US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken unerwartet
14:44 10.01.08
Washington (aktiencheck.de AG) - Die Arbeitsmarktsituation in den USA hat sich in der Woche zum 5. Januar 2008 verbessert. Dies gab das US-Arbeitsministerium am Donnerstag bekannt.
So sank die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 15.000 auf 322.000, wogegen Volkswirte im Vorfeld einen Anstieg auf 340.000 prognostiziert hatten. Für die Vorwoche wurde der zunächst ermittelte Wert von 336.000 auf 337.000 leicht nach oben korrigiert.
Der gleitende Vier-Wochen-Durchschnitt verringerte sich um 3.000 auf 341.000 Erstanträge für Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung. Dieser Wert ist weniger schwankungsanfällig und daher aussagefähiger.
Eine Zahl von etwa 400.000 Erstanträgen gilt allgemein als Signal für einen stagnierenden Arbeitsmarkt. Ab einem Wert von unter 350.000 erwarten Experten einen Rückgang der Arbeitslosenzahl. (10.01.2008/ac/n/m)
14:44 10.01.08
Washington (aktiencheck.de AG) - Die Arbeitsmarktsituation in den USA hat sich in der Woche zum 5. Januar 2008 verbessert. Dies gab das US-Arbeitsministerium am Donnerstag bekannt.
So sank die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 15.000 auf 322.000, wogegen Volkswirte im Vorfeld einen Anstieg auf 340.000 prognostiziert hatten. Für die Vorwoche wurde der zunächst ermittelte Wert von 336.000 auf 337.000 leicht nach oben korrigiert.
Der gleitende Vier-Wochen-Durchschnitt verringerte sich um 3.000 auf 341.000 Erstanträge für Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung. Dieser Wert ist weniger schwankungsanfällig und daher aussagefähiger.
Eine Zahl von etwa 400.000 Erstanträgen gilt allgemein als Signal für einen stagnierenden Arbeitsmarkt. Ab einem Wert von unter 350.000 erwarten Experten einen Rückgang der Arbeitslosenzahl. (10.01.2008/ac/n/m)