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Ariva Bulle Bär Indikator für den 05.03.2007 . Ich bitte um eure Einschätzung für Montag d


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Ariva Bulle Bär Indikator für den 05.03.2007 . Ich bitte um eure Eins.

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03.03.07 14:55
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Das Wochenende bietet Gelegenheit

 
03.03.07 15:01
seine eigenen Depotpositionen zu überdenken und die vergangene Woche Revue passieren zu lassen.
Auch läd das Wochenende dazu Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen, ein kühles Glas Pils zu trinken und sich zu entspannen.

Ich wünsche euch allen ein charmantes Wochenende und viel Erfolg für die kommenden Handelswoche.

Gruß

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Wünsche einen schönen

 
03.03.07 17:59
Samstag Abend, werde nun feiern gehen.

Gruß

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Nun habe ich Kopfschmerzen vom Feiern o. T.

 
04.03.07 13:21
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Vertreibung aus dem Paradies

 
04.03.07 16:59

Vertreibung aus dem Paradies

Ingo Narat

Sind die fallenden Kurse an den Aktienmärkten Zeichen einer vorübergehenden Korrektur, oder stehen wir vor einer echten Krise?


Trotz aller Unkenrufe von Skeptikern, die teilweise bereits ein Horrorszenario malen, steht kein Crash bevor. Allerdings wird es auch kein „Weiter wie bisher“ geben. Vielmehr heißt es jetzt, sich zu verabschieden aus dem Paradies stetiger und hoher Gewinne, auch von teilweise spürbaren spekulativen Exzessen. In Zukunft werden die Anleger kleinere Brötchen backen und auch öfter wieder Verluste hinnehmen müssen.

Den Skeptikern fällt es leicht, gleich dutzendweise Probleme zu benennen und damit ihre Krisenthese zu unterfüttern. Eine kleine Auswahl ist schon beängstigend genug: Die Vereinigten Staaten sind überschuldet und leben auf Pump, sowohl viele Verbraucher als auch die Volkswirtschaft insgesamt. Die möglichen Konjunkturabschwächungen in den USA oder in China würden die Börsen abwürgen. Steigende Rohstoffpreise würden die Inflation treiben, worauf die Zentralbanken mit einer verschärften Geldpolitik reagieren müssten, was bekanntlich Gift für die Börsen ist. Schon länger sind die Notenbanken in Sorge um die Mengen spekulativen Geldes, die um den Globus vagabundieren. Kommt es hier zu einem Gewitter, kann das leicht die Börsen nach unten reißen. Nicht zuletzt können die politischen Spannungen im Nahen und Mittleren Osten die Aktienmärkte auf Talfahrt schicken, etwa wenn die von manchen Beobachtern erwartete Zuspitzung im Irankonflikt eintreten sollte.

So bunt diese Liste auch ist, so real sind doch die genannten Probleme. Insoweit darf man die Skeptiker nicht einfach als Buhmänner abtun. Allerdings haben die Notenbanken bisher eine Krise verhindert. Sie pumpten reichlich Liquidität in die Volkswirtschaften. Das Kapital fand den Weg an die Wertpapiermärkte, an die Aktienbörsen, in Risikoanleihen, in alternative Investments wie Hedge-Fonds. Wirtschaftliche Ungleichgewichte hin oder her, den Börsianern ging es bislang prächtig in dieser Welt des lockeren Geldes.

In den vergangenen vier Jahren strichen die Anleger allein an den europäischen Aktienmärkten über 130 Prozent Gewinn ein. Historisch gesehen, sind das Fabelgewinne und die absolute Ausnahme. Aber an den Börsen der Schwellenländer war noch einmal mehr zu verdienen. Die Börse in Schanghai brauchte für den erwähnten Zuwachs um 130 Prozent nur zwölf Monate. Vor diesem Hintergrund erscheint die Größenordnung der aktuellen Rückgänge schon wesentlich moderater. Korrekturen von zehn Prozent gelten ja bereits nach normalen Anstiegen als eine gesunde Reaktion. Aber von diesem Rückgang sind sowohl die europäischen Aktienmärkte als auch die Wall Street noch einige Prozentpunkte entfernt.

Im vergangenen Frühjahr tauchten die Börsen ebenfalls in eine Korrektur ein, deren Ausmaß die jetzige noch in den Schatten stellte. Danach ging es weiter aufwärts. Vorerst holen die aktuellen Ereignisse die Anleger nur auf den Boden der Tatsachen zurück, von dem sie sich allerdings entfernt hatten.

Rückkehr zur Normalität ist das Thema. Normal sind aus historischer Perspektive weit geringere Gewinne und weit größere Schwankungen als jene, die wir in den vergangenen Jahren erlebt haben. Das belegt eine Statistik aus den Vereinigten Staaten eindrucksvoll.

Danach stellte der breite amerikanische Aktienmarkt am 22. Februar dieses Jahres einen Rekord der besonderen Art auf: Er erreichte den längsten Zeitraum ohne eine mindestens zweiprozentige Tageskorrektur. Seit mehr als einem halben Jahrhundert war keine Zeitspanne mit solch geringen Schwankungen verzeichnet worden. Das unterstreicht: Seit dem Zweiten Weltkrieg war das Geldverdienen an den Börsen selten so einfach und vor allem so schmerzfrei (weil die Nerven nicht von Rückschlägen strapaziert wurden) wie in der jüngeren Vergangenheit.

Die Kursverluste der vergangenen Woche im Zusammenspiel mit dem wachsenden Bewusstsein für die Risiken sprechen gegen eine neue Hausse nach kurzer Korrektur. Ein langfristiger Kursaufschwung kann angesichts der bestehenden Probleme kaum starten. Es wäre aber falsch, deswegen jetzt das Ende der Börsenwelt herbeizureden.


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patcat72:

Korrektur ja - Krise nein

 
04.03.07 17:28
Solange die 6500 im Dax halten, sehe ich kurzfristige Kursgewinne durchaus kommen. Allerdings favorisiere ich ein Verbleib auf dem Niveau 6500 - 6700 bis Mitte oder sogar Ende der Woche. Vor dem Hintergrund das im Dow eine V-Korrektur anstehen könnte, könnte aber auch eine kleine Hausse einsetzen. Jedoch wäre dies auf mittelfristige Sichtweise fataler für weitere langfristige Gewinne als ein kleines Seitwärts/Barenkeil Szenario und anschliessende 300er Korrektur auf 6200 was den Markt bereinigen würde und moderate Gewinnentwicklung zulassen würde. Unkenrufe nach dem Ende der Hausse halte ich für übertrieben. Die Unternehmen sind stabil und ein kleiner alter Mann im schlechtsitzenden Anzug kann das auch nicht ändern ;-) Die 400 Punkte Klatsche kam durch einen Computerfehler an der NYSE. Halte man sich dies mal vor Augen, so ist alles halb so wild. Ausserdem wenn die Unternehmen im Dax bei 7000 fair bewertet sind, so sind sie bei 6500 moderat bewertet und die Unternehmensgewinne steigen weiter. Deswegen sind 7400 der faire Wert für Ende 2007. Mein Favorit im DAX ist ganz klar die Allianz. KGV von unter 10 bei Milliardengewinnen. Der Buchwert allein rechtfertigt Kurse um 200 Euro.  
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Von einer Krise zu sprechen wäre hier sicher

 
04.03.07 21:02
fehl am Platz. Es könnte eine Krise werden, die Argumente hierfür werden sehr schön im AntiLemmings USA Bären Thread dargelegt.

Gruß

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Die Vorgaben aus Asien

 
05.03.07 06:32
beantworten die Frage nach Bulle oder Bär bereits.

Gruß

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FredoTorpedo:

#8 - das sehe ich nicht unbedingt so - ansonsten

 
05.03.07 06:50
könnte es nur noch nach unten gehen.

Nach dem scharfen Einbruch kann man auch erwarten, dass es wieder dreht - und sei es nur vorübergehend. Warum soll nicht mal Europa damit beginnen ?

Gruß
FredoTorpedo
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Metalle recht stabil

 
05.03.07 07:14
CopperMarch 05,01:07Bid/Ask2.6233-2.6278Change-0.0476-1.78%Low/High2.6074-2.6­845ChartsNickelMarch 04,23:46Bid/Ask20.0639-20.2907Change-0.0454-0.23%Low/High20.0639-­20.4268ChartsAluminumMarch 05,00:59Bid/Ask1.2815-1.2837Change-0.0014-0.11%Low/High1.2806-1.2­905ChartsZincMarch 05,00:10Bid/Ask1.5129-1.5265Change+0.0204+1.37%Low/High1.4743-1.5­265ChartsLeadMarch 04,19:02Bid/Ask0.8924-0.9015Change+0.0000+0.00%Low/High0.8924-0.9­015
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Versuch II

 
05.03.07 07:14
March 05,01:07
Bid/Ask2.6233-2.6278
Change-0.0476-1.78%
Low/High2.6074-2.6845
Ariva Bulle Bär Indikator für den 05.03.2007 . Ich bitte um eure Einschätzung für Montag d 3134212
March 04,23:46
Bid/Ask20.0639-20.2907
Change-0.0454-0.23%
Low/High20.0639-20.4268
Ariva Bulle Bär Indikator für den 05.03.2007 . Ich bitte um eure Einschätzung für Montag d 3134212
March 05,00:59
Bid/Ask1.2815-1.2837
Change-0.0014-0.11%
Low/High1.2806-1.2905
Ariva Bulle Bär Indikator für den 05.03.2007 . Ich bitte um eure Einschätzung für Montag d 3134212
March 05,00:10
Bid/Ask1.5129-1.5265
Change+0.0204+1.37%
Low/High1.4743-1.5265
Ariva Bulle Bär Indikator für den 05.03.2007 . Ich bitte um eure Einschätzung für Montag d 3134212
March 04,19:02
Bid/Ask0.8924-0.9015
Change+0.0000+0.00%
Low/High0.8924-0.9015
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Bei der zu erwartenden

 
05.03.07 07:50
Marktdynamik werden einige Finanzseiten wohl wieder nur sehr langsam laufen. Auch die Kursstellung für viel Werte dürfte wieder sehr verzögert gestellt werden.
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€/$ Wechselkursentwicklung

 
05.03.07 11:36

überrascht mich. Meine Spekulation ist wie folgt aufgebaut.

Rückabwicklung eines Teil der Yen Carry Trades, somit kommen Euro und Dollar gegenüber dem Yen unter Druck. Der Druck auf den Dollar habe ich als wesentlich höher angesehen da ich annahm,  die aus Yen Carry Trades geschaffene Liquidität wäre zum überwiegenden Teil in den Dollarraum geflossen.

Ich bin nach wie vor mit CM7606 Dollar Short.

Gruß

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Metallbestände London

 
05.03.07 14:45
London Metal Exchange Warehouse Stocks ( March 5 )
MetalTonnes in StorageChange from
previous day
Aluminum807400-200
Copper207175-125
Nickel3690+204
Lead32300+0
Zinc92525-875
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Charttechniker mahnen zur Vorsicht

 
05.03.07 14:48
HANDELSBLATT, Montag, 5. März 2007, 11:51 Uhr
Börsenturbulenzen

Charttechniker mahnen zur Vorsicht

Von Hans-Dieter Schulz und Lutz Mathes*

Nach dem heftigen Einbruch an den Aktienmärkten spekulieren hartgesottene Anleger auf eine Gegenbewegung. Die klassische Charttechnik spricht mittelfristig aber für fallende Kurse.


Ariva Bulle Bär Indikator für den 05.03.2007 . Ich bitte um eure Einschätzung für Montag d 3135261
Ariva Bulle Bär Indikator für den 05.03.2007 . Ich bitte um eure Einschätzung für Montag d 3135261
Ariva Bulle Bär Indikator für den 05.03.2007 . Ich bitte um eure Einschätzung für Montag d 3135261
Ariva Bulle Bär Indikator für den 05.03.2007 . Ich bitte um eure Einschätzung für Montag d 3135261Chartanalyse des Dax. Quelle: Handelsblatt

DARMSTADT. Der jähe Einbruch am 27. Februar war auch für Charttechniker nicht absehbar. Der Dax bewegte sich seit Sommer 2006 in einem Aufwärtstrend, den er mit dem Fall unter 6 800 Punkte durchbrach. In drei Handelstagen wurden die Kursgewinne der letzten zwei Monate eingeebnet. Viele Anleger hoffen nun, dass eine Erholung die Kurse wieder in die Nähe der 7 000-Punkte-Marke führt.

Die klassische Charttechnik spricht aber nach dem klaren Bruch der kurzfristigen Trendlinie für einen Rückfall in den Bereich der längerfristigen Aufwärtsbewegung. Das Tabelle Schaubild zeigt, dass die untere Begrenzung des breiten Trendkanals derzeit bei 6 200 Punkten verläuft. Ein Rückfall in diese Kursregion wäre trotz der von vielen Dax-Schwergewichten angekündigten Rekord-Dividenden vorstellbar. Die vergleichsweise günstigen fundamentalen Bewertungen am deutschen Aktienmarkt werden von einer weltweit nervösen Anlegerstimmung verdeckt.

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» Börsen-Tops und Flops auf einen Blick


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Parallel zu den Kursverlusten an den Aktienmärkten verlor der Dollar gegen Yen an Boden. Dieses Währungspaar ist die Kalkulationsgrundlage vieler Hedge-Fonds, die bei weiter steigendem Yen auch weitere Positionen an den internationalen Märkten auflösen werden. Fallende Notierungen wären dann auch in Deutschland die Folge.

Der Moving-Average-Convergence-Divergence-Indikator (MACD) erinnert an das Geschehen im letzten Mai. Der MACD berechnet sich aus der Differenz eines lang- und eines kurzfristigen gleitenden Dax-Durchschnittes. Im Schaubild handelt es sich um die durchgezogene Linie. Diese fiel unter ihre gestrichelt eingezeichnete „Signallinie“, also den über neun Tage geglätteten MACD. Die Konstellation bei diesem Indikator muss ebenso wie der Trendbruch des Dax als Verkaufssignal bewertet werden. Der MACD-Indikator gibt für den deutschen Aktienmarkt erst wieder grünes Licht, wenn er über seine Signallinie zurückkommt.


*Hans-Dieter Schulz ist Experte für technische Analyse und Mitherausgeber der Hoppenstedt-Charts, Lutz Mathes sein Mitarbeiter.

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DOW

 
05.03.07 19:33
Ariva Bulle Bär Indikator für den 05.03.2007 . Ich bitte um eure Einschätzung für Montag d 3136110wp1.vhb.de/asp/...amp;bc=1&ct=99&sn=50&exptime=60" style="max-width:560px" useMap=#PreChartRAWImageMap border=0 name=PreChartRAW>
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05.03.07 19:43
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