Dienstag, 18.09.2012 16:32 von dpa-AFX | Aufrufe: 424

ROUNDUP: Autoabsatz in Europa bleibt schwach

Die EU-Flagge. pixabay.com

BRÜSSEL/BERLIN (dpa-AFX) - Die Schuldenkrise lähmt den Verkauf von Autos in der Europäischen Union immer mehr. Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen ging im August den elften Monat in Folge zurück, wie der europäische Branchenverband Acea am Dienstag mitteilte. Zu den großen Verlierern gehörten erneut Opel, Fiat, Ford oder Renault (Renault Aktie). Weltweit stieg der Autoabsatz jedoch, denn die USA, China, Russland, Japan und Brasilien verbuchten enorme Zuwächse.

In der EU sank die Zahl verkaufter Autos in den ersten acht Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,1 Prozent auf 8,27 Millionen, wie der europäische Branchenverband Acea am Dienstag mitteilte. Im August wurden 688 168 neue Fahrzeuge zugelassen, das waren 8,9 Prozent weniger als im Vorjahresmonat.

Besonders herbe Einbrüche gab es in Frankreich (minus 11,4 Prozent) und Italien (minus 20,2 Prozent). In Spanien erholte sich der Markt (plus 3,4 Prozent), in Großbritannien blieb der Absatz nahezu unverändert (plus 0,1 Prozent). In Deutschland betrug das Minus 4,7 Prozent.

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