Norma Group-Aktie kann Vortagsniveau nicht halten

Freitag, 14.06.2019 11:23 von ARIVA.DE

Gummischläuche, die an eine Industrieanlage angeschlossen sind. (Symbolfoto)
Gummischläuche, die an eine Industrieanlage angeschlossen sind. (Symbolfoto) © Nordroden / iStock / Getty Images Plus / Getty Images www.gettyimages.de
Das Wertpapier der Norma Group (Norma Group-Aktie) notiert am Freitag etwas leichter. Die Aktie kostete zuletzt 35,88 Euro.

Ein Wertverlust in Höhe von 52 Cent müssen derzeit die Aktionäre der Norma Group hinnehmen. Das Wertpapier kostet derzeit 35,88 Euro. Zieht man den MDAX (MDAX) als Benchmark hinzu, dann liegt die Aktie der Norma Group hinten. Der MDAX kommt mit einem Punktestand von 25.319 Punkten derzeit auf ein Minus von 0,58 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages.

Das Unternehmen Norma Group

Die Norma Group SE ist ein international tätiges Technologieunternehmen, das qualitativ hochwertige Verbindungslösungen produziert und vertreibt. Zu den Kernprodukten zählen Befestigungsschellen, Verbindungselemente sowie Fluidsysteme (Clamp, Connect und Fluid). Dabei wird die gesamte Produktionskette vom Rohmaterial über die Halbteilefertigung bis hin zur Fertigung der Endprodukte abgedeckt. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete die Norma Group unter dem Strich einen Gewinn von 91,9 Mio. Euro. Der Umsatz belief sich auf 1,08 Mrd. Euro. Der nächste Blick in die Geschäftsbücher ist für den 6. August 2019 geplant.

So schlagen sich die Aktien der Wettbewerber

  Norma Group Georg Fischer Elringklinger Hyundai Motor GDR Veritas
Kurs 35,88 899,50 CHF 5,11 € 29,10 € -  
Performance 1,43 -1,10% -2,48% -0,68% 0,00%
Marktkap. 1,15 Mrd. € 3,69 Mrd. CHF 324 Mio. € 6,22 Mrd. € -

So sehen Analysten die Norma Group-Aktie

Das Wertpapier der Norma Group wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Norma Group auf "Buy" mit einem Kursziel von 48 Euro belassen. Die Quartalszahlen und Ausblicke mittelgroßer deutscher Industrieunternehmen signalisierten ein weiterhin schwieriges Terrain, schrieb Analyst Richard Schramm in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie. Zudem deuteten konjunkturelle Frühindikatoren zunehmenden Gegenwind an. Insofern sollten sich Anleger auf Aktien krisenfesterer Unternehmen wie HHLA, Kion, Krones oder MTU fokussieren.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.

Kolumnen

  
Armin Brack
14.04.11 - Armin Brack