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Meldung des Tages: Ist das DIE Rohstoff-Story des Jahres?

PTT-Trading 48. KW


Beiträge: 59
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moya:

PTT-Trading 48. KW

16
26.11.07 18:25

PTT-Trading 48. KW 3768745PTT-Trading 48. KW 3768745
PTT-Trading 48. KW 3768745

 

P T T

48. KW 2007

PTT-Trading 48. KW 3768745

Ausblick DAX

von Rüdiger Maaß

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Rückblick: Die erwartete Korrektur in einem fallenden Markt hat stattgefunden. 19.11. Das Ziel für die fallenden Kurse lag bei 7450. Das Tief wurde bei 7500 gehandelt. 20.11. Eine Zwischenerholung sollte in den Bereich 7650 führen. Das Hoch wurde bei 7634 gehandelt. Anschließend sollte ein weiteres Tief entstehen. Der DAX verlor am Vormittag 1,8 Prozent. 21.11. Es sollten fallende Kurse bis 7456 entstehen. Das Tief wurde bei 7476 gehandelt.
Ausblick: Die Marke bei 7634 hat zwar einen kurzfristigen Stopp überschritten. Ein erwarteter Abwärtstrend bleibt weiterhin bestehen, wenn die Make or Break Linie bei 7711 hält.

PTT-Trading 48. KW 3768745

Termine in der 48. KW 

Montag, den 26.11.2007

14:30 Uhr Die Zahlen zum Chicago National Activity Index (CFNAI) für Oktober werden veröffentlicht.

Dienstag, den 27.11.2007

08:00 Uhr Die Zahlen der Association des Constructeurs Européens d´Automobiles (ACEA) zu den Nutzfahrzeug-Neuzulassungen in West-Europa (EU + EFTA) für Oktober 2007 werden veröffentlicht.

16:00 Uhr Die Zahlen zum Verbrauchervertrauen (Consumer Confidence) des Conference Boards für November 2007 werden veröffentlicht.

 Mittwoch, den 28.11.2007

10:00 Uhr Die Zahlen zum Geldvolumen in der Eurozone für Oktober 2007 durch die Europäische Zentralbank (EZB) werden veröffentlicht.

14:30 Uhr Die Zahlen zu den US-amerikanischen Auftragseingängen für langlebige Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders) für Oktober 2007 werden veröffentlicht.

16:00 Uhr Die Zahlen zu den US-amerikanischen Verkäufen bestehender Häuser (Existing Home Sales) für Oktober 2007 werden veröffentlicht.

16:30 Uhr Der wöchentliche Ölmarktbericht der Energy Information Administration (EIA) zur US-amerikanischen Lagerhaltung wird veröffentlicht.

20:00 Uhr Das Beige Book der US Federal Reserve Bank wird veröffentlicht.

Donnerstag, den 29.11.2007

10:00 Uhr Die deutschen Arbeitsmarktdaten für November 2007 werden veröffentlicht.

14:30 Uhr Die vorläufigen Zahlen zum US-amerikanischen Bruttoinlandsprodukt (Gross Demestic Product, GDP) für das dritte Quartal 2007 werden veröffentlicht.

14:30 Uhr Die Zahlen zu den US-amerikanischen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe (Initial Jobless Claims) für die Vorwoche werden veröffentlicht.

16:00 Uhr Die Zahlen zu den US-amerikanischen Verkäufen neuer Häuser (New Home Sales) für Oktober 2007 werden veröffentlicht.

16:30 Uhr Der wöchentliche Erdgasbericht der Energy Information Administration (EIA) zur US Lagerhaltung Zahlen wird veröffentlicht.

Freitag, den 30.11.2007

11:00 Uhr Der Vorausindikator zum Bruttoinlandsprodukt der Eurozone für die nächsten Quartale wird veröffentlicht.

11:00 Uhr Die Zahlen zur europäischen Geschäfts- und Verbraucherstimmung für November 2007 werden veröffentlicht.

11:00 Uhr Die Zahlen zum Geschäftsklimaindex für die Eurozone für November 2007 werden veröffentlicht.

11:00 Uhr Die offizielle Vorabschätzung der Inflation in der Eurozone für November wird veröffentlicht.

14:30 Uhr Die US-amerikanischen Zahlen zu den persönlichen Auslagen (Personal Outlays) für Oktober 2007 werden veröffentlicht.

14:30 Uhr Die US-amerikanischen Zahlen zu den persönlichen Einkommen (Personal Income) für Oktober 2007 werden veröffentlicht.

14:30 Uhr Die Zahlen zum Chicagoer Einkaufsmanagerindex (Chicago PMI, NAPM Chicago) für November 2007 werden veröffentlicht.

15:45 Uhr Die Zahlen zum Chicagoer Einkaufsmanagerindex (Chicago PMI, NAPM Chicago) für November 2007 werden veröffentlicht.

16:00 Uhr Die Zahlen zu den US-amerikanischen Bauausgaben (Construction Spending) für Oktober 2007 werden veröffentlicht.

Wünsche allen good trades!

Gruß MoyaPTT-Trading 48. KW 3768745

 

Antworten
33 Beiträge ausgeblendet.
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wolle 56:

@C_Profit

 
28.11.07 21:51
watt macht dein weizen call ? ;-))

wolle
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Trout:

Morgen

7
29.11.07 06:21
Thanx an C_Profit und Moya fürs aufrechterhalten.
Hab mal ein bischen Auszeit gebraucht.
War ein toller Short-Squeeze gestern.
Natürlich immer dann,wenn man partout überhaupt keine Zeit hat.
An eine Bullenfalle glaub ich nicht,dazu waren die Umsätze einfach zu hoch und es fand während der normalen Handelszeit statt.
Der Eröffnungskurs sollte heute zwischen 7650/700 liegen,der SK bei 7730.Das käme einer Verschnaufpause auf hohem Niveau gleich,bevor die Bullen völlig am Rad drehen,und mein Jahresziel schon vorweihnachtlich erreichen.
Viel Spass heute
Trout



--------------------------------------------------
Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
Die ärmsten Menschen die ich kenne,sind diejenigen,
welche außer Geld NICHTS haben!
Antworten
C_Profit:

Moin Moin

 
29.11.07 08:20
heute mein letzter Arbeitstag für dieses Jahr, dann morgen
noch,ne kleine Party und dann hab ich wieder Zeit mich auch mal dem Daytrading widmen...

    good Trades

@Wolle
Weizen hab ich derzeit noch nicht, bin noch nicht sicher ob ich einen Open End nehme
oder auf Futures setze, und wenn auf welche...
die Auswahl dürfte auch noch besser werden #31

@ Trout, man tut, was man kann- und das gerne...viel isses ja nicht!
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Casaubon:

CAC40 Fut. + 0,70%

6
29.11.07 08:57
Frisch aus dem Server (8.46Uhr)

Beflügelt aus USA (und Zinssenkungsfantasie) erwarten die Franzosen einen Tag "dingue de vert" (grüner geht's nimmer) Gegen 8.30 Uhr stanbd der Future auf +0,70%.
Neben dem heutigen Blick auf USA, stehen aber auch französische Werte im Blickfeld.

Bei EADS wurde das Kursziel von CG gesenkt (von 21,20 euros auf 20,80 euros)
Der französische Stromversorger EDF konnte sich mit dem Italiener ENEL über eine Partnerschaft in Sachen Nuklearenergie einigen. Enel wird 12,5% im neuen Reaktor EPR halten.
Weiter legten gestern die sehr voaltilen französischen Bankwerte kräftig zu. (siehe unten)


Le CAC 40 devrait poursuivre sur sa lancée
[29/11/07 -  08H46]


La performance exceptionnelle des indices new-yorkais devrait permettre au marché parisien de poursuivre sur sa lancée. Peu avant 8h30, le contrat à terme sur le CAC 40 affiche une hausse de 0,7%.

Les espoirs de baisse des taux lors du prochain comité de politique monétaire de la Fed, le 11 décembre, ont gagné de l'ampleur après les déclarations du vice-président de l'institution et la publication du Livre Beige. Le document qui sert de base de travail au comité évoque un ralentissement de la croissance américaine depuis la dernière réunion, fin octobre.

Dans ce contexte, le Dow Jones s'est adjugé 2,55% et le Nasdaq 3,18%.

La séance du jour sera dominée par la publication du PIB du troisième trimestre aux Etats-Unis (et les statistiques rattachées, notamment la consommation des ménages). L'agenda macroéconomique américain comporte aussi les inscriptions hebdomadaires au chômage et les ventes de logements neufs.

Mercredi, le CAC 40 a déjà profité du dynamisme de Wall Street. Il s'est apprécié de 2,34%, à 5.561,21 points, confirmant en même temps la volatilité qui règne depuis quelques semaines.

EDF et Enel sont sur le point, après deux ans et demi de négociations, de concrétiser leur partenariat industriel dans le nucléaire, qui amènera l'électricien italien à prendre une participation de 12,5% dans le futur réacteur EPR de Flamanville, selon "Les Echos". L'accord pourrait être officialisé vendredi, lors d'un sommet franco-italien.

Sanofi-Aventis va augmenter sa participation dans Regeneron Pharmaceuticals de 4% à 19%, en achetant 12 millions d'actions à 26 dollars.

Schneider a annoncé tabler sur un chiffre d'affaires de 3,5 milliards d'euros cette année pour sa nouvelle entité "Energie Sécurisée", créée en février dernier à la suite de l'acquisition de la société américaine APC.

Le directeur général de Crédit Agricole, Georges Pauget, a déclaré que la prise d'une participation de près de 20% dans Bankinter relevait d'une "démarche amicale" et que son groupe entendait "contribuer aux orientations stratégiques" de la banque espagnole. Le compartiment bancaire restera sous surveillance, alors qu'il est sujet à une volatilité accrue ces dernières semaines. Hier, BNP Paribas a gagné 3,67%, Crédit Agricole 3,97%, Société Générale 3,21% et Dexia 4,62%. Natixis s'est octroyé 6,11%.

EADS ferait l'objet d'une note de Citigroup, qui aurait abaissé son objectif de cours de 21,20 euros à 20,80 euros.

HSBC aurait relevé sa recommandation de "sous-pondérer" à "neutre" sur Trigano.

Isabelle Couet
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C_Profit:

Weizen: Preise steigen auf 8-Wochenhoch

3
29.11.07 17:50
                                             

Weizen: Preise steigen auf 8-Wochenhoch Datum 29.11.2007 - Uhrzeit 15:33 (© BörseGo AG 2007, Autor: Stanzl Jochen, Redakteur, © GodmodeTrader - www.godmode-trader.de/)
                WKN: 530278 |                  ISIN: US12492G1040 |                  Intradaykurs:

 

 

Die Weizenpreise stiegen gestern in Chicago an der Warenterminbörse CBOT auf das höchste Preisniveau seit fast acht Wochen. Spekulationen über Schäden am Winterweizen in den südlichen Plains der USA aufgrund einer anhaltenden Dürre in der Region sorgen für Kaufdruck bei den Futures. Meteorologen gehen davon aus, dass Regenfälle, die den Rest der Plains ab dem 30. November erreichen werden, die südlichen Teile der Plains aussparen werden. Dort wird der Regen aber besonders dringend benötigt.

PTT-Trading 48. KW 3779042www.godmode-trader.de/front/ajax/...d=738652&categoryId=2" style="max-width:560px" style="display: none;" id="read_count" />                                                                                                                                 
Antworten
C_Profit:

@wolle

 
29.11.07 18:02
Danke nochmal für die Erinnerung wg Weizen, auf einmal sind die Kurse weg,
und dann ärgert man sich doch...
Vorsichtig mit DZ38YM angefangen, werde ich noch aufstocken und ggbf
mit Calendar Spread absichern...

           Es grüßt ein müder C_Profit
Antworten
C_Profit:

Casaubon- Beiersdorf...

2
29.11.07 18:07
Habe vorhin im TTT von dem Mißgeschick gelesen,
und musste direkt breit Grinsen,;-)
weil ich mich an dein "Tempo"-Posting erinnert habe.
Meine Antwort war ja Beiersdorf...
so fügt sich doch alles...

                    greetz
Antworten
AlterSchwede.:

spx-putkauf!

 
29.11.07 18:13
runter mit dem scheiss!
;)
ist leider nur ne kleine Spielsumme
Antworten
C_Profit:

das war höchste Eisenbahn...

2
29.11.07 18:42
PTT-Trading 48. KW 133744
Antworten
moya:

Der DAX Ausblick

7
29.11.07 20:35

 

PTT-Trading 48. KW 3779750

Ausblick DAX

von Rüdiger Maaß

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Rückblick:

26.11. Unter der Voraussetzung, dass die Make or Break Linie bei 7711 hält, sollte ein Abwärtstrend entwickeln. Das Hoch wurde bei 7677 gehandelt. Der Markt fiel nachbörslich bis 7448 Punkte.

27.11. Die Make or Break Linie bei 7556 hat auf wenige Punkte gehalten. Die erwartete Abwärtsbewegung setzte ein. Das Kursziel wurde noch nicht erreicht.

28.11. Es sollten steigende Kurse bis 7700 entstehen. Das Hoch wurde bei 7780 gehandelt. Die anschließend erwarteten fallenden Kurse sind nicht mehr wahrscheinlich, weil die Make or Break Linie bei 7711 überschritten wurde.

Ausblick: Nach einem Zwischentief im Bereich 7700 sollte die Aufwärtsbewegung bis ca. 7850 fortgesetzt werden.

Risiko: Der Aufwärtstrend wird gestört, wenn 7637 unterschritten wird.

Gruß Moya

Antworten
wolle 56:

hy c profit

2
29.11.07 21:23
ich hab den hier im depot NL0006036816  kk war aber schon am 23 für knapp ca 13 euro :-)
Antworten
C_Profit:

#45 hochinteressanter Schein

 
29.11.07 21:54
Abn hat im Soft-Commodities Sektor wirklich ordentliche Angebote.

Die untere Korrekturmarke soll bei ca.720 liegen, das würde noch gehen...
...etwas zu Teuer für mich im Moment, aber bei Open-End hat man ja Zeit.

und noch mal etwas ausführlicher als Godmode:

Mid-Session Wheat Market Report for 11/29/2007                                                

www.cbot.com/cbot/pub/cont_detail/...01+53492,00.html?link=rss  
Antworten
wolle 56:

720 so lange warte ich aber

 
29.11.07 22:18
nicht c-profit bei ca 820 ist auf sk schluss


chart ist von gestern
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
PTT-Trading 48. KW 133846
Antworten
C_Profit:

Da hast Du gut reagiert Wolle

 
29.11.07 23:06
und nicht gezögert.
Logisch,dass Du den Schein bis fast Ko nicht halten wirst ...
820 dürften auch erstmal sicher sein...
alles Gute...
PTT-Trading 48. KW 133855
Antworten
Casaubon:

Paris: wichtige News von EDF

 
30.11.07 09:39
Paris blickt heute v.a. Richtung USA, wo ja allerhand Zahlenmaterial heute ansteht.
Daneben schreibt die Journalistin Carole Leclercq aus lesechos.fr (hat schon jemand bemerkt, dass fast sämtliche WiFi-Journalisten bei lesechos eigentlich JournalistINNEN sind?), dass mein Liebling Sarko, der Président de la grande nation, vorhat, 3% des französischen Energieversorgers Nr.1, EDF an die Börse zu bringen. Der Statt besitzt 87% von EDF. Sarko will mit dem Geld die französischen Unis renovieren. (Und die haben's sowas von nötig. Glaubt mir! Ich spreche aus eigener Erfahrung)
EDF hat seit Jahresbeginn 555% gewonnen und seit des ersten Börsengabges vor 2 Jahren 165%. (Da ich den Franzosen aber nicht so recht über den Weg traue, glaub ich nicht, dass ich selbst darin investieren werde. Muss mir da mal noch vieles genauer anschauen).
Ansonsten gibt's nichts so Interessantes zu berichten.

CAC40 derzeit fast unveräändert @ 5.606

Viel Erfolg

Casaubon

Le CAC 40 attendu en légère hausse
[30/11/07 -  08H31]


Après avoir regagné 3% en deux séances, au seuil des 5.600 points, le marché parisien pourrait faire preuve d'un peu plus de prudence avant la publication de plusieurs statistiques américaines cet après-midi.

Vers 8h30, le contrat Future sur le CAC 40 est en hausse de 0,34%.

La Bourse de New York a résisté hier aux prises de bénéfices jeudi après deux séances de forte hausse. Le Dow Jones a gagné 0,17% à 13.311,73 points, tandis que le Nasdaq a pris 0,20% à 2.668,13 points. Le S&P 500 a fini quasi stable (+0,05%), à 1.469,72 points.

Les investisseurs attendent la publication à 14h30 de la consommation des ménages américains pour le mois d'octobre, suivie à 15h45 de l'indice des directeurs d'achat de Chicago de novembre puis à 16h00 des dépenses de construction d'octobre.

Les marchés d'actions sont restés sur la réserve après la révision en hausse de la croissance américaine pour le troisième trimestre. La progression du PIB est ressortie à 4,9%, soit le plus fort taux de croissance trimestriel depuis quatre ans. Mais pour les économistes, il s'agit là des derniers feux de la croissance américaine. Le quatrième trimestre sera nettement moins dynamique en raison de la crise financière et du marasme immobilier. Ils espèrent une nouvelle baisse des taux de la Fed le 11 décembre et certains n'excluent pas une récession en 2008.

Du côté des valeurs, l'actualité est calme ce vendredi matin.

Les investisseurs pourraient porter leur attention sur EDF. Le président de la République, Nicolas Sarkozy, a annoncé hier soir la mise en Bourse de 3% du capital de l'électricien pour financer la rénovation des universités. Le marché attend une telle opération depuis plusieurs mois de la part de l''Etat, qui est actionnaire à hauteur de 87%. La valeur a bondi de quelque 55% depuis le début de l'année et de 165% depuis son introduction en Bourse il y a deux ans.

Schneider Electric table désormais sur une croissance organique de son chiffre d'affaires comprise entre 6% et 8% en 2008. La valeur s'est adjugée hier 2,67% au lendemain d'une journée investisseurs aux Etats-Unis. Le discours du groupe a été jugé rassurant par les analystes, notamment sur les différents rachats effectués dans l'Energie Sécurisée.

De source de marché, Merrill Lynch est passé à l'achat sur Thales mais a abaissé son opinion à neutre sur Safran.

Aeroport de Paris souhaite augmenter ses redevances de 3,8% en 2008.

Infogrames a réduit sa perte nette au premier semestre. Elle a été ramenée à -27,6 millions d'euros contre -41,8 millions un an plus tôt.

Carole Leclercq
Antworten
Poelsi7:

Moinsen,

 
30.11.07 11:38
bräuchte mal Meinungen zu meinem Klöckner Call CB7QJX KK 0,14 letzten Freitag. War ja ein richtiger Glücksgriff bei aktuell 0,39!
Raus, oder halten? Charttechnisch sollte der Weg bis 36€ frei sein, was meint Ihr?

Salzgitter Call liegt bei +/- 0. ADVA Call ist auch noch nichts passiert.
Mit minimalem Einsatz bin ich heute noch hier rein:
KK CB4NXZ 0,024. Natürlich auch mit hohem Totalverlustrisiko, doch bei Rücklauf von Nordd. Affi bis 27€ in diesem Jahr ist der auch über 300% im Plus. Chance/Risiko Verhältniss meiner Meinung nach net schlecht, Kapitalerhöhung ist durch, Zahlen waren gut und bei 22€ könnte ein Boden gefunden worden sein.

Good luck allen...
Poelsi
Antworten
Parocorp:

wie gepostet... noch eur/usd long

 
30.11.07 11:43
scheint im moment aber ein deckel bei 1,4780 drauf zu sein. schon der dritte anlauf gerade...

Antworten
Parocorp:

neuer angriff (chart)

 
30.11.07 12:06
grüsse

(Verkleinert auf 61%) vergrößern
PTT-Trading 48. KW 133945
Antworten
Casaubon:

TRY und NBT: Inflationsziel verfehlt

 
30.11.07 12:19
Wie ihr ja wisst, kommt mir ein steigender TRY-Kurs zugute
CF: A0GMJL
A0GVH4
A0DZP4

auf onvista gefunden:

30.11.2007 10:14
NBT: Inflationsziel verfehlt
Nach Angaben der türkischen Notenbank (NBT) dürfte die Inflationsrate in diesem Jahr die 6%-Marke überschreiten. Die offizielle Prognose wurde auf 7,9% aktualisiert. Mittel- bis langfristig sollte der Preisdruck in der Türkei aber nachlassen, so die NBT weiter. Das Inflationsziel für 2007 liegt bei 4,0% auf Jahressicht mit einer Abweichung von +/- 2,0% nach unten und oben. Derzeit steht der türkische Leitzins nach mehren Schritten nach unten bei 16,25%. Bleibe die Teuerung auf hohem Niveau, ergebe sich hier weniger Spielraum für die NBT, sagte ein Analyst. EUR/TRY handelt um 09:10 Uhr UTC bei 1,7395. (cp/FXdirekt)
Antworten
Casaubon:

So, und nu geh mer mal Forelle essen

 
30.11.07 12:21
Trout, schwimm mal lieber schnell weg ;-))))))))
Antworten
Trout:

Na der Feierei von gestern

2
30.11.07 12:27
schwimm ich eher tief als weit*g*

Trout




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und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
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Ischariot MD:

Ausblick ...

3
30.11.07 17:56

BÖRSENAUSBLICK / DAX zwischen Bangen und Hoffen

FRANKFURT (Dow Jones)--Ein Wechselbad der Gefühle durchlebt der deutsche Aktienmarkt. Während es an einem Tag nach Apokalypse ausschaut, sprechen die Investoren am nächsten Tag von der Chance auf die lang ersehnte Jahresendrally. Eine Welt zwischen Hoffen und Bangen. Fest steht: Der Markt hat seit Ausbruch der Finanzkrise im Sommer große Standhaftigkeit bewiesen. Nach der Fastpleite von Banken, des Zusammenbruchs des Geldmarktes, Liquiditätsspritzen der Notenbanken weltweit in Milliardenhöhe sowie einer Federal Reserve, die die Leitzinsen bislang um 75 Basispunkte gesenkt hat, notiert der DAX 5% unter seinem Allzeithoch. An dem übergeordnet angeschlagenen Fundamentalbild kann es keinen Zweifel geben. Belastet von einem zusammenbrechenden Immobilienmarkt wird sich das US-Wachstum im kommenden Jahr stark verlangsamen.

   Wie weit ist derzeit die große Frage, allerdings gehen die meisten Volkswirte derzeit davon aus, dass die US-Wirtschaft knapp an einer Rezession vorbei schrammen wird. Ein Blick auf den Renditenverfall an den Anleihemärkten verrät, dass dieses Szenario an den Finanzmärkten in der Zwischenzeit weitestgehend eingepreist ist. Mit anderen Worten: Negative Nachrichten wirken bei weitem nicht mehr so belastend, da sich die Anleger in der Zwischenzeit daran gewöhnt haben. Zugleich ruhen die Hoffnungen in den magischen Kräften der US-Notenbank. So wie zuvor Aalen Greenspan, so wird es es dieses Mal schon Ben Bernanke irgendwie richten, scheint die Grundannahme der Investoren zu sein. Diese Erwartungshaltung drückt sich darin aus, dass die Finanzmärkte konsequent schon eine ganze Reihe von Leitzinssenkungen bis weit in das nächste Jahr eskomptiert haben und damit erst einmal Fakten am Boden geschaffen haben.

   Dass dies Wirkung zeigt, wurde mit den jüngsten Äußerungen von Fed-Mitglied Donald Kohn nur allzu deutlich, der die Bereitschaft zu weiteren Zinsschritten signalisiert hat. Noch anlässlich ihrer letzten Leitzinssenkung hatte die US-Notenbank davon gesprochen, dass sich die Wachstums- und Inflationsrisiken in der Zwischenzeit die Waage halten. Mit anderen Worten: auf weitere Zinssenkungen sollte der Markt nicht mehr hoffen. Dass es nicht nur Risiken, sondern möglicherweise auch Chancen in dem gegenwärtigen Umfeld gibt, wurde in der vergangenen Woche eindrucksvoll durch den Einstieg des Investmentvehikels von Abu Dhabi bei der Citigroup unterstrichen. Nur wenige Tage später stieg der zweitgrößte chinesische Versicherungskonzern bei Fortis ein.

   Die Engagements unterstreichen nicht nur sich verschiebende Machtverhältnisse in der globalen Wirtschaft. Sie zeigen auch, dass arabische bzw asiatische Investoren einzelne Aktien und Branchen für sehr günstig halten. Sie steigen ein, obwohl dies kurzfristig weitere Verluste bedeuten könnte. Historisch betrachtet ist der Markt tatsächlich günstig bewertet. Die Kursanstiege der vergangenen Jahren sind durch das Wachstum der Unternehmensgewinne mehr als gerechtfertigt. Auch in der jetzt abgelaufenen Quartalssaison haben die deutschen Unternehmen die Erwartungen insgesamt erfüllen können, nicht zuletzt deshalb, weil man in den vergangenen Jahren verstärkt Märkte außerhalb der USA erschließen konnte.

   Zwar dürfte das Gewinnwachstum im kommenden Jahr an Dynamik verlieren, das globale Weltwirtschaftswachstum sollte eine US-Schwäche aber gut verdauen können. Was heißt das nun für den DAX? Angesichts der Tatsache, dass die meisten negativen Nachrichten in der Zwischenzeit eingepreist sind, Ermüdungserscheinungen bei Euro und Öl erkannbar sind, die M&A-Fantasie weiter intakt ist, und sich nicht wenige Anleger noch Hoffnungen auf eine Jahresendrally machen, hat der DAX durchaus die Chance, das Niveau von 8.000 Punkten in den kommenden Tagen zu testen. Vorausgesetzt, neue Horrormeldungen von der Subprime-Front bleiben aus.

   An Konjunkturdaten beginnt die Woche mit dem ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe November. Thyssen-Krupp veröffentlicht am Dienstag Zahlen und veranstaltet ihre Bilanzpressekonferenz. Der ADP-Arbeitsmarktbericht November, die Daten zur US-Produktivität ex Agrar, der ISM-Index für das Nicht-Verarbeitende Gewerbe sowie der Industrie-Auftragseingang Oktober folgen Mitte der Woche. Am gleichen Tag tagt auch der Arbeitskreis Indizes der Deutschen Börse. Die Bank of England die EZB treffen am Donnerstag ihre Leitzinsentscheidungen. Die Woche endet dann mit den wichtigen US-Arbeitsmarktdaten November sowie dem Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan.

DJG/mpt/mod/rso      (END) Dow Jones Newswires   November 30, 2007 08:40 ET (13:40 GMT)

Copyright (c) 2007 Dow Jones & Company, Inc.- - 08 40 AM EST 11-30-07

(von finanzen.net >> news)

Antworten
Ischariot MD:

Schau an, die Pferde saufen aus Angst !

4
30.11.07 18:24
"Nach den positiven Vorgaben aus Übersee ist die Stimmung an den Aktienmärkten weiterhin gut, sagte Marktstratege Robert Halver von Vontobel. Angesichts der hohen Inflation und der geringen Rendite festverzinslicher Wertpapiere würden derzeit viele Anleger Aktien zum Schutz vor einer weiterer Geldentwertung kaufen"

(aus dem heutigen DAX-Marktbericht auf finanzen.net)

... auch 'ne nette Interpretation der Jahresend-bearmarket-Zwischenrallye ...
Antworten
astrid isenberg:

isch, der will seine

5
30.11.07 18:35
zertis noch loswerden......labersack.....denkt nur an umsatz......
Antworten
Pantani:

Moin,moin

7
01.12.07 05:55

Jahresendrally noch nicht abgeschrieben

Anleger zwischen Subprime-Ängsten und Zins-Euphorie: Mal reißen die Kurse bei ihren Talfahrten eine Barriere nach der anderen. Dann steigen die Indizes unverhofft wieder an und nähern sich Rekordmarken. Die hohe Volatilität der Börsen wird auch in den nächsten Tagen das Börsengeschehen bestimmen, glauben Analysten. Die 8 000-Punkte-Marke bleibt in Reichweite.



HB FRANKFURT. Die Angst vor einem Abrutschen der US-Wirtschaft in die Rezession wird nach Einschätzung einiger Aktienexperten in der neuen Woche für sinkende Kurse am deutschen Aktienmarkt sorgen. Jüngste Äußerungen von US-Notenbankchef Ben Bernanke, die als Signal für eine baldige Zinssenkung interpretiert wurden, wirkten nur wie ein Strohfeuer, sagt Susanne Lahmann von der Bremer Landesbank. "Das übertüncht, dass es um die US-Wirtschaft nicht zum Besten gestellt ist." SEB -Anlagestratege Klaus Schrüfer ergänzt: "Die Unsicherheit wegen der Subprime-Krise ist nur kurzfristig von der Zins-Euphorie überlagert." Schwinde die Begeisterung, sei mit fallenden Kursen zu rechnen.


Die Nervosität an den Kapitalmärkten wird den Experten zufolge weiterhin für hohe Kursausschläge sorgen. "Wenn Kurse steigen, setzen sehr schnell Gewinnmitnahmen ein", sagt Lahmann. Die Anleger hätten keine großen Erwartungen, dass der Aufwärtstrend nachhaltig sei. In der abgelaufenen Woche gewann der Dax knapp drei Prozent auf 7 825 Punkte hinzu. Während Schrüfer den deutschen Leitindex Ende der neuen Woche bei 7 700 bis 7 800 Zählern sieht, hält Lahmann 7 650 Punkte für realistisch. Eine Jahresendrally sei derzeit eher unwahrscheinlich, bilanziert LBBW -Aktienstratege Steffen Neumann.

Ähnlich äußern sich auch die Börsenexperten des Stuttgarter Bankhauses Ellwanger & Geiger in ihrer aktuellen "Marktmeinung aus Stuttgart": "Die Anleger werden sich damit abfinden müssen, dass die noch vorhandenen fünf Wochen bis Jahresende keine Jahresendrally hervorbringen, sondern weiterhin sehr volatile Märkte." Während in den USA weitere Zinssenkungen im Raum stünden, sei in Deutschland die Inflationsrate inzwischen auf drei Prozent gestiegen. "Dies wird die EZB dazu veranlassen, trotz schwachem Dollar eine weiterhin abwartende Haltung einzunehmen", meinen die Experten.

Nach ihrer Ansicht lässt sich die starke Schwankungsbreite der Aktienmärkte auch damit begründen, dass die fundamentalen Daten gegensätzlich sind. "Auf der einen Seite zeigt für Deutschland der Ifo-Indikator einen überraschend positiven Verlauf, während auf der anderen Seite die US-Verbraucher klar pessimistisch sind und dort der Hauspreisindex weiter zurückfällt."

Nicht alle Marktbeobachter äußern sich so zurückhaltend. So rechnen viele Anleger in den kommenden Wochen zumindest mit einem weitgehend stabilen Kursverlauf des deutschen Leitindex. Dies zeigt die aktuelle Sentimentanalyse des Daytradebrokers Clickoptions. Auch der technische Analyst Mathieu Driol geht von einer Konsolidierung und einem stabilen Kursverlauf des Dax aus. "Der Leitindex hat die Schwelle von 7 478 Punkten erfolgreich getestet und wird sich unterhalb von 7 870 Punkten konsolidieren", glaubt Driol, der als unabhängiger Analyst für Clickoptions tätig ist. Einige Marktbeobachter sind sogar noch optimistischer.

Lesen Sie weiter auf Seite 2: Anleger erleben Wechselbad der Gefühle

Ein Wechselbad der Gefühle durchlebt der deutsche Aktienmarkt. Während es an einem Tag nach Apokalypse ausschaut, sprechen die Investoren am nächsten Tag von der Chance auf die lang ersehnte Jahresendrally. Eine Welt zwischen Hoffen und Bangen. Fest steht: Der Markt hat seit Ausbruch der Finanzkrise im Sommer große Standhaftigkeit bewiesen. Nach der Fastpleite von Banken, des Zusammenbruchs des Geldmarktes, Liquiditätsspritzen der Notenbanken weltweit in Milliardenhöhe sowie einer Federal Reserve, die die Leitzinsen bislang um 75 Basispunkte gesenkt hat, notiert der Dax fünf Prozent unter seinem Allzeithoch. An dem übergeordnet angeschlagenen Fundamentalbild kann es keinen Zweifel geben. Belastet von einem zusammenbrechenden Immobilienmarkt wird sich das US-Wachstum im kommenden Jahr stark verlangsamen.

Wie weit, ist derzeit die große Frage, allerdings gehen die meisten Volkswirte derzeit davon aus, dass die US-Wirtschaft knapp an einer Rezession vorbei schrammen wird. Ein Blick auf den Renditenverfall an den Anleihemärkten verrät, dass dieses Szenario an den Finanzmärkten in der Zwischenzeit weitestgehend eingepreist ist. Mit anderen Worten: Negative Nachrichten wirken bei weitem nicht mehr so belastend, da sich die Anleger in der Zwischenzeit daran gewöhnt haben. Zugleich ruhen die Hoffnungen in den magischen Kräften der US -Notenbank. So wie zuvor Alan Greenspan, so wird es dieses Mal schon Ben Bernanke irgendwie richten, scheint die Grundannahme der Investoren zu sein.

Dass dies Wirkung zeigt, wurde mit den jüngsten Äußerungen von Fed-Mitglied Donald Kohn nur allzu deutlich, der die Bereitschaft zu weiteren Zinsschritten signalisiert hat. Noch anlässlich ihrer letzten Leitzinssenkung hatte die US -Notenbank davon gesprochen, dass sich die Wachstums- und Inflationsrisiken in der Zwischenzeit die Waage halten. Mit anderen Worten: Auf weitere Zinssenkungen sollte der Markt nicht mehr hoffen. Dass es nicht nur Risiken, sondern möglicherweise auch Chancen in dem gegenwärtigen Umfeld gibt, wurde in der vergangenen Woche eindrucksvoll durch den Einstieg des Investmentvehikels von Abu Dhabi bei der Citigroup unterstrichen. Nur wenige Tage später stieg der zweitgrößte chinesische Versicherungskonzern bei Fortis ein.

Die Engagements unterstreichen nicht nur sich verschiebende Machtverhältnisse in der globalen Wirtschaft. Sie zeigen auch, dass arabische bzw asiatische Investoren einzelne Aktien und Branchen für sehr günstig halten. Sie steigen ein, obwohl dies kurzfristig weitere Verluste bedeuten könnte. Historisch betrachtet ist der Markt tatsächlich günstig bewertet. Die Kursanstiege der vergangenen Jahre sind durch das Wachstum der Unternehmensgewinne mehr als gerechtfertigt. Auch in der jetzt abgelaufenen Quartalssaison haben die deutschen Unternehmen die Erwartungen insgesamt erfüllen können, nicht zuletzt deshalb, weil man in den vergangenen Jahren verstärkt Märkte außerhalb der USA erschließen konnte.

Zwar dürfte das Gewinnwachstum im kommenden Jahr an Dynamik verlieren, das globale Weltwirtschaftswachstum sollte eine US-Schwäche aber gut verdauen können. Was heißt das nun für den Dax? Angesichts der Tatsache, dass die meisten negativen Nachrichten in der Zwischenzeit eingepreist sind, Ermüdungserscheinungen bei Euro und Öl erkannbar sind, die M&A-Fantasie weiter intakt ist, und sich nicht wenige Anleger noch Hoffnungen auf eine Jahresendrally machen, hat der Dax durchaus die Chance, das Niveau von 8 000 Punkten in den kommenden Tagen zu testen. Vorausgesetzt, neue Horrormeldungen von der Subprime-Front bleiben aus.

An Konjunkturdaten beginnt die Woche mit dem ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe im November. Der ADP -Arbeitsmarktbericht November, die Daten zur US-Produktivität ex Agrar, der ISM-Index für das Nicht-Verarbeitende Gewerbe sowie der Industrie-Auftragseingang Oktober folgen Mitte der Woche.

"Marktbestimmend wird der US-Einkaufsmanagerindex am Montag sein", sagte Neumann. Experten rechnen mit einem leichten Rückgang des Index. Ein schlechter Wert dürfte die Pessimisten stärken, die eine Rezession in den USA befürchten. Das dürfte dann für zusätzlichen Verkaufsdruck sorgen. "Wenn wir eine Erhöhung sehen, wirkt das natürlich in die andere Richtung", sagt LBBW -Aktienstratege Steffen Neumann. Nach einem robusten Wachstum der US-Wirtschaft im dritten Quartal hatte die Regierung ihre Wachstumsprognose für 2007 in dieser Woche auf 2,7 Prozent erhöht. Im nächsten Jahr sieht sie allerdings keine weitere Aufwärtsbewegung.

Thyssen -Krupp veröffentlicht am Dienstag Zahlen und veranstaltet die Bilanzpressekonferenz. Am Mittwoch tagt der Arbeitskreis Indizes der Deutschen Börse. Die Bank of England und die Europäischen Zentralbank (EZB) treffen am Donnerstag ihre Leitzinsentscheidungen. Von der Entscheidung der EZB erwarten sich Marktexperten nur geringe Auswirkungen auf den Aktienhandel. "Der Markt antizipiert, dass die EZB nichts machen wird", sagt Susanne Lahmann von der Bremer Landesbank. Die Kreditkrise und der hohe Eurokurs wirkten ohnehin fast wie eine Zinsanhebung, sagt Schrüfer. Daher werde die EZB trotz der gestiegenen Inflation wohl den Leitzins bei vier Prozent belassen.

Die Woche endet dann mit den wichtigen US-Arbeitsmarktdaten November sowie dem Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan. "Auch der US-Arbeitsmarkt ist immer gut für eine Überraschung", sagt Neumann. In der abgelaufenen Woche war die Zahl der Anträge auf Arbeitslosenhilfe stark gestiegen. Eine steigende Arbeitslosigkeit könnte den privaten Konsum dämpfen, der das Rückgrat der US-Konjunktur ist. Andererseits stützten schlechte Arbeitsmarktdaten Zinssenkungserwartungen, sagte SEB -Anlagestratege Klaus Schrüfer.

Quelle: Handelsblatt.com

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