DZ BANK – Luftfahrt boomt, Airbus liefert

Freitag, 13.07.2018 15:54 von DZ Bank AG

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  • Airbus profitiert vom Boom in der Luftfahrt
  • Auslieferungen sollen im zweiten Halbjahr steigen, Jahresziele bekräftigt
  • Anlageidee: Aktienanleihe Protect auf Airbus

Die Lage: Luftfahrtbranche im Wachstum

Einer der Trends, die unsere Welt beeinflussen, ist die gestiegene Bedeutung der Luftfahrtbranche. Nicht nur zur Ferienzeit zeigt das rege Treiben an den Flughäfen, dass das Ansteuern auch weiter entfernt gelegener Ziele mit dem Flugzeug heute kein Problem mehr ist. Gleichzeitig beschleunigt die Luftfahrtbranche den internationalen Handel, denn sie unterstützt Unternehmen logistisch bei der Erschließung neuer Märkte in Wachstumsregionen. Zur steigenden Nutzung des Luftverkehrs haben vor allem technologische Fortschritte beigetragen. Diese sorgen nicht nur dafür, dass das Fliegen im Laufe der Zeit sicherer geworden ist. Neue Materialien (Leichtbauweise) und effizientere Triebwerke ermöglichen den Bau von Flugzeugen, die weniger Kerosin verbrauchen. Geringere Kosten wiederum machen die Nutzung des Luftverkehrs für immer mehr Menschen erschwinglich.

Zu den Profiteuren dieses Trends zählen Fluggesellschaften, Flughafenbetreiber, die Hersteller von Flugzeugen sowie Zulieferer von Flugzeugkomponenten und Unternehmen, die die Maschinen regelmäßig warten. Unter den Flugzeugherstellern sind Airbus und Boeing das Maß der Dinge. Beide Konzerne liefern sich seit Jahren einen Wettstreit um die höchsten Auslieferungen pro Jahr und setzen alles daran, auf Luftfahrtmessen die größten Aufträge zu ergattern. Der Bedarf der Fluggesellschaften an neuen Maschinen ist hoch. Vor allem bei den Mittelstreckenjets und mittelgroßen Langstreckenjets ist die Nachfrage hoch. Hier bietet Airbus mit der A320neo-Familie und dem A350 zwei Modelle, die bei den Fluggesellschaften sehr beliebt sind. So wirbt Airbus beispielsweise damit, dass die Maschinen der A320neo-Familie dank moderner Technologie vom Tag der Auslieferung an mindestens 15% sparsamer fliegen und den Treibstoffverbrauch bis 2020 um 20% reduzieren werden. Ein Argument, das die Airlines überzeugt. Und so kommt Airbus mit der A320neo-Familie inzwischen auf einen Marktanteil von rund 60%.

In seiner jüngsten globalen Marktprognose rechnet Airbus mit einem weiter steigenden Bedarf an Verkehrsjets. Für den Zeitraum von 2018 bis 2037 prognostiziert der Konzern einen weltweiten Bedarf an voraussichtlich 37.390 neuen Passagier- und Frachtmaschinen im Gesamtwert von rund 5,8 Billionen US-Dollar. Das sind rund 2.500 Maschinen mehr als Airbus im vergangenen Jahr für die nächsten beiden Jahrzehnte prognostizierte. Die weltweite Flotte an Passagiermaschinen wird sich der Prognose zufolge in den nächsten 20 Jahren mehr als verdoppeln und auf über 48.000 Flugzeuge steigen.

Die Perspektive: Auslieferungsziel 2018 bekräftigt, Produktionskapazität erweitert

In den ersten sechs Monaten 2018 lieferte Airbus mit 303 Maschinen weniger aus als im Vorjahreszeitraum und auch weniger als die Hälfte des Gesamtjahresziels für 2018. Ausschlaggebend dafür waren Probleme bei Zulieferern, insbesondere bei den Triebwerken für die A320neo. Für das zweite Halbjahr rechnet der Vorstand mit einer Besserung der Lage und bekräftigte das Ziel, in diesem Jahr rund 800 Flugzeuge auszuliefern. Airbus-CEO Tom Enders zufolge werde es hart, das Jahresziel zu erreichen, aber es sei machbar. Mitte Juni 2018 nahm Airbus am Standort Hamburg eine vierte Produktionslinie für Flugzeuge der A320-Familie offiziell in Betrieb. Diese soll Mitte 2019 die volle Kapazität von zehn Maschinen pro Monat erreichen, sodass Airbus dann an allen Standorten zusammen 60 Maschinen der A320-Familie im Monat produzieren kann.

Der Handelskonflikt zwischen den USA, der EU und China trübt Enders zufolge die ansonsten gesunde Nachfrage nach Verkehrsflugzeugen etwas. Unserer Ansicht nach könnte Airbus aber auch profitieren, wenn sich chinesische Fluggesellschaften bei Auftragsvergabe für neue Maschinen künftig für die Europäer entscheiden. Einen ersten Fingerzeig in diese Richtung gab es bereits beim Treffen des chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang mit dem französischen Amtskollegen Edouard Philippe, bei dem China einen Ausbau des Handels ankündigte und zugleich den Kauf von Airbus-Flugzeugen in Aussicht stellte. Am 18. Juli wird Airbus im Rahmen der Farnborough Airshow ein Investorentreffen abhalten, auf dem es auch Nachrichten zu neuen Aufträgen geben dürfte. Die Bilanz für das erste Halbjahr 2018 wird Airbus dann am 26. Juli 2018 vorlegen.

Wir sehen das Hochfahren der Produktion des wichtigsten Modells, der A320neo, als Voraussetzung, damit der Konzern den großen Auftragsbestand abarbeiten und in steigende Gewinne umwandeln kann. Die Probleme beim A400M sollte Airbus nach unserer Einschätzung im laufenden Jahr weitgehend in den Griff bekommen (Sonderbelastungen weitgehend als Rückstellung gebucht). Mit Blick auf den Anlauf von Neuprogrammen (z.B. A330neo, A350XWB) erwarten wir erfreuliche Aussichten. Zudem könnte das Aktienrückkaufprogramm 2019 erneuert werden.
Mögliche Risiken können u.E. von einem unkontrollierten Ausscheiden Großbritanniens aus der EU ausgehen. Konzern-Chef Tom Enders zufolge könnte dadurch die Zertifizierung für Tausende Teile wegfallen, die Teil der Wertschöpfungskette der Flugzeuge sind. Dies könnte letztlich zu einem Stillstand der Produktion führen. Um diesem Fall vorzubeugen, zieht das Management die Suche nach Alternativen ernsthaft in Erwägung.

Die Anlageidee: Aktienanleihe Protect auf Airbus SE

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in die Aktie der Airbus SE stehen verschiedene Aktienanleihen mit der Aktie Airbus SE als Basiswert zur Verfügung. Ein Beispiel ist eine Aktienanleihe Protect mit Fälligkeit am 24.06.2019 (Rückzahlungstermin), einer Barriere von 75,00 Euro, einem Basispreis von 100,00 Euro und einer Zinszahlung von 8,50% p.a. Die Zinszahlung am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 24.06.2019, ist unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie der Airbus SE. Anleger erhalten während der Laufzeit der Aktienanleihe keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Die Art und Höhe der Rückzahlung am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Wertentwicklung der Aktie der Airbus SE. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

1. Jeder Kurs der Aktie der Airbus SE während der Beobachtungstage vom 03.07.2018 bis zum 17.06.2019 (Beobachtungspreis) liegt immer über der Barriere von 75,00 Euro, oder der Schlusskurs der Aktie der Airbus SE an der Euronext Paris am 17.06.2019 (Referenzpreis) liegt auf oder über dem Basispreis von 100,00 Euro. In diesem Fall wird die Aktienanleihe zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) zurückgezahlt.

2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere von 75,00 Euro und der Referenzpreis liegt unter dem Basispreis von 100,00 Euro. In diesem Fall erfolgt die Lieferung einer durch das Bezugsverhältnis (10,00) bestimmten Anzahl von Aktien der Airbus SE. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien der Airbus SE am Rückzahlungstermin zzgl. der Zinszahlung unter dem Kaufpreis der Aktienanleihe liegt.

Die vorliegend beschriebene Aktienanleihe richtet sich somit an Anleger, die davon ausgehen, dass die Aktie der Airbus SE während der Beobachtungstage (03.07.2018 bis 17.06.2019) immer über der Barriere von 75,00 Euro liegen wird. Bei Erwerb der Aktienanleihe während der Laufzeit müssen aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichtet werden. Aktuell belaufen sich die Stückzinsen auf 0,00 Euro.

Das Zeichnungsprodukt: Express-Classic-Zertifikat auf Airbus SE

Darüber hinaus befinden sich weitere Zertifikate mit der Aktie der Airbus SE als Basiswert in der Zeichnung. Ein Beispiel ist ein ZinsFix Express StepDown Zertifikat mit der WKN DGE3H7, das ebenfalls eine alternative Anlagemöglichkeit zur Direktanlage darstellt. Die Zeichnungsfrist für dieses Produkt läuft noch bis zum 31.07.2018.

Risikobeschreibung

Glossar

Barriere: Als Barriere wird ein bestimmtes Kursniveau bezeichnet, das nicht berührt oder durchbrochen werden darf. Wird die Barriere verletzt, hat dies z.B. bei einer Aktienanleihe Protect Auswirkungen auf die Rückzahlung des Produkts.

Basispreis: Der Basispreis einer Aktienanleihe definiert eine festgelegte Kursschwelle. Die Art der Rückzahlung des Produkts richtet sich danach, wo der Kurs des Basiswerts am letzten Bewertungstag im Vergleich zum Basispreis notiert.

Basiswert: Als Basiswert bezeichnet man das Finanzinstrument, z.B. eine Aktie oder ein Aktienindex, das einem Zertifikat zugrunde liegt.

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Diese Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

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Ihr DZ BANK Sales Team

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wertpapiere@dzbank.de
www.dzbank-derivate.de

Aktienanleihe Protect 8,5% 2019/06: Basiswert Airbus Group

104,61 104,71 3,39 Basiswertkurs: 106,76
Geld in % Brief in % Diff. Vortag in % Quelle: Euronext Par, 15:38:16
Basispreis 100,00 EUR Abstand zum Basispreis in % 6,33
Barriere 75,00 EUR Abstand zur Barriere 29,75
Zinssatz in % p.a. 8,50 Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 10,00

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Produkt, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden.

Der bezüglich des öffentlichen Angebots von der DZ BANK erstellte Basisprospekt wird zusammen mit den zugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaigen Nachträgen zum Basisprospekt im Internet unter www.dzbank-derivate.de veröffentlicht. Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form sind außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTIR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland erhältlich.

Das von der DZ BANK AG für dieses Produkt erstellte Basisinformationsblatt kann in der jeweils aktuellen Fassung im Internet unter www.dzbank-derivate.de abgerufen werden, solange dieses Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

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