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SDAX | GRENKE AG mit gelungenem Jahresauftakt

Dienstag, 02.04.2019 08:17

Das Neugeschäft der GRENKE Gruppe Leasing - das ist die Summe der Anschaffungskosten neu erworbener Leasinggegenstände - erhöhte sich gegenüber Vorjahr um 22,0 % auf 670,3 Mio. EUR (3M-2018: 549,2 Mio. EUR). Eine erfreuliche Entwicklung konnte ebenfalls im Neugeschäft der GRENKE Gruppe Factoring verzeichnet werden: So betrug die Summe der angekauften Forderungen 142,4 Mio. EUR, was einer Steigerung um 21,8 % gegenüber dem Vorjahr entspricht (3M-2018: 116,8 Mio. EUR).

"Die Neugeschäftsentwicklung der ersten drei Monate 2019 hat unsere Erwartungen übertroffen. Dieser positive Start ins Jahr ist wichtige Grundlage für das Erreichen unserer Geschäftsjahresziele. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir unser Unternehmensversprechen "Fast. Forward. Finance" im weiteren Jahresverlauf mit ganzheitlichen Lösungen rund um Leasing, Factoring und Banking voll und ganz einlösen können", erläutert Antje Leminsky, Vorstandsvorsitzende der GRENKE AG, den Erfolg des ersten Quartals.{loadmodule mod_custom,Sentifi Text Widget}

Der Deckungsbeitrag 2 (DB2) im Segment Leasing betrug 111,2 Mio. EUR nach 97,1 Mio. EUR in den ersten drei Monaten des vorangegangenen Geschäftsjahres. Dies entspricht einer DB2-Marge von 16,6 % nach 17,7 % im Vorjahreszeitraum. Im Vorquartal (Q4-2018) betrug die DB2-Marge 17,0 %. Die DB1-Marge der Leasingsparte (Deckungsbeitrag 1 zu Anschaffungswerten) lag bei 12,0 % und erreichte einen Wert von 80,7 Mio. EUR (3M-2018: 12,7 % bzw. 69,5 Mio. EUR).

Die Anzahl der per eSignature geschlossenen Verträge ist im ersten Quartal 2019 erneut gestiegen. Das innovative Angebot, mit dem sich ein Leasingvertrag vollständig digital abwickeln lässt, kam seit der Einführung 2015 bei insgesamt 136.485 Verträgen zum Einsatz. Erfreulich entwickelte sich zudem das finanzierte Produktportfolio, insbesondere hinsichtlich seiner seit 2017 verstärkt angestoßenen Diversifizierung. Der Anteil medizintechnischer Produkte, kleinerer Maschinen sowie Anlagen hat sich seither in Summe erwartungsgemäß auf 29,0 % nach 27,2 % erhöht.

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