Donnerstag, 30.06.2022 15:27 von Maurice Höwler, Höwler International Investor Relations and Consulting | Aufrufe: 850

Stakeholder Gold Corp.: Ein einziges Bohrloch in der Goldstorm Liegenschaft, in der Nähe von Elko, Nevada, USA, könnte für das Goldexplorationsunternehmen alles verändern

Newsletter-Ausgabe vom April 2018
Stakeholder Gold Corp.: Ein einziges Bohrloch in der Goldstorm Liegenschaft, in der Nähe von Elko, Nevada, USA, könnte für das Goldexplorationsunternehmen alles verändern


Sehr geehrte Investoren, liebe Freunde,

in meiner letzten Ausgabe berichtete ich davon, dass die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung über die kommenden Monate ein starkes, synchronisiertes globales Wirtschaftswachstum erwartet und dass erstmals seit 2008 kein einziger wichtiger Wirtschaftsraum schrumpft. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die OECD für 2018 ein kräftiges, reales, d.h. inflationsbereinigtes Weltwirtschaftswachstum in Höhe von 3,7 % prognostiziert. Für das kommende Jahr wird ein globales, reales BIP-Wachstum von 3,6 % erwartet. Ich denke nicht, dass dieser Boom nur wenige Jahre anhalten wird. Allerdings, in Europa nehmen wir vielleicht die starke Weltkonjunktur wahr, wenn wir jedoch einen kritischen Blick auf die Finanzmärkte werfen, 10 Jahre nach der verheerenden Finanzkrise und 5 Jahre nach der Eurokrise, dann erkennen wir, dass sich die Allokation des Kapitals hin zu bestimmten Asset-Klassen grundlegend verändert hat – aus guten Gründen. Auf der letzten EZB-Ratssitzung am 8. März wurde entschieden, dass die Zinssätze für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte, die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagenfazilität unverändert bleiben bei 0,00%, 0,25% sowie -0,40%. Die meisten Marktteilnehmer erwarten keine Kursänderung der EZB, zumindest bis 2019. In diesem herausfordernden Marktumfeld sind wir alle, private Sparer und institutionelle Investoren gleichermaßen, gezwungen, weiterhin attraktive Asset-Klassen und unterbewertete Branchen zu identifizieren, um noch eine gute Rendite zu erzielen. Wahr ist aber auch, dass sich die Marktstimmung längst in Richtung eines sorglosen „Kaufen Sie alles“ Modus entwickelt hat. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere von Ihnen an diese berühmte Einblendung bei CNBC: „Best Move: Just Buy Everything?“ (https://www.cnbc.com/video/2017/02/21/best-move-just-buy-everything.html) im Februar 2017. Mehr als einmal hat Bundesbank Präsident Jens Weidmann, der bekanntlich ein stimmberechtigtes Mitglied im EZB Rat ist, zu Recht die Marktteilnehmer vor der Gefahr einer Blasenbildung in verschiedenen Asset-Klassen gewarnt. Er hat übrigens aus meiner Sicht sehr gute Chancen, im November 2019 neuer EZB Präsident zu werden!

Meine Prognose ist, dass wir aufgrund der ultra-expansiven Geldpolitik der Zentralbanken in den zurückliegenden 10 Jahren, zunächst eine deutlich längere Phase der wirtschaftlichen Expansion erleben, eine Art „Wirtschaftswunder“. Denn es dauert einige Jahre, bis die vielen Billionen USD, EUR und YEN, die buchstäblich in das System gepumpt wurden, in der Realwirtschaft ankommen! Und besonders diejenigen Länder, die bisher lediglich ein geringes Wachstum zu verzeichnen hatten, haben nun etwas nachzuholen. Sie verfügen erst jetzt über ausreichend Kapital und Nachfrage um auf den Weltmärkten als Käufer aufzutreten. Die alles entscheidende Frage aber bleibt: Was wird letztendlich geschehen, wenn die Wirkung dieser massiven Injektion plötzlich nachlässt? Ich frage mich, ob die Gefahr einer sich beschleunigenden Inflation nicht unterschätzt wird und dies eine der unvorhergesehenen Konsequenzen der hyper-expansiven Geldpolitik seien könnte. Niemand hat auf diese Frage bisher eine Antwort. Nur die Zeit wird es zeigen.

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ein hervorragend positioniertes Junior-Mineralexplorationsunternehmen mit Firmensitz in Toronto vorzustellen: Stakeholder Gold Corp. (TSX-V: SRC; FWB: SW0N) konzentriert sich derzeit hauptsächlich auf die Exploration der Goldstorm-Liegenschaft, ein hochspannendes Gold-Silber Projekt in Nevada, USA. Zudem exploriert das Unternehmen das Ballarat Gold Projekt, welches sich zu 100 % im Besitz des Unternehmens befindet. Es erstreckt sich im Bergbaurevier White Gold, im Yukon Territorium in Kanada auf einer Fläche von 7000 ha.

Ende 2016 wurde Stakeholder Gold, das in den Jahren zuvor wie so viele andere Explorationsunternehmen einem zerstörerischen Bärenmarkt in der Branche (2012-2015) ausgeliefert war, dem Unternehmen Mountain View Gold Inc. vorgestellt. Dieses private, nicht-börsengelistete Unternehmen hatte ein Projektgebiet mit Namen Goldstorm in einer sehr vorteilhaften Geologie im Landkreis Elko in Nevada, USA zusammengestellt. Die Liegenschaft befindet sich in einer Region, in der gleich drei regional bedeutsame gold- und silbertragende Gesteinsformationen aufeinander treffen. Christopher Berlet, der Präsident und CEO von Stakeholder Gold erkannte damals eine großartige Chance und ohne zu Zögern begab sich das Unternehmen in Verhandlungen über eine vernünftige „earn-in“- Vereinbarung mit Mountain View Gold. Im Mai 2017 wurde die Optionsvereinbarung schließlich besiegelt. Im Rahmen der Vertragsbedingungen besitzt Stakeholder Gold die Option, einen bis zu hundertprozentigen Anteil an der Goldstorm Liegenschaft zu erwerben, und zwar durch Investition von 2,5 Mio. CAD in Explorationsaufwendungen innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren. Ebenfalls im letzten Jahr konnte Stakeholder Gold noch eine Leasing-Vereinbarung mit dem Besitzer von weiteren Claims in der Region aushandeln, sodass die Gesamtausdehnung des Goldstorm-Projekts heute 1540 ha beträgt. Die Liegenschaft befindet sich ca. 30 km nordwestlich von der berühmten Midas Mine von Klondex Mines Ltd. (NYSE: KLDX), welche derzeit von Hecla Mining Company (NYSE: HL) übernommen wird, sowie 18 km nordöstlich der Twin Creeks Mine von Newmont Mining Corp. (NYSE: NEM).

Das Bergbaurevier Midas in Nevada hat eine lange Geschichte. Aufzeichnungen belegen eine Produktion seit Anfang der 1900er Jahre. Zwischen 1907-1942 wurden ca. 300.000 Unzen Gold sowie 3 Mio. Unzen Silber gefördert, vorwiegend im Rahmen von Untertagebergbau, wobei man sich damals auf sehr hochgradige Adern konzentrierte, die an der Oberfläche zu Tage traten. Als größter Produzent galt das Elko-Prince Bergwerk im nördlichen Teil des Bergbaureviers. Seitdem die Midas Mine (damals noch bekannt als Ken Snyder Mine) 1998 ihren Betrieb aufnahm, wurden hier mehr als 2,2 Mio. Unzen Gold sowie 27 Mio. Unzen Silber abgebaut. Heute ist Midas aufgrund des hochgradigen Erzes eine der weltweit profitabelsten Gold- und Silberminen. Nun, in den letzten Jahren hat sich das Marktumfeld für Goldbergbauunternehmen aufgehellt - die dunklen Zeiten sind vorüber, und große Produzenten sehen sich gezwungen, stetig nach attraktiven Übernahmekandidaten in der Branche Ausschau zu halten, um ihre Reserven- und Ressourcenniveaus konstant zu halten und um sich für den kommenden Goldzyklus optimal zu positionieren. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Hecla Mining Company am 19. März 2018 die Absicht bekannt gab, Klondex Mines Ltd. für 462 Mio. USD zu übernehmen. In der Pressemitteilung erklärte der Präsident und CEO von Hecla Mining Company Phillips S. Baker, Jr.: “Gelegenheiten, in Nevada bedeutsame Landpakete entlang der goldtragenden Gesteinsformationen zu erwerben bieten sich sehr selten. Noch seltener sind jedoch jene Liegenschaften, welche die reichhaltigsten Minen der USA beinhalten und diese Transaktion steht ganz im Einklang mit unserer Strategie, große aussichtsreiche Landpakete mit Minen zu besitzen, denn dies ermöglicht es uns, die Kostensituation zu verbessern, unsere Reserven zu steigern und die Produktion auszudehnen.”

Mit anderen Worten, auch im 21. Jahrhundert gilt nach wie vor: Wenn Unternehmen in den USA nach Gold- und Silbervorkommen suchen, dann tun sie dies in Nevada. Reichhaltige Gesteinsformationen wie der berühmte Carin Trend oder der benachbarte Cortez Trend haben bereits mehrere große, sogenannte „Elefanten“-Lagerstätten hervorgebracht, hochgradige Lagerstätten mit mehr als 10 Mio. Unzen Gold. Und in diesen Tagen bereiten sich viele Goldsucher, Unternehmen jeder Form und Größe  auf den nächsten großen Elefanten vor. Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis zumindest eines von ihnen wieder einmal in Nevada Geschichte schreiben wird. Stakeholder Gold ist eines dieser Unternehmen. Die Lage des Goldstorm Projektes könnte nicht besser sein. Die folgende Karte zeigt die drei regional sehr bedeutsamen Gesteinsverwerfungen, die sich in dieser faszinierenden Region auf dem Gebiet  der Goldstorm Liegenschaft vereinen: Der Carlin Trend (es wird geschätzt, dass die Verwerfung mindestens 220 Mio. Unzen Gold enthält), die Northern Nevada Rift Zone (51 Mio. Unzen Gold) und schließlich der Getchell Trend (60 Mio. Unzen Gold). Das Goldstorm Projekt liegt an der südlichen Grenze dieser strukturellen Überschneidung.

Abb.1: http://stakeholdergold.com/wp-content/uploads/2017/05/GOLDSTORM-INDEX-MAP.png

Der Bergbauingenieur Chris Berlet und sein hocherfahrenes Geologen-Team - unter ihnen ist Richard Redfern, (Explorationsmanager für das Goldstorm Projekt) der bereits seit 2002 in die Exploration des Projektes involviert ist - sind überzeugt: Die Goldstorm Liegenschaft hat das Potential, ein vergleichbares, hochgradiges Gold- und Silbersystem zu beinhalten, wie die Midas Mine, und es könnte sich zudem eine große Goldlagerstätte in der Tiefe befinden, mit den typischen Merkmalen von Lagerstätten im Carlin Trend. Mehrere charakteristische Verwerfungszonen in dem Goldstorm- Gebiet beinhalten eine Goldmineralisierung, entlang der für die Region typischen, geologisch vorteilhaften WNW und NNW Richtungen. Messungen ergaben, dass sich diese Zonen auf einer Länge von über 3 km und mit einer Breite von bis zu 50 m ausdehnen. Ferner konnten Explorationsbohrungen aus jüngster Zeit ebenfalls ein erhebliches Potential für oberflächennahe Vorkommen (d.h. mögliche Ziele für einen Tagebergbau) aufdecken. Eine belegte Konzept-Bohrung (WG-1001), die im Jahr 2010 von West Kirkland Mining Inc. (TSX-V: WKM) durchgeführt wurde, bildete die Grundlage für die Entdeckung des sogn. Clayton Erzadersystems, dass sich ca. 1 km süd-südwestlich der nördlichen Zone befindet. Diese wichtige Bohrung durchschnitt 6 Erzadern in einem 50 m breiten, strukturellen Gesteinskorridor mit einer hochgradigen Gold- und Silbermineralisierung - einzelne Bohrkernabschnitte zeigten sichtbares Gold! Der beste Bohrkern aus einer Bohrlochtiefe von 65-67 m enthielt einen 2 m breiten Abschnitt mit einer quarz-naumannit- und elektrumhaltigen Mineralisierung. Dieser Abschnitt befand sich nur ca. 60 m unter der Oberfläche. Die Metallanalyse ergab hier einen Erzgehalt von 5,51 g/t Gold auf der Länge von 2 m, wobei in einem kleiner gefassten Intervall (1 m) sogar ein Erzgehalt von 9,29 g/t Gold und 72,6 g/t Silber festgestellt wurde. Das Clayton Erzadersystem verläuft von Norden nach Westen, sowie von Süden nach Osten und die Geologen gehen davon aus, dass es sich auf einer Länge von mehr als 2000 m ausdehnt, mit entsprechenden Erzadern die an unterschiedlichen Orten zu Tage treten. Das sogn. Prochnau-Erzadersystem hingegen wurde bis heute lediglich im Rahmen von Air-Track Bohrungen, die bis in eine Tiefe von weniger als 50 m reichen, getestet.

Stakeholder Gold hat mit Phase 1 der Explorationsbohrungen im Dezember 2017 begonnen und konnte vor wenigen Wochen interessante Ergebnisse veröffentlichen. Das erste Bohrloch des Unternehmens (G-2017-1) wurde ca. 100 m westlich von WG-1001 gebohrt, um die Gold- und Silbermineralisierung in einer von der Clayton-Verwerfung begrenzten Zone zu testen. Die Geologen konnten anhand der Ergebnisse erfolgreich eine neue Zone in der Goldstorm Liegenschaft identifizieren, die sogn. Trail Hill Zone. Dazu wurden zusätzliche Metallanalysen von enger gefassten, weiter ausgewählten Proben aus dem Bohrloch G-2017-1 durchgeführt. Die Proben wurden zuvor aus einem Bohrkernabschnitt unterhalb sowie oberhalb der sogn. "S-Verwerfung", welche die Basal-Kontaktzone im Trail Hill Gold-Silber Zielgebiet bildet, gesammelt. Die obere 0,43 m breite und auf Limonit basierende Brekzie-Gesteinsschicht zwischen 137,68 m - 138,11 m wies in der Metallanalyse einen Erzgehalt von 0,018 g/t Gold und einen stark ungewöhnlichen Silbergehalt von 3,39 g/t Silber auf. Das erste Intervall unterhalb der S-Verwerfung, in einer Bohrlochtiefe zwischen 138,11 m - 138,72 m beinhaltete eine reichliche Menge eines schwarzen, unbestimmten Minerals in einem brekzienartig, wechselnden, dunkelgrauen Basalt- und Sedimentgestein, welches 0,054 g/t Gold, sowie 137 g/t Silber (ein neuer Rekordwert für das Goldstorm Projekt) enthielt. In der deutschen Pressemitteilung vom 27. März 2018 heißt es: “Die neuen Analyseergebnisse deuten auf eine vorhandene Mineralisierung im Gestein auf beiden Seiten der S-Verwerfung hin. Daher könnte es sich bei der Verwerfung um eine Zuleitung für eine Gold-Silbermineralisierung handeln. Die Daten werden als ein möglicher Hinweis auf eine vorhandene Silbermineralisierung, welche lichtbogenartig um eine Goldmineralisierung herum verlaufen könnte, interpretiert, ähnlich wie in dem Gestein in der Nähe der Hollister Mine von Klondex/Hecla und der benachbarten Silver-Cloud Liegenschaft. Wir interpretieren diese Daten dahingehend, dass sich jede mögliche, primäre Siedezone für eine Gold-Silbermineralisierung innerhalb der Trail-Hill Zone im Goldstorm Projekt in tieferen Gesteinsschichten befinden würde - und zwar in tieferen Schichten als jene, die bisher in diesem Bohrloch erreicht wurden.“ (vgl.: http://www.dgap.de/dgap/News/corporate/stakeholder-gold-corp-bestaetigt-neue-moegliche-zuleitung-fuer-die-sogn-trail-hill-goldsilber-zone-goldstorm-projekt-nevada-usa/?newsID=1062343)

Um sich die Lage der abgeschlossenen und geplanten Bohrungen anzusehen und um ein besseres Verständnis für die regionale Geologie, speziell hinsichtlich der räumlich-begrenzten Charakteristika dieses Gold- und Silbersystems zu erhalten, können sich interessierte Investoren die folgenden zwei Abbildungen genauer anschauen (s. Links):

Abb.2: Goldzonen im Midas Gold Trend - Tiefenvergleich, Ausschnitt mit Blickrichtung Norden
http://stakeholdergold.com/wp-content/uploads/2018/03/goldstorm-figure3.png

Abb.3: Erzzonen im Midas Bergwerk - Längsschnitt, geplante Bohrlöcher im Goldstorm Projekt
http://stakeholdergold.com/wp-content/uploads/2018/03/goldstorm-figure4.png

In der nun anstehenden Phase 2 der Bohrungen, die bereits im Mai beginnt, wird sich Stakeholder Gold vollständig auf die Erzadersysteme Trail Hill, Clayton und Prochnau in tieferen Gesteinsschichten konzentrieren, genauer in einer Tiefe unterhalb des 1830 m Höhenniveaus. Dieses Höhenniveau (oberhalb des mittleren Meeresspiegels) ist deshalb so von Bedeutung, da Geologen davon ausgehen, dass dies in etwa der Höhe eines fossilen Grundwasserspiegels entspricht, der in dieser Region in der Miozän-Epoche vor rund 15,4 Mio. Jahren existierte. Zu dieser Zeit, so die Vermutung, könnte sich eine hochgradige Gold- und Silbermineralisierung im Midas Gold Trend im Goldstorm Projektgebiet, sowie in den Bergwerken Midas, Hollister und Silver Cloud abgelagert haben. Tatsächlich ist bekannt, dass sämtliche Goldzonen in den Minen Midas, Hollister und Silver Cloud etwa ab diesem Höhenniveau bei 1830 m beginnen. Daher wird vermutet, dass hier einmal die Oberfläche des fossilen Grundwassers war. Wenn nun das gleiche für die Goldstorm Liegenschaft gilt, dann könnte sich heute im Gestein unterhalb dieses Höhenniveaus eine signifikante, reichhaltige Goldzone befinden.

Es sieht also so aus, als könnten im Goldstorm Projekt möglicherweise zwei Haupttypen einer Mineralisierung auftreten: Gesteinsformationen im Stil von Midas und Carlin. Die Lagerstätte Midas besteht aus einer Reihe von steil abfallenden quarz-, calcit- sowie adularhaltigen Edelmetall-Adern, die von einem vulkanischen und vulkanoklastischen Gestein eingeschlossen sind. In der Lagerstätte von Weltformat trifft man örtlich begrenzt auf Erzgehalte von mehr als 350 g/t Gold im Gestein. Die Goldmineralisierung zeigt sich als Elektrum, d.h. als natürliche Legierung aus Gold und Silber und ist dabei sehr eng verbunden mit Seleniden und Sulfiden. Wohingegen die Geologie im Carlin Trend durch ein Auftreten von Sedimentgestein und Kalkstein gekennzeichnet ist. Diese Art der Mineralisierung kommt beispielsweise im Twin Creeks Bergwerk vor, ca. 18 km südwestlich vom Goldstorm Projekt. Aufgrund dieser sehr vorteilhaften Geologie, sowie unter Berücksichtigung der wichtigen Erkenntnisse über die Goldstorm Liegenschaft, die in den letzten Jahren von Rick Redfern und anderen gewonnen wurden, so bin ich der Meinung, dass nur ein einziges Bohrloch alles verändern könnte, wenn das Unternehmen im Frühjahr mit der Phase 2 der Explorationsbohrungen beginnt.

Und schließlich gibt es da noch das Ballarat Gold Projekt, welches sich zu 100 % im Besitz von Stakeholder Gold befindet. Dieses über 7000 ha große „Seifengold”-Projekt liegt 120 km südöstlich von Dawson City, im Herzen des Bergbaureviers White Gold, im Yukon Territorium in Kanada. Chris Berlet betrachtet Ballarat als möglichen Plan B im Rahmen seiner allgemeinen Strategie, den Wert des Unternehmens, also den shareholder value im neuen, kommenden Goldzyklus zu steigern - oder einfach als 2. Akt, abhängig davon, wie sich Plan A, das Goldstorm Projekt entwickelt.

Historische Aufzeichnungen aus den letzten 50 Jahren belegen, dass in dieser Zeit im Ballarat Creek durch Goldwaschen über 104.604 Unzen Gold gewonnen wurden. Dieser kleine Fluss ist eines der reichhaltigsten Seifengoldquellen im erstklassigen Bergbaurevier White Gold. Die zentrale Goldquelle für das umfangreiche Seifengold, dass im Ballarat Creek gefunden wurde, liegt nahezu sicher im Areal der Ballarat Liegenschaft. Denn die Topographie der Claims ist derart beschaffen, dass sich im Ballarat Creek das Regenwasser von den umliegenden Claims sammelt. Mit anderen Worten, die Goldquelle ist dort irgendwo und der reichhaltige Goldsegen des Ballarat Creek lässt vermuten, dass eine große Lagerstätte nicht allzu weit entfernt liegt. Im Yukon-Sommer 2016 konnte Stakeholder Gold ein Phase 1-Explorationsprogramm in der Liegenschaft abschließen. Die Arbeiten umfassten die Entnahme von Boden- und Gesteinsproben, mehrere geologische Studien, sowie auf einer Länge von 1728 m sogn. Rotary Air Blast (RAB) Bohrungen entlang der östlichen Zone. Die Ergebnisse konnten das Zielgebiet in der östlichen Zone erheblich erweitern. Zwei aufgeschwommene Gesteinsproben aus dieser Zone lieferten Goldgehalte von 0,759 g/t und 0,587 g/t. Eine weitere gesammelte Probe aus einem Einschnitt in der Nordwest-Zone enthielt 1,492 g/t Gold. Die geophysikalischen Untersuchungen bezüglich einer Anomalie in der östlichen Zone wurden abgeschlossen. Das Unternehmen hat bereits neue Seifengold-Ziele in der großen Ballarat Liegenschaft identifiziert. Diese befinden sich näher zur östlichen Zone sowie auf einem Bergzug im westlichen Teilgebiet der östlichen Zone.

Wichtig zu erwähnen ist, dass Goldcorp derzeit in der Region eine neue asphaltierte Straße baut. Die sogn. Coffee Access Road wird von Dawson City aus, bis zum Coffee Projekt von Goldcorp gebaut, mit dem Ziel, hierüber in Zukunft die schwere Ausstattung und die Bergbaubeschäftigten zu transportieren. Die Straße wird den östlichen Teil der Ballarat Liegenschaft, d.h. die Claims von Stakeholder Gold auf einer Strecke von mehr als 10 km durchkreuzen. Aus diesem Grund war es eine weise Entscheidung des Managements, alle weiteren Explorationsarbeiten bis zum Sommer 2018 zu verschieben, da gegenwärtig noch Arbeiten stattfinden, um die Straße fertig zu stellen. Stakeholder Gold wird ohne Zweifel von einer spürbar verbesserten Zugänglichkeit der Bohrstandorte profitieren, jedoch auch von den Bodenproben und geologischen Ergebnissen, die im Zuge des Straßenbaus entstehen. Allgemein ist das Explorationszeitfenster im Yukon Sommer immer recht kurz, jedoch wird die neue Straße definitiv zu einer deutlich effizienteren Nutzung von Zeit und Ressourcen führen.

Der Präsident und CEO von Stakeholder Gold, Christopher Berlet ist ein professioneller Bergbauingenieur und besitzt über 25 Jahre Erfahrung in der Unternehmensfinanzierung und in der Bergbauindustrie. Ferner möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass das Unternehmen mit Listing an der TSX-Venture Exchange und ebenso in Frankfurt derzeit lediglich ca. 24 Mio. Aktien ausstehend hat, wovon sich rund 30 Prozent im Besitz des Managements befinden oder von institutionellen Investoren gehalten werden. Die Marktkapitalisierung beträgt aktuell nur rund 6 Mio. CAD.

Abschließend lässt sich festhalten: Stakeholder Gold exploriert ein spannendes Projekt in einem erstklassigen geologischen Umfeld. Das erfahrene Management-Team traf zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung, um in Nevada, USA nach Gold und Silber zu suchen! Das Unternehmen bietet eine einzigartige Story, die sich viele risikobewusste, erfahrene Mining-Investoren in diesen herausfordernden Zeiten wünschen. Für europäische Investoren könnte Stakeholder Gold interessant sein, vor dem Hintergrund der aktuellen Marktstimmung und den inzwischen recht deutlich sichtbaren Blasen in einigen Asset Klassen, welche letztendlich das Ergebnis einer - meiner Meinung nach - unverantwortlichen Geldpolitik der EZB sind. Selbstverständlich sollten sich Investoren immer die typischen, erheblichen Risiken bewusst machen, denen Junior-Goldexplorationsunternehmen ausgesetzt sind. Dennoch können wir bei Stakeholder Gold berücksichtigen, dass Chris Berlet mit dem aussichtsreichen, großen Ballarat Gold Projekt, einen guten Plan B in der Tasche hat.

Interessierte Investoren, die mehr über Stakeholder Gold Corp. erfahren möchten, sollten einen Blick auf die Unternehmenswebseite werfen: http://www.stakeholdergold.com. Stakeholder Gold Corp. (TSX-V: SRC) ist ebenfalls an der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Symbol SW0N (WKN: A2ACEP) gelistet.

 

veröffentlicht am 6. April 2018
Autor: Dipl.-Kfm. Maurice Höwler, Höwler International Investor Relations and Consulting, Bremen, Deutschland.


Herzlichen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße aus Bremen
Ihr Maurice Höwler

____________________________________________________________________

Höwler International Investor Relations and Consulting
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2.
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3. McLaren Resources Inc.
4. Gossan Resources Ltd.
5. Benz Mining Corp.
6. Stakeholder Gold Corp.

Ferner erbringt die Agentur auch situativ einzelne vergütete Dienstleistungen für alle o.g. Unternehmen. Hieraus kann ebenfalls ein potentieller Interessenkonflikt entstehen.

Newsletter-Ausgabe vom April 2018
Stakeholder Gold Corp.: Ein einziges Bohrloch in der Goldstorm Liegenschaft, in der Nähe von Elko, Nevada, USA, könnte für das Goldexplorationsunternehmen alles verändern


Sehr geehrte Investoren, liebe Freunde,

in meiner letzten Ausgabe berichtete ich davon, dass die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung über die kommenden Monate ein starkes, synchronisiertes globales Wirtschaftswachstum erwartet und dass erstmals seit 2008 kein einziger wichtiger Wirtschaftsraum schrumpft. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die OECD für 2018 ein kräftiges, reales, d.h. inflationsbereinigtes Weltwirtschaftswachstum in Höhe von 3,7 % prognostiziert. Für das kommende Jahr wird ein globales, reales BIP-Wachstum von 3,6 % erwartet. Ich denke nicht, dass dieser Boom nur wenige Jahre anhalten wird. Allerdings, in Europa nehmen wir vielleicht die starke Weltkonjunktur wahr, wenn wir jedoch einen kritischen Blick auf die Finanzmärkte werfen, 10 Jahre nach der verheerenden Finanzkrise und 5 Jahre nach der Eurokrise, dann erkennen wir, dass sich die Allokation des Kapitals hin zu bestimmten Asset-Klassen grundlegend verändert hat – aus guten Gründen. Auf der letzten EZB-Ratssitzung am 8. März wurde entschieden, dass die Zinssätze für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte, die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagenfazilität unverändert bleiben bei 0,00%, 0,25% sowie -0,40%. Die meisten Marktteilnehmer erwarten keine Kursänderung der EZB, zumindest bis 2019. In diesem herausfordernden Marktumfeld sind wir alle, private Sparer und institutionelle Investoren gleichermaßen, gezwungen, weiterhin attraktive Asset-Klassen und unterbewertete Branchen zu identifizieren, um noch eine gute Rendite zu erzielen. Wahr ist aber auch, dass sich die Marktstimmung längst in Richtung eines sorglosen „Kaufen Sie alles“ Modus entwickelt hat. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere von Ihnen an diese berühmte Einblendung bei CNBC: „Best Move: Just Buy Everything?“ (https://www.cnbc.com/video/2017/02/21/best-move-just-buy-everything.html) im Februar 2017. Mehr als einmal hat Bundesbank Präsident Jens Weidmann, der bekanntlich ein stimmberechtigtes Mitglied im EZB Rat ist, zu Recht die Marktteilnehmer vor der Gefahr einer Blasenbildung in verschiedenen Asset-Klassen gewarnt. Er hat übrigens aus meiner Sicht sehr gute Chancen, im November 2019 neuer EZB Präsident zu werden!

Meine Prognose ist, dass wir aufgrund der ultra-expansiven Geldpolitik der Zentralbanken in den zurückliegenden 10 Jahren, zunächst eine deutlich längere Phase der wirtschaftlichen Expansion erleben, eine Art „Wirtschaftswunder“. Denn es dauert einige Jahre, bis die vielen Billionen USD, EUR und YEN, die buchstäblich in das System gepumpt wurden, in der Realwirtschaft ankommen! Und besonders diejenigen Länder, die bisher lediglich ein geringes Wachstum zu verzeichnen hatten, haben nun etwas nachzuholen. Sie verfügen erst jetzt über ausreichend Kapital und Nachfrage um auf den Weltmärkten als Käufer aufzutreten. Die alles entscheidende Frage aber bleibt: Was wird letztendlich geschehen, wenn die Wirkung dieser massiven Injektion plötzlich nachlässt? Ich frage mich, ob die Gefahr einer sich beschleunigenden Inflation nicht unterschätzt wird und dies eine der unvorhergesehenen Konsequenzen der hyper-expansiven Geldpolitik seien könnte. Niemand hat auf diese Frage bisher eine Antwort. Nur die Zeit wird es zeigen.

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ein hervorragend positioniertes Junior-Mineralexplorationsunternehmen mit Firmensitz in Toronto vorzustellen: Stakeholder Gold Corp. (TSX-V: SRC; FWB: SW0N) konzentriert sich derzeit hauptsächlich auf die Exploration der Goldstorm-Liegenschaft, ein hochspannendes Gold-Silber Projekt in Nevada, USA. Zudem exploriert das Unternehmen das Ballarat Gold Projekt, welches sich zu 100 % im Besitz des Unternehmens befindet. Es erstreckt sich im Bergbaurevier White Gold, im Yukon Territorium in Kanada auf einer Fläche von 7000 ha.

Ende 2016 wurde Stakeholder Gold, das in den Jahren zuvor wie so viele andere Explorationsunternehmen einem zerstörerischen Bärenmarkt in der Branche (2012-2015) ausgeliefert war, dem Unternehmen Mountain View Gold Inc. vorgestellt. Dieses private, nicht-börsengelistete Unternehmen hatte ein Projektgebiet mit Namen Goldstorm in einer sehr vorteilhaften Geologie im Landkreis Elko in Nevada, USA zusammengestellt. Die Liegenschaft befindet sich in einer Region, in der gleich drei regional bedeutsame gold- und silbertragende Gesteinsformationen aufeinander treffen. Christopher Berlet, der Präsident und CEO von Stakeholder Gold erkannte damals eine großartige Chance und ohne zu Zögern begab sich das Unternehmen in Verhandlungen über eine vernünftige „earn-in“- Vereinbarung mit Mountain View Gold. Im Mai 2017 wurde die Optionsvereinbarung schließlich besiegelt. Im Rahmen der Vertragsbedingungen besitzt Stakeholder Gold die Option, einen bis zu hundertprozentigen Anteil an der Goldstorm Liegenschaft zu erwerben, und zwar durch Investition von 2,5 Mio. CAD in Explorationsaufwendungen innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren. Ebenfalls im letzten Jahr konnte Stakeholder Gold noch eine Leasing-Vereinbarung mit dem Besitzer von weiteren Claims in der Region aushandeln, sodass die Gesamtausdehnung des Goldstorm-Projekts heute 1540 ha beträgt. Die Liegenschaft befindet sich ca. 30 km nordwestlich von der berühmten Midas Mine von Klondex Mines Ltd. (NYSE: KLDX), welche derzeit von Hecla Mining Company (NYSE: HL) übernommen wird, sowie 18 km nordöstlich der Twin Creeks Mine von Newmont Mining Corp. (NYSE: NEM).

Das Bergbaurevier Midas in Nevada hat eine lange Geschichte. Aufzeichnungen belegen eine Produktion seit Anfang der 1900er Jahre. Zwischen 1907-1942 wurden ca. 300.000 Unzen Gold sowie 3 Mio. Unzen Silber gefördert, vorwiegend im Rahmen von Untertagebergbau, wobei man sich damals auf sehr hochgradige Adern konzentrierte, die an der Oberfläche zu Tage traten. Als größter Produzent galt das Elko-Prince Bergwerk im nördlichen Teil des Bergbaureviers. Seitdem die Midas Mine (damals noch bekannt als Ken Snyder Mine) 1998 ihren Betrieb aufnahm, wurden hier mehr als 2,2 Mio. Unzen Gold sowie 27 Mio. Unzen Silber abgebaut. Heute ist Midas aufgrund des hochgradigen Erzes eine der weltweit profitabelsten Gold- und Silberminen. Nun, in den letzten Jahren hat sich das Marktumfeld für Goldbergbauunternehmen aufgehellt - die dunklen Zeiten sind vorüber, und große Produzenten sehen sich gezwungen, stetig nach attraktiven Übernahmekandidaten in der Branche Ausschau zu halten, um ihre Reserven- und Ressourcenniveaus konstant zu halten und um sich für den kommenden Goldzyklus optimal zu positionieren. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Hecla Mining Company am 19. März 2018 die Absicht bekannt gab, Klondex Mines Ltd. für 462 Mio. USD zu übernehmen. In der Pressemitteilung erklärte der Präsident und CEO von Hecla Mining Company Phillips S. Baker, Jr.: “Gelegenheiten, in Nevada bedeutsame Landpakete entlang der goldtragenden Gesteinsformationen zu erwerben bieten sich sehr selten. Noch seltener sind jedoch jene Liegenschaften, welche die reichhaltigsten Minen der USA beinhalten und diese Transaktion steht ganz im Einklang mit unserer Strategie, große aussichtsreiche Landpakete mit Minen zu besitzen, denn dies ermöglicht es uns, die Kostensituation zu verbessern, unsere Reserven zu steigern und die Produktion auszudehnen.”

Mit anderen Worten, auch im 21. Jahrhundert gilt nach wie vor: Wenn Unternehmen in den USA nach Gold- und Silbervorkommen suchen, dann tun sie dies in Nevada. Reichhaltige Gesteinsformationen wie der berühmte Carin Trend oder der benachbarte Cortez Trend haben bereits mehrere große, sogenannte „Elefanten“-Lagerstätten hervorgebracht, hochgradige Lagerstätten mit mehr als 10 Mio. Unzen Gold. Und in diesen Tagen bereiten sich viele Goldsucher, Unternehmen jeder Form und Größe  auf den nächsten großen Elefanten vor. Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis zumindest eines von ihnen wieder einmal in Nevada Geschichte schreiben wird. Stakeholder Gold ist eines dieser Unternehmen. Die Lage des Goldstorm Projektes könnte nicht besser sein. Die folgende Karte zeigt die drei regional sehr bedeutsamen Gesteinsverwerfungen, die sich in dieser faszinierenden Region auf dem Gebiet  der Goldstorm Liegenschaft vereinen: Der Carlin Trend (es wird geschätzt, dass die Verwerfung mindestens 220 Mio. Unzen Gold enthält), die Northern Nevada Rift Zone (51 Mio. Unzen Gold) und schließlich der Getchell Trend (60 Mio. Unzen Gold). Das Goldstorm Projekt liegt an der südlichen Grenze dieser strukturellen Überschneidung.

Abb.1: http://stakeholdergold.com/wp-content/uploads/2017/05/GOLDSTORM-INDEX-MAP.png

Der Bergbauingenieur Chris Berlet und sein hocherfahrenes Geologen-Team - unter ihnen ist Richard Redfern, (Explorationsmanager für das Goldstorm Projekt) der bereits seit 2002 in die Exploration des Projektes involviert ist - sind überzeugt: Die Goldstorm Liegenschaft hat das Potential, ein vergleichbares, hochgradiges Gold- und Silbersystem zu beinhalten, wie die Midas Mine, und es könnte sich zudem eine große Goldlagerstätte in der Tiefe befinden, mit den typischen Merkmalen von Lagerstätten im Carlin Trend. Mehrere charakteristische Verwerfungszonen in dem Goldstorm- Gebiet beinhalten eine Goldmineralisierung, entlang der für die Region typischen, geologisch vorteilhaften WNW und NNW Richtungen. Messungen ergaben, dass sich diese Zonen auf einer Länge von über 3 km und mit einer Breite von bis zu 50 m ausdehnen. Ferner konnten Explorationsbohrungen aus jüngster Zeit ebenfalls ein erhebliches Potential für oberflächennahe Vorkommen (d.h. mögliche Ziele für einen Tagebergbau) aufdecken. Eine belegte Konzept-Bohrung (WG-1001), die im Jahr 2010 von West Kirkland Mining Inc. (TSX-V: WKM) durchgeführt wurde, bildete die Grundlage für die Entdeckung des sogn. Clayton Erzadersystems, dass sich ca. 1 km süd-südwestlich der nördlichen Zone befindet. Diese wichtige Bohrung durchschnitt 6 Erzadern in einem 50 m breiten, strukturellen Gesteinskorridor mit einer hochgradigen Gold- und Silbermineralisierung - einzelne Bohrkernabschnitte zeigten sichtbares Gold! Der beste Bohrkern aus einer Bohrlochtiefe von 65-67 m enthielt einen 2 m breiten Abschnitt mit einer quarz-naumannit- und elektrumhaltigen Mineralisierung. Dieser Abschnitt befand sich nur ca. 60 m unter der Oberfläche. Die Metallanalyse ergab hier einen Erzgehalt von 5,51 g/t Gold auf der Länge von 2 m, wobei in einem kleiner gefassten Intervall (1 m) sogar ein Erzgehalt von 9,29 g/t Gold und 72,6 g/t Silber festgestellt wurde. Das Clayton Erzadersystem verläuft von Norden nach Westen, sowie von Süden nach Osten und die Geologen gehen davon aus, dass es sich auf einer Länge von mehr als 2000 m ausdehnt, mit entsprechenden Erzadern die an unterschiedlichen Orten zu Tage treten. Das sogn. Prochnau-Erzadersystem hingegen wurde bis heute lediglich im Rahmen von Air-Track Bohrungen, die bis in eine Tiefe von weniger als 50 m reichen, getestet.

Stakeholder Gold hat mit Phase 1 der Explorationsbohrungen im Dezember 2017 begonnen und konnte vor wenigen Wochen interessante Ergebnisse veröffentlichen. Das erste Bohrloch des Unternehmens (G-2017-1) wurde ca. 100 m westlich von WG-1001 gebohrt, um die Gold- und Silbermineralisierung in einer von der Clayton-Verwerfung begrenzten Zone zu testen. Die Geologen konnten anhand der Ergebnisse erfolgreich eine neue Zone in der Goldstorm Liegenschaft identifizieren, die sogn. Trail Hill Zone. Dazu wurden zusätzliche Metallanalysen von enger gefassten, weiter ausgewählten Proben aus dem Bohrloch G-2017-1 durchgeführt. Die Proben wurden zuvor aus einem Bohrkernabschnitt unterhalb sowie oberhalb der sogn. "S-Verwerfung", welche die Basal-Kontaktzone im Trail Hill Gold-Silber Zielgebiet bildet, gesammelt. Die obere 0,43 m breite und auf Limonit basierende Brekzie-Gesteinsschicht zwischen 137,68 m - 138,11 m wies in der Metallanalyse einen Erzgehalt von 0,018 g/t Gold und einen stark ungewöhnlichen Silbergehalt von 3,39 g/t Silber auf. Das erste Intervall unterhalb der S-Verwerfung, in einer Bohrlochtiefe zwischen 138,11 m - 138,72 m beinhaltete eine reichliche Menge eines schwarzen, unbestimmten Minerals in einem brekzienartig, wechselnden, dunkelgrauen Basalt- und Sedimentgestein, welches 0,054 g/t Gold, sowie 137 g/t Silber (ein neuer Rekordwert für das Goldstorm Projekt) enthielt. In der deutschen Pressemitteilung vom 27. März 2018 heißt es: “Die neuen Analyseergebnisse deuten auf eine vorhandene Mineralisierung im Gestein auf beiden Seiten der S-Verwerfung hin. Daher könnte es sich bei der Verwerfung um eine Zuleitung für eine Gold-Silbermineralisierung handeln. Die Daten werden als ein möglicher Hinweis auf eine vorhandene Silbermineralisierung, welche lichtbogenartig um eine Goldmineralisierung herum verlaufen könnte, interpretiert, ähnlich wie in dem Gestein in der Nähe der Hollister Mine von Klondex/Hecla und der benachbarten Silver-Cloud Liegenschaft. Wir interpretieren diese Daten dahingehend, dass sich jede mögliche, primäre Siedezone für eine Gold-Silbermineralisierung innerhalb der Trail-Hill Zone im Goldstorm Projekt in tieferen Gesteinsschichten befinden würde - und zwar in tieferen Schichten als jene, die bisher in diesem Bohrloch erreicht wurden.“ (vgl.: http://www.dgap.de/dgap/News/corporate/stakeholder-gold-corp-bestaetigt-neue-moegliche-zuleitung-fuer-die-sogn-trail-hill-goldsilber-zone-goldstorm-projekt-nevada-usa/?newsID=1062343)

Um sich die Lage der abgeschlossenen und geplanten Bohrungen anzusehen und um ein besseres Verständnis für die regionale Geologie, speziell hinsichtlich der räumlich-begrenzten Charakteristika dieses Gold- und Silbersystems zu erhalten, können sich interessierte Investoren die folgenden zwei Abbildungen genauer anschauen (s. Links):

Abb.2: Goldzonen im Midas Gold Trend - Tiefenvergleich, Ausschnitt mit Blickrichtung Norden
http://stakeholdergold.com/wp-content/uploads/2018/03/goldstorm-figure3.png

Abb.3: Erzzonen im Midas Bergwerk - Längsschnitt, geplante Bohrlöcher im Goldstorm Projekt
http://stakeholdergold.com/wp-content/uploads/2018/03/goldstorm-figure4.png

In der nun anstehenden Phase 2 der Bohrungen, die bereits im Mai beginnt, wird sich Stakeholder Gold vollständig auf die Erzadersysteme Trail Hill, Clayton und Prochnau in tieferen Gesteinsschichten konzentrieren, genauer in einer Tiefe unterhalb des 1830 m Höhenniveaus. Dieses Höhenniveau (oberhalb des mittleren Meeresspiegels) ist deshalb so von Bedeutung, da Geologen davon ausgehen, dass dies in etwa der Höhe eines fossilen Grundwasserspiegels entspricht, der in dieser Region in der Miozän-Epoche vor rund 15,4 Mio. Jahren existierte. Zu dieser Zeit, so die Vermutung, könnte sich eine hochgradige Gold- und Silbermineralisierung im Midas Gold Trend im Goldstorm Projektgebiet, sowie in den Bergwerken Midas, Hollister und Silver Cloud abgelagert haben. Tatsächlich ist bekannt, dass sämtliche Goldzonen in den Minen Midas, Hollister und Silver Cloud etwa ab diesem Höhenniveau bei 1830 m beginnen. Daher wird vermutet, dass hier einmal die Oberfläche des fossilen Grundwassers war. Wenn nun das gleiche für die Goldstorm Liegenschaft gilt, dann könnte sich heute im Gestein unterhalb dieses Höhenniveaus eine signifikante, reichhaltige Goldzone befinden.

Es sieht also so aus, als könnten im Goldstorm Projekt möglicherweise zwei Haupttypen einer Mineralisierung auftreten: Gesteinsformationen im Stil von Midas und Carlin. Die Lagerstätte Midas besteht aus einer Reihe von steil abfallenden quarz-, calcit- sowie adularhaltigen Edelmetall-Adern, die von einem vulkanischen und vulkanoklastischen Gestein eingeschlossen sind. In der Lagerstätte von Weltformat trifft man örtlich begrenzt auf Erzgehalte von mehr als 350 g/t Gold im Gestein. Die Goldmineralisierung zeigt sich als Elektrum, d.h. als natürliche Legierung aus Gold und Silber und ist dabei sehr eng verbunden mit Seleniden und Sulfiden. Wohingegen die Geologie im Carlin Trend durch ein Auftreten von Sedimentgestein und Kalkstein gekennzeichnet ist. Diese Art der Mineralisierung kommt beispielsweise im Twin Creeks Bergwerk vor, ca. 18 km südwestlich vom Goldstorm Projekt. Aufgrund dieser sehr vorteilhaften Geologie, sowie unter Berücksichtigung der wichtigen Erkenntnisse über die Goldstorm Liegenschaft, die in den letzten Jahren von Rick Redfern und anderen gewonnen wurden, so bin ich der Meinung, dass nur ein einziges Bohrloch alles verändern könnte, wenn das Unternehmen im Frühjahr mit der Phase 2 der Explorationsbohrungen beginnt.

Und schließlich gibt es da noch das Ballarat Gold Projekt, welches sich zu 100 % im Besitz von Stakeholder Gold befindet. Dieses über 7000 ha große „Seifengold”-Projekt liegt 120 km südöstlich von Dawson City, im Herzen des Bergbaureviers White Gold, im Yukon Territorium in Kanada. Chris Berlet betrachtet Ballarat als möglichen Plan B im Rahmen seiner allgemeinen Strategie, den Wert des Unternehmens, also den shareholder value im neuen, kommenden Goldzyklus zu steigern - oder einfach als 2. Akt, abhängig davon, wie sich Plan A, das Goldstorm Projekt entwickelt.

Historische Aufzeichnungen aus den letzten 50 Jahren belegen, dass in dieser Zeit im Ballarat Creek durch Goldwaschen über 104.604 Unzen Gold gewonnen wurden. Dieser kleine Fluss ist eines der reichhaltigsten Seifengoldquellen im erstklassigen Bergbaurevier White Gold. Die zentrale Goldquelle für das umfangreiche Seifengold, dass im Ballarat Creek gefunden wurde, liegt nahezu sicher im Areal der Ballarat Liegenschaft. Denn die Topographie der Claims ist derart beschaffen, dass sich im Ballarat Creek das Regenwasser von den umliegenden Claims sammelt. Mit anderen Worten, die Goldquelle ist dort irgendwo und der reichhaltige Goldsegen des Ballarat Creek lässt vermuten, dass eine große Lagerstätte nicht allzu weit entfernt liegt. Im Yukon-Sommer 2016 konnte Stakeholder Gold ein Phase 1-Explorationsprogramm in der Liegenschaft abschließen. Die Arbeiten umfassten die Entnahme von Boden- und Gesteinsproben, mehrere geologische Studien, sowie auf einer Länge von 1728 m sogn. Rotary Air Blast (RAB) Bohrungen entlang der östlichen Zone. Die Ergebnisse konnten das Zielgebiet in der östlichen Zone erheblich erweitern. Zwei aufgeschwommene Gesteinsproben aus dieser Zone lieferten Goldgehalte von 0,759 g/t und 0,587 g/t. Eine weitere gesammelte Probe aus einem Einschnitt in der Nordwest-Zone enthielt 1,492 g/t Gold. Die geophysikalischen Untersuchungen bezüglich einer Anomalie in der östlichen Zone wurden abgeschlossen. Das Unternehmen hat bereits neue Seifengold-Ziele in der großen Ballarat Liegenschaft identifiziert. Diese befinden sich näher zur östlichen Zone sowie auf einem Bergzug im westlichen Teilgebiet der östlichen Zone.

Wichtig zu erwähnen ist, dass Goldcorp derzeit in der Region eine neue asphaltierte Straße baut. Die sogn. Coffee Access Road wird von Dawson City aus, bis zum Coffee Projekt von Goldcorp gebaut, mit dem Ziel, hierüber in Zukunft die schwere Ausstattung und die Bergbaubeschäftigten zu transportieren. Die Straße wird den östlichen Teil der Ballarat Liegenschaft, d.h. die Claims von Stakeholder Gold auf einer Strecke von mehr als 10 km durchkreuzen. Aus diesem Grund war es eine weise Entscheidung des Managements, alle weiteren Explorationsarbeiten bis zum Sommer 2018 zu verschieben, da gegenwärtig noch Arbeiten stattfinden, um die Straße fertig zu stellen. Stakeholder Gold wird ohne Zweifel von einer spürbar verbesserten Zugänglichkeit der Bohrstandorte profitieren, jedoch auch von den Bodenproben und geologischen Ergebnissen, die im Zuge des Straßenbaus entstehen. Allgemein ist das Explorationszeitfenster im Yukon Sommer immer recht kurz, jedoch wird die neue Straße definitiv zu einer deutlich effizienteren Nutzung von Zeit und Ressourcen führen.

Der Präsident und CEO von Stakeholder Gold, Christopher Berlet ist ein professioneller Bergbauingenieur und besitzt über 25 Jahre Erfahrung in der Unternehmensfinanzierung und in der Bergbauindustrie. Ferner möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass das Unternehmen mit Listing an der TSX-Venture Exchange und ebenso in Frankfurt derzeit lediglich ca. 24 Mio. Aktien ausstehend hat, wovon sich rund 30 Prozent im Besitz des Managements befinden oder von institutionellen Investoren gehalten werden. Die Marktkapitalisierung beträgt aktuell nur rund 6 Mio. CAD.

Abschließend lässt sich festhalten: Stakeholder Gold exploriert ein spannendes Projekt in einem erstklassigen geologischen Umfeld. Das erfahrene Management-Team traf zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung, um in Nevada, USA nach Gold und Silber zu suchen! Das Unternehmen bietet eine einzigartige Story, die sich viele risikobewusste, erfahrene Mining-Investoren in diesen herausfordernden Zeiten wünschen. Für europäische Investoren könnte Stakeholder Gold interessant sein, vor dem Hintergrund der aktuellen Marktstimmung und den inzwischen recht deutlich sichtbaren Blasen in einigen Asset Klassen, welche letztendlich das Ergebnis einer - meiner Meinung nach - unverantwortlichen Geldpolitik der EZB sind. Selbstverständlich sollten sich Investoren immer die typischen, erheblichen Risiken bewusst machen, denen Junior-Goldexplorationsunternehmen ausgesetzt sind. Dennoch können wir bei Stakeholder Gold berücksichtigen, dass Chris Berlet mit dem aussichtsreichen, großen Ballarat Gold Projekt, einen guten Plan B in der Tasche hat.

Interessierte Investoren, die mehr über Stakeholder Gold Corp. erfahren möchten, sollten einen Blick auf die Unternehmenswebseite werfen: http://www.stakeholdergold.com. Stakeholder Gold Corp. (TSX-V: SRC) ist ebenfalls an der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Symbol SW0N (WKN: A2ACEP) gelistet.

 

veröffentlicht am 6. April 2018
Autor: Dipl.-Kfm. Maurice Höwler, Höwler International Investor Relations and Consulting, Bremen, Deutschland.


Herzlichen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße aus Bremen
Ihr Maurice Höwler

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2009 gründete Maurice Höwler seine IR-Agentur, mit dem Ziel Unternehmen aus dem Edelmetallsektor beim Aufbau einer Aktionärsbasis in der EU zu unterstützen. Bereits während seines BWL-Studiums beschäftigte er sich kritisch mit der internationalen Geldpolitik, sowie Finanz- und Währungskrisen. Heute schätzt Herr Höwler den persönlichen Austausch mit Investoren u.a. auf Messen und Roadshows. In seinem Newsletter können Sie sich unverbindlich über Rohstoffaktien und Entwicklungen auf dem Goldmarkt informieren.

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