Weiter oben wurde behauptet, dass Charttechnik im Bereich der Währungen nicht funktionieren würde.
Gerade die technische Analyse mit einer großen Portion Psychologie läßt überaus interessante Schlüsse zu:
In den letzten Tagen sah es so aus, als würde Euroland wieder einen – und sei es aus Bärensicht temporären – Boden finden. Das Pärchen EUR/GBP konnte ab und an einen Hopser nach oben machen – immer im Rahmen der typischen Tagesbewegung: Erst hoch, dann wieder herunter. Und die 0,863 schien eine Unterstützung zu bieten. Auch wenn das jeweilige Tageshoch immer tiefer als das vorherige war. Gestern sah die Entwicklung gar nicht mehr so positiv aus, es grummelte in der Kiste. Heute gab es hektisches hin- und hergeschiebe, bis diese Unterstützung gerissen wurde. Jetzt ist der Weg frei bis cirka 0,84375, dem Tief Ende Juni.
Wenn jetzt auf dem Weg zu diesem Kursziel eine stabilisierende Aussage kommt – ich nenne sie mal „weißen“ Schwan, könnte das den Down-Trend stoppen oder sogar drehen.
D.h. deutlicher: Eine positives Sentiment würde mich bei 0,845 motivieren die Shortposition zu schließen, ansonsten bin ich weiter dabei… auf dem Weg Richtung 0,8. Und auf Irland achte, das ist doch verdammt nahe am Pfund – im Gegensatz zu Griechenland.
Und versuchen Amerika zu verstehen, da bahnt sich eine übelste Umweltverschmutzung an, da hat es am Times Square beinahe eine Bombenexplosion gegeben, da muss man doch schlecht drauf kommen…
Gerade die technische Analyse mit einer großen Portion Psychologie läßt überaus interessante Schlüsse zu:
In den letzten Tagen sah es so aus, als würde Euroland wieder einen – und sei es aus Bärensicht temporären – Boden finden. Das Pärchen EUR/GBP konnte ab und an einen Hopser nach oben machen – immer im Rahmen der typischen Tagesbewegung: Erst hoch, dann wieder herunter. Und die 0,863 schien eine Unterstützung zu bieten. Auch wenn das jeweilige Tageshoch immer tiefer als das vorherige war. Gestern sah die Entwicklung gar nicht mehr so positiv aus, es grummelte in der Kiste. Heute gab es hektisches hin- und hergeschiebe, bis diese Unterstützung gerissen wurde. Jetzt ist der Weg frei bis cirka 0,84375, dem Tief Ende Juni.
Wenn jetzt auf dem Weg zu diesem Kursziel eine stabilisierende Aussage kommt – ich nenne sie mal „weißen“ Schwan, könnte das den Down-Trend stoppen oder sogar drehen.
D.h. deutlicher: Eine positives Sentiment würde mich bei 0,845 motivieren die Shortposition zu schließen, ansonsten bin ich weiter dabei… auf dem Weg Richtung 0,8. Und auf Irland achte, das ist doch verdammt nahe am Pfund – im Gegensatz zu Griechenland.
Und versuchen Amerika zu verstehen, da bahnt sich eine übelste Umweltverschmutzung an, da hat es am Times Square beinahe eine Bombenexplosion gegeben, da muss man doch schlecht drauf kommen…
