Warum die Lindt-Aktie ein Luxus für Anleger ist

Mittwoch, 17.10.2018 18:57 von Handelsblatt - Aufrufe: 3357

Eine Namensaktie von Lindt und Sprüngli kostet bis zu 80.000 Franken – und Aktionäre erhalten bei jeder Generalversammlung einen fünf Kilo schweren Schokoladenkoffer.

Schokolade schmeckt nicht nur, sondern kann auch ein einträgliches Geschäft sein – das beweist der schweizerische Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli. Die Anteilsscheine des Mittelständlers aus Kilchberg zählen zu den teuersten Aktien der Welt. Worauf schokohungrige Anleger achten sollen und welche Alternativen es gibt.

Was kostet eine Lindt-Aktie?

Eine Namensaktie von Lindt und Sprüngli kostet bis zu 80.000 Franken (71.000 Euro) – das entspricht beinahe dem Listenpreis einer S-Klasse von Mercedes. Wer trotz des extrem hohen Preises zugreifen möchte, sollte beim Kauf genau hinschauen. Von vielen Schweizern werden die Papiere wie Erbstücke behandelt, nur wenige Aktien wechseln den Besitzer.

An der Börse in Zürich werden pro Tag im Durchschnitt nur etwa 150 Aktien gehandelt. Dadurch schwanken die Kurse sehr stark, auch zwischen verschiedenen Handelsplätzen gibt es teils gravierende Unterschiede.

Ganz schön teuer. Und was bekomme ich fürs Geld?

Lindt-Aktionäre erhalten als Anteilseigner nicht nur eine jährliche Dividende (zuletzt waren es 880 Franken), sondern auch einen rund fünf Kilogramm schweren Schokoladenkoffer. Die Schoggi dürfte auch der Grund sein, weshalb die Aktionärstreffen des Mittelständlers so gut besucht sind. Wenn Ihnen in Zürich einmal scharenweise ältere Damen und Herren begegnen sollten, die blaue Pappkoffer schleppen, sollten Sie sich also nicht wundern: Dann war mal wieder Lindt-Generalversammlung.

Wieso sind die Lindt-Aktien so teuer?

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