Asian markets were lower in the afternoon session Wednesday amid fresh worries about the U.S. economy, but shares in energy firms such as Japan's INPEX Holdings rose after a spike in oil prices.
Oil surged $5 in after-hours trade on Tuesday to $68.09 a barrel on rumors that conflict had broken out between Iran and the U.S. -- sending U.S. stock futures down sharply in electronic trade -- but fell back towards $64 after the White House dismissed talk of military action. U.S. crude was up 92 cents at $63.85 on Wednesday.
Tokyo's Nikkei 225 Average
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-184.99 (-1.07%) South Korea's Kospi Index was down over 1%, pulled lower by declines in market heavyweight Samsung Electronics.
In Australia, shares were little changed with gains in oil and gas producers such as Woodside Petroleum offsetting losses in U.S-linked construction firms such as the Rinker Group, after No. 3 U.S. home builder Lennar
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-0.04 (-0.09%) Hong Kong stocks were lower pacing Wall Street declines. Shares in China and Singapore were also lower.
© 2007 CNBC.com28.03.2007 08:08:22
Sorge vor Eskalation im Persischen Golf lässt Ölpreis massiv steigen
SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Sorge vor einer Eskalation im Persischen Golf hat an
den Ölmärkten erneut für einen massiven Preisanstieg geführt. Im späten
Dienstaghandel hat der Preis für ein Barrel (159 Liter) nach Gerüchten über
einen iranischen Angriff auf US-Schiffe für kurze Zeit den höchsten Stand seit
sechs Monaten bei der Marke von 68,09 US-Dollar markiert. Unmittelbar nach dem
Anstieg ist der Preis aber wieder deutlich gesunken. Am frühen Morgen kostete
das Barrel noch 63,90 Dollar, ein Plus von 97 Cent zum Vortag.
'Der Iran ist das alles beherrschende Thema an den Ölmärkten. Wir haben es mit
einem ungemein nervösen Handel zu tun', sagte Ölexperte Mark Pervan vom
australischen Wertpapierhandelshaus Daiwa Securities. Zuvor hatten Gerüchte über
einen möglichen iranischen Angriff auf US-Kriegsschiffe den jüngsten Preisschub
an den Ölmärkten ausgelöst, hieß es von Händlern. Die US-Marine hat die Gerüchte
aber bereits dementiert.
Derzeit finden im Persischen Golf die größten Seemanöver der US-Marine seit dem
Beginn des Irakkriegs 2003 statt. Zudem hatte der britische Premierminister Tony
Blair in der Krise um die 15 gefangenen Briten ein deutlicheres öffentliches
Vorgehen Londons angekündigt./jkr/sk
Quelle:dpa-AFX
| HANDELSBLATT, Mittwoch, 28. März 2007, 08:09 Uhr | |||
Zu starke NachfrageAufsicht warnt vor Rohstoff-CrashVon Michael MaischDer rasant wachsende Markt für Rohstoffe birgt nach Einschätzung der britischen Finanzaufsicht FSA Gefahren für die Stabilität des Finanzsystems. Die FSA warnt, dass der enorme Kapitalfluss an die Märkte für Energie, Metalle und Agrarrohstoffe die Gefahr eines Crashs erhöht; deshalb wollen die Kontrolleure den Handel mit Rohstoffen schärfer unter die Lupe nehmen.
LONDON. In den vergangenen Jahren erlebten die Rohstoffmärkte von Gummi, über Gold und Öl bis Baumwolle einen rasanten Aufschwung. Von 1990 bis heute verzehnfachten sich die Umsätze an der London Metal Exchange. An der Energieterminbörse ICE verdoppelte sich der Handel innerhalb eines Jahres. Gleichzeitig explodierte das Volumen der außerhalb der Börsen gehandelten Rohstoff-Derivate den Daten der Bank für internationalen Zahlungsausgleich zufolge auf 6,4 Bill. Dollar – das ist mehr als 14 Mal so viel wie 1998. Die steigende Nachfrage aus sich schnell entwickelnden Emerging Markets wie China und Indien ließ den Preis zahlreicher Rohstoffe rasant steigen. An der London Metal Exchange stieg die Notierung für Zinn in dieser Woche auf einen neuen Rekordstand. Eine Tonne Kupfer kostet mittlerweile 6 700 Pfund. Aber auch Agrarrohstoffe wie Zucker, Kakao und Weizen haben im vergangenen Jahr nachhaltig an Wert gewonnen. Die Rekordjagd an den Rohstoff- und Energiemärkten hat nicht nur Industriefirmen, Fluglinien und andere Unternehmen angelockt, die sich über Derivategeschäfte gegen heftige Preisschwankungen absichern wollen. Auch Hedge-Fonds, Investmentbanken und Vermögensverwalter drängen in das lukrative Geschäft. Geldhäuser wie Barclays Capital oder Goldman Sachs gehörten in den vergangenen Jahren zu den großen Profiteuren der Rohstoffhausse. Das Ziel dieser Investoren: Renditequellen erschließen, die unabhängig von den Risiken an den Aktien- und Anleihemärkten sind. <!--nodist-->» Kurse: Was Rohstoffe aktuell wert sind <!--/nodist--> Der Ansturm der Großanleger bereitet den Aufsehern von der FSA Sorgen. „Aggressive Handelsstrategien mit sehr hohen Umsätzen und immer ehrgeizigere Investmentfonds stellen die traditionellen Teilnehmer an den Rohstoffmärkten vor völlig neue Herausforderungen“, heißt es in einem Anfang dieser Woche vorgelegten Bericht der Behörde. <!--nodist-->Lesen Sie weiter auf Seite 2: Problematische Handelssysteme. <!--/nodist-->Außerdem warnt die FSA vor einer Überlastung der Infrastruktur: „Rohstoffbörsen müssen sicherstellen, dass ihre Abwicklungs- und Überwachungssysteme den steigenden Umsätzen und den beschleunigten Handelsströmen gewachsen sind.“ Zusätzliche Gefahren sehen die Aufseher durch unerfahrene Spieler auf die Rohstoffmärkte zukommen. Investmentbanken liefern sich derzeit einen harten Wettbewerb um Energie-, Metall- und Agrarhändler. Weil gute Kräfte äußerst knapp sind, locken Geldhäuser und Hedge-Fonds die Händler mit Fixgehältern von bis zu fünf Mill. Pfund jährlich; dazu kommen üppige Bonuszahlungen. Anfang dieses Jahres warb die Deutsche Bank beispielsweise den Rohstoffexperten David Silbert von Merrill Lynch ab. Insider schätzen, dass das Frankfurter Geldhaus dem Neuzugang über drei Jahre hinweg ein Gehalt von zehn Mill. bis 15 Mill. Pfund garantieren musste. Die Nachfrage der Banken und der Hedge-Fonds ist so stark, dass immer mehr Rohstoffexperten aus der Industrie in die Finanzwelt abwandern. Branchenexperten gehen davon aus, dass in den vergangenen 18 Monaten mindestens 30 Händler des Ölkonzerns BP bei Geldhäusern oder Vermögensverwaltern angeheuert haben. Die akute Knappheit an qualifiziertem Personal stellt nach Meinung der FSA ein erhebliches Risiko dar: „Wenn unerfahrene Händler das Wesen der Rohstoffmärkte nicht voll erfassen, kann das den Interessen einzelner Firmen, aber auch dem Gesamtmarkt empfindlich schaden.“ <!-- ISI_LISTEN_STOP --> |
| Region | HSBC T&B | Konsenserwartung | Letzter Wert | |
|---|---|---|---|---|
| GB | BIP, 4. Quartal 2006 (10.30)* | 0,8 % gg. Vq. | 0,8 % gg. Vq. | 0,7 % gg. Vq. |
| EUR | Geldmenge M3, Feb. (11.00)* | 9,9 % gg. Vj. | 9,9 % gg. Vj. | 9,8 % gg. Vj. |
| USA | Auftragseingänge langl. Güter, Feb. (14.30)** | 2,0 % gg. Vm. | 3,0 % gg. Vm. | -8,7 % gg. Vm. |
| Bernanke-Rede (15.30)*** | ||||
| Bedeutung für die europäischen Finanzmärkte: * moderat ** hoch *** sehr hoch | ||||
Bei der zweiten Revision der britischen Wachstumszahlen für das Schlussquartal 2006 erwarten wir keine Überraschungen. Das Quartalsplus von 0,8 % gg. Vq. sollte bestätigt werden. In der Eurozone dürfte das Wachstum der Geldmenge M3 mit dem Zuwachs von 9,9 % in der Jahresrate nur marginal den zweistelligen Bereich „verfehlen“ und damit die Sorgenfalten der EZB in Bezug auf die Inflationsrisiken nicht mindern. In den USA ist bei den Auftragseingängen für langlebige Gebrauchsgüter u. E. nach dem deutlichen Monatsrückgang um 8,7 % im Januar trotz Rückenwind durch eine höhere Ordertätigkeit beim Flugzeugbauer Boeing nur mit einem moderaten Monatsplus von 2,0 % zu rechnen. Die Jahresrate würde mit 0,1 % nur noch leicht im positiven Bereich sein. Dies wäre der niedrigste Wert seit März 2005. Ohne den Transportsektor rechnen wir nach dem Monatsminus von 3,1 % im Januar 2007 nur mit einem leichten Plus von 0,8 % gg. Vm. im Februar. Im Blickpunkt steht aber wohl die Bernanke-Rede zum Konjunkturausblick vor dem Wirtschaftsausschuss des US-Kongresses. Die US-Notenbank beließ auf ihrer Sitzung im März 2007 die Fed-Funds-Rate bei 5,25 %. In ihrem Statement zur Zinsentscheidung wurde in Bezug auf den Immobilienmarkt die Redewendung „the adjustment in the housing sector is ongoing“ verwandt. Damit wurden die von diesem Sektor ausgehenden Konjunkturrisiken wieder stärker betont, nachdem im Januar 2007 noch konstatiert worden war, dass „some tentative signs of stabilization have appeared in the housing markets“. Im Dezember 2006 hatte die Fed allerdings noch vor einem „substantial cooling of the housing markets“ gewarnt. Die aktuelle Beurteilung dieses problematischen Sektors der US-Wirtschaft durch den Fed- Präsidenten wird daher wohl besondere Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Entgegen den Markterwartungen konnte das ifo Geschäftsklima im März auf 107,7 Punkte zulegen. Sowohl die aktuelle Lageeinschätzung als auch die Erwartungskomponente zogen im Monatsvergleich an. In den USA war das US-Konsumentenvertrauen des Conference Board mit 107,2 Punkten im März nach revidierten 111,2 im Februar etwas stärker rückläufig als erwartet. Zudem ermäßigte sich die Einschätzung der zukünftigen Lage deutlich. Gleichwohl konnte der Euro hiervon nur leicht profitieren. Heute dürfte die Einheitswährung den Versuch unternehmen, die Widerstandsmarke bei 1,3371 USD zu überwinden. Der britische Notenbankchef Mervyn King betonte gestern vor dem Haushaltsausschuss des Parlaments, dass für das britische Preisniveau Aufwärtsrisiken bestehen würden. Die Erwartungshaltung einer weiteren Zinserhöhung auf der britischen Insel wurde damit bestärkt.
Es droht unvermindert ein Abgleiten in Richtung 115,00. Nur bei einem schnellen Wiederanstieg auf Werte jenseits von 115,66 dürfte dieses Szenario zu den Akten zu legen sein.
Der Ölpreis hat die von uns Anfang Februar skizzierte, kurzfristige Erholung abgeschlossen und das ausgegebene Kursziel von rund 65 USD (siehe „Der Markt heute“ vom 7. Februar) ausgelotet. Nach dem Überwinden des adjustierten Abwärtstrends seit August 2006 (akt. bei 61,54 USD) konnte im Rahmen der jüngsten Aufwärtsbewegung auch die fallende 200- Tages-Linie (akt. bei 63,65 USD) überwunden werden. Nun gilt es, das zyklische Hoch vom 1. Dezember 2006 bei 64,92 USD zu überwinden, was im späten Handel gestern bereits gelang. Die nächsten Widerstände finden sich in Form des Tiefs vom 14. Juni 2006 bei 66,33 USD bzw. der Hochs vom 20. Januar 2006 und 25. August 2005 bei 67,32 USD bzw. 68,89 USD. Die technischen Indikatoren zeigen sich freundlich. Nach dem Stochastik hat mittlerweile auch der Trendfolger MACD seine Signallinie von unten durchstoßen und ein neues Kaufsignal generiert. Auch beim Aroon steht die Ampel auf „grün“. Die Dynamik nimmt zudem – gemessen am ADX – wieder zu. Die bereits recht weit gelaufene Erholung seit dem zyklischen Tief von Mitte Januar macht allerdings mögliche Gegenbewegungen zunehmend wahrscheinlich.
Die Chancen für den Ölpreis auf weitere begrenzte Kursgewinne stehen aus technischer Sicht gut. Investoren können den Anstieg über die Marke von 65 USD daher zur Aufstockung bestehender Positionen nutzen. Das zusätzliche Kurspotential dürfte allerdings aufgrund der fortgeschrittenen Erholung begrenzt sein. Auf der Unterseite fungiert vor allem der o. g. Abwärtstrend als potentielle Stopp-Marke.
In den vergangenen Wochen konzentrierte sich das Kaufinteresse bei Euroland- Staatsanleihen und Covered Bonds auf 2013er Fälligkeiten. Dies hat zuletzt zu einigen Spreadbewegungen geführt. Unter den portugiesischen Staatsanleihen fällt aktuell die im September 2013 fällige Anleihe (5,45 %, WKN: 231785) auf. Mit einem Assetswap-Spread von -17 BP ist sie die teuerste Anleihe Portugals im Laufzeitenbereich über vier Jahren. Der Bond wurde bereits im Mai 1999 (in D-Mark) emittiert. Dies lässt vermuten, dass der Bond teilweise bei Langfristinvestoren platziert ist, was einen Teil der Verteuerung erklären könnte. Dennoch zeigt der Vergleich zwischen den Ländern, dass die Anleihe mittlerweile deutlich zu teuer ist. So beträgt der Renditeaufschlag gegenüber spanischen Bonos nur noch 2 BP, während sich im Jahr 2014 knapp 11 BP Spreadaufschlag beobachten lassen. Da wir in den kommenden Wochen eine Einengung des Swap-Bund-Spreads erwarten, bietet sich der Tausch in eine Anleihe mit stabilem Assetswap-Spread an. Dies ist bei der gemeinsamen Länderanleihe mit Fälligkeit im Oktober 2013 (3,75 %, WKN: 124024) der Fall. Seit ihrer Emission im Oktober 2006 schwankte der Assetswap-Spread in einer extrem engen Bandbreite zwischen -5 BP und -6 BP; aktuell liegt er bei -4,5 BP. Bei vergleichbarem Zinsänderungsrisiko lässt sich beim Tausch der beiden Anleihen ein Rendite-Pickup in Höhe von 10 BP erzielen (siehe Grafik).
Um den vollständigen Inhalt unserer Publikation "Der Markt heute" zu lesen (inkl. Charts, Tabellen und Graphiken), downloaden Sie bitte die aktuelle Ausgabe.
Im Zeitraum von 01.12.2006 bis 28.02.2007 wurden in den Publikationen "Der Markt heute" und "Bond Barometer" insgesamt 8 Verkaufs- und 9 Kaufempfehlungen ausgesprochen. Dabei standen 5 Verkaufs- und 6 Kaufempfehlungen im Zusammenhang mit Investment
Washington (aktiencheck.de AG) - Die Mortgage Bankers Association of America (MBA) veröffentlichte für die Woche zum 23. März 2007 erneut eine saisonbereinigte Abnahme bei der Zahl der Hypothekenanträge.
So verringerte sich der entsprechende Index um 0,2 Prozent von 672,1 Zählern in der Vorwoche auf nun 671,0 Zähler. In der Vorwoche war noch ein Minus von 2,7 Prozent ausgewiesen worden.
Im Einzelnen sank der Subindex zur Refinanzierung bestehender Kredite um 0,5 Prozent auf 2.197,7 Zähler, wogegen der Teilindex der Neuanträge zum Kauf von Häusern um 0,1 Prozent auf 411,1 Zähler anzog.
Den weiteren Angaben der MBA zufolge belief sich der durchschnittliche Zinssatz für 30-jährige Hypotheken auf 6,04 Prozent, was einem Rückgang von 0,02 Prozentpunkten gegenüber der Vorwoche entspricht. (28.03.2007/ac/n/m)
Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
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| animusX® - Investors Sentiment berechnet über die Antworten aus dem Zyklusbarometer ein klassisches Sentiment als Diffusionsindex. Werte in den oberen und unteren Extrembereichen mahnen demnach zur Vorsicht. |
| animusX® - Investors Sentiment befragt die Investoren ob sie tendenziell einen Markt kaufen oder verkaufen würden. Die Ergebnisse werden durch den animusX®-L/S Index dargestellt. Werte oberhalb von 50% signalisieren eine höhere Kaufbereitschaft, Werte unterhalb von 50% eine höhere Verkaufsbereitschaft. Der animusX®-L/S Index wird getrennt nach institutionellen und privaten Investoren ermittelt. Darüber hinaus gibt es noch eine konsolidierte Darstellung. |
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Quelle : www.animusx.de
Washington (aktiencheck.de AG) - Das US-Handelsministerium in Washington präsentierte für Februar 2006 einen Zuwachs beim Auftragseingang langlebiger Güter, der jedoch unter den Erwartungen lag.
So stieg die Zahl der Bestellungen auf Monatssicht um 2,5 Prozent, während Volkswirte sogar ein Plus von 3,5 Prozent bei den Gütern mit einer Nutzungsdauer von über drei Jahren geschätzt hatten. Für Januar wurde der Rückgang von vorläufig 8,7 auf 9,3 Prozent nach oben revidiert.
Die Auftragsentwicklung langlebiger Güter dient als Signal für die Investitionsneigung der Unternehmen. Jedoch gilt sie als nicht sehr verlässlicher Indikator, da Großaufträge zu starken Schwankungen führen. Volkswirte erwarten erst bei einem kräftigen Anziehen der Investitionsnachfrage einen nachhaltigen Wirtschaftsaufschwung. (28.03.2007/ac/n/m)
Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
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