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Wamu WKN 893906 News !

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Passende Knock-Outs auf Nokia Oyj

Strategie Hebel
Steigender Nokia Oyj-Kurs 2,75
Fallender Nokia Oyj-Kurs
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VY1KZ31 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Mr. Cooper Group. kein aktueller Kurs verfügbar
 
uninteressant:

......................

11
16.07.11 17:20
Mir ist immer noch nicht klar, bzw. glaube ich davon ausgehen zu können, dass der Kaufpreis von 1,9 Mrd., welcher von der FDIC nochmal in Frage gestellt wurde und sich deshalb auch noch erhöhen kann, noch nicht gezahlt wurde. auf jeden Fall taucht er mMn in den letzten Berechnungen nicht mehr auf.

Wenn er also noch nicht gezahlz wurde und auf einmal eingebucht werden kann, dann sind auch auf enmal knapp 2 Mrd. da, also doppelt soviel wie gestern als notwendig zur vollen Nutzung der NOL`s als notwendig befunden wurde.

Also sagt JPM auf einmal -ups- wir haben ja hier noch die 1,9 Mrd. also macht den Deckel zu und lasst uns in Ruhe.

Und je länger das Spie lgeht umso grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle damit zufrieden sind.
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informierter20.:

@uninteressant: Kaufpreiszahlung

7
16.07.11 18:06
JPM hat das Geld längst im September 2008 gezahlt, dafür gibt es mindestens drei Belege: Der Kaufvertrag sagt, dass das Geld am Tag nach der Vertragsunterzeichnung gezahlt werden musste (Seite 20), zweitens gibt eine FDIC Pressemitteilung, dass JPM gezahlt hat und drittens taucht das Geld in der WMB Bilanz auf (alle drei Dokumente auf der FDIC Webseite zu Wamu)

www.fdic.gov/bank/individual/failed/wamu.html

Mit WMI (um die es hier geht) hat das erstmal nichts zu tun. Der Erlös geht in das WMB Estate ein, und daraus werden WMB Schulden teilweise bezahlt, die höher sind als das WMB Vermögen
Antworten
Spürnase31:

@ Pinot_Grigio

24
16.07.11 18:12
Besonders wundern tue ich mich darüber nicht und ich bin mir sicher, auch hier treiben sich genug davon rum. Ich bin ja nun auch schon eine Weile dabei und bei manchen Post´s überkommt mich ein ungutes Gefühl. Die Poster haben auch meist so skurrile Namen wie WachtamRhein. Bin da immer hin und hergerissen, da ich von meiner Grundeinstellung her niemanden verdächtige, bevor ich mir sicher bin. Aber das Auftauchen dieser Typen zu den merkwürdigsten Zeitpunkten ist schon komisch. Was mich jetzt wieder wundert, gerade hatten wir eine Diskussion über Ilene und gestern ist sie Thema bei der gegnerischen Anwaltschaft. Hier wird gezielt die Aktionärsgemeinschaft angegriffen und Zwiespalt gesät. Eigentlich ist das ja ein Kompliment (der Gegner nimmt uns ernst), aber für uns kann das irgendwann entscheidend sein. Es tauchen hier Leute auf, stoßen Grundsatzdiskussionen an, oder brechen Streit vom Zaun und verschwinden wieder, sobald wieder über Wamu geschrieben wird, taucht der nächste hier auf. Vielleicht leide ich ja auch schon unter Verfolgungswahn, aber ganz von der Hand zu weisen, ist das alles nicht und an Zufälle glaube ich schon lange nicht mehr.

Nachdenkliche Grüße Spürnase
Antworten
Kleinst-Aktion.:

@Spürnase31

15
16.07.11 18:20
Ich kann Deine Zweifel gut verstehen. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ein grosser Teil der wirklich lange involvierten Leuten sich nicht mehr von Forums-Unwahrheiten beeinflussen lässt. Wir haben hier dank einiger sehr guter Leute so ein hohes Informationsniveau, dass solche Leute gegen Windmühlen kämpfen.

Deshalb finde ich es auch ausgesprochen wichtig, dass wir hier der wirklich REALEN Einschätzung sehr hohe Priorität geben. Zweckoptimismus und Durchhalteparolen sind genauso wertlos wie scheinkompetente basherei.

*KA*
Antworten
aboutback:

Bitte um Hilfe

20
16.07.11 18:34

@faster hat heute wieder einmal ein Thema angesproche welches mich schon längere Zeit drückt:

Wir , also Hedgies, DiMEQ, Shareholder,...kämpfen um Millionen in der Reorg Company um die Milliarden an JPM unangetastet zu lassen.

Hier muss ich leider nochmal das Thema Pb anschneiden.

Ich höre die Audios nicht mit sondern lese auf mehreren  Amiboards mit und gleiche das mit den Beiträgen hier auf ariva, bequemerweise bisher incl. auch denen von Pb, ab.

Ich denke schon inzwischen ein Gespür dafür entwichkelt zu haben wo Pb's Übersetzung Übersetzung ist und wo seine Übersetzung mehr " arg frei" ist.

Zu nachfolgendem Alarmsignal   habe ich in den Amiboards dazu keinen Beitrag gelesen.

( Die Nickigkeit mit der Schwiegermama ist für mich zweitrangig, Nachfolgendes hat mich halb in den Wahnsinn getrieben)

Da ich, wie gesagt, mir zumindest einbilde ein Gespür entwickelt zu haben, hat mich folgende Ausführung von Pb  w:o auf Seite 32797 hoch alarmiert:

"....Der Anwalt fragt Maxwell ob er glaube, dass die "Wamu" Marke irgendeinen Zusatzwert hat. Maxwell gibt zu, dass diese Marke keinen Wert hat. reorgWMI hätte seinen Informationen zufolge kein intellectual property....."

Das bedeutet m.M., falls  Maxwell's  Vernehmung als Beweis zugelassen wird, dass die Werte aus den IP niemals je bei JPM eingefordert werden.

Wir prügeln uns um Millionen und Anteile von einem Anteil bei WMRIC und lassen JPM mit Milliarden in vorauseilendem Verzicht ziehen!

DAs hier aber wesentlicher Wert schlummern dürfte, geht schon aus den Objections einzelner UNITED Leute zum POR hervor. Fragt dazu mal @Mursili.

Die Confirmation des aktuellen POR macht mir immo weit weniger Sorgen, haben wir in den Objections von UNITED Leuten noch einen Hammer, der erst nocht von einem der Individual Shareholders vorgetragen zu werden ansteht und von dem ich die ausreichende Durchschlagskraft erwarte.

Was mir sorge bereitet ist die Aufgabe von großen Ansprüchen, vorab und durch die Hintertür!

Also wer hat etwas davon gehört, oder gelesen?

Ansonsten müssen wir zwecks Verifizierung auf das Transcrpt warten  - leider.

Antworten
Moses2010:

Zusammen halten..

10
16.07.11 18:39
Egal wer und wie nagativ hier einiges abladen..ware wamu Fans halten zusammen.Nicht diese Scheisseimmer die hier ab und zu auftauchen und Muell verbreiten.
Antworten
aboutback:

genau richtig

6
16.07.11 18:47

"Egal wer und wie nagativ hier einiges abladen..ware wamu Fans halten zusammen.Nicht diese Scheisseimmer die hier ab und zu auftauchen und Muell verbreiten"

Deshalb brauch ich ja auch deine Hilfe, um zu verifizieren ob hier eine mögliche, beabsichtigt oder nicht, eine Abtretung von Ansprüchen durch das EC vor liegt.

 Wenn Maxwell's Vernehmung als Beweis zugelassen wird, kann diese Aussage immer wieder referenziert werden. Vielleicht will uns jemand  auch "nur" in die Wüste schicken .

Antworten
Kleinst-Aktion.:

@aboutback

 
16.07.11 18:50
Soweit ich das verstanden hab, geht es hier um den (in Geldwert ausdrückbaren) Wert von Marken. Da fliesst doch kein Geld, da geht es doch nur um eine Bemessung des Marktwertes von WMI.

*KA*
Antworten
Kleinst-Aktion.:

...dazu

 
16.07.11 18:53
Markenwert:

www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/...8,366406,00.html


*KA*
Antworten
Schnurrstrac.:

@aboutback

4
16.07.11 19:03
Es war meiner Ansicht nach noch nie die Rede davon, den
Markennamen zu verkaufen. Also ist er kein materieller Wert .
Vielleicht sollten wir (die Besitzer) uns auf die Suche nach einen
Käufer machen. Wenn wir das groß an die große Glocke hängen,
werden so manche hellhörig werden , und es wird vielleicht auch
zum Thema am BC . Ein Vesuch wäre es wert.
Antworten
body1:

die leistung von berg war meiner meinung nach

15
16.07.11 19:04
NOCH nicht so ganz der hammer eher ein bumerang !.. vielmehr halte ich von solchen donations-supporteten-hanseln nichts !

dies ist nur meine erfahrung hinsichtlich anderen aber besonders in diesem fall !
...hans brost und andere trittbrettfahrer nutzten bzw. nutzen eben solche situtionen aus ...

es ist nur meine erfahrung wie erwähnt nicht mehr und nicht weniger.... aber falls der berg so weitermachen sollte bietet er angriffsfläche welches das EC nicht gebrauchen kann/könnte !

gruß
Antworten
Schnurrstrac.:

Da fällt mir ein......

13
16.07.11 19:13
......wir könnten (im ernst) die Marke " Washington Mutual " bei
Ebay versteigern . Und zwar so , daß man einen Mindestpreis
eingibt von 4,5 Milliarden $ , der jedoch den Bietern nicht bekannt ist ,
und man ab 1 € bieten kann . Das Medienecho auf so eine Auktion
wird enorm sein, wenn das Gebot bei ca 2 Milliarden steht, aber es
steht immer noch in roter Schrift dabei : "Mindestpreis nicht erreicht !"
Sagt mir bitte, was ihr davon haltet.
Antworten
Kleinst-Aktion.:

Schnurrstracks...

6
16.07.11 19:18
zwar ne prima Idee, wir aber nicht länger als eine halbe Stunde bei Ebay online sein. Einfachstes Argument; der Versuch etwas zu verkaufen, was uns offensichtlich NICHT gehört ;)

Wenn, dann müsste man die Auktion geschickt tarnen: Verkaufe Markennamen einer Bank, die hier nicht genannt werden darf. Und das ganze mit Washington Mutual Bildern spicken ;-)

Und dann natürlich die Medien drauf stossen :-D


*KA*
Antworten
Schnurrstrac.:

@Kleinst-Aktion.:

8
16.07.11 19:29
IRRTUM !!!!! Außerdem würde ich im Angebot festlegen, das die
finanzielle Abwicklung mit dem BOD vorzunehmen ist. Wir verkaufen
die Marke nur für sie. Von dieser Auktion erfahren sie erst aus den
Medien. Im Angebot selbst werde ich den ganzen WAMU-Fall darstellen,
und was es mit diesem Angebot auf sich hat.
Antworten
Bamberger69:

@schnurrstracks..

10
16.07.11 19:33
mein witzig sollte eher ein amuesant werden...aber diese Auswahl gibts ja leider nicht.

Nichts gegen die Idee an sich- wir sind auch froh ueber jede gute Idee, aber das waere vielleicht auch ein wenig zu *exotisch*....

Vor einigen Tagen wurde ja von der Muenchner Rueck geaeussert, das sie sich in Nordamerika weiter ausbreiten moechte und nach geeigneten Kandidaten Ausschau halte. Wuerde mich gar nicht wundern wenn dort im Headquarter ebenfalls u.U ein intersssierter Zuhoerer sitzen wuerde und die Sache verfolgt.

Eine Wamu 2.0 mit Equity und bayerischen flair.......ebenfalls recht exotisch:)
Antworten
pyramid:

LOL

2
16.07.11 19:39

@schnurrstracks

"Und zwar so , daß man einen Mindestpreis eingibt von 4,5 Milliarden $ , der jedoch den Bietern nicht bekannt ist ,..."  


hmmm, jetzt schon schätze ich...  


nicht nur WAMU ist dann in den medien, sondern auch du!

und dabei ist das geringste übel, daß dein ebay-account nicht länger existiert. lol

Antworten
aboutback:

Einsatz von Einzelaktionären

18
16.07.11 19:41
NOCH nicht so ganz der hammer eher ein bumerang !.. vielmehr halte ich von solchen donations-supporteten-hanseln nichts !

dies ist nur meine erfahrung hinsichtlich anderen aber besonders in diesem fall !
...hans brost und andere trittbrettfahrer nutzten bzw. nutzen eben solche situtionen aus ...

es ist nur meine erfahrung wie erwähnt nicht mehr und nicht weniger.... aber falls der berg so weitermachen sollte bietet er angriffsfläche welches das EC nicht gebrauchen kann/könnte !

gruß

Was soll das?

Erinnere mich noch gut wie heftig du  damals dafür gekämpfthast, dass die Aktionäre den" Letter  to the Trustee" nicht schreiben und wir somit  jetzt    kein    EC hätten.

Ich habe damals gesagt es ist ein Fehler WG&M zu vertrauen und ich sage jetzt es ist ein Fehler darauf zu Vertrauen, dass es die EC-Anwälte von       alleine        für uns schon richten werde.

Übrigens, wo wären wir denn jetzt, wenn nicht individual Shareholders bei Gericht die Initiative erfgriffen hätten?

Antworten
pyramid:

@aboutback

4
16.07.11 20:03
hast du gerade den originalen wortlaut der aussage maxwell´s parat?

oder, ich kann´s eigentlich auch selber suchen, gähn.

dann starte ich nachher auf yahoo mal einen thread.


salút
p.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#150569

BMG1900:

pyramid, hier die Zusammenfassung von Pjöngjang

 
16.07.11 21:47
von Maxwell.

15:54 Uhr. Ton ist jetzt da. Im Zeugenstand müsste Maxwell sein, der Zeuge des ECs.

Maxwell erklärt gerade auf welchen Grundlagen er angenommen hat, dass man reorgWMI als going concern betrachten kann. Insbesondere hätte er eine Kapitalerhöhung von 140 Millionen Dollar angenommen. Er hat errechnet, dass nach einem Yield von 15-20 % der an den Zeichner der Kapitalerhöhung gehen solle, ein net present value von 53 Millionen verbleibt. Dabei ist er auch davon ausgegangen dass Fremdkapitalaufnahme einen Leverageeffekt ermöglicht.

Maxwells Rechnung scheint darauf hinauszulaufen, was der Überschusswert der bestehenden reorgWMI wäre, nachdem ein fiktiver Zeichner der Kapitalerhöhung von 140 Millionen den von ihm geforderten Yield sowie die 140 Millionen zurückbekommt. Der Anwalt läßt sich das proforma erklären.

Die 140 Millionen wurden ursprünglich deshalb gewählt, weil es dem früheren rights offering entsprach, es wäre auch in etwa verträglich mit Blackstones Analyse. Dass das rights offering nicht vollständig gezeichnet wurde, spielt laut Maxwell keine Rolle. Man hätte überhaupt besser gleich neues Kapital der reorgWMI zugeführt als diesen Versuch zu unternehmen.

Maxwell gibt den von ihm geschätzten Wert der reorgWMI an: 240 bis 280 Millionen. (Also fast dasselbe was Johnson gestern sagte. Das sind die SOLOMONZAHLEN, Freunde).

Maxwell sagt, dass Blackstone keine Fremdkapitalaufnahme berücksichtigt hätte. Das wäre aber sehr wichtig. Man sehe auf dem Markt, dass Rückversicherungsunternehmen Leverage haben, um die Eigenkapitalrendite zu maximieren. Man müsse das in die Wertberechnung der reorgWMI einbeziehen. Die Finanzierung über Schulden sei billiger als über Eigenkapital.

Maxwell hat Konditionen von 6 % Zinsen auf das Fremdkapital angenommen. Langfristig gesehen, sei dies realistisch.

Maxwell sagt, dass Blackstone die Schätzungen von Millerman hinaufgesetzt hat. Das hätte man unterlassen. Der Anwalt fragt ob Zelin mit seiner 10 %igen Erhöhung Unrecht hatte. Maxwell sagt, dass Blackstone dafür wohl einen Grund gehabt hat, der auf der Information beruht, die nur sie haben.

Maxwell hat auch eine Vergleichsanalyse auf Basis vergangener Markttransaktionen gemacht, die jedoch, anders als bei Blackstone als Vergleichsgruppe Versicherungen betrachtet, die going concerns sind, und nicht im run-off. Man hätte aber alte Transaktionen hernehmen müssen, weil es in den letzten 3 Jahren angesichts der Finanzkrise kaum Transaktionen gegeben hätte. Bei dieser Analyse sei eine Range von 280 Millionen bis 320 Millionen Dollar herausgekommen. Man hat das niedriger gewichtet als die discounted cash flow Analyse. Damit würde Maxwell insgesamt von einer Range für den Wert von 259 Millionen bis 295 Millionen ausgehen.

Maxwell sagt, dass seine Annahmen recht konservativ gewesen seien. Er glaubt, dass die neuen Besitzer der reorgWMI sie nicht im run-off Modus belassen sollten, sondern als going concern betreiben. Das könne sich durchaus auszahlen. Man wisse nicht, wer die zukünftigen Besitzer seien, aber falls sie korrekt informiert seien, würden sie das tun.

Maxwell sagt, dass man, wenn man reorgWMI ausserdem als eine Plattform für weitere Akquisitionen im Bereich von mortgage reinsurances benutzen würde, bestünde noch Potenzial, weitere Werte zu heben. Darüber hätte man aber keine Schätzung abgegeben.

Maxwell glaubt, dass gerade so gut informierte Marktteilnehmer wie die settlement noteholder sich sehr genau überlegen würden, ob man mit reorgWMI nicht gute Investments machen kann.

Maxwell sagt, dass die NOLs einen Wert von 500 Millionen haben, auf den man aber einen 80 %igen Haircut anwenden müsse um die Risiken richtig wiederzuspiegeln. Maxwell sagt dass es nicht so sein kann, dass ein NOL, den man "more likely than not" nicht realisieren kann, gar nichts wert sei. Da könne man ja nie einen NOL richtig bewerten. Er hätte nämlich überhaupt noch nicht gesehen, dass eine angesehene Steuerberatungsfirma, wie hier, bestätigt, dass unter bestimmten Umständen es sogar "more likely than not" sei, dass man einen NOL realisieren kann.

Der Anwalt fragt Maxwell, was seine Kritik an Zelins Report ist. Maxwell sagt dass er Zelin sehr schätzt, aber dennoch einige "Beobachtungen" zu seinem Report machen will. Er stimme mit der Bewertung der eigentlichen Assets überein, aber es sei falsch, zu bewerten als bliebe reorgWMI im run-off. Man müsse die Möglichkeit eines going concerns einfließen lassen.

Sie blättern jetzt in Zelins Report. Der Anwalt fragt nach dem verwendeten WACC. Maxwell stellt fest, dass bei der Berechnung des Wertes der "corporate opportunity" einer von 25-35 % verwendet würde. Inklusive des Zusatzabschlages den Zelin vorgenommen hat, ergäbe sich sogar eine Diskontrate, die etwa 38 bis 52 Prozent betrage. Maxwell weiß nicht, wie man sowas stützen könne. Normalerweise sei es so, dass ein NOL über die ganze Periode in der er genutzt werden kann, was bei Blackstone 20 Jahre sei, mit den Eigenkapitalkosten abgezinst werde. Maxwell sagt, dass bei so einem Unternehmen von einer Eigenkapitalverzinsung von 15,8 bis 20 Prozent ausgegangen werden müsse.

Maxwell sagt dass man beim return on equity von 13 % AFTER tax ausgehen könne. Er hat einen Report von Morgan Stanley mitgebracht, wo das so drinnensteht. Der Anwalt will diesen Report in die Evidenz aufnehmen. Objections dagegen von den debtors bleiben fruchtlos, Walrath sagt dass der Experte sich auf dieses Material verlassen hätte.

Maxwell sagt, dass wenn man Blackstones Modell hernimmt und nur die Diskontrate von 25 bis 35 % sowie den Zusatzabschlag durch seine Rate von 15,8 % ersetzen würde, einen Barwert der NOLs von 123 Millionen Dollar ergeben würde.

Debtors Anwalt legt eine Objection ein, diese Rechnung sei völlig neu. Der EC Anwalt sagt dass man sie ohnehin nicht in die Evidenz aufnehmen wolle. Walrath overrult die Objection was die Erklärung von Maxwell selbst betrifft.

Maxwell wurde jetzt eine Liste der FJR Raten von 2008 bis heute vorgelegt. Maxwell sagt dass das eine verläßliche Quelle sei. Objection von den Debtors, das hätte mit der Valuation nichts zu tun. Walrath behält sich die Entscheidung dazu vor, und trägt den debtors auf, zu zeigen dass diese Liste nicht stimmt, wenn das nicht passiert, wird es zugelassen.

Sie wollen auch einen Chart der FJR Entwicklung in die Evidenz reinkriegen. Walrath fragt wozu sie einen Chart braucht. Der Anwalt antwortet: Damit Sie die Entwicklung besser sehen können. Gelächter. Walrath behält sich auch hier die Entscheidung vor.

Der Anwalt wendet sich jetzt der gestrigen Goulding declaration zu.

Der EC Anwalt will dass Maxwell ihm bei einer liquidation analysis hilft. Objection von den debtors, wird diesmal von Walrath angenommen. Daher fragt der EC Anwalt nun, ob man davon ausgehen müsse, dass eine Kapitalerhöhung bei der reorgWMI nur aus Steuerspargründen vorgenommen wird. Wieder wilde Proteste von den Debtors, das sei nur Spekulation. Der Anwalt stellt die Frage etwas um, und Maxwell antwortet dass es gerade jetzt auch andere Gründe für Kapitalerhöhungen geben könne. Er nennt einige Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit.

Damit ist der EC Anwalt fertig. Nun Mastando.

Maxwell bestätigt, dass er mit der Bewertung des Portfolios von reorgWMI durch Blackstone übereinstimmt. Mastando fragt ob er weiß dass das EC in ihrer Objection behauptet hätte, Blackstone würde reorgWMI unterbewerten. Mastando zeigt ihm die Stelle und fragt Maxwell ob er nicht glaube dass Blackstone reorgWMI richtig bewertet. Maxwell bestätigt das. Seine Kritik beziehe sich nur auf die Annahme dass es im run-off bleibt. Mastando fragt ihn ob er wisse, was die settlement noteholder mit reorgWMI tun wollen. Maxwell gibt zu dass er das nicht weiß. Maxwell sagt, dass es sich um eine "valuation critique" handelt und um keinen vollständigen Report, bei dem er mehr due diligence betreiben würde. Er müsste dann auch einen business plan kennen. Hier ginge das aber nicht, weil ja keiner vorliegt.

Maxwell sagt dass er Anfang April mit dieser valuation critique angefangen hat. Für das letzte confirmation hearing hätte er keine solche vorbereitet. Maxwell bestätigt dass seine Analyse nicht dem entsprechen würde, auf was sich ein Insolvenzgericht normalerweise verlassen würde.

Maxwell bestätigt, dass er sich nicht zur Wahrscheinlichkeit mit der reorgWMI in Zukunft als going concern betrieben wird, äußert. Es sei nur möglich dass es so sein wird.

Mastando ist jetzt wieder bei seiner perfiden Taktik, mit der er Maxwell zwingt zu jedem "that is correct" zu sagen. Er fragt zu schnell um alles mitzuschreiben.

Maxwell gibt zu, dass die Realisierung seines going concern Modells Geld und Zeit braucht, und Risiken beinhaltet. Mit einem guten Manager sei es aber möglich davon auszugehen, dass das gelingen könne. Maxwell sagt dass er die Kosten der Implementierung nicht direkt berücksichtigt hat. Das würde in seiner Diskontierungsrate drinnenstecken.

Maxwell gibt zu dass es auch andere Szenarien geben könnte, als die die er durchgerechnet hat. Mastando fragt ihn ob Maxwells Geheimhaltungsabkommen mit dem EC ihn daran gehindert hat mit den settlement noteholdern zu sprechen, um ihre Pläne bezüglich der reorgWMI zu ermitteln. Maxwell sagt, dass er an diese Möglichkeit sowieso nicht gedacht hat.

Maxwell sagt dass er niemanden derzeit nennen könnte, der Geld in reorgWMI investiert. Mastando fragt ob in seinem Report irgendwie etwas sicheres enthalten ist. Maxwell antwortet dass es etwas sicheres überhaupt nicht gibt, ausser den Tod und Steuern. Gelächter.

Maxwell gibt zu, dass man eine Kapitalerhöhung von mehr als einer Milliarde brauchen würde, um den NOL vollständig zu nutzen.

Mastando fragt ob es nicht wichtig wäre zu wissen was die settlement noteholders heute mit der reorgWMI planen. Maxwell entgeht der Falle und stellt fest, dass das immer nur heutige Pläne sind, die sich ändern könnten.

Mastando wird von Walrath verwarnt, er soll nicht immer fragen ob Maxwell etwas weiß und dabei gleichzeitig ein Plädoyer liefern.

Mastando fragt Maxwell ob er weiß dass das alte rights offering nur zu 31 Millionen gezeichnet war. Maxwell weiß es nicht.

Mastando geht mit Maxwell dessen Annahmen bezüglich einer möglichen Fremdkapitalfinanzierung durch. Er weist darauf hin, dass die Vergleichsgruppe von Maxwell keine run-off Versicherungen seien, und dennoch einen höheren Zinssatz zahlen müssten als die von Maxwell angenommenen 6 %.

Sie gehen noch diverse Details aus dem Maxwell Report durch.

Maxwell bestätigt, dass sich der von ihm ermittelte terminal value verändern würde, wenn man als Vergleichsunternehmen Versicherungen in Schwierigkeiten hernehmen würde. Mastando stellt fest dass Maxwell annehme, in 10 Jahren gäbe es eine "rosy future". Mastando fragt Maxwell ob er ein Optimist sei. Maxwell antwortet: "Nicht oft". Gelächter.

Mastando versucht aus Maxwell herauszukriegen, dass der von ihm ermittelte Zusatzwert sich erst zu dem Zeitpunkt realisiert, an dem eine Kapitalerhöhung geleistet wird. Maxwell sagt, dass er aber dennoch auf dem "inneren Wert" der reorgWMI basieren würde.

Mastando liest Maxwell vor, wie hoch die Gebote für reorgWMI waren (41 Millionen bzw. 100 Millionen). Er zwingt Maxwell zuzugeben, dass diese Gebote meilenweit unter seiner Wertschätzung liegen.

Maxwell gibt zu dass derzeit der Markt für mortgage reinsurances sehr schwierig sei. Mastando fragt ihn ob seine Transaktionsanalyse zu schlechteren Werten geführt hätte, wenn man heutige Marktmultiples verwenden würde. Maxwell gibt das zu, sagt aber, dass man eben deswegen heute investieren müsse. Man dürfe nicht immer mit der Herde gehen.

Mastando stellt fest, dass Maxwells Report keinerlei Risiken bezüglich section 269 annehme. Maxwell stimmt zu, sagt aber, dass sein Report vom Steuerexperten des ECs durchgesehen wurde.

Mastando stellt fest, dass Maxwell in seinem Modell nicht nur den NOL bewertet hätte, sondern auch das möglicherweise geschaffene zukünftige Geschäft selbst. Maxwell bestätigt das. Sein Modell spreche für sich selbst.

Mastando konfrontiert Maxwell mit einer deposition die er in einem früheren Verfahren abgegeben hat. Maxwell kann sich an die Details nicht erinnern.

Maxwell sagt, dass er sich als Vertreter des ECs sieht, er halte es für richtig, dass equity seinen "fair share" bekäme. Mastando leitet daraus ab, dass Maxwell kein neutraler Experte sein könne.

Mastando liest Maxwell vor, dass Maxwell sich in irgendeinem anderen Verfahren (ich glaube Innkeeper's, eine Hotelkette) für die Einsetzung eines ECs eingesetzt hätte. Maxwell bestätigt das.

Mastando provoziert weiter, indem er aus der opinion des Gerichts in dem Verfahren vorliest. Maxwell wird jetzt etwas gereizt. Er rechtfertigt seine Stellungnahmen in dem alten Verfahren. Er habe aber die Position des Gerichts zu respektieren.

Mastando ist fertig. Nun Johnson vom creditors committee.

Johnson stellt fest dass im Maxwell'schen Szenario reorgWMI 140 Millionen Eigenkapital und 160 Millionen Fremdkapital aufnehmen würde. Das sei doch eigentlich die Bewertung eines völlig neuen Business. Maxwell bestätigt, man würde aber die shell von reorgWMI benutzen.

Johnson fragt ihn warum irgendwer das machen würde. Maxwell sagt, weil man damit Profit machen wollte. Johnson will ihn nun reinlegen, und fragt, ob das am NOL liegt. Maxwell fällt nicht hinein und sagt dass das nur einer der Gründe sei, es zu machen. Trotzdem fragt Johnson, ob das IRS da nicht genau hinschauen würde. Maxwell weiss es nicht.

Johnson hat keine weiteren Fragen. Nun ein Aureliusanwalt.

Maxwell sagt dass er nicht hier sei um den Wert der Aktien der reorgWMI festzustellen. Er bestätigt dass Blackstone diese Bewertung korrekt durchgeführt habe.

Der Anwalt fragt Maxwell, ob ihm klar wäre, was seine Bewertung für Auswirkungen auf das Verfahren und die Position des ECs hätte. Maxwell sagt dass er kein Anwalt ist und das nicht sagen kann. Seine Arbeit diene der Information des Gerichts.

Der Anwalt fragt Maxwell ob er glaube, dass die "Wamu" Marke irgendeinen Zusatzwert hat. Maxwell gibt zu, dass diese Marke keinen Wert hat. reorgWMI hätte seinen Informationen zufolge kein intellectual property.

Sie gehen noch weitere Details durch, es wird etwas repetitiv.

Der Aureliusanwalt wiederholt mehr oder weniger die Mastandofragen. Walrath fragt ihn schon wie lange er noch brauchen wird. Er braucht noch ein paar Minuten.

Der Aureliusanwalt fragt wieder, ob nicht die NOLs der einzige Grund dafür wären, dass man überhaupt Kapitalerhöhungen bei reorgWMI machen sollte, statt einfach ein neues Unternehmen zu gründen. Maxwell wiederholt, dass es auch so sei, dass da sehr erfolgreiche Investoren am Werk seien.

18.21 Uhr. Walrath will jetzt Pause machen. Bis 1:30 Uhr.

19:30 Uhr. Es geht weiter. Ein Anwalt der TPS meldet sich. Er will was zur contract rate/FJR Sache sagen. Der TPS macht Walrath damit vertraut, dass sie sich, wenn sie auf FJR entscheiden muss, die Konsequenzen kennen muss. Goulding wäre dazu nochmals zu befragen. Walrath sagt, dass sich einfach wer hinsetzen soll, und die Szenarien ausrechnen.

Dann beginnt der TPS Anwalt auch noch Maxwell zu interviewen.

Der TPS Anwalt fragt Maxwell ob die debtors gesagt hätten, WMI sei hoffnungslos insolvent. Maxwell bejaht. Dennoch hätte es danach eine Rallye in den common stocks gegeben. Maxwell bestätigt wieder...Rosen will das streichen lassen, aber Walrath lehnt ab.

Jetzt Bettina Haper, Aktionärin. Sie fragt Maxwell ob es nicht natürlich sei, dass Experten wie er nicht neutral seien. Maxwell sagt dass er kein Anwalt sei. Er sei hier im Namen einer interessierten Partei. Er vertrete ihre Sache, aber in einer Weise, die auf Gesetzestreue und professioneller Einstellung basiert. Haper fragt ihn, ob er überhaupt präzise Aussagen machen kann (was will die?). Maxwell hält ihr ne kurze Ansprache, was man sagen könne und was nicht.

Haper geht ab und wird von Berg, Aktionär, abgelöst. Der fragt Maxwell ob er mit dem Steuercode vertraut sei. Maxwell verneint das. Berg fragt nun, was mit den NOLs passieren würde, wenn erst im November effective date wäre. Maxwell sagt dass er kein Steuerexperte ist, aber das hätte Auswirkungen auf den NOL und seine Nutzbarkeit. Je später im Jahr die Emergence ist, desto größer sei der Anteil der NOLs, der beschränkt sei.

Berg fragt weiter auf die Tour, bis er von Walrath unterbrochen wird, die Berg darauf aufmerksam macht dass Maxwell kein Steuerexperte ist.

Berg fragt, ob man mit mehr Kapital die NOLs besser nutzen könne. Maxwell sagt dass das im Rahmen seines Modells der Fall sein würde, was Berg ersichtlich befriedigt.

Berg ärgert Maxwell mit sinnlosen Rechenbeispielen.

Jetzt kommt Berg wieder auf sein Lieblingsthema. Er fragt ob WMI (er meint natürlich reorgWMI) schon wieder Schulden aufnehmen solle, obwohl sie gerade 6 Milliarden an ihre Bondholder zurückzahlen würden. Maxwell seufzt tief. Er macht Berg darauf aufmerksam dass reorgWMI nicht das estate ist.

Berg fragt was mit der Nutzbarkeit der NOLs passieren würde, wenn die commons die reorgWMI behalten. Objection, Walrath lehnt die Frage ab.

Berg geht daraufhin ab (ob das heute Lob in den Boards gibt?)

Jetzt ein weiterer Anwalt, der sich nicht vorstellt.

Der Anwaltwar Ard. Jetzt wieder ein Anwalt der debtors. Er nutzt Hapers unüberlegte Frage dazu, um Maxwell zu fragen ob er hier der Vertreter des ECs ist oder der Vertreter seiner eigenen Expertenmeinung. Maxwell muss natürlich zweiteres einräumen.

Der Anwalt weist wieder darauf hin, dass Blackstone den NOL separat bewertet hat, während bei Maxwell das Gesamtunternehmen bewertet wird, und damit auch automatisch die (als erfolgreich angenommene) Geschäftstätigkeit der hypothetischen going-concern reorgWMI. Maxwell räumt das ein. Der Anwalt fragt ihn direkt, worin der Wert von reorgWMI abgesehen vom NOL besteht. Maxwell sagt dass der NOL der entscheidende Faktor ist, aber die Wahl des Managementteams spiele auch eine Rolle.

Maxwell ist fertig.

Debtors Anwalt sagt, dass fast alles was wir heute von Maxwell gehört haben, reine Spekulation sei, und das ganze Maxwell Verhör gestrichen werden solle.

Walrath sagt, dass sie ihre Entscheidung zu dieser Motion später bekanntgeben würde.

Debtors Anwalt geht auf die Ereignisse gestern abend ein. Walrath sagt dass Goulding mit den Anwälten sprechen darf, er könnte zurückgerufen werden.

Rosen sagt dass einer der settlement noteholder Leute, der heute vernommen werden sollte, einen Todesfall in der Familie hatte. Daher möchte er dass wir erst am Montag um 1 Uhr beginnen.

Rosen sagt dass wir mit den Kreuzverhören vermutlich erst am Dienstag fertig sein werden. Er will weitere Termine von Walrath. Walrath sagt dass sie Mittwoch einen Chapter 7 Fall hätte, der würde aber nicht lange dauern.

Steinberg sagt dass es sehr bedauerlich sein würde wenn einer der settlement noteholder einen Todesfall in der Familie hatte, aber warum könne man dann nicht einfach den zweiten vorziehen.

Aurelius Anwalt sagt, dass der eine seine Schwiegermutter verloren hat. Er will die Reihenfolge beibehalten, und deshalb könne man nicht tauschen. Man könne aber sicher am Montag weitermachen. Es sei sehr wichtig angesichts der schweren Vorwürfe an die noteholder, dass sie ihre Reihenfolge einhalten.

Rosen sagt dass niemand das schneller als er fertigkriegen will, und er wüsste was über ihn getwittert würde. Aber man dürfe niemanden übervorteilen. Man solle erst Montag um 1 Uhr weitermachen.

Der JPM Anwalt meldet sich und sagt dass er Donnerstag nicht mehr kommen könne.

Walrath sagt, dass wir vielleicht die Plädoyers nächste Woche noch nicht machen müssen. Rosen stimmt zu. Es wäre kein Schaden, nach allen Kreuzverhören ein, zwei Tage Pause zu machen und erst Freitag mit den Plädoyers beginnen.

Steinberg sagt dass er dann vielleicht nur mehr telefonisch teilnehmen könne. Aber die Leute hier wüssten ohnedies wie er aussieht. Rosen sagt, dass man notfalls eine Aufblaspuppe von Steinberg hier aufstellen könne. Gelächter.

Walrath sagt dass man die Schlussplädoyers auch schriftlich abgeben könne. Eigentlich sei ihr das lieber (aha!!).

Man einigt sich darauf, dass man erstmal die Zeugen fertigbekommen will, und dann entscheidet was geschehen soll. Montag um 1 Uhr geht es damit weiter.

Sie streiten sich etwas darüber ob die Zeugen ab jetzt mit den Anwälten wieder reden dürfen.

Walrath entscheidet dass die Zeugen der settlement noteholder mit ihren Anwälten sprechen dürfen, weil sie auch in den bisher behandelten Themenkreisen ihre Klienten vertreten.

20:21 Uhr. ENDE.

Dank an @ Pfandbrief.
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Antworten
rusi1:

hilfe

 
16.07.11 21:49
was ist eigentlich passiert?
an kurs merkt man es nicht, aber die diskussionen
Antworten
pyramid:

benötige navigationshilfe...

 
16.07.11 21:56
wo kann ich in yahoo meine abgegebenen posts abrufen??

ist dringlich! faster?
Antworten
justnormal:

Ohne Kommentar

2
16.07.11 22:00

Antwort auf Beitrag Nr.: 41.799.494 von Plusquamperfekt am 16.07.11 21:16:23Danke Plusi. Wamu WKN 893906 News ! 11064823

Aber weisste was? Ich mache mich jetzt wohl unbeliebt. Aber ich finde es wäre nun endgültig an der Zeit, dass Du Pfandbrief wieder in "dein" Board reinlässt. Ich kann dir als Longie versichern, dass Pfandi keine manipulative Absichten verfolgt! Es würde das Ariva-Board bereichern, Pfandbrief wieder an den Diskussionen teilhaben zu lassen!

Ich meine, was Pfandbrief hier an Arbeit leistet, ist einzigartig!

Ich weiss dass Du als Mod dort drüben unter Druck stehst... aber ich finde es wäre nun wirklich mal wieder an der Zeit, dass Du Pfandi reinlässt. Kannst ja ne neue Abstimmung (Pro/Contra) starten. Aber ich finde ne Sperrung hat Pfandbrief für den Aufwand, den er in den letzten Tagen für die ganze WAMU-Gemeinde geleistet hat, nun wirklich nicht (mehr) verdient. Wamu WKN 893906 News ! 11064823

Liebe Grüsse
Stevie

Antworten
diggydax:

mmmhh

2
16.07.11 22:04

Stevie, Pfandi, Plusi pffffffffffff lmao

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#150575

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