Größer als gedacht! U.S. Gold Corp. erweitert nach Erkundungsergebnissen Goldgebiet auf Keystone

Mittwoch, 14.03.2018 04:40 von Jörg Schulte


Der amerikanische Gold-Kupferentwickler U.S. Gold Corp. (US90291C1027 / NASDAQ: USAU) hat die Zusammenstellung der bezirksumfassenden geochemischen Erkundungen auf seinem 20 Quadratmeilen umfassenden, unternehmenseigenen ‚Keystone’-Goldprojekt erfolgreich fertiggestellt. Eine in Anlehnung daran erstellte detaillierte geologische Kartierung steht ebenfalls kurz vor der Fertigstellung.

Die geochemischen Daten sollen zusammen mit Bewertungen aus früheren Gravitations- sowie geophysikalischen Untersuchungen und den bisher durchgeführten Erkundungsbohrprogrammen die notwendigen Informationen für mögliche neue Entdeckungen bei den diesjährigen Bohrprogrammen liefern. Das Datenmaterial der Erkundungsarbeiten besteht aus einer Probensammlung von 4.225 Bodenproben, 2.250 Gesteinsproben, 649 feinkörnigen Flusssedimentproben und 620 Proben alterierten Flussgerölls. Die stark anomalen geochemischen Niveaus und die weite Verbreitung der vorrangig gesuchten Goldmetalle deuten die Möglichkeit eines sehr großen, robusten goldführenden polymetallischen Hydrothermalsystems auf ‚Keystone’ an, das dem des bekannten ‚Clarin’-Typs, der bekanntermaßen sehr große Goldlagerstätten beherbergt, sehr ähnlich ist.

Da die Umweltprüfung (‚Environmental Assessment’) vom Unternehmen in Kürze erwartet wird, könnten Bohrungen auch in diesem Gebiet beginnen, welches bisher noch nicht mit Tiefenbohrungen erkundet werden durfte. Bisherige Kurzbohrungen wurden als ‚Erkundungsbohrungen’ niedergebracht und sollten Aufschlüsse über die Eigenschaften der Wirtsgesteine sowie umfassende wichtige Informationen über das Goldsystem liefern. Und das taten sie auch. So konnte eine Goldsystemgröße ermittelt werden, die weit ausgedehnter ist als ursprünglich gedacht.

Dementsprechend sieht Geologe und Vizepräsident der Exploration Mathewson das Unternehmen in einer sehr wichtigen Phase des ‚Keystone’-Explorationsprogramms. Man könne nun standortspezifische Bohrzielmöglichkeiten innerhalb der bisher identifizierten und ausgedehnten Zielgebiete besser lokalisieren und qualifizieren. „Wir suchen die so wichtigen hochgradigen Goldzonen, die potenziell gewinnversprechende Vorkommen innerhalb dieses ausgedehnten Goldsystems eines ‚Carlin-Typs’ enthalten. Die Zentralteile der Goldlagerstätten neigen dazu, sich recht schmal und eng begrenzt nahe den Zufuhrstrukturen zu befinden. Wir haben früh erkannt, dass wir auf einem großen, robusten Goldsystem des ‚Carlin’-Typs arbeiten“, so der erfahrene Geologe von U.S. Gold Corp. - https://www.youtube.com/watch?v=ChN1Np86Y14 -. Man werde das diesjährige Explorationsbohrprogramm mit abgestimmten, ortsspezifischen Bohrungen beginnen, sobald es die Zugangsbedingungen erlauben und die Umweltprüfung mit einem Bohrplan vorliege.

Edward Karr, Präsident und CEO, ergänzte: „Wir sind durch die bis dato auf ‚Keystone’ erhaltenen Explorationsergebnisse sehr angetan. Dies ist das erste Mal in der Geschichte des ‚Keystone’-Bezirks, dass ein Unternehmen ein so großes Landpaket kontrolliert und einen methodischen, durch Daten angekurbelten Explorationsprozess verwirklicht.“ Man freue sich schon jetzt, den Markt über die laufenden Geschehnisse zu informieren.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte





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