Prime Standard | InVision AG muss zurückrudern

Dienstag, 30.10.2018 11:14 von Nebenwerte-Magazin.com - Aufrufe: 163

30.10.2018 - Die InVision AG (ISIN: DE0005859698) erzielte in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2018 einen Gesamtumsatz von 9,590 Millionen Euro. Dies entspricht einem Rückgang von 1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (9M 2017: 9,697 Mio. Euro). Der Umsatz mit injixo stieg um 15 Prozent auf 2,750 Millionen Euro (9M 2017: 2,392 Mio. Euro). In den ersten neun Monaten 2018 blieben die Umsätze mit InVision WFM Abonnements mit 6,010 Millionen Euro nahezu auf Vorjahresniveau (9M 2017: 6,016 Mio. Euro). Das Projektgeschäft ging um 36 Prozent auf 0,485 Millionen Euro (9M 2017: 0,756 Mio. Euro) zurück. Vor dem Hintergrund der Umstellung auf ein neues Angebots- und Preismodell sank der Umsatz von The Call Center School um 35 Prozent auf 0,345 Millionen Euro (9M 2017: 0,533 Mio. Euro) und liegt damit deutlich unter den Erwartungen.

Beim EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) verzeichnete das Unternehmen hauptsächlich aufgrund gestiegener Personalkosten einen Rückgang von 77 Prozent auf 0,216 Millionen Euro (9M 2017: 0,947 Mio. Euro). Damit lag die EBIT-Marge für die ersten neun Monate 2018 bei 2 Prozent (9M 2017: 10 Prozent). Das Konzerngesamtergebnis ging um 87 Prozent auf 0,095 Millionen Euro zurück (9M 2017: 0,747 Mio. Euro). Dementsprechend sank das Ergebnis pro Aktie um 88 Prozent auf 0,04 Euro (9M 2017: 0,33 Euro).

Der operative Cashflow sank um 35 Prozent auf 0,622 Millionen Euro (9M 2017: 0,960 Mio. Euro). Die liquiden Mittel lagen zum 30. September 2018 bei 1,923 Millionen Euro und verringerten sich somit insgesamt um 13 Prozent im Vergleich zum 31. Dezember 2017 (2,210 Mio. Euro). Das Eigenkapital lag mit 10,474 Millionen Euro leicht über dem Wert des Jahresabschlusses 2017 (31. Dezember 2017: 10,380 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote betrug bei einer Bilanzsumme von 13,412 Millionen Euro (31. Dezember 2017: 13,683 Mio. Euro) 78 Prozent (31. Dezember 2017: 76 Prozent).{loadmodule mod_custom,Sentifi Text Widget}

Aufgrund der hinter den Erwartungen zurückgebliebenen Umsatzentwicklung bei The Call Center School rechnet die Gesellschaft nunmehr für 2018 mit einem Rückgang des Gesamtumsatzes in Höhe von 0-5% und einem ausgeglichen Ergebnis vor Steuern und Zinsen.

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