Donnerstag, 14.10.2021 15:49 von ARIVA.DE | Aufrufe: 57

Rational-Aktie mit leichten Kursgewinnen

Eine professionelle Restaurantküche (Symbolbild). © stockvisual / iStock / Getty Images Plus / Getty Images http://www.gettyimages.de/

Im deutschen Wertpapierhandel notiert der Anteilsschein von Rational (Rational-Aktie) derzeit etwas fester. Das Wertpapier kostete zuletzt 777,80 Euro.


Ein Preisanstieg von 2,94 Prozent steht gegenwärtig für die Aktie von Rational zu Buche. Das Papier verteuerte sich um 22,20 Euro. An der Börse zahlen Anleger gegenwärtig 777,80 Euro für die Aktie. Zieht man den MDAX (MDAX ) als Benchmark hinzu, dann liegt der Anteilsschein von Rational vorn. Der MDAX kommt mit einem Punktestand von 34.095 Punkten derzeit auf ein Plus von 1,00 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Die Rational-Aktie ist gegenwärtig noch 255,70 Euro – das sind 32,87 Prozent – von seinem Allzeithoch entfernt.

Das Unternehmen Rational

Die Rational AG ist ein führender Anbieter von Geräten und Dienstleistungen für die thermische Speisezubereitung in Groß- und Gewerbeküchen. Die Geräte des Unternehmens arbeiten mit einer speziellen Technologie, die Heißluft und Dampf in einem Gerät kombiniert. Das Unternehmen nimmt eine führende Position in dem Bereich der Combi-Dämpfer-Technologie ein. Zuletzt hat Rational einen Jahresüberschuss von 80,1 Mio. Euro in den Büchern stehen. Die Gesellschaft hatte Waren und Dienstleistungen im Wert von 650 Mio. Euro umgesetzt. Neue Geschäftszahlen werden für den 3. November 2021 erwartet.

So schlagen sich die Aktien der Wettbewerber

  Rational Ebara Electrolux Hoshizaki Middleby WELBILT INC DL-,01
Kurs 777,80 43,60 € 18,55 € 73,50 € 167,97 $ 23,66 $
Performance 2,94 0,00% 0,00% +1,38% -0,11% +0,17%
Marktkap. 8,85 Mrd. € 4,16 Mrd. € 5,18 Mrd. € 5,32 Mrd. € 9,29 Mrd. $ -

So sehen Experten die Rational-Aktie

Das Wertpapier von Rational wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Die kanadische Bank RBC hat die Einstufung für Rational auf "Underperform" mit einem Kursziel von 540 Euro belassen. Die weltweite Chipknappheit und die Lieferkettenprobleme dürften auch die europäische Investitionsgüterindustrie im dritten Quartal belastet haben, schrieb Analyst Mark Fielding in einem am Mittwoch vorliegenden Branchenausblick. Insofern wäre es schon positiv, wenn die Sektorunternehmen die Markterwartungen nur erfüllen würden. Entscheidend sei, dass es sich nach wie vor um eine Angebots- und nicht um eine Nachfrageschwäche handelt. Die Auftragsbücher gäben Anlass zur Hoffnung für 2022.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.

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