Donnerstag, 14.10.2021 13:26 von ARIVA.DE | Aufrufe: 39

KONE-Aktie: Kurs nur geringfügig im Minus

Ein Mann liest Wirtschaftsnachrichten (Symbolbild). pixabay.com

Der Kurs der der Aktie von KONE (KONE-Aktie) kommt kaum von der Stelle. Das Papier kostete zuletzt 59,34 Euro.


Kaum verändert im Vergleich zu der Schlussnotierung vom Vortag zeigt sich derzeit der Kurs der Aktie von KONE. An der Kurstafel steht gegenwärtig nur ein Verlust von 0,37 Prozent. Das entspricht einer Verbilligung um 22 Cent. Der Preis für das Wertpapier liegt zur Stunde bei 59,34 Euro. Das Wertpapier von KONE hat sich damit heute bislang schlechter entwickelt als der Euro Stoxx 50 (Euro Stoxx 50). Dieser notiert bei 4.129 Punkten und liegt aktuell damit um 1,12 Prozent im Plus.

Das Unternehmen KONE

KONE zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Aufzugs- und Rolltreppenbranche. Das Angebot der Gesellschaft umfasst neben Aufzügen und Rolltreppen auch Tor-, Tür- und Verladesysteme, automatisch betriebene Türen, Überladebrücken, Schranken sowie Lösungen für Modernisierung und Instandhaltung. Erklärtes Unternehmensziel dabei ist die bestmögliche Entwicklung und Bereitstellung von Lösungen, die Menschen das sichere, bequeme, energiesparende und schnelle Bewegen innerhalb von Gebäuden ermöglichen. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete KONE unter dem Strich einen Gewinn von 939 Mio. Euro. Der Umsatz belief sich auf 9,94 Mrd. Euro. Der nächste Blick in die Geschäftsbücher ist für den 28. Oktober 2021 geplant.

Dies sind die meistgesuchten Aktien der vergangenen Tage

ARIVA.DE bietet Kursinformationen von allen relevanten Börsenplätzen aus aller Welt. Die folgende Tabelle zeigt, für welche Papiere sich Nutzerinnen und Nutzer zuletzt auch interessiert haben.

So sehen Analysten die KONE-Aktie

Die KONE-Aktie wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Die kanadische Bank RBC hat das Kursziel für Kone von 70 auf 64 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Sector Perform" belassen. Die weltweite Chipknappheit und die Lieferkettenprobleme dürften auch die europäische Investitionsgüterindustrie im dritten Quartal belastet haben, schrieb Analyst Mark Fielding in einem am Mittwoch vorliegenden Branchenausblick. Insofern wäre es schon positiv, wenn die Sektorunternehmen die Markterwartungen nur erfüllen würden. Entscheidend sei, dass es sich nach wie vor um eine Angebots- und nicht um eine Nachfrageschwäche handelt. Die Auftragsbücher gäben Anlass zur Hoffnung für 2022.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.

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