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Aktien NYSE/NASDAQ Schluss: Uneinheitlich - NASDAQ freundlich
NEW YORK (dpa-AFX) - Die wichtigsten US-Aktienmarktindizes haben am Mittwoch uneinheitlich geschlossen. Enttäuschende Quartalsergebnisse von Alcoa
und Monsanto
sowie der schwache Ausblick von Chevron
hätten auf die Stimmung gedrückt, sagten Händler. Marktteilnehmer hätten zudem nach der Rekordjagd des Vortags zunächst Gewinne mitgenommen. Die noch deutlich unter ihren Höchstständen notierende NASDAQ zeigte sich hingegen von dem eher enttäuschenden Start in die Berichtssaison unbeeindruckt und beendete den Handel mit einer freundlichen Tendenz.
Der US-Leitindex Dow Jones Industrial
schloss mit einem Minus von 0,61 Prozent bei 14.078,69 Zählern. Der marktbreite S&P-500-Index
ging mit einem Minus von 0,17 Prozent auf 1.562,47 Punkten aus dem Handel. An der NASDAQ kletterte der Composite Index
hingegen um 0,27 Prozent auf 2.811,61 Zähler. Der NASDAQ 100
legte um 0,27 Prozent auf 2.176,98 Punkte zu.
Exxon Mobil
kletterten mit einem Plus von 0,50 Prozent auf 93,13 Dollar auf den zweiten Platz im Dow Jones. Marktteilnehmer verwiesen auf den rasanten Anstieg des Ölpreises im späten Handel.
Boeing
fielen mit einem Minus von 2,73 Prozent auf 98,68 Dollar ans Ende des weltweit bekanntesten Aktienindex. Zuvor hatte der Flugzeugbauer die Auslieferung seines neuen Langstreckenfliegers 787 'Dreamliner' um sechs Monate verschoben. Wegen anhaltender Probleme bei der Montage könne die Auslieferung der Maschinen nun erst im November oder Dezember nächsten Jahres beginnen, hieß es. Bislang war der Start für Mai 2008 geplant.
Alcoa fielen mit einem Abschlag von 2,49 Prozent auf 38,73 US-Dollar auf den zweitletzten Platz im Dow Jones. Der Aluminiumhersteller hatte im dritten Quartal seinen Gewinn weniger stark gesteigert als angenommen. Der Umsatz gab wie erwartet nach. Die Ausweitung des Aktienrückkaufprogramms und eine positive Studie von JP Morgan konnten die Alcoa-Papiere nur die ersten Handelsminuten im Plus halten.
Monsanto
gaben um 0,83 Prozent auf 88,78 Dollar ab. Der Pflanzenschutz- und Saatguthersteller hatte im vierten Geschäftsquartal bei steigenden Umsätzen einen höheren Verlust verbucht als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die Analystenerwartungen wurden bei den Eckdaten teils deutlich verfehlt.
Auch International Paper
enttäuschte die Erwartungen des Marktes und verlor 2,37 Prozent auf 36,18 Dollar. Der weltgrößte Papierhersteller erwartet einen geringeren Gewinn im dritten Quartal als von Analysten prognostiziert. Grund sind dem Unternehmen zufolge schleppende Verkäufe von Grundstücken. Statt mit 110 bis 140 Millionen US-Dollar kalkuliert der Papierkonzern nun mit Einnahmen von rund 100 Millionen Dollar.
Chevron
gaben um 0,78 Prozent auf 92,08 Euro ab. Der Ölkonzern erwartet für das dritte Quartal deutlich weniger Gewinn als im zweiten. Grund seien insbesondere sinkende Margen im Endkunden-Geschäft, hieß es zur Begründung. Hinzu kämen Sondereffekte.
Im NASDAQ sprangen Costco Wholesale
mit einem Plus von 9,19 Prozent auf 69,13 Dollar an die Spitze des NASDAQ 100. Die Großhandelskette hatte im vierten Geschäftsquartal Umsatz und Gewinn gesteigert. Börsianern zufolge war das Umsatzwachstum auf vergleichbarer Fläche etwas dynamischer als von Analysten erwartet, auf der Gewinnseite seien die Schätzungen getroffen worden.
Starbucks
verloren 0,82 Prozent auf 26,55 US-Dollar. Die Kaffeehauskette ruft in den USA 250.000 in China hergestellte Kinderbecher zurück. Wenn die Becher auf den Boden fallen, könnten von ihnen kleine Teile abbrechen, die von Kindern verschluckt werden könnten, berichtete die US- Verbraucherschutzbehörde CPSC. Starbucks seien sieben Fälle bekannt geworden, in denen Teile abbrachen, Berichte über Verletzungen habe es nicht gegeben, hieß es./he/mf/
Quelle: dpa-AFX
Gipfelstürmer unterwegs:
| Währung | akt. Kurs | Datum | Zeit | Abs. | in % |
EUR/USD | 1,4217 | 11.10. | 16:37:04 | +0,0080 | +0,57% |
EUR/GBP | 0,6976 | 11.10. | 16:37:00 | +0,0043 | +0,63% |
EUR/CHF | 1,6767 | 11.10. | 16:37:18 | +0,0028 | +0,17% |
EUR/JPY | 167,2500 | 11.10. | 16:37:06 | +1,6500 | +1,00% |
EUR/HKD | 10,9905 | 11.10. | 15:49:14 | +0,0258 | +0,24% |
USD/JPY | 117,6000 | 11.10. | 16:37:06 | +0,4600 | +0,39% |
Viele wollen unbedingt ihre YEN's loswerden.
Ob das was nützt?
Trichet nennt übermäßige Wechselkursschwankungen 'unerwünscht'
MOSKAU (dpa-AFX) - Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude
Trichet, hat erneut übermäßige Wechselkursschwankungen als 'unerwünscht' für die
Wirtschaft der Euro-Zone bezeichnet. 'Die Wechselkurse sollten die
wirtschaftlichen Fundamentaldaten widerspiegeln', sagte Trichet am Donnerstag
vor Journalisten in Moskau. 'Exzessive Schwankungen und ungeordnete
Kursbewegungen sind für wirtschaftliches Wachstum unerwünscht.' Der EZB-Chef
bekräftigte damit seine Aussagen vor EU-Parlamentariern vom Dienstag.
Er habe mit großer Aufmerksamkeit verfolgt, dass die US-Behörden einen stärkeren
Dollar im Interesse der amerikanischen Wirtschaft sähen. 'Marktteilnehmer
sollten sich der Risiken einseitiger Wetten bewusst sein', ergänzte Trichet.
Der EZB-Präsident forderte Schwellenländer mit wachsenden Handelsüberschüssen
wie China auf, ihren Wechselkurs zu lockern. Mit Blick auf die jüngste
US-Hypothekenkrise sagte Trichet, er gehe weiterhin davon aus, dass das Wachstum
in der Euro-Zone robust bleibe. Die EZB müsse aber mehr Daten sammeln, um die
Auswirkungen auf die Wirtschaft des Euro-Raums besser beurteilen zu
können./al/DP/jha/
Quelle: dpa-AFX
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| 11.10.2007 14:49:11 (dpa-AFX) | ||||
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