Nikkei-Index schließt über 9000 Punkten

Freitag, 19.10.2012 10:02 von Handelsblatt - Aufrufe: 593

Enttäuschende Zahlen von Google (Alphabet A Aktie) und Microsoft (Microsoft Aktie) verderben an den Aktienmärkten in Fernost die Kauflaune. Auch Yahoo Japan lässt Federn. Softbank schließt ein Gebot für den US-Wunschpartner der Telekom nicht aus.

Enttäuschende Bilanzen der US-Konzerne Google und Microsoft haben am Freitag an den meisten asiatischen Börsen für Kursverluste gesorgt. Der japanische Nikkei konnte sich zwar noch mit einem Plus von 0,2 Prozent behaupten und schloss sogar knapp über 9000 Punkten. Doch der koreanische Kospi fiel um 0,8 Prozent, der taiwanische Leitindex verlor 0,8 Prozent, der Index in Shanghai notierte kaum verändert. Der MSCI-Index für Aktien aus dem Raum Asien-Pazifik ohne Japan gab um 0,3 Prozent nach.

Die Stimmung an den asiatischen Börsen litt vor allem unter den enttäuschenden Quartalszahlen der US-Konzerne Google und Microsoft. Google verschreckte die Börsianer mit einem Gewinneinbruch von 20 Prozent. Außerdem waren die Ergebnisse des Internetkonzerns versehentlich zu früh veröffentlicht worden, was Börsianer irritierte und zu einem turbulenten Geschäft führte.

Zeitweise fiel die Google-Aktie um zehn Prozent und wurde vom Handel ausgesetzt. Sie schloss schließlich acht Prozent im Minus. Der Computerkonzern Microsoft enttäuschte die Analysten ebenfalls mit einem Gewinnrückgang von über 20 Prozent. Nach Handelsschluss fiel die Microsoft-Aktie um gut ein Prozent.

Vor allem Technologiewerte kamen in Asien daraufhin unter die Räder. Die Aktien des südkoreanischen Elektronikkonzerns Samsung rutschten um gut zwei Prozent. Die Aktien von Yahoo Japan (Yahoo Japan Aktie) fielen um 2,4 Prozent. Japanische Aktien konnten sich in Asien noch relativ gut halten. Sie wurden gestützt von dem weiterhin schwachen Yen und der Aussicht auf eine weitere geldpolitische Lockerung durch die japanische Notenbank.

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