Montag, 06.12.2021 22:36 von dpa-AFX | Aufrufe: 788

ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Anleger schütteln Omikron-Sorgen vorerst ab

Die New Yorker Brooklyn Bridge. New York ist die Börsenmetropole der Vereinigten Staaten. (Symbolfoto) pexels.com

NEW YORK (dpa-AFX) - An den US-Börsen haben die Anleger am Montag zugegriffen. Die Coronavirus-Variante Omikron verlor zunächst ihren Schrecken. Gekauft wurden vor allem die Standardwerte im Dow Jones Industrial , der um 1,87 Prozent auf 35 227,03 Punkte zulegte. Einen Großteil des Kursrutsches seit dem Bekanntwerden der Variante hat der Leitindex mittlerweile aufgeholt. Seit dem zwischenzeitlichen Rutsch an die 34 000 Punkte hat er 3,6 Prozent gewonnen.

Der marktbreite S&P 500 stieg am Montag um 1,17 Prozent auf 4591,67 Punkte. Er und der Dow schlugen sich damit erneut besser als die Technologiewerte. Der von diesen geprägte Auswahlindex Nasdaq 100 schaffte es nach dem Ausverkauf am Freitag zu Wochenbeginn mit 0,85 Prozent ins Plus. Mit 15 846,16 Punkten erholte er sich von seinem tiefsten Niveau seit Ende Oktober.

Auch wenn die Datenlage zu Omikron weiter als dünn gilt, wurde am Markt auf hoffnungsvollere Nachrichten aus Südafrika verwiesen. Hinweise, dass Infektionen mit der Virusvariante weniger dramatisch verlaufen könnten, ermutigten Anleger wieder zum Kauf. Dies galt vor allem für die Papiere aus klassischen Industriezweigen und jenen Branchen, die für Entwicklungen in der Corona-Krise besonders anfällig sind.

Kurse

  
Dow Jones Industrial Average Realtime-Chart
15.217,84
+1,11%
Nasdaq 100 Realtime-Chart
4.558,55
+0,57%
S&P 500 Realtime-Chart
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Weiter aufwärts?

  
Kurzfristig positionieren in Nasdaq 100
Ask: 7,21
Hebel: 21,86
mit starkem Hebel
Ask: 32,33
Hebel: 4,26
mit moderatem Hebel
UBS
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Die Aktien von GCP Applied Technologies schossen derweil um 17 Prozent hoch. Das Spezialunternehmen für Bauchemie steht vor der Übernahme durch den französischen Baustoffkonzern Saint Gobain. Der Kurs näherte sich mit 31,64 US-Dollar der Offerte von 32 Dollar (Dollarkurs).

Der Euro blieb unter der Marke von 1,30 US-Dollar. Zuletzt kostete er 1,1283 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zwischenzeitlich auf 1,1287 (Freitag: 1,1291) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8859 Euro.

US-Staatsanleihen waren aufgrund der allgemein steigenden Risikobereitschaft der Anleger nicht gefragt. Der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries fiel um 0,58 Prozent auf 131,42 Punkte. Die Rendite für zehnjährige Staatspapiere betrug 1,44 Prozent./tih/jha/

--- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---

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