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Wer hat nicht vom sprichwörtlichen “Betongold” gehört? Immobilien sind ein wahrer Evergreen unter den Geldanlagen. In vielen Großstädten und Ballungszentren übersteigt die Nachfrage nach Wohnraum regelmäßig das Angebot, weshalb das Investieren in Immobilien selbst in der heutigen Zeit häufig attraktive Renditen erreicht.
Klassische Immobilienkäufe erfordern jedoch viel Zeitaufwand, Geld und Expertise und haben einen sehr langen Anlagehorizont. Das macht sie oft zu kompliziert und aufwendig für Privatinvestoren.
Seit kurzem hat sich mit Immobilien-Crowdinvesting eine Alternative etabliert, die auf die Bedürfnisse vieler Kleinanleger zugeschnitten ist und Ihnen mit niedrigen Anlagesummen ab 500€ die Möglichkeit bietet, von guten Renditen zu profitieren. Beim Anbieter Zinsbaustein beispielsweise können 5,25% Zinsen bei kurzen Anlagezeiten von 12-36 Monaten erreicht werden. Kosten gibt es nicht, die volle Anlagesumme wird verzinst. Konditionen also, die in Zeiten von Niedrigzinsen erfrischend attraktiv wirken - aber wie funktioniert das Investieren in Immobilien über die “Crowd” genau?
Beim Crowdinvesting in Immobilien wird nicht ein gesamtes Bauprojekt finanziert, sondern nur ein bestimmter Teil der Projektkosten: Das sogenannte Mezzaninekapital.
Bauträger erhalten in der Regel etwa 70%-90% der Finanzierungskosten für ein Immobilienprojekt von Banken und müssen den Rest mit anderen Mitteln aufbringen. Statt die restliche Summe komplett mit Eigenkapital zu finanzieren, ziehen es die meisten Bauträger vor, einen Teil der Summe über einen sogenannten “Mezzanine-Kredit” von institutionellen Anlegern zu finanzieren. Das ermöglicht es ihnen, Ihr Kapital zu streuen und mehr Projekte gleichzeitig zu finanzieren.
Bisher stand diese gut verzinste Anlageform nur Großanlegern offen, da die Finanzierungssummen zu hoch für die meisten Privatinvestoren sind. Hier kommen die Crowdfinanzierungs-Anbieter ins Spiel: Durch die Bündelung vieler einzelner Investitionen erlauben sie es Kleinanlegern, sich schon mit Summen von 500-10.000€ an einer Mezzanine-Investition für eine Immobilie zu beteiligen.
Warum sich das lohnt? Neben den hohen Zinsen bietet das Investieren in Immobilien über die Crowd mehrere andere Vorteile, die es attraktiv für viele Anleger machen können.
Jedoch sollte klar sein: Es handelt sich nicht um eine risikofreie Anlageform. Wie bei Aktien und bei Fonds ist es möglich, dass Anleger Ihr Geld verlieren, wenn ein Projekt scheitert.
Investieren Sie deshalb nur in Immobilienprojekte, deren Hintergrund Sie verstehen. Fragen Sie sich unter anderem:
Gute Crowdinvesting-Plattformen bieten Ihnen umfangreiche Informationen, um Sie bei Ihrer Entscheidung zu unterstützen.
Eine der aussichtsreichsten Plattformen für das Crowd-Investieren in Immobilien ist das Berliner Unternehmen Zinsbaustein.de. Im Frühjahr 2016 gegründet, hat es bereits 8 Projekte mit einem Anlagevolumen von 9 Millionen Euro erfolgreich finanziert.
Das Team von zinsbaustein.de besteht aus Branchenexperten, die langjährige Erfahrung mit Immobilieninvestments besitzen. Zusätzlich kooperiert das Unternehmen mit dem seit 30 Jahren erfolgreichen Projektentwickler und Bauträger sontowski & partner, um Projekte einem strikten Auswahlprozess zu unterziehen.
Zinsbaustein.de erhebt keinerlei Kosten vom Anleger - die Investitionssumme wird zu 100% angelegt und verzinst. Das macht die Geldanlage attraktiv und sehr transparent für unerfahrene Anleger, da sie nicht ein kompliziertes Bündel von Kosten in ihre Renditeerwartung mit einberechnen müssen.
Zusätzlich setzt die Plattform auf umfangreiche Transparenz für die Anleger und bietet ausführliche Dokumentationen zu jedem Projekt, damit Interessenten sich bestmöglich selbst überzeugen können.
Haben auch Sie Interesse daran, mithilfe der Crowd in Immobilien zu investieren? Dann informieren Sie sich jetzt über Möglichkeiten, ins Crowdinvesting einzusteigen. Oben auf dieser Seite finden Sie eine Liste von Projekten, die zur Zeit für ein Crowdinvestment offen stehen.