Safran-Aktie büßt 1,24 Prozent ein

Freitag, 27.03.2020 10:11 von ARIVA.DE - Aufrufe: 50

Ein Flugzeugtriebwerk. (Symbolfoto)
Ein Flugzeugtriebwerk. (Symbolfoto) © Fabian Gysel / iStock / Getty Images Plus / Getty Images www.gettyimages.de
Der Anteilsschein von Safran (Safran-Aktie) notiert heute ein wenig leichter. Das Wertpapier kostete zuletzt 90,86 Euro.

Für die Aktie von Safran steht gegenwärtig ein Abschlag von 1,24 Prozent zu Buche. Das Papier verbilligte sich um 1,14 Euro. An der Börse zahlen private und institutionelle Anleger derzeit 90,86 Euro für die Aktie. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt steht die Safran-Aktie dennoch besser da. Der Eurostoxx 50 (Eurostoxx 50) liegt zur Stunde sogar um 2,44 Prozent im Minus gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Er kommt auf 2.778 Punkte. Der heutige Kurs von Safran ist längst nicht der niedrigste in der Börsengeschichte des Wertpapiers. Genau 72,01 Euro weniger wert war das Wertpapier am 30. August 2010.

Das Unternehmen Safran

Safran SA ist ein international tätiger Technologiekonzern. Die Geschäftsaktivitäten des Unternehmens sind in die Bereiche Luftfahrt, Raumfahrt und Weltraum, Verteidigung und Sicherheit gegliedert. Das Segment Luftfahrt entwickelt, produziert und vertreibt Motoren und Antriebssysteme für zivile und militärische Flugzeuge und Hubschrauber. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete Safran unter dem Strich einen Gewinn von 1,28 Mrd. Euro. Der Umsatz belief sich auf 21,3 Mrd. Euro. Neueste Geschäftszahlen will Safran am 1. April 2020 bekannt geben.

Für diese Papiere interessierten sich Nutzer von ARIVA.DE

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So sehen Analysten die Safran-Aktie

Das Wertpapier von Safran wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Safran angesichts der Coronavirus-Krise von 115 auf 85 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Der Rückgang des weltweiten Flugverkehrs sei atemberaubend, schrieb Analyst Andrew Gollan in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie. Der vom Coronavirus ausgelöste Nachfrageschock sei mit nichts anderem aus der Vergangenheit vergleichbar.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.

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