Mitarbeiter fühlen sich schlecht informiert

Samstag, 02.02.2013 09:00 von WirtschaftsWoche - Aufrufe: 163

Bei der Deutschen Bahn hapert es an der internen Kommunikation.

Wie am Bahnsteig, so im Unternehmen: An der Kommunikation hapert es bei der Deutschen Bahn. Das zeigen die Ergebnisse der Mitarbeiterumfrage, die Personalvorstand Ulrich Weber von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) durchführen ließ. Die Mitarbeiter fühlen sich unzureichend informiert und erleben die Kommunikation als wenig offen und ehrlich, heißt es im 37-seitigen Abschlussbericht. Die GfK wertete die Antworten von 185.000 Beschäftigten aus, 61 Prozent des Personals.

Vor allem Mitarbeiter der Güterverkehrssparte DB Schenker Rail benoten den Kommunikationsstil  eines von sieben abgefragten Themen  als kritisch. Die Sparte steckt in der Krise und wird restrukturiert.

Im Regional- und Fernverkehr liegt die Note nur knapp im akzeptablen Bereich. Das Fazit der GfK: Die Eisenbahner sind stolz auf ihren Job, fühlten sich aber oft ausgebremst. Vor den Tarifverhandlungen kommende Woche erhöhen die Ergebnisse den Druck auf Weber.

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