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Typ Hebel Bid / Ask WKN
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HT2RGD
Typ Hebel Bid / Ask WKN
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HM7ESX
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Rheinmetall AG

Aktie
WKN:  703000 ISIN:  DE0007030009 US-Symbol:  RNMBF Branche:  Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung Land:  Deutschland
919,20 €
-29,80 €
-3,14%
13:47:27 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
59,58 Mrd. €
Streubesitz
51,80%
KGV
104,62
Dividende
8,10 EUR
Dividendenrendite
0,99%
Nachhaltigkeits-Score
52 %
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Rheinmetall Aktie Chart

Rheinmetall Unternehmensbeschreibung

Die Rheinmetall AG ist ein international tätiger Technologiekonzern mit klarem Schwerpunkt auf Verteidigungstechnik sowie einem Bereich für zivile Technologien rund um Mobilität und Industrieanwendungen. Das Geschäftsmodell ruht im Kern auf zwei Bereichen: dem Verteidigungssegment mit Land- und Luftrüstung sowie einem zivilen Segment, das Antriebs-, Thermo- und Industriesysteme liefert. Rheinmetall agiert als Systemanbieter entlang zentraler sicherheits- und mobilitätsrelevanter Wertschöpfungsketten. Der Konzern adressiert staatliche Beschaffungsprogramme, langfristige Rüstungsverträge und industrielle Plattformprojekte und kombiniert Entwicklungs-, Integrations- und Servicekompetenz. Erträge entstehen vor allem aus komplexen Systemlösungen, Service- und Wartungsverträgen sowie der Zulieferung von Hochtechnologie-Komponenten. Die starke Ausrichtung auf verteidigungspolitische Bedarfe und die Einbettung in mehrjährige Beschaffungszyklen führen zu hoher Visibilität der Auftragsbestände, bergen aber auch politische und regulatorische Abhängigkeiten.

Mission und strategische Positionierung

Die Mission von Rheinmetall lässt sich in zwei Stoßrichtungen zusammenfassen: erstens die Stärkung der militärischen Handlungsfähigkeit westlich geprägter Demokratien und ihrer Partner, zweitens die technologische Unterstützung der Transformation im Mobilitäts- und Industriesektor. Offiziell stellt das Unternehmen die Sicherstellung von Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft von Streitkräften in den Vordergrund und betont zugleich den Anspruch, als Innovationspartner der Industrie emissionsärmere und effizientere Lösungen zu ermöglichen. Strategisch positioniert sich Rheinmetall als zentraler Ausrüster für NATO-Staaten und verbündete Länder und baut seine Rolle als integraler Technologie- und Logistikpartner aus. Zentrale Elemente der Konzernstrategie sind die Vertiefung der Systemkompetenz, der Ausbau von Munitions- und Plattformkapazitäten, gezielte Internationalisierung ausgewählter Produktions- und Serviceeinheiten sowie der schrittweise Ausbau von Lösungen in den Bereichen Digitalisierung, Sensorik und vernetzte Gefechtsführung.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produkt- und Dienstleistungsportfolio der Rheinmetall AG deckt ein breites Spektrum an Verteidigungs- und Technologielösungen ab. Im Verteidigungsbereich gehören dazu unter anderem Kampffahrzeuge, Schützenpanzer, Radfahrzeuge, Artilleriesysteme, Luftverteidigungssysteme, großkalibrige und mittelkalibrige Waffensysteme, Munition verschiedenster Kaliber, Schutzsysteme gegen Bedrohungen durch ballistische Waffen, Drohnen oder improvisierte Sprengsätze sowie Aufklärungs- und Simulationssysteme. Ergänzend bietet Rheinmetall umfangreiche Instandhaltungs-, Modernisierungs- und Logistikdienstleistungen, Ausbildungslösungen und Simulatoren. Im zivilen Technologiesegment entwickelt und produziert das Unternehmen Komponenten und Systeme für Verbrennungs- und alternative Antriebe, Thermomanagement-Module, Lösungen für Emissionsminderung, Wasserstoff- und Brennstoffzellenperipherie, Industrieanwendungen sowie Komponenten rund um Elektromobilität und Batterieperipherie, unterstützt durch Software- und Elektronikintegration. Der Konzern kombiniert Hardware mit Engineering-Dienstleistungen und langjährigen Serviceverträgen, was zu wiederkehrenden Erlösen und engen Kundenbindungen führt.

Business Units und Konzernstruktur

Rheinmetall gliedert sich in mehrere Geschäftseinheiten, die sich entlang der Kernaktivitäten Defence und zivile Technologien strukturieren. Im Verteidigungsbereich bündelt der Konzern seine Aktivitäten in Einheiten wie Vehicle Systems, Weapon and Ammunition, Electronic Solutions und in spezialisierten Service- und Logistikgesellschaften. Diese Einheiten decken die Wertschöpfungskette von der Fahrzeugplattform über Waffensysteme und Munition bis zu Sensorik, Führungs- und Kommunikationssystemen ab. Im zivilen Bereich ist der Konzern in Divisionen organisiert, die Komponenten und Systeme für Antriebsstrang, Thermomanagement, Industrie- und Wasserstoffanwendungen sowie weitere Mobilitäts- und Industriekonzepte liefern, ergänzt um Einheiten rund um E-Mobility, Wasserstoff- und Speichertechnologien. Die Konzernstruktur wird kontinuierlich angepasst, um Synergien zwischen Verteidigung und zivilen Technologien zu heben, die Fertigungstiefe zu steuern und regulatorischen Vorgaben in verschiedenen Ländern zu entsprechen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Moats

Rheinmetall verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Zu den wichtigsten Alleinstellungsmerkmalen zählt die Kombination aus langjähriger Systemkompetenz in Landstreitkräften, tiefem ballistischem Know-how und Integrationsfähigkeit komplexer Waffensysteme in Fahrzeug- und Luftverteidigungsplattformen. Das Unternehmen besitzt umfangreiche Erfahrungswerte mit NATO-Standards, Interoperabilität und Zulassungsverfahren. Im zivilen Bereich profitiert Rheinmetall von einer globalen Kundenbasis in der Automobil- und Industrieindustrie, hohen Qualitäts- und Zertifizierungsstandards sowie Spezialisierung auf sicherheits- und funktionskritische Komponenten. Die technologischen Burggräben ergeben sich aus langlaufenden Entwicklungsprogrammen, proprietären Fertigungsprozessen, umfangreichen Test- und Prüfkapazitäten, sicherheitskritischem Know-how sowie hohen Eintrittsbarrieren durch Exportkontrollen, Rüstungsvorschriften und komplexe Beschaffungsverfahren. Das enge Verhältnis zu staatlichen Auftraggebern, verbunden mit hohen Switching-Kosten bei Plattform- und Munitionssystemen, verstärkt diese Position.

Wettbewerbsumfeld

Im Verteidigungsmarkt konkurriert Rheinmetall im Kernsegment der Land- und Munitionssysteme mit internationalen Rüstungskonzernen und spezialisierten Anbietern. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen unter anderem europäische Systemhäuser und US-amerikanische Rüstungsunternehmen mit Überschneidungen in gepanzerten Fahrzeugen, Artilleriesystemen, Luftverteidigung, Sensorik und Munitionsfertigung. Daneben stehen in einzelnen Produktnischen mittelständische, häufig staatlich geprägte Produzenten von Munition und Waffensystemen. Im zivilen Segment steht Rheinmetall im Wettbewerb mit globalen Automobil- und Industriezulieferern, die Komponenten für Antriebe, Abgasnachbehandlung, Thermomanagement, Elektromobilität, Wasserstoff- und Industrieanwendungen anbieten. Die Wettbewerbssituation ist durch hohen Preisdruck der OEMs, strikte Qualitätsanforderungen und anhaltende Konsolidierung in der Zuliefererindustrie geprägt. Gleichzeitig verschieben Regulierungen und Antriebswandel die Nachfrage von klassischen Verbrennungskomponenten hin zu E-Mobility-, Wasserstoff- und Industrieeffizienzlösungen, was neue Wettbewerbsdynamiken erzeugt.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Das Management der Rheinmetall AG verfolgt eine wachstumsorientierte, zugleich aber stark auf Resilienz und Risikomanagement ausgerichtete Strategie. Im Zentrum stehen die Stärkung der Verteidigungssparte angesichts steigender und zum Teil neu ausgerichteter Verteidigungsausgaben in Europa und ausgewählten Partnerstaaten, der gezielte Kapazitätsausbau in der Munitionsproduktion und bei Landplattformen sowie die Weiterentwicklung des Technologieportfolios in Richtung vernetzte Einsatzsysteme und digitale Gefechtsfelder. In den zivilen Aktivitäten fokussiert das Management auf margenstabile Nischen, den schrittweisen Rückbau rein volumengetriebener klassischer Verbrennerkomponenten und die Abstützung auf wachstumsfähige Segmente rund um effiziente und alternative Antriebe, Wasserstoff- und Industrieanwendungen. Corporate-Governance-Strukturen sind auf die Anforderungen eines börsennotierten Rüstungskonzerns zugeschnitten: Compliance, Exportkontrolle, Transparenz und Risikomanagement nehmen eine zentrale Rolle ein. Vorstand und Aufsichtsrat müssen technologische, geopolitische und ESG-bezogene Risiken laufend in die strategische Planung integrieren.

Branchen- und Regionenanalysen

Rheinmetall operiert im Schnittfeld mehrerer Branchen, vor allem Verteidigung und Automobilzulieferindustrie, ergänzt um Industrieanwendungen. Die Verteidigungsbranche in Europa und der NATO-Welt wird derzeit maßgeblich von sicherheitspolitischen Spannungen, Modernisierungsstaus, Munitions- und Materialengpässen sowie dem Ziel höherer Verteidigungsausgaben geprägt. Dies führt zu umfangreichen Beschaffungsprogrammen in den Bereichen Landplattformen, Munition, Luftverteidigung und Logistik. Rüstungsprojekte sind jedoch politisch sensibel, langwierig und unterliegen Exportregeln, sodass die Branchendynamik trotz wachsender Budgets von hohen regulatorischen Risiken beeinflusst bleibt. Die Automobilzulieferbranche befindet sich parallel in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Elektrifizierung, strengere Emissionsgrenzwerte, Digitalisierung und neue Mobilitätskonzepte reduzieren mittelfristig den Bedarf an klassischen Verbrennungsbauteilen, schaffen aber neue Märkte für E-Mobility-Komponenten, Thermomanagement, Wasserstofftechnologien und verbesserte Industrieeffizienz. Regional gesehen ist Rheinmetall stark in Deutschland und Europa verankert, expandiert aber zunehmend in NATO-Partnerstaaten außerhalb Europas sowie in ausgewählte Märkte mit langfristigen Rüstungskooperationen. Diese regionale Diversifikation dient der Risikostreuung, unterliegt aber jeweils lokalen Export-, Beschaffungs- und Offset-Regelungen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Rheinmetall wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland als Hersteller von Waffensystemen gegründet und entwickelte sich über mehrere politische und wirtschaftliche Systembrüche hinweg zu einem bedeutenden Industrie- und Rüstungskonzern. Die Unternehmensgeschichte ist eng mit der deutschen Industrie- und Militärgeschichte verknüpft und von starken regulatorischen Eingriffen, Restriktionen und Neuorientierungen geprägt. Nach dem Zweiten Weltkrieg und Phasen massiver Einschränkungen baute Rheinmetall seine Aktivitäten schrittweise wieder auf, diversifizierte in zivile Geschäftsfelder und etablierte sich als wichtiger Zulieferer der Automobilindustrie. Mit dem Ende des Kalten Krieges und zeitweise sinkenden Verteidigungsausgaben verstärkte das Unternehmen die Diversifikation in Motoren- und Antriebstechnologien, blieb jedoch strategisch in der Landsystem- und Munitionskompetenz verankert. In den letzten Jahren hat Rheinmetall seine Verteidigungsaktivitäten erneut deutlich ausgebaut, Kooperationen mit internationalen Plattformherstellern vertieft und sich auf die steigende Nachfrage nach sicherheitsrelevanten Systemen in EU- und NATO-Staaten ausgerichtet. Parallel treibt das Unternehmen eine Neuausrichtung seiner zivilen Aktivitäten in Richtung emissionsärmere Mobilitäts-, Wasserstoff- und Industrielösungen voran.

Besonderheiten und ESG-Dimension

Als Rüstungskonzern steht Rheinmetall in einem Spannungsfeld zwischen sicherheitspolitischer Notwendigkeit und gesellschaftlich-ethischer Debatte. Besondere Merkmale sind die starke Verflechtung mit staatlichen Auftraggebern, die wichtige Rolle bei der Ausstattung europäischer Landstreitkräfte sowie die hohe Abhängigkeit von Exportgenehmigungen und politischen Leitlinien. Auf ESG-Ebene ist die Verteidigungstätigkeit kontrovers, wird jedoch zunehmend differenziert betrachtet, da die Gewährleistung von Sicherheit von verschiedenen Akteuren als Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung eingeordnet wird. Das Unternehmen betont Transparenz, Compliance, Anti-Korruptionsmaßnahmen und die Einhaltung internationaler Export- und Menschenrechtsstandards. Im zivilen Geschäft trägt Rheinmetall über Effizienztechnologien, Thermomanagement, Wasserstofflösungen und alternative Antriebslösungen zur Dekarbonisierung von Mobilität und Industrie bei, steht aber gleichzeitig im Transformationsdruck traditioneller Verbrennungstechnologien. Für Kapitalmarktteilnehmer ist die Bewertung von Rheinmetall daher eng mit der individuellen ESG-Interpretation und der Einordnung von Verteidigung als potenziell nachhaltiges oder kontroverses Investment verbunden.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Für konservativ orientierte Investoren eröffnen sich bei Rheinmetall mehrere potenzielle Chancen. Dazu zählen die in vielen Ländern strukturell steigenden oder neu priorisierten Verteidigungsbudgets zahlreicher NATO- und EU-Staaten, der Nachholbedarf bei Munitionsbeständen und Landplattformen, die starke Einbindung in westliche Sicherheitsarchitekturen sowie die Positionierung als Systemanbieter mit hoher technologischer Tiefe. Langfristige Rüstungsprogramme, hohe Eintrittsbarrieren, komplexe Beschaffungsverfahren und enge Kundenbeziehungen zu staatlichen Auftraggebern können zu stabilen Auftragsbeständen führen. Im zivilen Bereich bietet die Transformation hin zu effizienteren und alternativen Antrieben, Wasserstoff- und Industrieanwendungen die Möglichkeit, bestehendes Thermomanagement- und Komponenten-Know-how in neue Anwendungen zu überführen und damit den Strukturwandel der Automobil- und Industriebranchen mitzugestalten. Dem stehen signifikante Risiken gegenüber. Politische und regulatorische Entscheidungen können Exportgenehmigungen einschränken, Projekte verzögern oder Budgets umpriorisieren. Rüstungsprogramme sind anfällig für Verschiebungen, Haushaltsdebatten und öffentliche Kontroversen. Die hohe Abhängigkeit von einzelnen Staaten und Militärbündnissen konzentriert das Risiko. Zudem erfordern Kapazitätsausbau und technologische Weiterentwicklung stetig hohe Investitionen, während Projektverzögerungen oder Kostenüberschreitungen die Profitabilität belasten können. Im zivilen Segment besteht das Risiko, dass der Rückgang klassischer Verbrennungskomponenten schneller verläuft als der Aufbau neuer, tragfähiger Geschäftsfelder. Hinzu kommen ESG-Risiken: Bestimmte institutionelle Anleger schließen Verteidigungswerte aus oder gewichten sie gering, was sich auf Kapitalzugang und Bewertung auswirken kann. Aus Sicht eines konservativen Anlegers stellt Rheinmetall damit ein Investment mit erhöhtem geopolitischem, regulatorischem und technologiegetriebenem Risiko dar, dem allerdings strukturelle Nachfragetreiber im Verteidigungssektor und technologische Stärken in Mobilitäts- und Industrieanwendungen gegenüberstehen, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden kann.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
919,20 €
Call
5,02 18,25/18,33 €
UP9XY9
Put
5,02 18,08/18,15 €
WA6P6U
Call
9,92 0,91/0,92 €
UP7ZWP
Put
9,99 9,06/9,14 €
WA6ZQJ
Call
19,96 0,45/0,46 €
UP71A6
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Kursdaten

Geld/Brief 919,00 € / 919,20 €
Spread +0,02%
Schluss Vortag 949,00 €
Gehandelte Stücke 352.833
Tagesvolumen Vortag 1.477.966.741 €
Tagestief 900,20 €
Tageshoch 958,00 €
52W-Tief 919,20 €
52W-Hoch 2.008 €
Jahrestief 919,20 €
Jahreshoch 1.966 €
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Attraktive Knock-Outs auf Rheinmetall
Typ Hebel Bid / Ask WKN
Call
5,0 18,25 € / 18,28 €
SJ4PE8
Call
14,8 6,18 € / 6,21 €
SJ48QW
Put
5,0 1,81 € / 1,82 €
FG0P89
Put
15,2 5,97 € / 6,00 €
FC9S4N
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Rheinmetall Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:

  • Rheinmetall AG plant, ihre Produktionskapazitäten in der Verteidigungsindustrie auszubauen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden.
  • Das Unternehmen hat neue Aufträge im Bereich der Rüstungstechnologie erhalten, was auf ein wachsendes Interesse an militärischen Produkten hinweist.
  • Analysten zeigen sich optimistisch über die zukünftige Entwicklung der Rheinmetall AG und heben die Bedeutung internationaler Kooperationen hervor.
Hinweis

Community: Diskussion zur Rheinmetall Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Aktie erlitt nach Berichten über das Wegfallen des F‑126‑Fregattenprojekts einen starken, fast 20%igen Kurseinbruch, was im Forum zu Panikmeldungen, kurzfristigen Kurszielen (zwischen etwa 700 € und 1.250 €) und Diskussionen über Chart‑Technik, Stopps sowie angebliche Short‑Angriffe führte.
  • Gleichzeitig wird kontrovers über die fundamentalen Folgen debattiert: Einige sehen die langfristige Investmentstory des europäischen Aufrüstungszyklus und die starke Auftragslage als intakt an, andere bezweifeln die Nachhaltigkeit einzelner Rüstungssegmente (Panzer, Drohnen) und weisen auf Risiken durch Projektstornierungen, mögliche Entschädigungsfragen und Kapitalrotation zu Konkurrenten (z. B. KNDS) hin.
  • Analystenkommentare, Rechnungen zur marginalen EBIT‑Auswirkung des Auftragsverlusts, Kritik an Medien/Analysten sowie Hinweise auf Marktmechaniken (Liquidität, Stopps, politische Entscheidungen) prägen die Debatte und führen zu unterschiedlicher Einschätzung, ob es sich um eine vorübergehende Überreaktion oder den Beginn einer größeren Korrektur handelt.
Hinweis
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Rheinmetall Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 9.751 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 1.407 €
Jahresüberschuss in Mio. 808,00 €
Umsatz je Aktie 201,36 €
Gewinn je Aktie 14,81 €
Gewinnrendite +19,95%
Umsatzrendite +7,35%
Return on Investment +5,63%
Marktkapitalisierung in Mio. 29.762 €
KGV (Kurs/Gewinn) 41,50
KBV (Kurs/Buchwert) 7,35
KUV (Kurs/Umsatz) 3,05
Eigenkapitalrendite +17,70%
Eigenkapitalquote +28,23%

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Typ Put
Hebel 5,02
Geld/Brief 18,08 / 18,15 €
Knock-Out 1.086,00 €
Laufzeitende open end
WKN WA6P6U

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Derivate

Anlageprodukte (295)
Discount-Zertifikate 137
Aktienanleihen 92
Bonus-Zertifikate 48
Express-Zertifikate 18
Hebelprodukte (1.189)
Optionsscheine 459
Knock-Outs 418
Faktor-Zertifikate 312
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Dividendenrendite 0,99%
Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 4 Jahren
Keine Senkung seit 4 Jahren
Jährlicher 11,03% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 39,04% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 30,78% (auf den Gewinn/FFO)
quote % (auf den Free Cash Flow)

Dividenden Historie

Datum Dividende
13.05.2026 11,50 €
14.05.2025 8,10 €
15.05.2024 5,70 €
10.05.2023 4,30 €
11.05.2022 3,30 €
12.05.2021 2,00 €
20.05.2020 2,40 €
29.05.2019 2,10 €
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Rheinmetall Termine

25.06.2026 Baader Bank Partner Summit
30.06.2026 Quartalsmitteilung
06.08.2026 Bericht über das 2. Quartal
01.09.2026 Berenberg Stockholm Seminar
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die Rheinmetall Aktie wird von Analysten als unterbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
1.832,50 € 943,20 € 94,29%

Rheinmetall Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 913,60 -4,15%
953,20 € 13:39
Frankfurt 917,30 -3,13%
946,90 € 13:46
Hamburg 916,70 -3,32%
948,20 € 13:43
Hannover 927,50 -2,14%
947,80 € 12:10
München 913,10 -3,84%
949,60 € 13:03
Stuttgart 918,00 -2,92%
945,60 € 13:44
Xetra 919,20 -3,14%
949,00 € 13:47
L&S RT 936,20 -1,59%
951,30 € 14:02
Wien 917,60 -3,10%
947,00 € 13:46
Nasdaq OTC Other 1.074,38 $ -19,34%
1.332 $ 24.06.26
SIX Swiss Exchange 844,20 ¤ -4,80%
886,80 ¤ 13:13
Tradegate 936,00 -1,08%
946,20 € 14:02
Quotrix 932,30 -2,07%
952,00 € 14:01
Gettex 935,40 -1,53%
949,90 € 14:02
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
25.06.26 946,10 108 M
24.06.26 949,00 1,48 Mrd
23.06.26 1.166,6 229 M
22.06.26 1.189,4 313 M
19.06.26 1.202,6 527 M
18.06.26 1.178,6 296 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 1.178,6 € -19,73%
1 Monat 1.243,6 € -23,92%
6 Monate 1.541 € -38,60%
1 Jahr 1.738 € -45,56%
5 Jahre 83,84 € +1.028,46%

Unternehmensprofil Rheinmetall

Die Rheinmetall AG ist ein international tätiger Technologiekonzern mit klarem Schwerpunkt auf Verteidigungstechnik sowie einem Bereich für zivile Technologien rund um Mobilität und Industrieanwendungen. Das Geschäftsmodell ruht im Kern auf zwei Bereichen: dem Verteidigungssegment mit Land- und Luftrüstung sowie einem zivilen Segment, das Antriebs-, Thermo- und Industriesysteme liefert. Rheinmetall agiert als Systemanbieter entlang zentraler sicherheits- und mobilitätsrelevanter Wertschöpfungsketten. Der Konzern adressiert staatliche Beschaffungsprogramme, langfristige Rüstungsverträge und industrielle Plattformprojekte und kombiniert Entwicklungs-, Integrations- und Servicekompetenz. Erträge entstehen vor allem aus komplexen Systemlösungen, Service- und Wartungsverträgen sowie der Zulieferung von Hochtechnologie-Komponenten. Die starke Ausrichtung auf verteidigungspolitische Bedarfe und die Einbettung in mehrjährige Beschaffungszyklen führen zu hoher Visibilität der Auftragsbestände, bergen aber auch politische und regulatorische Abhängigkeiten.

Mission und strategische Positionierung

Die Mission von Rheinmetall lässt sich in zwei Stoßrichtungen zusammenfassen: erstens die Stärkung der militärischen Handlungsfähigkeit westlich geprägter Demokratien und ihrer Partner, zweitens die technologische Unterstützung der Transformation im Mobilitäts- und Industriesektor. Offiziell stellt das Unternehmen die Sicherstellung von Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft von Streitkräften in den Vordergrund und betont zugleich den Anspruch, als Innovationspartner der Industrie emissionsärmere und effizientere Lösungen zu ermöglichen. Strategisch positioniert sich Rheinmetall als zentraler Ausrüster für NATO-Staaten und verbündete Länder und baut seine Rolle als integraler Technologie- und Logistikpartner aus. Zentrale Elemente der Konzernstrategie sind die Vertiefung der Systemkompetenz, der Ausbau von Munitions- und Plattformkapazitäten, gezielte Internationalisierung ausgewählter Produktions- und Serviceeinheiten sowie der schrittweise Ausbau von Lösungen in den Bereichen Digitalisierung, Sensorik und vernetzte Gefechtsführung.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produkt- und Dienstleistungsportfolio der Rheinmetall AG deckt ein breites Spektrum an Verteidigungs- und Technologielösungen ab. Im Verteidigungsbereich gehören dazu unter anderem Kampffahrzeuge, Schützenpanzer, Radfahrzeuge, Artilleriesysteme, Luftverteidigungssysteme, großkalibrige und mittelkalibrige Waffensysteme, Munition verschiedenster Kaliber, Schutzsysteme gegen Bedrohungen durch ballistische Waffen, Drohnen oder improvisierte Sprengsätze sowie Aufklärungs- und Simulationssysteme. Ergänzend bietet Rheinmetall umfangreiche Instandhaltungs-, Modernisierungs- und Logistikdienstleistungen, Ausbildungslösungen und Simulatoren. Im zivilen Technologiesegment entwickelt und produziert das Unternehmen Komponenten und Systeme für Verbrennungs- und alternative Antriebe, Thermomanagement-Module, Lösungen für Emissionsminderung, Wasserstoff- und Brennstoffzellenperipherie, Industrieanwendungen sowie Komponenten rund um Elektromobilität und Batterieperipherie, unterstützt durch Software- und Elektronikintegration. Der Konzern kombiniert Hardware mit Engineering-Dienstleistungen und langjährigen Serviceverträgen, was zu wiederkehrenden Erlösen und engen Kundenbindungen führt.

Business Units und Konzernstruktur

Rheinmetall gliedert sich in mehrere Geschäftseinheiten, die sich entlang der Kernaktivitäten Defence und zivile Technologien strukturieren. Im Verteidigungsbereich bündelt der Konzern seine Aktivitäten in Einheiten wie Vehicle Systems, Weapon and Ammunition, Electronic Solutions und in spezialisierten Service- und Logistikgesellschaften. Diese Einheiten decken die Wertschöpfungskette von der Fahrzeugplattform über Waffensysteme und Munition bis zu Sensorik, Führungs- und Kommunikationssystemen ab. Im zivilen Bereich ist der Konzern in Divisionen organisiert, die Komponenten und Systeme für Antriebsstrang, Thermomanagement, Industrie- und Wasserstoffanwendungen sowie weitere Mobilitäts- und Industriekonzepte liefern, ergänzt um Einheiten rund um E-Mobility, Wasserstoff- und Speichertechnologien. Die Konzernstruktur wird kontinuierlich angepasst, um Synergien zwischen Verteidigung und zivilen Technologien zu heben, die Fertigungstiefe zu steuern und regulatorischen Vorgaben in verschiedenen Ländern zu entsprechen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Moats

Rheinmetall verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Zu den wichtigsten Alleinstellungsmerkmalen zählt die Kombination aus langjähriger Systemkompetenz in Landstreitkräften, tiefem ballistischem Know-how und Integrationsfähigkeit komplexer Waffensysteme in Fahrzeug- und Luftverteidigungsplattformen. Das Unternehmen besitzt umfangreiche Erfahrungswerte mit NATO-Standards, Interoperabilität und Zulassungsverfahren. Im zivilen Bereich profitiert Rheinmetall von einer globalen Kundenbasis in der Automobil- und Industrieindustrie, hohen Qualitäts- und Zertifizierungsstandards sowie Spezialisierung auf sicherheits- und funktionskritische Komponenten. Die technologischen Burggräben ergeben sich aus langlaufenden Entwicklungsprogrammen, proprietären Fertigungsprozessen, umfangreichen Test- und Prüfkapazitäten, sicherheitskritischem Know-how sowie hohen Eintrittsbarrieren durch Exportkontrollen, Rüstungsvorschriften und komplexe Beschaffungsverfahren. Das enge Verhältnis zu staatlichen Auftraggebern, verbunden mit hohen Switching-Kosten bei Plattform- und Munitionssystemen, verstärkt diese Position.

Wettbewerbsumfeld

Im Verteidigungsmarkt konkurriert Rheinmetall im Kernsegment der Land- und Munitionssysteme mit internationalen Rüstungskonzernen und spezialisierten Anbietern. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen unter anderem europäische Systemhäuser und US-amerikanische Rüstungsunternehmen mit Überschneidungen in gepanzerten Fahrzeugen, Artilleriesystemen, Luftverteidigung, Sensorik und Munitionsfertigung. Daneben stehen in einzelnen Produktnischen mittelständische, häufig staatlich geprägte Produzenten von Munition und Waffensystemen. Im zivilen Segment steht Rheinmetall im Wettbewerb mit globalen Automobil- und Industriezulieferern, die Komponenten für Antriebe, Abgasnachbehandlung, Thermomanagement, Elektromobilität, Wasserstoff- und Industrieanwendungen anbieten. Die Wettbewerbssituation ist durch hohen Preisdruck der OEMs, strikte Qualitätsanforderungen und anhaltende Konsolidierung in der Zuliefererindustrie geprägt. Gleichzeitig verschieben Regulierungen und Antriebswandel die Nachfrage von klassischen Verbrennungskomponenten hin zu E-Mobility-, Wasserstoff- und Industrieeffizienzlösungen, was neue Wettbewerbsdynamiken erzeugt.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Das Management der Rheinmetall AG verfolgt eine wachstumsorientierte, zugleich aber stark auf Resilienz und Risikomanagement ausgerichtete Strategie. Im Zentrum stehen die Stärkung der Verteidigungssparte angesichts steigender und zum Teil neu ausgerichteter Verteidigungsausgaben in Europa und ausgewählten Partnerstaaten, der gezielte Kapazitätsausbau in der Munitionsproduktion und bei Landplattformen sowie die Weiterentwicklung des Technologieportfolios in Richtung vernetzte Einsatzsysteme und digitale Gefechtsfelder. In den zivilen Aktivitäten fokussiert das Management auf margenstabile Nischen, den schrittweisen Rückbau rein volumengetriebener klassischer Verbrennerkomponenten und die Abstützung auf wachstumsfähige Segmente rund um effiziente und alternative Antriebe, Wasserstoff- und Industrieanwendungen. Corporate-Governance-Strukturen sind auf die Anforderungen eines börsennotierten Rüstungskonzerns zugeschnitten: Compliance, Exportkontrolle, Transparenz und Risikomanagement nehmen eine zentrale Rolle ein. Vorstand und Aufsichtsrat müssen technologische, geopolitische und ESG-bezogene Risiken laufend in die strategische Planung integrieren.

Branchen- und Regionenanalysen

Rheinmetall operiert im Schnittfeld mehrerer Branchen, vor allem Verteidigung und Automobilzulieferindustrie, ergänzt um Industrieanwendungen. Die Verteidigungsbranche in Europa und der NATO-Welt wird derzeit maßgeblich von sicherheitspolitischen Spannungen, Modernisierungsstaus, Munitions- und Materialengpässen sowie dem Ziel höherer Verteidigungsausgaben geprägt. Dies führt zu umfangreichen Beschaffungsprogrammen in den Bereichen Landplattformen, Munition, Luftverteidigung und Logistik. Rüstungsprojekte sind jedoch politisch sensibel, langwierig und unterliegen Exportregeln, sodass die Branchendynamik trotz wachsender Budgets von hohen regulatorischen Risiken beeinflusst bleibt. Die Automobilzulieferbranche befindet sich parallel in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Elektrifizierung, strengere Emissionsgrenzwerte, Digitalisierung und neue Mobilitätskonzepte reduzieren mittelfristig den Bedarf an klassischen Verbrennungsbauteilen, schaffen aber neue Märkte für E-Mobility-Komponenten, Thermomanagement, Wasserstofftechnologien und verbesserte Industrieeffizienz. Regional gesehen ist Rheinmetall stark in Deutschland und Europa verankert, expandiert aber zunehmend in NATO-Partnerstaaten außerhalb Europas sowie in ausgewählte Märkte mit langfristigen Rüstungskooperationen. Diese regionale Diversifikation dient der Risikostreuung, unterliegt aber jeweils lokalen Export-, Beschaffungs- und Offset-Regelungen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Rheinmetall wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland als Hersteller von Waffensystemen gegründet und entwickelte sich über mehrere politische und wirtschaftliche Systembrüche hinweg zu einem bedeutenden Industrie- und Rüstungskonzern. Die Unternehmensgeschichte ist eng mit der deutschen Industrie- und Militärgeschichte verknüpft und von starken regulatorischen Eingriffen, Restriktionen und Neuorientierungen geprägt. Nach dem Zweiten Weltkrieg und Phasen massiver Einschränkungen baute Rheinmetall seine Aktivitäten schrittweise wieder auf, diversifizierte in zivile Geschäftsfelder und etablierte sich als wichtiger Zulieferer der Automobilindustrie. Mit dem Ende des Kalten Krieges und zeitweise sinkenden Verteidigungsausgaben verstärkte das Unternehmen die Diversifikation in Motoren- und Antriebstechnologien, blieb jedoch strategisch in der Landsystem- und Munitionskompetenz verankert. In den letzten Jahren hat Rheinmetall seine Verteidigungsaktivitäten erneut deutlich ausgebaut, Kooperationen mit internationalen Plattformherstellern vertieft und sich auf die steigende Nachfrage nach sicherheitsrelevanten Systemen in EU- und NATO-Staaten ausgerichtet. Parallel treibt das Unternehmen eine Neuausrichtung seiner zivilen Aktivitäten in Richtung emissionsärmere Mobilitäts-, Wasserstoff- und Industrielösungen voran.

Besonderheiten und ESG-Dimension

Als Rüstungskonzern steht Rheinmetall in einem Spannungsfeld zwischen sicherheitspolitischer Notwendigkeit und gesellschaftlich-ethischer Debatte. Besondere Merkmale sind die starke Verflechtung mit staatlichen Auftraggebern, die wichtige Rolle bei der Ausstattung europäischer Landstreitkräfte sowie die hohe Abhängigkeit von Exportgenehmigungen und politischen Leitlinien. Auf ESG-Ebene ist die Verteidigungstätigkeit kontrovers, wird jedoch zunehmend differenziert betrachtet, da die Gewährleistung von Sicherheit von verschiedenen Akteuren als Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung eingeordnet wird. Das Unternehmen betont Transparenz, Compliance, Anti-Korruptionsmaßnahmen und die Einhaltung internationaler Export- und Menschenrechtsstandards. Im zivilen Geschäft trägt Rheinmetall über Effizienztechnologien, Thermomanagement, Wasserstofflösungen und alternative Antriebslösungen zur Dekarbonisierung von Mobilität und Industrie bei, steht aber gleichzeitig im Transformationsdruck traditioneller Verbrennungstechnologien. Für Kapitalmarktteilnehmer ist die Bewertung von Rheinmetall daher eng mit der individuellen ESG-Interpretation und der Einordnung von Verteidigung als potenziell nachhaltiges oder kontroverses Investment verbunden.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Für konservativ orientierte Investoren eröffnen sich bei Rheinmetall mehrere potenzielle Chancen. Dazu zählen die in vielen Ländern strukturell steigenden oder neu priorisierten Verteidigungsbudgets zahlreicher NATO- und EU-Staaten, der Nachholbedarf bei Munitionsbeständen und Landplattformen, die starke Einbindung in westliche Sicherheitsarchitekturen sowie die Positionierung als Systemanbieter mit hoher technologischer Tiefe. Langfristige Rüstungsprogramme, hohe Eintrittsbarrieren, komplexe Beschaffungsverfahren und enge Kundenbeziehungen zu staatlichen Auftraggebern können zu stabilen Auftragsbeständen führen. Im zivilen Bereich bietet die Transformation hin zu effizienteren und alternativen Antrieben, Wasserstoff- und Industrieanwendungen die Möglichkeit, bestehendes Thermomanagement- und Komponenten-Know-how in neue Anwendungen zu überführen und damit den Strukturwandel der Automobil- und Industriebranchen mitzugestalten. Dem stehen signifikante Risiken gegenüber. Politische und regulatorische Entscheidungen können Exportgenehmigungen einschränken, Projekte verzögern oder Budgets umpriorisieren. Rüstungsprogramme sind anfällig für Verschiebungen, Haushaltsdebatten und öffentliche Kontroversen. Die hohe Abhängigkeit von einzelnen Staaten und Militärbündnissen konzentriert das Risiko. Zudem erfordern Kapazitätsausbau und technologische Weiterentwicklung stetig hohe Investitionen, während Projektverzögerungen oder Kostenüberschreitungen die Profitabilität belasten können. Im zivilen Segment besteht das Risiko, dass der Rückgang klassischer Verbrennungskomponenten schneller verläuft als der Aufbau neuer, tragfähiger Geschäftsfelder. Hinzu kommen ESG-Risiken: Bestimmte institutionelle Anleger schließen Verteidigungswerte aus oder gewichten sie gering, was sich auf Kapitalzugang und Bewertung auswirken kann. Aus Sicht eines konservativen Anlegers stellt Rheinmetall damit ein Investment mit erhöhtem geopolitischem, regulatorischem und technologiegetriebenem Risiko dar, dem allerdings strukturelle Nachfragetreiber im Verteidigungssektor und technologische Stärken in Mobilitäts- und Industrieanwendungen gegenüberstehen, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden kann.
Stand: Juni 2026
Hinweis

Rheinmetall Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Rheinmetall Kursziel 2026

  • Die Rheinmetall Kurs Performance für 2026 liegt bei -39,39%. Die Performance der Benchmark DAX liegt bei +1,48%. Underperformance: Die Rheinmetall Kurs Performance ist um -40,87 Prozentpunkte niedriger als die Performance des DAX.
  • 10 Analysten haben die Rheinmetall Aktie aktuell analysiert. Ihre durchschnittliche Prognose für das Kursziel beträgt 1.832,50 €. Das Kursziel ist somit um 94,29% höher als der aktuelle Kurs der Rheinmetall Aktie. Das höchste genannte Kursziel liegt bei 2.300,00 (+143,85% ggü. dem aktuellen Rheinmetall Kurs); das niedrigste bei 1.300,00 (+37,83% ggü. dem aktuellen Rheinmetall Kurs).

Einstufung & Prognose 2026

  • 10 Analysten haben Rheinmetall eingestuft: 9 Analysten empfehlen Rheinmetall zum Kauf, 1 zum Halten und 0 zum Verkauf.
  • Analystenschätzungen: Laut Einschätzung der Analysten birgt die Rheinmetall Aktie ein durchschnittliches Kurspotential 2026 von 94,29%. Eine deutliche Mehrzahl der Analysten empfiehlt die Rheinmetall Aktie zum Kauf.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 59,58 Mrd. €
Aktienanzahl 46,40 Mio.
Streubesitz 51,80%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Industrie
Branche Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+48,20% Weitere
+51,80% Streubesitz

Community-Beiträge zu Rheinmetall

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Roberta98
F-126 Problemprojekt weg, Wie traurig sind wir?
Wie traurig sollte man darüber sein, dass Rheinmetall gerade das problembehaftete und von Kostenüberschreitungen geplagte F126-Projekt verloren hat, das Damen Naval in den Sand gesetzt hat? -20 %? -30 %? -50 %? Das Auftragsvolumen lag bei EUR 12 Mrd. Gemessen am zum Jahresende erwarteten Auftragsbestand von EUR 135 Mrd. entspricht das ... schwierige Rechnung... rund 8,9 %. Also ja: Nicht ideal aber eine Katastrophe? Die F126-Fregatten wären voraussichtlich 2031 oder 2032 ausgeliefert worden. Das bedeutet, Rheinmetall hätte über 5 - 6 Jahre hinweg Umsätze und Gewinne über Percentage-of-Completion Accounting in der GuV verbucht. Ein Projekt dieser Größenordnung, das bereits heute mit erheblichen Kostenproblemen kämpft, wird kaum eine besonders attraktive Marge erwirtschaften. Die bereinigte EBIT-Marge von TKMS lag selbst im sehr guten Jahr 2025 beispielsweise bei 6,0 %. Rechnen wir einmal ausgesprochen optimistisch und unterstellen, dass Rheinmetall dem deutschen Staat trotz der Kostenprobleme noch eine operative Marge von 10 % hätte "obendraufschlagen" können. Dann ergäbe sich über 5 Jahre ein jährlicher EBIT-Beitrag von: EUR 12 Mrd. × 10 % ÷ 5 Jahre = EUR 240 Mio. Diese EUR 240 Mio. pro Jahr fallen nun weg. Der aktuelle Konsens für das EBIT in den Jahren 2027 bis 2029 liegt jedoch bei durchschnittlich EUR 5,315 Mrd. Der Verlust des F126-Projekts würde das EBIT in den nächsten drei Jahren somit lediglich um etwa 4,5 % reduzieren, und das auf Basis einer sehr optimistischen Annahme. Auf der anderen Seite entfällt damit auch die berechtigte Sorge vor weiteren Kostenüberschreitungen, die bei einem Festpreisvertrag möglicherweise direkt bei Rheinmetall hängen geblieben wären.
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DekeRivers
kommt noch ne Ad Hoc Meldung ?
die nächsten Tage werden spannend, mal sehen ober bestimmte Summen in den Wirtschatsplänen eingeplant waren und jetzt gstrichen werden müssen, oder ob das eh noch keine festen Aufträge waren, sondern erstmal nur die Planungen verworfen wurden und man sich halt jetzt für den Kauf woanders entschieden hat. Sollte RM damit tatsächeliche fest geplant haben und es keine Ersatzauftrag dafür gibt. Dann muss wohl ne Gewinnwarnung kommen. Wie man allerdings Deutschland als Kriegstreiber bezeichchnet kann ich immer noch nicht nachvollziehen. 1939 war Deutschland Kriegstreiber mit Überfall auf Polen und Rußland und neuem Lebensraum Im Osten. Niemand in Deutschland will hier einen Krieg beginnen, geschweige denn hat die Möglichkeit dazu. Kein Kanzler oder verteidigungsminister kann mal hier so ein Krieg anfangen, die Zeiten der Allleinregierung sind vorbei. Kriegstreiber ist nur einer und der droht mit Atomwaffen !!
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HamBurch
Drama und mediale Wirkung
Rheinmetall ist inzwischen der universelle Blitzableiter geworden, weil er für deutsche Wehrfähigkeit steht wie kein anderes deutsches Unternehmen... Wer Aufmerksamkeit, Drama oder politische Wirkung sucht, zielt automatisch auf den größten Hebel. Der Demonstrant übersieht nur eines: Seine Freiheit, gegen Wehrfähigkeit zu protestieren, existiert ausschließlich in einem Umfeld, das über Wehrfähigkeit verfügt...
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Cosha
Bewertungsfrage
Natürlich steckt hier die Zukunftsphantasie im Kurs. Aber deinen Bemerkungen kann ich nicht ganz folgen. Putin hat die europäische Friedensordnung über den Haufen geworfen, statt einer möglichen Partnerschaft, droht Russland nun mit hegemonialen Ansprüchen. Gleichzeitig stellt die neue US-Administration Gewissheiten der Vergangenheit infrage. Europa muß für seine Sicherheit und Verteidigung selbst sorgen, kann sich nicht länger parasitär darauf verlassen, dass im Zweifelsfall die USA die Kohlen aus dem Feuer holen. Und das vor dem Hintergrund einer fatalen strategischen Fehleinschätzung Europas und der damit verbundenen Sorglosigkeit, was eigene militärische Fähigkeiten betrifft. Man hat jetzt enormen Nachholbedarf, um die Armeen zu modernisieren und zu stärken. Da steht Europa doch gerade erst am Anfang und mit dem Schwergewicht Rheinmetall hat man eine Aktie im Depot, die zu den Hauptprofiteuren zählen dürfte, noch viele, viele Jahre lang.
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Eidolon
Nun auch Porsche
Porsche SE investiert in Verteidigung: Gewinn halbiert | Geld | BILD.de
VW-Großaktionär Porsche SE gerät immer stärker unter Druck. Der Gewinn hat sich im ersten Halbjahr halbiert. Jetzt setzt das Unternehmen auf Rüstung.
Ich glaube, wir werden von einer Autoindustrie fließend zu DEM Rüstungsindustrieland der EU.
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Cosha
Weder
ist der Krieg vorbei, wenn man sich in Alaska trifft, in welcher Zusammensetzung auch immer, noch spricht die kompromisslose Haltung Russlands dafür, dass sich eine kurzfristige Perspektive für ein Ende des Kriegs ergibt. Was die Rüstungsausgaben angeht, wird Europa selbst nach einem Ende des Krieges in der Ukraine und auch nach einer Präsidentschaft Trumps oder eines trumpistischen Nachfolgers, weiter daran arbeiten müssen, alles das nachzuholen, was man die letzten Jahrzehnte sträflich vernachlässigt hat. Europa muss unabhängiger und stärker werden, politisch wie wirtschaftlich und da gehört die militärische Stärke selbstverständlich dazu, will man ernst genommen werden. Das bekommt man doch gerade schmerzlich vor Augen geführt, wie schwach und teilweise gar überflüssig man ist, wenn man die militärische Komponente außer Acht lässt. Ein zurück in die bequemen und billigen Zeiten, in denen der Hegemon USA im Wesentlichen die militärischen Hausaufgaben für Europa erledigt hat, das wirds nicht geben. BlueChips wie Rheinmetall sind so gesehen ein Basisinvest, die Bestellungen und Aufträge kommen doch gerade erst ins Rollen und werden die Auftragsbücher auf Jahre füllen.
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EF2000
Quelle
https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2025/08/2025-08-04-bundeswehr-ruft-bei-rheinmetall-ueber-1.000-logistikfahrzeuge-ab
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Bullish_Hope
Skyranger-Boom, EU-Aufrüstung, Milliardenaufträge

Skyranger-Boom, EU-Aufrüstung, Milliardenaufträge: Rheinmetall transformiert sich zum Verteidigungsriesen. Warum der Aktienkurs jetzt durchstarten könnte – und was Analysten erwarten. https://www.wallstreet-online.de/nachricht/19647081-rheinmetall-ruestet-auf-milliardenauftraege-befeuern-kursfantasie-rheinmetall-3-000-euro-kursziel .................................................................................................. Schon für 2026 prognostizieren Analysten über 17 Milliarden Euro Umsatz. Das Nettoergebnis könnte dann auf bis zu 3 Milliarden Euro wachsen, was trotz gestiegenem Kurs eine KGV-Bewertung um 25 bedeutet – für viele Experten ein Zeichen, dass die Aktie unterbewertet ist. Entsprechend ambitioniert fallen die Kursziele aus: Im Schnitt erwarten Analysten mehr als 2.000 Euro, optimistische Stimmen sehen Potenzial bis 2.300 innerhalb der nächsten 12 Monate, beziehungsweise sogar 3.000 Euro bis zum Jahr 2030. Dass Rheinmetall parallel mit dem rumänischen Staatskonzern Medias über ein Joint Venture für eine Munitionsfabrik verhandelt, zeigt: Die Wachstumspläne gehen über Westeuropa hinaus. ..................................................................................................

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thor4766
Hoffentlich
Hoffentlich kommen nächstes mal paar Leute mit die von dem Job ahnung haben . Der Klingbeil erzählt einen Unsinn typisch Politik Profi
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Holzfeld
wie geht es weiter ?
..nach der " kleinen Kursrally " stoppt es wohl einwenig, hoffe dass Rheinmetall aufgrund der aktuellen politischen Diskussion ( fehlendes Kriegsmaterial Munition ect. ) zeitnah von der Bundesregierung weitere Aufträge bekommt; gem. Verlautbarung will man sich nochmals zusammensetzen da das erste Spitzengespräch keine finalen Ergebnisse brachte. Mal sehn...
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alpenland2
Kursziel 225 und weitere Meldungen
HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Rheinmetall von 211 auf 225 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. en reuters 24-11-2022 12:22 BRIEF-Rheinmetall Joins Forces With Raytheon Uk, Capita, Cervus, And Improbable Defence For British Army's CTTP en reuters 23-11-2022 09:01 BRIEF-Rheinmetall Supplies Marder Infantry Fighting Vehicles To Greece
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Dimtronik
Klingbeil Kommentar
Klingbeil Kritik anderer Rüstungsindustrie: Ist wie ein Restaurant bitten für eventuellen Besuch Räumlichkeiten bereit zustellen. Aber kein Datum und Personenzahl angeben!
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Häufig gestellte Fragen zur Rheinmetall Aktie und zum Rheinmetall Kurs

Der aktuelle Kurs der Rheinmetall Aktie liegt bei 919,20 €.

Für 1.000€ kann man sich 1,09 Rheinmetall Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Rheinmetall Aktie lautet RNMBF.

Die 1 Monats-Performance der Rheinmetall Aktie beträgt aktuell -23,92%.

Die 1 Jahres-Performance der Rheinmetall Aktie beträgt aktuell -45,56%.

Der Aktienkurs der Rheinmetall Aktie liegt aktuell bei 919,20 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -23,92% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Rheinmetall eine Wertentwicklung von -36,35% aus und über 6 Monate sind es -38,60%.

Das 52-Wochen-Hoch der Rheinmetall Aktie liegt bei 2.008,00 €.

Das 52-Wochen-Tief der Rheinmetall Aktie liegt bei 926,00 €.

Das Allzeithoch von Rheinmetall liegt bei 2.008,00 €.

Das Allzeittief von Rheinmetall liegt bei 7,20 €.

Die Volatilität der Rheinmetall Aktie liegt derzeit bei 39,06%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Rheinmetall in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 1.832,50 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von 94,29%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 1.832,50 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von 94,29%.

10 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Rheinmetall Kursziel beträgt 1.832,50 €. Das ist 94,29% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Rheinmetall 9 x zum Kauf, 1 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

10 Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Rheinmetall Kursziel beträgt 1.832,50 €. Das ist 94,29% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Rheinmetall 9 x zum Kauf, 1 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

10 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 1.832,50 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von 94,29%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Rheinmetall Aktie bei 1.832,50 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der Rheinmetall Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 59,58 Mrd. €

Insgesamt sind 48,4 Mio Rheinmetall Aktien im Umlauf.

Am 29.09.1997 gab es einen Split im Verhältnis 1:10.

Am 29.09.1997 gab es einen Split im Verhältnis 1:10.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Rheinmetall bei 52%. Erfahre hier mehr

Rheinmetall hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Rheinmetall gehört zum Sektor Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung.

Das KGV der Rheinmetall Aktie beträgt 104,62.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Rheinmetall betrug 9.751.000.000 €.

Die nächsten Termine von Rheinmetall sind:
  • 25.06.2026 - Baader Bank Partner Summit
  • 30.06.2026 - Quartalsmitteilung
  • 06.08.2026 - Bericht über das 2. Quartal
  • 01.09.2026 - Berenberg Stockholm Seminar
  • 08.09.2026 - Morgan Stanley, Industrial CEOs unplugged
  • 09.09.2026 - Jefferies Industrials Conference

Laut Daten gab es im letzten Monat Insidertransaktionen, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von Rheinmetall geben. Dabei gab es keine Verkäufe der Rheinmetall Aktie und 2 Käufe der Rheinmetall Aktie.

Ja, Rheinmetall zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 13.05.2026 eine Dividende in Höhe von 11,50 € gezahlt.

Zuletzt hat Rheinmetall am 13.05.2026 eine Dividende in Höhe von 11,50 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 1,24%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Rheinmetall wurde am 13.05.2026 in Höhe von 11,50 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 1,24%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 13.05.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 11,50 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.