Stahlkonzern Salzgitter stellt Jahresbilanz vor

Freitag, 22.03.2019 05:48 von dpa-AFX - Aufrufe: 189

Heißer Stahl auf einem Förderband (Symbolbild).
Heißer Stahl auf einem Förderband (Symbolbild).
© zhaojiankang/iStock / Getty Images Plus/Getty Im. www.gettyimages.de

SALZGITTER (dpa-AFX) - Der Stahlkonzern Salzgitter blickt trotz des besten Geschäftsjahrs der vergangenen zehn Jahre eher verhalten auf die Zukunft. Das im MDax notierte Unternehmen begründet dies mit einem sich eintrübenden Geschäftsumfeld sowie zahlreichen wirtschaftlichen und politischen Unwägbarkeiten. Am Freitag (11.00 Uhr) stellt der Konzern die Details der Bilanz 2018 und einen Ausblick auf das aktuelle Geschäftsjahr vor.

"Im Jahr 2018 wurden von maßgeblichen politischen Kräften jahrzehntealte Freihandelsmaximen ohne Not infrage gestellt", sagte Vorstandschef Heinz Jörg Fuhrmann bei der Vorstellung erster Eckdaten Ende Februar. Dies habe in der Branche zu den befürchteten Verschiebungen von Handelsströmen und damit zu einem neuen Rekordniveau von Stahlimporten nach Europa geführt.

Nach 9,3 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2018 rechnet das Unternehmen zwar mit einer leichten Steigerung auf über 9,5 Milliarden Euro, mit Blick auf das laufende Jahr sprach Fuhrmann aber von "eher zunehmenden Herausforderungen"./bch/DP/fba


Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Kurse

  
16,125
+0,40%
Salzgitter Chart