CortalConsors Newsletter


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CortalConsors Newsletter

 
20.01.04 18:26
..... 1. Top/Flop-Werte  | . 2. Cortal Consors Intern  | . 3. Finanzmärkte  | . 4. Musterdepots  | . 5. Falkenbrief Highlight: ELMOS Semiconductor AG - AKKUMULIEREN  | . 6. Cortal Consors Favoriten im Focus  | . 7. Empfehlungen  | .._________________________________________________  1. Top/Flop-WerteDie HDAX-Gewinner und Verlierer der Börsenwoche vom 09.01. bis
16.01.2003
Quelle: Börse Online Wochen-Tops 09.01.200416.01.2004Differenz  Euro Euro %ProSiebenSat.1 14,00 16,49 17,79 % Qiagen 9,83 11,07 12,61 % MLP 17,60 19,50 10,80 % Continental 29,51 32,65 10,64 % HypoVereinsbank 19,50 21,53 10,41 % Allianz 99,13 108,88 9,84 %MAN 25,97 28,22 8,66 % Teles 11,97 13,00 8,60 % AT&S 14,41 15,50 7,56 % SGL Carbon 13,80 14,72 6,67 %     Wochen-Flops 09.01.200416.01.2004Differenz  Euro Euro %Infineon 12,44 11,61 -6,67 % KarstadtQuelle 19,41 18,51 -4,64 % SAP 129,59 133,37 -4,46 % Rheinmetall 26,00 24,85 -4,42 % iXOS 10,83 10,42 -3,79 % Süss MicroTec 11,90 11,45 -3,78 % Krones 63,80 61,43 -3,71 % Mobilcom 14,69 14,20 -3,34 % Zapf Creation 21,58 20,88 -3,24 % Drägerwerk 48,00 46,67 -2,77 % .._________________________________________________  2. Cortal Consors InternLiebe Leserinnen und Leser,

wegen eines Problems beim E-Mail-Versand erhalten Sie Ihren Weekly-
Newsletter leider erst heute. Bitte entschuldigen Sie die Verzögerung.

Ihr Cortal Consors Redaktions-Team




Außerbörslich Handeln ohne Provision

Vom 12.01.2004 - 06.02.2004 handeln Sie außerbörslich alle
Hebelprodukte und Optionsscheine auf Aktien und Währungen und alle
Discount-Zertifikate auf Aktien, Währungen und Indizes der
Commerzbank ohne Provision.
Gültig für Online-Orders mit einem Volumen zwischen 500 Euro und
10.000 Euro.
Ein Übersicht über die Produkte der Commerzbank und weitere
Informationen finden Sie unter
http://www.cortalconsors.de/freetrade/CortalConsors Newsletter 1346461


Cortal Consors Seminare im 1. Halbjahr 2004

Die Seminarthemen für das 1. Halbjahr 2004 stehen fest. Für jeden
Anleger ist etwas dabei: vom Einsteiger bis zum erfahrenen Trader.
Unsere Referenten zeigen Ihnen, wie Sie Ihre persönlichen Ziele in
punkto Börse zukünftig noch erfolgreicher verwirklichen können.

Die nächsten Seminare finden bereits am 16. bis 19. Februar in München
statt.


Informationen dazu finden Sie unter:

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Die kräftige Binnennachfrage, hohe ausländische Direktinvestitionen
und die fortwährende wirtschaftliche Liberalisierung machen die
chinesische Wirtschaft zu einer der wachstumsstärksten der Welt.

Nur im Januar: 100% Discount auf den Ausgabeaufschlag des HSBC
Chinese Equity.

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ADIG Selektion Dividende: Einfach erfolgreich ? die
Dividendenstrategie!


Immer mehr Anleger suchen eine rentable Anlage mit einem Höchstmaß an
Qualität. Eine erfolgreiche Methode, die persönliche Anlagestrategie
effizient zu gestalten, ist die Zusammenstellung des Wertpapierdepots
nach "Dividendenrenditen".

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HVB Express Zertifikat auf den Dow Jones EURO STOXX 50: Einfach gut
investieren


Wie entwickelt sich der Dow Jones EURO STOXX 50 in den kommenden
Jahren? Eine exakte Prognose ist nicht nötig aber wenn Sie der
Meinung sind, dass der Index in einem, zwei, drei oder vier Jahren
mindestens so hoch steht wie aktuell, dann setzen Sie doch einfach
auf das neue HVB Express Zertifikat!

mehr...CortalConsors Newsletter 1346461
.._________________________________________________  3. FinanzmärkteEuropa

Vorübergehende Gewinnmitnahmen haben das Stimmungsbild an den
europäischen Aktienmärkten nur geringfügig beeinträchtigen können.
Aufgrund der intakten Aufwärtstrends des STOXX50-Index und des
DAX30-Index stellten sich bereits in der zweiten Wochenhälfte
neuerliche Jahreshöchststände ein, wobei vor allem der kräftige
Kursrutsch des Euros gegen den Dollar stimuliert hat. Auch auf der
volkswirtschaftlichen Ebene wurden die europäischen Dividendenpapiere
zuletzt von positiven Produktionsdaten aus Deutschland unterstützt.
So zog die deutsche Industrieproduktion im November überraschend
deutlich mit 1,3 Prozent an, wobei auch der Vormonatswert nach oben
revidiert wurde.
Überraschend gut haben die europäischen Aktienwerte den Adecco-Schock
weggesteckt. Zu Wochenbeginn musste der Personaldienstleister aus der
Schweiz die Anleger über Unregelmäßigkeiten in seiner Bilanz
informieren. Dadurch kommt es bei dem weltweiten Branchenführer unter
den Zeitarbeitsfirmen zu einer unbestimmten Verschiebung der
Veröffentlichung des Jahresabschlusses. Natürlich wurde in
Finanzkreisen gleich das Schlimmste befürchtet, weshalb der
Aktienkurs des Unternehmens auf die Meldung mit einem Kurssturz
reagierte, der anders als in der Vergangenheit bei vergleichbaren
Fällen aber auf die betroffene Aktie begrenzt blieb. Unter den
Gewinnerbranchen der Woche fanden sich erneut Telekomwerte sowie
deren Ausrüster. So zogen Alcatel aufgrund mehrer positiver Studien
deutlich an und erreichten im Wochenverlauf ein neues 20-Monats-Hoch.
Für eine volatile Kursentwicklung sorgte dagegen die Abgabe von
Infineon-Aktien durch Siemens. Siemens hatte 150 Mio. Infineon-Aktien
außerbörslich platziert und damit den Anteil an dem
Halbleiterhersteller von 39,7 auf 19 Prozent verringert. Händler
berichteten allerdings von einem schleppenden Verlauf der
Platzierung. Mittelfristig beabsichtigt Siemens sich weiterhin
vollständig von dem Infineon-Anteil zu trennen. Die Infineon-Aktie
verzeichnete in Reaktion deutliche Kursabschläge, auf Siemens hatte
der Deal hingegen kaum Kursauswirkung. Immerhin kann Siemens aufgrund
dieses Schritts zusätzliche außerordentliche Gewinne von etwa 550
Mio. Euro erzielen.
Innerhalb des Einzelhandelssektors hatte die Nachricht eines positiv
verlaufenen Weihnachtsgeschäfts kaum Auswirkungen auf die Kursfindung
des STOXX50-Mitglieds Tesco. Immerhin konnte der britische Einzelhändler
seine Weihnachtsumsätze gegenüber dem Vorjahr um 7,5 Prozent
steigern. Die Stimmung wurde jedoch etwas von der angekündigten
Kapitalerhöhung durch die Ausgabe neuer Aktien in Höhe von 890 Mio.
Britischer Pfund eingetrübt. Nach den Worten von Vorstandschef Leahy
sind diese finanziellen Mittel aber erforderlich, um die dynamische
Expansionsstrategie des Unternehmens fortzusetzen.
Die auch in dieser Woche vorherrschende optimistische Marktverfassung
für europäische Technologiewerte wurde vorübergehend von den
vorgelegten Zahlen von SAP etwas eingetrübt. Der Softwarehersteller
konnte zwar die Gewinnerwartungen des Marktes für 2003 übertreffen
und zudem eine überraschende Ausweitung der bereinigten operativen
Marge um 4 Prozentpunkte auf 27 Prozent ausweisen; enttäuschend
entwickelte sich jedoch das Basisgeschäft des Konzerns. So zeigten
die Lizenzumsätze einen Rückgang um 6 Prozent im abgelaufenen Jahr.
Der schwache Dollar hat dabei ein Wachstum verhindert,
währungsbereinigt ergibt sich immerhin ein kleines Plus von einem
Prozent. Die gemischten Signale aus dem Unternehmen wurden von den
Börsenakteuren negativ interpretiert, bei anziehenden Umsätzen kam
die SAP-Aktie vorübergehend stark unter Druck. Gut wegstecken konnte
hingegen der Kurs von DaimlerChrysler eine Rückrufaktion von nahezu 3
Mio. Fahrzeugen bei Chrysler aus den Jahren 1995 bis 1999. Offenbar
wurde die negative Nachricht, die zusätzliche Kosten im hohen
zweistelligen Millionenbereich impliziert, überkompensiert von dem
Dementi der japanischen Tochter Mitsubishi hinsichtlich einer
bevorstehenden Kapitalerhöhung. Stimuliert dürfte aber auch der
positive Verlauf des Milliardenprozesses gegen Kirk Kerkorian haben.
Die Klage des US-Investors beruht auf dem Vorwurf, der
Zusammenschluss von Daimler und Chrysler in 1998 sei von Anfang an
als Übernahme durch die Deutschen und nicht als Fusion unter Gleichen
geplant gewesen. Auch die technischen Perspektiven haben sich bei
DaimlerChrysler zuletzt deutlich verbessern können und deuten auf
eine überdurchschnittliche Performanceentwicklung der Aktie in der
näheren Zukunft, insbesondere wenn der aktuelle Euro-Rückgang weiter
anhalten sollte.
Trotz vorübergehender Gewinnmitnahmen sind die technischen
Perspektiven der führenden europäischen Aktienindizes weiterhin als
recht positiv einzuschätzen. Der STOXX50-Index bildete nach starkem
Kursanstieg zuletzt eine klassische Trendfortsetzungsformation aus.
Neue starke Positivsignale ergeben sich mit der Überwindung des
Widerstands bei 2.734 Punkten, nach unten fungiert weiter die
Unterstützung bei 2.616 Zählern als wichtigste Auffanglinie. Beim
DAX30-Index findet sich die nächste tragfähige Unterstützung bei 3.870
Zählern, während eine erneute Zunahme der Aufwärtsdynamik bereits mit
Überwindung des Widerstands bei 4.073 Punkten eingeläutet worden sein
sollte und nun Potenzial zunächst bis in den Bereich von 4.500
Punkten eröffnen dürfte.

TecDAX

Die Marktverfassung am deutschen Technologiesegment zeigte sich auch
in der Berichtswoche erneut von der freundlichen Seite. Weder die
etwas schwerfällige Platzierung der Infineon-Aktien noch der
schwächer als erwartete Bericht von SAP oder der Vorstandswechsel bei
Oracle konnten das Sentiment nennenswert beeinträchtigen. Dazu
beigetragen haben dürften vor allem einige erfreuliche Nachrichten
auf der Unternehmensebene. Ein Highlight setzten dabei
MorphoSys mit der Ankündigung eines Technologie-Transfers. So erhält das
Biotech-Unternehmen von Bayer Zugang zu deren Human-Zelllinie, mit
deren Hilfe humane Antikörper in neuen Anwendungsgebieten hergestellt
werden können. Bereits Ende Dezember hatte das Unternehmen darüber
hinaus einen umfangreichen Deal mit Pfizer Inc. bekannt gegeben, der
das Sentiment für die Aktie weiterhin zu stimulieren scheint. Daneben
sorgten erneut Teles für Aufsehen. Der Titel profitierte von positiven
Äußerungen des Vorstandschefs Siegram Schindler, der für 2004 einen
Gewinnanstieg auf 0,60 bis 0,65 Euro je Aktie in Aussicht stellte. In
2003 dürfte das Ergebnis je Aktie bei etwa 0,50 Euro gelegen haben.
Eine positive Nachricht gab es auch bei Jenoptik. Die Tochter DEWB trennt
sich von ihren Anteilen an einer Schweizer Beteiligungsgesellschaft.
Der Kurs der Muttergesellschaft zeigte trotz des außerordentlichen
Gewinns allerdings lediglich kurzfristig eine positive Reaktion.
Am breiten Markt brodelte die Gerüchteküche bei Secunet, einem Anbieter
von Sicherheitskomponenten und Dienstleistungen für die IT-Industrie.
Da die beiden größten Anteilseigner, der TÜV Mitte und die Deutsche
Telekom zusammen mehr als 75 Prozent des Aktienkapitals halten,
machte erneut Übernahmephantasie die Runde; allerdings bestand diese
Aktionärsstruktur bereits seit dem Börsengang.
Ausgesprochen positiv fällt die markttechnische Bewertung des
TecDAX aus. Das Chartbild des Barometers der deutschen Technologiewerte
verfügt nicht nur über einen intakten Aufwärtstrend, auch die
kurzfristigen Marktindikatoren bestechen mit sehr positiven
Wertungen. Wir erwaten daher weitergehenden Kursverbesserungen in
Richtung 600er-Marke, die den nächsten wichtigen Widerstand
darstellt. Nach unten wird der Markt von der Unterstützung bei 522
Zählern gut abgesichert.

Devisen

Ausgeprägte Trendverläufe bestimmten in den letzten Wochen die
Kursentwicklung an den internationalen Devisenmärkten. Im Mittelpunkt
stand dabei natürlich der seit September noch verschärfte Trend zu
einem schwächeren Dollar. Mittlerweile hat der an den Devisenmärkten
vorherrschende Dollarpessimismus u.E. jedoch Extremwerte erreicht,
wie auch aus den Prognosen einiger Banken ersichtlicht wird: Selbst
dem mexikanischen Peso wird verschiedentlich inzwischen deutliches
Aufwertungspotenzial gegen den Dollar zugestanden, was doch ein wenig
ironisch anmutet. Insofern war die in der Berichtswoche vollzogene
Korrektur um immerhin gut 5 Euro Cent in der Tat überfällig.
Relativ erfolgreich gegen eine weitere Dollarabwertung setzten sich
im Neuen Jahr bisher die asiatischen Notenbanken mit anhaltenden
Dollarkäufen zur Wehr. Zwar konnten auch bei der Währungsrelation
des Dollars gegen den japanischen Yen keine neuen mehrjährigen
Rekordtiefststände verhindert werden; ohne die beharrlichen
Interventionen der im Auftrag des Finanzministeriums handelnden Bank
von Japan wäre es jedoch unter Umständen noch weit schlimmer
gekommen, denn der japanische Yen profitiert von anhaltenden
ausländischen Mittelzuflüssen an den Aktienmarkt sowie steigender
Repatriierung japanischer Investoren. Da Japan die größte
Gläubigernation der Welt darstellt, handelt es sich um großvolumige
Mittelrückflüsse. Im Gegensatz zu Japan sind in Europa dirigistische
Eingriffe in die Devisenmarktentwicklung derzeit noch nicht
vorstellbar. Noch sieht die Europäische Zentralbank die
Euro-Entwicklung nicht als nachhaltige Wachstumsbremse an. Die
Wartestellung der Währungshüter sollte jedoch nicht darüber hinweg
täuschen, dass die Entwicklung des Euro-Dollarkurses von der
europäischen Notenbank weiter mit Argusaugen verfolgt wird. Zudem
dürfte der politische Druck gegen einen zu festen Euro im Vorfeld der
nächsten G7-Finanzministerkonferenz im Februar zunehmen. Dennoch
gehen wir beim Euro-Dollar-Wechselkurs trotz der jüngsten
Konsolidierungsanzeichen zunächst von einer gut unterstützten Tendenz
aus. Eine starke Performance wies zuletzt auch das britische Pfund
auf. Hier locken vor allem die Zinsdifferenz sowie die Aussicht auf
weitere Zinserhöhungen. In ihrer ersten geldpolitischen Sitzung im
neuen Jahr hat die Bank von England zwar die Leitzinsen unverändert
belassen, eine geldpolitische Straffung droht jedoch bereits im
Februar, wenn der Gouverneur der englischen Zentralbank, Mervyn King,
die Inflationsprognosen der "Old Lady" vorstellen wird.

Renten

Nur sehr selten gingen die Meinungen über die weitere Zinsentwicklung
in Europa so stark auseinander wie in der aktuellen Situation.
Während einige Marktteilnehmer aufgrund der sich beschleunigenden
konjunkturellen Auftriebskräfte von mehreren geldpolitischen
Straffungen in Europa und den USA ausgehen, erwarten andere aufgrund
des gemäßigten Inflationsausblicks eine Fortführung der neutralen
Geldpolitik bis in die zweite Jahreshälfte hinein. Eine stetig
anwachsende Minderheit gibt sich sogar noch optimistischer: Diese
Gruppe rechnet aufgrund des restriktiven Effekts des steigenden Euros
sogar mit einer weiteren geldpolitischen Lockerung im Jahresverlauf.
Bislang hält sich jedoch die EZB weitgehend bedeckt. Mehrere
Ratsmitglieder betonten, dass das gegenwärtige Leitzinsniveau
weiterhin als angemessen zu erachten sei, um mittelfristig
Preisstabilität zu gewährleisten. Gleichzeitig rechnet die Notenbank
weiterhin mit einer Belebung der Euroraum-Konjunktur und sieht die
Auf- und Abwärtsrisiken in Sachen Wachstum für ausgeglichen an. Eine
Zinssenkung scheint daher zumindest kurzfristig eher
unwahrscheinlich. Dennoch hat das zuletzt genannte Argument in den
ersten Wochen des neuen Jahres wesentlich zu der guten Performance
der europäischen Rentenmärkte beigetragen. Während in den USA die
Renteninvestoren zwischen dem Konjunkturszenario einer stark
expandierenden Volkswirtschaft und der Aussicht auf längerer Zeit
gleich bleibenden Leitzinsen hin und her gerissen sind, stellt sich
in der Eurozone aufgrund der festen Gemeinschaftswährung die Lage
günstiger dar. Die Folge war eine bessere Performance europäischer
Staatsanleihen gegenüber ihren US-Pendants, die sich in der näheren
Zukunft fortsetzen sollte. Hierfür sprechen nicht nur die wohl auch
in 2004 zu Tage tretenden Wachstumsvorteile zugunsten der
US-Ökonomie, sondern auch die Explosion des US-Haushalts und die
damit einher gehende höhere Beanspruchung des Bondmarktes. Eine zu
starke Spreadausweitung zugunsten europäischer Bonds ist indes recht
unwahrscheinlich. Zum einen wird der amerikanische Markt von einer im
historischen Vergleich relativ steilen Zinsstrukturkurve unterstützt.
Daneben kommt auch den anhaltenden Käufen von US-Staatsanleihen durch
vorwiegend asiatische Zentralbanken eine große Bedeutung zu.

Autor: Michael Drepper, MIDAS Research
Kurse und Daten per 16.01.2004, 14:00 Uhr

Den gesamten Artikel mit weiteren Beiträgen zu den Finanzmärkten in
den USA und Japan finden Sie bis zum Erscheinen des nächsten Weekly
auf der Cortal Consors Website im Research-Bereich unter der
folgenden Adresse:
http://www.consors.de/research/magazin/_newsData/midfm20040116/index.htmlCortalConsors Newsletter 1346461

Danach können Sie die Artikel noch bis zu einem Jahr im Bereich
Research/Standardwerte Europa unter
Archiv 01/2004CortalConsors Newsletter 1346461
abrufen.

.._________________________________________________  4. MusterdepotsIn das Falkenbrief-Musterdepot wurden am 09.01. 2000 St. Odeon Film AG
zum Preis von 8,32 Euro aufgenommen.

Performance bis zum 16.01.2004 19:30 Uhr
Der Falkenbrief
     Aktie WKN Stück Datum Kaufkurs Akt. KursAD Pepper 940883 3000 22.10.02 1,23 4,44Beta Syst. Software 522440 500 20.11.02 6,68 11,42Borussia Dortmund 549309 5000 23.05.03 3,21 3,25Eifelhoehen Klinik 565360 2000 28.11.02 3,28 2,84Electronics Line 936734 6000 11.07.03 2,75 2,55Elmos Semiconductor 567710 2000 12.08.03 8,40 13,75Hugo Boss AG St. 524550 1000 04.12.02 9,70 16,90LS Telcom 575440 12500 05.09.03 1,12 1,56 Nexus AG 522090 3850 01.10.03 2,02 2,32Odeon Film AG 685300 2000 09.01.04 8,32 9,40Realtech AG 700890 3000 12.11.02 3,01 7,01Südzucker AG 729700 800 18.11.03 15,25 15,42Syzygy AG 510480 2500 22.10.02 3,17 7,10vi[z]rt 926501 8500 22.04.03 0,80 3,99
Platowbriefe
     Aktie WKN Stück Datum Kaufkurs Akt. KursMünchener Rück 843002 250 13.06.03 95,68 97,58Schering 717200 980 01.08.03 40,30 43,63Nokia Corp. 870737 3100 23.07.03 13,09 16,70Unicredito Italiano 850832 3900 20.11.02 3,69 4,27Gerry Weber Intern. 330410 4000 01.08.03 5,60 7,10Salzgitter AG 843002 3200 25.08.03 8,00 9,31Telegate 511880 1900 11.09.03 8,00 10,15Münchmeyer Peters.Cap.518760 900 19.09.03 22,70 25,50 GFT Technologies 580060 7000 03.11.03 3,20 2,75ABIT AG 512250 5000 04.11.03 5,00 4,75.._________________________________________________..Anzeige..CortalConsors Newsletter 1346461 .._________________________________________________  5. Falkenbrief Highlight: ELMOS Semiconductor AG - AKKUMULIERENDie ELMOS Semiconductor AG ist einer der führenden Anbieter von
hochleistungsfähigen ASICs (Application Specific Integrated Circuit),
die vor allem in der Automobilindustrie sowie in der
Halbleiterherstellung, der Datenverarbeitung und der
Telekommunikation eingesetzt werden.

Die Mixed-Signal Smart-Power ASICs der Gesellschaft integrieren
analoge und digitale Komponenten auf einem einzelnen Chip. 2003 lief
für ELMOS ausgesprochen gut. Wie schon zum Halbjahr konnte ELMOS im
dritten Quartal erneut einen Rekordumsatz erreichen. Mit 31,1 Mio.
Euro sind im dritten Quartal die Umsätze noch einmal um 2,6 Prozent
im Vergleich zum zweiten Quartal gesteigert worden. Kumuliert auf die
ersten neun Monate 2003 bedeutet das einen Konzernumsatz von 90,6
Mio. Euro (+11,7 Prozent gegenüber 2002).

Treibender Faktor für den erneuten Umsatzschub waren die schon im
August angekündigten Produktneuheiten, die schon teilweise in das
Ergebnis einfließen. Die prall gefüllten Auftragsbücher bestätigen
die Entwicklung. Mit insgesamt fast 37 Mio. Euro Auftragsbeständen
liegt ELMOS um knapp 20 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Diese
Zuwächse schlagen sich folglich auch in den Ergebniszahlen nieder. So
ergibt sich ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern nach neun Monaten in
2003 von 5,6 Mio. Euro, was einer Marge von stolzen 18,6 Prozent
entspricht. Nach Steuern ergibt sich bei einer Steuerquote von 41
Prozent ein Überschuss von 8,2 Mio. Euro oder 0,43 Euro pro Aktie,
nach einem Vorjahresergebnis von 6,3 Mio. Euro (0,33 Euro pro Aktie).

Das Umsatzziel des Unternehmens von ca. 125 Mio. Euro für das Jahr
2003 sollte ohne weiteres erreicht, wenn nicht sogar übertroffen
werden können. Für 2004 erwartet das Unternehmen ein Umsatzwachstum
von 15 bis 20 Prozent. Wir sehen für ELMOS weiterhin gute Aussichten,
da die Aktie gegenüber Konkurrenten wie Infineon, Motorola oder Intel
unterbewertet erscheint. Daher behalten wir unser Rating AKKUMULIEREN
auch auf aktuellem Niveau bei.

ELMOS Semiconductor AG, WKN: 567710CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461
Quelle: GBC Research, 16.01.2004

RISIKOHINWEIS: Dokumente von GBC-Research dienen lediglich der
Informationsfindung und sind keinesfalls als Handlungsempfehlung oder
Beratung zu interpretieren. Die Autoren äussern lediglich ihre
Ansichten zu bestimmten Firmen und Situationen. Aktienanlagen können
trotz gutem Research zum Totalverlust führen. .._________________________________________________  6. Cortal Consors Favoriten im FocusDie meist gehandelten Werte bei Cortal Consors (vom 09.01. bis 15.01.2004) KÄUFE  1. Infineon Technologies AG 623100CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 13464612. Siemens AG 723610CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 13464613. Deutsche Telekom 555750CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 13464614. SAP AG 716460CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 13464615. Allianz AG 840400CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 13464616. Dt. Bank AG DAX Zert. unlim. 709335CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 13464617. Münchener Rück AG 843002CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 13464618. Dt. Bank AG KOS04 DAX 3950 KO 822686CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 13464619. Mobilcom AG 662240CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 134646110. Dt. Bank AG VOS03 DAX 4100 KO 372126CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461   VERKÄUFE  1. Infineon Technologies AG 623100CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 13464612. Siemens AG 723610CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 13464613. Allianz AG 840400CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 13464614. Münchener Rück AG 843002CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 13464615. Deutsche Telekom 555750CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 13464616. Dt. Bank AG DAX Zert. unlim. 709335CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 13464617. SAP AG 716460CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 13464618. Dt. Bank AG KOS04 DAX 3950 KO 822686CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 13464619. Bay. Hypo- und Vereinsbank 802200CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 134646110. Mobilcom AG 662240CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461.._________________________________________________  7. EmpfehlungenDeutsche Börse AG: Buy

In ihrer Analyse vom 16. Januar bewerten die Analysten der
Bankgesellschaft Berlin die Aktie der Deutschen Börse AG mit "Buy".

Nach Gesprächen mit der CFTC habe die Eurex US strategische
Veränderungen bekannt gegeben. Durch eine neu geschaffene Holding
würden 17 US-Finanzhäuser (z.B. Citigroup, Goldman Sachs) einen
20%igen Anteil an der Eurex US übernehmen. Außerdem werde die Hälfte
des Vorstands von US-Institutionen besetzt werden, so die Analysten.

Diese Schritte würden die Wahrscheinlichkeit einer Zulassung durch
die CFTC erhöhen, deren Hauptbedenken die Tatsache gewesen sei, dass
es sich bei der Eurex US um kein US-Unternehmen handle. Die CFTC
müsse bis zum 16. März eine Entscheidung treffen. Es wäre sehr
wahrscheinlich, dass die Eurex US am 1. Februar oder spätestens am 1.
April starten könne. Das Datum selbst sei nicht relevant, da fast
alle Umsätze dieses Jahres an die Marktteilnehmer zurückgegeben
werden könnten.

Deutsche Börse AG, WKN: 581005CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461
Quelle: Aktien&Co., 16.01.2004


Adecco: Neutral

In ihrem Bericht vom 16. Januar bewerten die Analysten aus dem Hause
Sarasin Research die Aktie des schweizerischen Dienstleisters Adecco
mit "Neutral".

Das Unternehmen habe heute Morgen eine Pressemitteilung zu der
Verzögerung bei der Abschlussprüfung des abgelaufenen Geschäftsjahres
gemacht. Allerdings seien einige Fragen ungeklärt geblieben. Nach
Ansicht der Analysten sei durch den ganzen Vorgang das Ansehen des
Unternehmens geschädigt worden, was es unwahrscheinlich erscheinen
lasse, dass die Aktie mit ihrem historischen Aufschlag von 20-30% zum
Sektor gehandelt werde. Auf dem aktuellen Kursniveau von 59 CHF werde
der Titel mit dem 10,3fachen des 2004er EV/EBITDA, was wiederum einen
30%igen Abschlag im Vergleich zum Sektor bedeute. Die Analysten
erhöhen insgesamt ihr Rating von "Reduce" auf "Neutral". Die
Presseerklärung habe zwar vieles ungeklärt gelassen, aber trotzdem
gezeigt, dass die Probleme nicht so groß wie befürchtet gewesen
seien.

Adecco, WKN: 922031CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461
Quelle: Aktien&Co., 16.01.2004

KarstadtQuelle: Verkaufen

Die Analysten des Bankhaus Lampe vergeben in der Studie vom 15.
Januar weiterhin das Rating "Verkaufen" für die Aktie des deutschen
Handelskonzerns KarstadtQuelle.

Nachdem bereits die Neun-Monats-Zahlen von KarstadtQuelle mehr als
enttäuschend gewesen seien, seien auch die vorläufigen Umsatzzahlen
für das Geschäftsjahr 2003 deutlich niedriger als von den Analysten
erwartet ausgefallen. Während sie zuvor von einem Umsatzrückgang um
1,4% auf 15,6 Mrd. Euro ausgegangen seien, habe die Gesellschaft nun
sogar ein Umsatzminus von 3,5% auf 15,3 Mrd. Euro gezeigt
(Stationärer Handel -4,8%, Versand -2,7%). Angabegemäß sei nach einem
verhaltenen Geschäft im Oktober und in der ersten Novemberhälfte auch
das Weihnachtsgeschäft hinter dem bereits im Vorjahr wenig
zufriedenstellenden Geschäft zurück geblieben. Insgesamt errechne
sich für das wichtige vierte Quartal für den Konzern ein
Umsatzrückgang um 6,8% auf 4,5 Mrd. Euro

Gegenwärtig sind für die Analysten wenig Treiber erkennbar, die eine
Heraufstufung der Aktie rechtfertigen würden, zumal neben den
Schwächen im Handelsgeschäft abgewartet werden müsse, wie sich der
Reiseanbieter Thomas Cook, an dem Karstadt zu 50% beteiligt sei,
entwickeln werde. Die Analysten haben ihre Gewinnreihe aber nochmals
nach unten angepasst und erwarten nun für 2003 einen Gewinn je Aktie
von 0,92 Euro (zuvor 1,06 Euro). Für das laufende Jahr verringere
sich die Prognose von bislang 1,70 Euro auf 1,56 Euro. Des weiteren
senken sie ihr Kursziel von 18,00 auf 17,00 Euro.

KarstadtQuelle, WKN: 627500CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461
Quelle: Aktien&Co., 16.01.2004


Infineon: Kaufen

Die Analysten des Hauses Independent Research empfehlen in ihrer
heutigen Studie die Aktie des deutschen Chipherstellers Infineon zu
"Kaufen".

Die Zahlen der Analysten lägen am oberen Ende der
Konsensusschätzungen. Getragen werde ihr Optimismus von den
erreichten Margenverbesserungen der vorhergehenden Quartale im Zuge
der Restrukturierungsbemühungen und dem Aufhellen des
Halbleitermarktes. Nach Aussagen der Gartner Group werde Infineon im
laufenden Jahr die höchsten Zuwachsraten beim Marktanteil verzeichnen
können - der Umsatz solle danach um 32,9% steigen. Im dritten Quartal
habe Infineon mit 17,1% Marktanteil hinter Samsung und Micron auf
Platz drei gelegen.

Infineon steige wie angekündigt in den deutlich wachsenden Markt für
so genannte Flash-Speicherchips ein. Die Aktie bleibe bei sehr hohem
Risiko ein interessantes Investment. Das Kursziel der Analysten liegt
bei 15,50 Euro.

Infineon, WKN: 623100CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461 CortalConsors Newsletter 1346461
Quelle: Aktien&Co., 16.01.2004
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