US-Renditen galoppieren - aber viele EM-Währungen fallen

Donnerstag, 26.04.2018 12:03 von Der Aktionär TV - Aufrufe: 1613

Steigende US-Renditen, steigender USD werden zum Problem für verschiedene Schwellenmärkte. Großinvestoren schichten dann in die vermeintlich sicheren US-Anleihen mit 3% um... Wenn dann noch der USD steigt – was bedeutet das für Länder, die in USD verschuldet sind, Michael Blumenroth von der Deutschen Bank?

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Profitieren die denn nicht andererseits von den steigenden Ölpreisen, so dass sie auch höhere Zinsen auf ihre Schulden zahlen können? Einige schon, sagt Michael Blumenroth von der Deutschen Ban. Aber es gäbe Unterschiede. Wichtig sei: es könne vier Zinserhöhungen in den USA geben, die nächste im Juni. Einen lange starken US-Dollar erwarte er nicht. Doch derzeit belaste die US-Währung viele in Dollar verschuldete Schwellenmärkte. Droht eine Krise wie 2017 in den Emerging Markets, fragt Antje Erhard.
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