Norma Group-Aktie mit Kursverlusten

Freitag, 14.06.2019 16:25 von ARIVA.DE - Aufrufe: 113

Gummischläuche, die an eine Industrieanlage angeschlossen sind. (Symbolfoto)
Gummischläuche, die an eine Industrieanlage angeschlossen sind. (Symbolfoto) © Nordroden / iStock / Getty Images Plus / Getty Images www.gettyimages.de
An der deutschen Börse liegt die Norma Group-Aktie (Norma Group-Aktie) aktuell im Minus. Das Papier notiert derzeit bei 35,38 Euro.

Am Aktienmarkt liegt das Wertpapier der Norma Group zur Stunde im Minus. Das Wertpapier verbilligte sich um 1,02 Euro. Für die Aktie liegt der Preis gegenwärtig bei 35,38 Euro. Die Aktie der Norma Group hat sich aufgrund dieser Entwicklung heute bislang schlechter entwickelt als der Gesamtmarkt, gemessen am MDAX (MDAX). Dieser notiert bei 25.206 Punkten. Der MDAX liegt aktuell damit um 1,03 Prozent im Minus.

Das Unternehmen Norma Group

Die Norma Group SE ist ein international tätiges Technologieunternehmen, das qualitativ hochwertige Verbindungslösungen produziert und vertreibt. Zu den Kernprodukten zählen Befestigungsschellen, Verbindungselemente sowie Fluidsysteme (Clamp, Connect und Fluid). Dabei wird die gesamte Produktionskette vom Rohmaterial über die Halbteilefertigung bis hin zur Fertigung der Endprodukte abgedeckt. Bei einem Umsatz von 1,08 Mrd. Euro erwirtschaftete die Norma Group zuletzt einen Jahresüberschuss von 91,9 Mio. Euro. Der nächste Blick in die Geschäftsbücher ist für den 6. August 2019 geplant.

Das sind die Aktien von Konkurrenten

  Norma Group Georg Fischer Elringklinger Hyundai Motor GDR Veritas
Kurs 35,38 891,50 CHF 5,12 € 29,10 € -  
Performance 2,80 -1,98% -2,29% -0,68% 0,00%
Marktkap. 1,13 Mrd. € 3,66 Mrd. CHF 324 Mio. € 6,22 Mrd. € -

So sehen Experten die Norma Group-Aktie

Der Anteilsschein der Norma Group wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Norma Group auf "Buy" mit einem Kursziel von 48 Euro belassen. Die Quartalszahlen und Ausblicke mittelgroßer deutscher Industrieunternehmen signalisierten ein weiterhin schwieriges Terrain, schrieb Analyst Richard Schramm in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie. Zudem deuteten konjunkturelle Frühindikatoren zunehmenden Gegenwind an. Insofern sollten sich Anleger auf Aktien krisenfesterer Unternehmen wie HHLA, Kion, Krones oder MTU fokussieren.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.

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