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Silber: Der Druck im Kessel steigt

Donnerstag, 07.06.2018 10:28 von GodmodeTrader

Düsseldorf (GodmodeTrader.de) - Die ohnehin schon geringe Schwankungsbreite hat der Silberpreis im bisherigen Jahresverlauf weiter eingeengt. So geben die bisherigen Extrema – 17,70 US-Dollar bzw. 16,04 US-Dollar – dem Edelmetall enge Grenzen vor. Die beschriebene Schwankungsarmut schlägt sich auch in einer Reihe von quantitativen Indikatoren nieder, wie Jörg Scherer, Finanzanalyst bei HSBC Trinkaus & Burkhard im heutigen „Daily Trading“ schreibt.

So notiere beispielsweise der MACD im Dunstkreis der Nulllinie und die Glättungslinien der letzten 38 bzw. 200 Wochen seien derzeit sogar absolut deckungsgleich (aktuell jeweils bei 16,68 US-Dollar). Am markantesten sei aber vielleicht, dass sich der Abstand der Bollinger Bänder inzwischen auf den niedrigsten Stand seit 2000 verringert habe. In der Summe stellten diese Rahmenbedingungen den idealen Nährboden für einen neuen Trendimpuls dar, heißt es weiter.

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Silber

„Bleibt nur die Frage, in welche Richtung sich der Vola-Impuls entladen wird? Zur Beantwortung der Frage aller Fragen können technisch motivierte Anleger die Begrenzungen der eingangs angeführten Tradingrange heranziehen. Sprich: Oberhalb der Signalmarke von 17,70 US-Dollar übernehmen die Bullen das Zepter, während ein Abgleiten unter das Jahrestief bei 16,04 US-Dollar einen neuen Baisse-Impuls lostreten sollte. Zu einer abwartenden Grundhaltung passen auch die jüngsten drei ‚insidecandles‘ auf Quartalsbasis“, so Scherer.

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