War ja dann auch längere Zeit nicht mehr hier bei ariva, Börse, und habe deshalb auch die Antwort nicht wahrgenommen.
Aber selber wenn, ich hätte ich es erneut erwähnt. Die Erklärungen die Zahlen gibt, könnte auch einer offiziellen Entschuldigung entstammen, warum man zu teuer eingekauft hätte.
Mich befriedigt die Antwort nicht, weil es eben genau gegenteilig gehandelt wurde, als es für Gagfah und die Aktionäre sinnvoll wäre.
Warum sollt Gagfah, also der Auftrraggeber etwas dagegen haben, dass zu niedrigeren Kursen eher mehr gekauft werden? Das ist unlogisch, und wenn diese Vorgabe nicht vorhanden ist, ist das ein Fehler!
Es ist doch gleichzeitig mit dem Aufkauf von Stücken gewollt,dass der Kurs steigt. Dieses erreicht man aber nicht dadurch , dass man an Tagen, wo ohnehin wenig Nachfrage ist, und der Kurs runter geht, dann noch gerade wenig ankauft.
Und an Tagen wo dann hohe Nachfrage ist, dann auch noch zu Spitzenkursen, wie geschehen, die absolut höchste Stückzahl zu kaufen , führt dazu, dass man allein wohl den höchst möglichen Kurs zahlt,weil zu dem Zeitpunt keiner mehr zu diesen Kursen kaufen will, sondern dann bis zum nächsten Tag wwartet, wo weniger Nachfrage ist, und die Rückkaufsbank auch nur mit geringer Nachfrage agiert.
Mir leuchtet es logisch nicht.
Will aber nicht ausschliessen, dass es doch grundsätzlich genauso ist, was sich in der Realtität so gezeigt hat.