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knuspri:

Nord LB

 
12.03.08 15:51
Und wieder zahlt der Steuerzahler....

Ich hab so die Schnauze voll!!
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steffen71200:

machs doch wie lars, der zahlt a net. :-)

3
12.03.08 15:54
Antworten
steffen71200:

wer wars?

 
12.03.08 15:54
Antworten
manham:

Vatas anteil an freenet wird liquidiert ?

 
12.03.08 16:02
Wenns dann so kommen sollte, schlägt freenet selbst zu. Ein besseres resell kann Spoer doch gar nicht machen. Er ist sofort einen Großaktionär und hat damit einen sargnagel für sein eigenes Schicksal weniger.
gruß
manham
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cidar:

das

 
12.03.08 16:04
kann er gem Akt.ges nicht
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steffen71200:

radic,

 
12.03.08 16:12
da hätte msp ja keine gegenspieler auf der hv!? *g*

Aufteilung der 13,1 Mio Aktien:

curanum: 3,85Mio Aktien
euromicron : 0,94Mio Aktien
balda: 8,4 Mio Aktien

no freenet!

s.
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braxter:

der artikel ist

3
12.03.08 16:43
unglaublich ! Die Nord LB ist eine Bank. Kann man so bescheuert sein ?
So eine Riesensauerei ! Geht das immer so weiter.....
Antworten
braxter:

Choulidis stünde jetzt

7
12.03.08 17:02
als Vollidiot da und Verlierer wenn er das Vatas Paket gekauft hätte.
So schauts aus. Zumindest haben wir es jetzt mal schwarz auf weiss !  
Antworten
biergott:

die NordLB hat eventuell verdammt gepennt....

2
12.03.08 17:24
Handelsblatt.com

Mittwoch 12. März 2008,
NordLB

..... konnte auf Anfrage nicht erklären, wie sie in diese Lage geraten ist. "Wir befinden uns derzeit in Gesprächen mit dem Kunden", sagte ein Sprecher. Dagegen bestätigte er, dass die Bank bereits personelle Konsequenzen gezogen hat: "Der für diese Aktientransaktionen zuständige Händler ist wegen interner Regelverstöße und Kompetenzüberschreitungen fristlos entlassen worden." Warum die Bank selbst ins Risiko ging, blieb allerdings offen. Unklar ist auch, ob der Kunde die Aktien wegen des Wertverlustes einfach nicht kaufen will, oder sie aus Zahlungsschwierigkeiten nicht kaufen kann.

Zu Identität des Kunden machte die NordLB keine Angaben. Aus Finanzkreisen sowie aus Aktionärskreisen der betroffenen Unternehmen verlautete jedoch, dass es sich hier um den Finanzinvestor Vatas handelt - den deutschen Investmentarm des südafrikanischen Großunternehmers Robert Hersov. Der Geschäftsführer der in Berlin ansässigen Vatas Holding ist Lars Windhorst.

Windhorst machte in den 90er Jahren der als Jungunternehmer Furore, hinterließ jedoch bei einer Privatinsolvenz 2007 einen großen Schuldenberg. Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt gegen Windhorst wegen des Verdachts auf Insolvenzverschleppung, Betrug und Kursmanipulation. Zum Thema NordLB wollte Windhorst nichts sagen. Auch eine schriftliche Anfrage bei Vatas, ob das Unternehmen Zahlungsschwierigkeiten habe, wurde nicht beantwortet.


Fest steht, das Vatas beziheungsweise die Muttergesellschaft Sapinda an allen drei fraglichen Mittelständlern bereits wesentliche Aktienpakete hält. So besitzt Sapinda 8,4 Prozent an Balda, Vatas hat an einen Anteil von 17,9 Prozent an Curanum und 11,3 Prozent an Euromicron gemeldet.

Die Bankenszene rätselt nun, was genau zwischen Vatas und der NordLB vorgefallen ist. Laut Wertpapierhandelsgesetz muss ein Investor vier Tage nach Erwerb von Aktien dem betreffenden Unternehmen melden, ob er die Schwelle von drei, fünf, zehn oder noch höheren Anteilen überschritten hat. Das Unternehmen hat dann drei Tage Zeit, dies dem Kapitalmarkt mitzuteilen. Die NordLB aber hielt nach eigener Auskunft bereits im November 2007 fünf Prozent an Balda, und meldete dies erst dreieinhalb Monate später. Ein NordLB -Sprecher erklärte dies mit dem Umstand, die NordLB habe immer angenommen, dass der Kunde die Papiere von ihr kauft. Erst bei Aufstellung des Jahresabschlusses habe die NordLB nicht anders gekonnt, als die Aktien auf die eigenen Bücher zu nehmen.

Auch hier jedoch erheben Juristen Einspruch. "Wenn die NordLB wirklich im Auftrag eines Kunden gekauft hat, dann hätte nicht die Nord LB als Aktionärin gegolten sondern der Kunde", sagt Rechtsanwalt Norbert Bröcker, der bei der Kanzlei Hoffmann Liebs Fritsch & Partner für Kapitalmarktrecht zuständig ist. "Dann hätte aber der Kunde melden müssen, welche Anteile er hält, und nicht die NordLB."

Insider nehmen deshalb an, dass Vatas der NordLB gar nicht garantiert hat, die Aktien abzunehmen sondern sich lediglich eine Option auf die Aktien der NordLB einräumen ließ. Diese wäre rechtlich nicht bindend. "Dass die NordLB bei solchen Beträgen offenbar Geschäfte auf Zuruf macht, ist schon sehr abenteuerlich" sagt ein Investmentbanker. "Ausgerechnet mit einem wie Windhorst. Eigentlich unvorstellbar."

Unabhängig von der Schuldfrage hat der Streit zwischen Vatas und der NordLB schwerwiegende Folgen für die Unternehmen, bei denen die Landesbank jetzt Großaktionär wider Willen ist. Vor allem beim krisengeschüttelten Handyzulieferer Balda sind jetzt 15,5 Prozent des Unternehmens in den Händen eines Aktionärs, der die Papiere am liebsten sofort wieder abgeben würde. Der gewaltige Verkaufsdruck führte zu extremen Reaktionen der Analysten. Das Bankhaus Lampe etwa senkte ihr Kursziel für Balda von vier auf einen Euro.
Antworten
hopi:

Ist ja heitenst was los heut ! h.

 
12.03.08 17:39
Antworten
steffen71200:

simply:

4
12.03.08 17:52
Administrationsgebühr scheinbar auch für Altkunden  

Mobilfunk-Discounter kündigt Kunden Berechnung an  12.03.2008
17:35  



Ende Januar führte der Mobilfunk-Discounter simply die neuen Tarife simply easy und simply partner ein. Damit können die Kunden für 8,5 Cent pro Minute rund um die Uhr in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze telefonieren oder aber einen Community-Tarif mit einem Minutenpreis von 3 Cent zu anderen simply-Kunden nutzen.
    Wie bei fast allen Discount-Angeboten auf dem deutschen Mobilfunk-Markt gibt es keine Grundgebühr, allerdings einen versteckten Mindestumsatz. Wer seine SIM-Karte nämlich in zwei aufeinanderfolgenden Monaten nicht für abgehende Gespräche nutzt, bekommt vom Discounter eine Administrationsgebühr von 1,79 Euro in Rechnung gestellt.
Besitzer von "Schubladen-Karten" haben das Nachsehen

Für Kunden, die ihre Karte regelmäßig nutzen, sollte das selbst bei einem mehrwöchigen Urlaub, indem das Handy nicht genutzt wird, kein Problem sein. Besitzer von "Schubladen-Karten", die zwar aktiv sind, aber nie eingesetzt werden, müssen dagegen mit der Berechnung der Administrationsgebühr rechnen.
    Die Regelung mag für einige Kunden ungünstig sein. Allerdings darf man nicht vergessen, dass den Anbietern durch die Bereitstellung des Anschlusses und der Rufnummer auch Kosten entstehen. Nicht zuletzt werden die Tarife immer knapper kalkuliert, so dass die Gewinnspanne der Discounter kleiner wird.

    Inzwischen "ermahnt" simply allerdings auch Kunden in älteren Tarifen per E-Mail, sie mögen ihre Karte aktiv einsetzen: "Sollten Sie mit Ihrer simply-Karte auch im laufenden Monat nicht telefonieren, müssten wir Ihnen ab der nächsten Rechnung ein monatliches Administrationsentgelt in Höhe von 1,79 Euro berechnen", so heißt es wörtlich.

Ursprüngliche Regelung: Kündigung nach drei Monaten Nichtnutzung

In den älteren Tarifen war allerdings nie die Rede von einer solchen Strafgebühr für die Nichtnutzung der Karte. simply hatte sich lediglich vorbehalten, den Anschluss zu kündigen, wenn ein Kunde seine SIM mindestens drei Monate in Folge nicht nutzt. Kosten würden dem Kunden in diesem Fall nicht entstehen.
    Plant simply also nun die Administrationsgebühr für alle Kunden quasi durch die Hintertür? Die Pressestelle der Drillisch-Tochter verneinte dies in einer ersten Stellungnahme gegenüber teltarif.de und sprach von versehentlich verschickten Mails. Der versprochene Rückruf, der eine endgültige Klärung bringen sollte, blieb bislang aus.
    Als betroffener Kunde sollte man im Zweifelsfall auf die Vertragsbedingungen verweisen, die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses Bestand hatten. Im Zweifelsfall bleibt noch die Möglichkeit der Kündigung und Portierung der Rufnummer zu einem anderen Netzbetreiber, Service-Provider oder Discounter. Dann wiederum berechnet simply teure 30,72 Euro für die Rufnummernmitnahme - rund 5 Euro mehr als die meisten anderen Unternehmen.



Markus Weidner
Antworten
biergott:

find ich gut!

 
12.03.08 18:33
Antworten
FinMin:

NordLB und Vatas

 
12.03.08 20:19
Schuld sind doch UI und Drillisch, denn hätten die die Option auf Kauf der Freenetanteile von Vatas gezogen, hätte Vatas genügend plus gemacht um die Aktien von der Nord LB zu kaufen. Der Kaufpreis der Aktien durch die NordLB
      curanum: 3,85Mio Aktien
      euromicron : 0,94Mio Aktien
      balda: 8,4 Mio Aktien
entsprach im letzten Jahr in etwa den nun für 2007 in Rückstellung gebrachten 82,5 Mio. Warum allerdings insges. 82,5 Mio rückgestellt wurden ist mir schleierhaft, denn "etwas" sind die Aktien ja noch wert.

Dumm gelaufen
Antworten
Pekingente:

Tja,

 
12.03.08 20:24
langweilig wirds hier nie, mit der Nord LB haben wir nen neues Überraschungei
Antworten
thanksgivin:

Chart

 
12.03.08 20:42
geht langsam wieder aufwärts.
------------------------------
100 % Anstieg - Nachfolgethread! 153982
Signatur? Nein Danke!
Antworten
Mornyar:

Hmmm

2
12.03.08 20:51
nun ist die Frage, wer zuerst zuschlägt. UI (gut), MSP/DRI (guuut) oder evtl. ein Dritter (verkompliziert)? Das hatte jedenfalls keiner auf der Rechnung. P.C./Dommi haben natürlich im Nachhinein mit der Vatas Option alles richtig gemacht, soll mir aber keiner erzählen, dass da Kalkül dahinter stand.

cidar, hilf mir mal - warum darf Spoerr nicht selbst zurückkaufen?

Antworten
Lireking:

Normalerweise darf keine

3
12.03.08 20:53
AG mehr als 10 % der eigenen Aktien in den Büchern stehen haben. Sieht man immer bei den Aktienrückkaufprogrammen, max. 10 % des Grundkapitals ! Bei Vatas stünden aber 22 % zum Verkauf, also darf Spoerr nicht!

gruss lire
Antworten
Mornyar:

Thx Lire,

 
12.03.08 20:55
dann können sie zumindest nicht das ganze Paket kaufen. Und ich schätze, dass NordLB nur in einem Stück abgibt.
Antworten
biergott:

Mornyar

 
12.03.08 21:09
Vatas verkauft unter Umständen FRN, nicht die NordLB.
Antworten
Bullish_Harami:

Vatas in den letzten Monaten...

7
12.03.08 21:13
(Verkleinert auf 72%) vergrößern
100 % Anstieg - Nachfolgethread! 153989
Antworten
Mornyar:

Yep biergott

 
12.03.08 21:18
stimmt natürlich, falscher Link. Auch wenn's für die Argumentation keine Rolle spielt :)
Antworten
MöpMöp:

Wie ist das eigentlich?

2
13.03.08 07:53
Was genau passiert und ob es tatsächlich Vatas ist, weiss im Moment keiner.

Jedoch eine Frage stellt sich mir. Angenommen Spoerr kauft 10% zurück und stampft die Aktien ein. Dann kommt MSP über 30% Anteil, obwohl MSP die letzte Zeit keine Freenetaktien gekauft hat. Wäre MSP gezwungen ein Übernahmeangebot abzugeben?
Oder bedarf es der Zustimmung der HV zum Einziehen eigener Aktien?
Antworten
thefan1:

Moin

2
13.03.08 08:41
so wie es aussieht wird Vatas gar nichts verkaufen müssen.Auf N-TV kam grade das ein Händler
der Nord LB rausgeschmissen wurde. Also suchen die die Schuld wohl in ihren eigenen Reihen.
Es weiß im Moment noch nicht mal einer ob es mit Vatas zusammenhängt.
Also ruhig Blut und nicht in die nächste Sache verrennen.Wir brauchen Mob egal was die anderen machen.  
Antworten
biergott:

siehe auch # 8709

 
13.03.08 08:43
Antworten
thefan1:

RT 4,05 €

 
13.03.08 09:03
-5 % guten Morgen....
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