Mining Newsflash KW 28-2020

Montag, 13.07.2020 04:32 von Jörg Schulte

Der Goldpreis klettert im Nach­gang zur Coronakrise weiterhin kontinuierlich nach oben. Vergangene Woche wurde sogar die charttechnisch wichtige und markante Marke von 1.800,- USD je Feinunze über­sprungen, ein Niveau, das zuletzt im Jahr 2011 erreicht wurde.

Auf Eurobasis liegt das Edelmetall seit Beginn des Jahres bereits mit 16 % im Plus, während das Jahresplus beim Silber auf Eurobasis bei bisher nur rund 4 % liegt. Allerdings, und da ist sich das Gros der Analysten einig, sollte bei beiden Edelmetallen noch deutlich Luft nach oben sein. Silber hingegen könnte nun deutlich besser performen.

Weiteres bärenstarkes Quartal bei Fiore Gold!

Der US-Amerikanische Goldproduzent Fiore Gold (ISIN: CA31810L1085 / TSX-V: F) legt hervorragende vorläufige Produktionsergebnisse für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2020 von seiner Tagebaumine ‚Pan‘ in White Pine County, Nevada, vor!

Wie der in Nevada tätige Edelmetallproduzent mitteilte, konnte man das vorherige Rekordquartal erneut überbieten! Laut Unternehmensangaben realisierte man im dritten Quartal aus der durchschnittlichen Verarbeitung von 4.877 Tonnen pro Tag, mit einem auf 1,3:1 reduzierten Abraumverhältnis und einem Gehalt von rund 0,5 Gramm pro Tonne Gold eine Goldproduktion von 12.792 Unzen, die man zu einem durchschnittlichen Goldpreis von 1.720,- USD je Feinunze verkaufen konnte!

Dadurch erreichte das Unternehmen per Quartalsende einen hohen Barbestand von 17,3 Mio. USD, was einer Steigerung gegenüber dem Vorquartal von rund 8,2 Mio. USD entspricht.

Aufgrund der soliden Finanzbasis geht auch die Exploration mit Volldampf weiter. Dazu teilte das Unternehmen mit, dass das Explorationsprogramm auf dem ‚Pan‘-Areal über rund 21.800 m bald abgeschlossen sei und man gegen Ende des zweiten Halbjahres mit einer Ressourcenaktualisierung und einem neuen Lebenszyklusplan der Mine rechnen kann.

Auf diese wieder einmal hervorragenden Leistungen ist auch Tim Warman, der CEO von Fiore Gold stolz, und sagte:

„Mit einem weiteren Rekordquartal bei der Goldproduktion und den Verkäufen beweist die ‚Pan‘-Mine sein wahres Cashflow-Generierungspotenzial und bietet unseren Investoren die Möglichkeit, sich dem starken Goldpreis voll und ganz zu widmen. Unser Cash-Bestand stieg im Quartal um 8,2 Millionen USD, obwohl wir weiterhin in Explorations- und Studienarbeiten sowohl auf ‚Pan‘ als auch auf ‚Gold Rock‘ investierten.

 

Unsere Barmittel- und Nettoumlaufkapitalposition versetzen unser schuldenfreies Unternehmen in eine starke Position, um die Ressourcenerweiterungsbohrungen und metallurgischen Arbeiten voranzutreiben, die zur Unterstützung der Machbarkeitsstudie für ‚Gold Rock‘ erforderlich sind. Zudem freuen wir uns auch über den Abschluss des 71.505 Fuß großen Bohrprogramms auf ‚Pan‘. Diese Bohrungen werden eine aktualisierte Ressourcen- und Reservenschätzung und den damit verbundenen Plan zur Lebensdauer der Mine im zweiten Halbjahr 2020 unterstützen. Wir arbeiten weiterhin aggressiv auf unser Ziel hin, ‚Pan‘ und ‚Gold Rock‘ gemeinsam zu betreiben und ein organisches Wachstum für eine jährliche Goldproduktion von mehr als 100.000 Unzen Gold zu erzielen.”

Natürlich sei man sich weiterhin des Risikos bewusst, das noch von der COVID-19 Pandemie ausgehe. Die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter stehe immer an erster Stelle! Deshalb habe man eine Reihe von Betriebsprotokollen eingeführt, um das Risiko für sie so gering wie möglich zu halten!

Fazit:

Damit liefert Fiore Gold abermals ein extrem starkes Ergebnis ab! Aufgrund des riesigen Bohrprogramms ist neben wahrscheinlich weiterhin guten Produktions- und Finanzzahlen auch noch mit einem starken Newsflow von Bohrergebnissen zu rechnen, bis dann spätestens zum Jahresende die Ressourcenaktualisierung und der neue Minenplan präsentiert werden.

Caledonia Mining legt ebenfalls starke Produktionszahlen vor!

Wie das in Simbabwe tätige Unternehmen (ISIN: JE00BF0XVB15 / NYSE: CMCL) mitteilte, wurden während des zweiten Quartals mit Ende 30. Juni 2020 etwa 13.499 Unzen Gold in der ‚Blanket‘-Mine produziert, was einem Anstieg von gut 6,2 % gegenüber den 12.712 Unzen im entsprechenden Vorjahresquartal entspricht. Noch besser sieht der Vergleich der Halbjahresproduktionsmengen aus, die gegenüber dem Vorjahr von 24.660 Unzen um rund 12,5 % auf 27.732 Unzen gesteigert wurden.

Aufgrund dieser hervorragenden Ergebnisse hält das Unternehmen an seiner eigens ausgegebenen Produktionsprognose für das Laufende Jahr von 53.000 bis 56.000 Unzen Gold fest, womit man auch dem erklärten Ziel von 80.000 Unzen Gold bis 2022 deutlich näherkommt.

Steve Curtis, Chief Executive Officer von Caledonia Mining, ist sehr stolz auf sein Team und das Geleistete und sagte:

„Die Produktion von 13.499 Unzen im zweiten Quartal ist angesichts der Herausforderungen, mit denen das Quartal infolge der COVID-19-Pandemie konfrontiert war, eine herausragende Leistung.

 

Eine Steigerung von 6,2 % gegenüber dem Vergleichsquartal 2019 in einer Zeit erreicht zu haben, in der unsere Belegschaft und unsere Lieferketten unterbrochen waren, ist eine Leistung, auf die jeder Mitarbeiter zu Recht stolz sein kann. Glücklicherweise hat das Virus unseren Betrieb oder den breiteren simbabwischen Goldminensektor nicht allzu schwer beeinträchtigt, obwohl wir weiterhin wachsam sind.“

Fazit:

Diese Zahlen sprechen für sich! Mit derartig hohen Produktionsmengen und den deutlich gestiegenen Goldpreisen wird der Dividendenzahler bestimmt an seiner Dividendenpolitik festhalten. Denn Caledonia Mining steht auf einer finanziell und substanziell sehr soliden Grundlage!

Maple Gold Mines setzt bei der Erkundung seines Projektes auf künstliche Intelligenz!

Maple Gold Mines Ltd. (ISIN: CA5651271077 / TSX-V: MGM) hat die Experten von Computational Geosciences Inc. damit beauftragt, eine neue und erweiterte Studie mittels künstlicher Intelligenz (‚KI‘) zur Suche nach hochgradigem Goldmineralisierungen auf seinem in Kanada beheimateten ‚Douay‘-Projekt durchzuführen.

Diese Studie wird alle verfügbaren digitalen Datensätze innerhalb eines 128 km² großen Gebietes verwenden, das sich auf das Ressourcengebiet konzentriert. Auf Grundlage dieser Daten sollen Goldprospektivitätskarten und zusätzliche Zielgebiete erstellt werden, die vor der nächsten Bohrphase, noch dieses Jahr, validiert und in eine Reihenfolge gebracht werden sollen.

Quelle: Maple Gold Mines

‚KI‘-Studien, wie sie bei der Mineralienexploration angewandt werden, beinhalten die Anwendung automatisierter mathematischer Modelle (intelligente Algorithmen) auf datenreiche Umgebungen, um die Erkennung subtiler Merkmale oder Muster in den Daten zu ermöglichen, die für das menschliche Auge nicht immer offensichtlich sind. Bei diesem Auftrag für Maple Gold wird Computational Geosciences Inc. ihren proprietären ‚VNet‘-Segmentierungs-Tiefenlern-Algorithmus einsetzen, um die zielgerichteten Bemühungen des Unternehmens zu unterstützen.

Maple Gold ist davon überzeugt, dass die Qualität seiner Datenbanken zusammen mit der strengen Methodik von Computational Geosciences Inc. und der integrierten Interaktion mit den Geologen des Unternehmens in allen Phasen des Prozesses zu einem qualitativ hochwertigen Produkt führen wird, das die Definition zusätzlicher neuer Bohrziele ermöglicht.

Der Präsident und CEO von Maple Gold, Matthew Hornor, sagte dazu:

„Unser Team freut sich auf die Zusammenarbeit mit den Experten von Computational Geosciences, einer Gruppe, mit der wir aufgrund ihrer strategischen Partnerschaften mit der Ivanhoe-Unternehmensgruppe sehr vertraut sind. Das letzte Mal, dass auf ‚Douay‘ maschinelles Lernen angewandt wurde, war begrenzt und liegt mehr als ein Jahrzehnt zurück. Jetzt gibt es wesentlich mehr Projektdaten, mit ausgefeilteren Algorithmen und erhöhter Rechenleistung auf der Verarbeitungsseite. Wir freuen uns darauf, diese Untersuchung parallel zu unserem ‚IP‘-Programm durchzuführen, da wir die Entdeckungsziele mit höchster Priorität vor unseren geplanten Bohrungen im späten dritten oder frühen vierten Quartal verfeinern und detaillieren werden.“

‚VNet‘ ist ein kundenspezifisches neuronales Netzwerk, das eine beliebige Anzahl von geowissenschaftlichen Dateneingaben in 2D oder 3D verarbeiten kann. Dieses angepasste Netzwerk ist optimiert für spärliche oder dichte Datenbereiche und kann somit mehrere regionale Trends gegenüber lokalen Anomalien unterscheiden. Das macht die Daten über große Bereiche skalierbar.

Diese Art der Mineralexploration ist eine aufstrebende Technologie, die Fachkenntnisse in geowissenschaftlicher Datenverarbeitung, Dateninterpretation und künstlicher Intelligenz erfordert. Der größte Vorteil einer datengesteuerten Lösung besteht darin, subtile Korrelationen über mehrere Datensätze über ein großes räumliches Gebiet hinweg zu extrahieren. Durch die Generierung von Zielen mit tiefgreifendem Lernprozess und deren Überprüfung durch ein erfahrenes geowissenschaftliches Team wird das Fachwissen des Menschen weiterhin genutzt und durch die Leistungsfähigkeit von Maschinen und Computern ergänzt.

Während die Überprüfung und Validierung der Datenbank bereits weitgehend abgeschlossen ist, erwartet Maple Gold als nächstes die Erstellung vorläufiger Prospektivitätskarten, und danach, noch in diesem Quartal, die endgültigen Ergebnisse der Prospektivitätskarten sowie einen entsprechenden Bericht! Auf Grundlage dieses Berichtes sollten schnellstmöglich hochgradige neue Bohrziele identifiziert werden können.

Produktionssteigerungen durch neue Komponenten in der Verarbeitungsanlage greifen bereits!

Gute Nachrichten erreichen uns auch aus dem Minenbetrieb vom kanadischen Kupfer-Gold-Produzenten Copper Mountain Mining Corporation (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC).

Wie das Unternehmen mitteilte, hat man die neuen Direktflotationsreaktoren (‚DFRs‘) in seiner gleichnamigen Mine erfolgreich installiert und in Betrieb genommen, wobei diese Anschaffung und Installation vollständig im Zeit- und Kostenrahmen lag!

Bei dieser Erweiterungsphase handelt es sich allerdings nur um den ersten Teil der Ausbaustufe, die die Anlagenkapazität von 40.000 Tonnen pro Tag auf 45.000 Tonnen pro Tag erhöht. Zudem wird durch die ‚DFRs‘ auch die Effizienz und die Kapazität erhöht, was sich in einer Kupferkonzentratsteigerung von etwa 3 % auf 28 % bemerkbar macht. Diese Steigerung wirkt sich natürlich auch extrem positiv auf die Folgekosten wie z.B. Verhüttung und Raffination des Konzentrats aus.

Gil Clausen, Präsident und CEO von Copper Mountain Mining erklärte ergänzend:

„Die ‚DFR‘s sind ein Projekt, das nur sehr wenig Investitionskapital erfordert, aber sofort hohe Rendite abwirft. Wir sehen jetzt schon deutlich verbesserte Konzentratqualitäten.“

Die nächste Ausbaustufe des laufenden Projektes sei die Installation der dritten Kugelmühle, die eine Produktionssteigerung von 15 bis 18 % infolge eines höheren Durchsatzes und besserer Ausbeuten ermöglichen werde, so Clausen abschließend.

Fazit:

Mit diesen Investitionen positioniert sich das unterbewertete Kupfer-Goldunternehmen noch deutlich besser im Markt. Wir gehen davon aus, dass bei weiter steigenden Kupferpreisen diese Aktie noch massiv ansteigen wird.

Filo Mining nutzt günstige Marktlage, um sich zu finanzieren!

Filo Mining (ISIN: CA31730E1016 / TSX-V: FIL), ein Unternehmen das unter der Leitung eines Lukas Lundin-Sohnes steht, führt mit den Konsortialbanken PI Financial Corp. und Canaccord Genuity Corp. eine Finanzierungsrunde von rund 16,22 Mio. Stammaktien zu einem Preis von 1,85 CAD pro Stammaktie für einen Bruttoerlös von ca. 30 Millionen CAD durch.

Zeitgleich wird noch eine Privatplatzierung im Volumen von insgesamt ca. 10 Millionen CAD durch die Ausgabe von weiteren Stammaktien zu den gleichen Konditionen wie oben durchgezogen. Diese Privatplatzierung wird maßgeblich von einem Trust unterstützt, der zur Lundin-Familie gehört. Der Trust hat sich sogar bereit erklärt, je nach Nachfrage der Investoren den Gesamtbetrag zu übernehmen! Wenn das kein Vertrauensbeweis ist!

Das Angebotsende wird voraussichtlich der am oder um den 30. Juli 2020 geschlossen.

Die Nettoeinnahmen aus den Angeboten werden für die Exploration und Erschließung des unternehmenseigenen Projekts ‚Filo del Sol‘ sowie als Betriebskapital und allgemeine Unternehmenszwecke sowie für die Rückzahlung von ausstehenden Schuldverschreibungen verwendet werden.

Fazit:

Mit einem Lundin an Bord und einer solchen gigantischen Finanzierung kann Filo Mining Arbeiten im deutlich größeren Stil durchführen und das Unternehmen sehr schnell auf das nächste Level katapultieren! Auch hier bleibt es extrem spannend!

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

 

 

 

 

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