Schwacher Euro und Wall Street halten Dax im Plus

Dienstag, 20.03.2018 15:13 von Handelsblatt - Aufrufe: 241

Vor der morgigen Sitzung der US-Notenbank kämpfen Europas Märkte um einen klaren Trend. An Nachmittag kommt ein schwacher Euro zur Hilfe.

Die Anleger haben sich am Dienstag auf dem Parkett behauptet. Nach einer mauen ersten Handelshälfte gab es ab dem Nachmittag mehr Bewegung auf dem europäischen Parkett. Der Euro sorgte für Rückenwind, gab er doch deutlich nach. Der Deutsche Aktienindex notierte mit 12.264 Punkten zuletzt 0,5 Prozent fester.

Der MDax legte zur Mittagszeit um ein halbes Prozent auf 25.708 Punkte zu. Der Technologiewerte-Index TecDax rückte um 0,7 Prozent auf 2669 Punkte vor. Sein europäisches Pendant, der Euro-Stoxx-50 legte 0,2 Prozent zu auf 3402 Zähler. In New York konnte sich die US-Börsen nach einem schwachen Montag fangen, der Dow-Jones-Index rückte moderate 0,6 Prozent vor.

Blickt man auf den Devisenmarkt, scheinen die Börsianer fest mit einer Zinserhöhung bei der morgigen Sitzung der US-Notenbanksitzung Federal Reserve zu rechnen. Der Euro notierte mit 1,2264 Dollar (Dollarkurs) deutliche 0,6 Prozent tiefer. Doch die Anleger mieden die Unsicherheit – und hielten sich letztendlich spürbar zurück, bis es zum Entscheid am Mittwochnachmittag amerikanischer Zeit kommt. Europas Märkte können erst am Donnerstagmorgen reagieren.

Eine Zinsanhebung um 0,25 Prozent gilt als eingepreist, weshalb der Fokus auf Signalen über die Anzahl der weiteren Schritte in diesem Jahr liegen werde. Jüngste Äußerungen des neuen Fed-Chefs Jerome Powell, aber auch seine anderen Kollegen aus dem zwei Tage lang tagendem Offenmarktausschuss, hatten Spekulationen über womöglich vier Erhöhungen bis Jahresende befeuert. Bisher gelten drei als ausgemacht.

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