Mittwoch, 19.10.2011 09:45 von Kemal Bagci, Derivate-Spezialist RBS | Aufrufe: 458

China stützt Banken

Wie schon Ende 2008 kauft China Aktien heimischer Kreditinstitute.

Zwar staunten einige Investoren nicht schlecht, dass China den größten heimischen Banken mit Stützungskäufen von Aktien unter die Arme greift. Doch es gibt gute Gründe für die Maßnahme: Denn nachdem zuletzt die Sorge zunahm, dass der hoch verschuldete Unternehmenssektor bei Weitem nicht alle Kredite zurückzahlen kann, die vor allem in den Jahren 2009 und 2010 gewährt worden waren, haben die Dividendentitel der Kreditinstitute kräftig Federn gelassen.

Vertrauen zurückgewinnen
Mit dieser Aktion hofft die Regierung in Peking nun wohl vor allem darauf, das Vertrauen in das Bankensystem zu stärken. Die Gefahr, dass China sich diese Stützungsaktion nicht leisten kann, besteht jedenfalls nicht. Schließlich weist das Reich der Mitte eine im Vergleich zu den westlichen Industriestaaten geringe Verschuldung auf. Weitere Aktienkäufe könnten - sofern der gewünschte Erfolg ausbleibt - somit folgen.

Name

WKN

Basiswert

Kurs des Basiswerts

Bezugs-
verhält-
nis

Geldkurs

Briefkurs

China Hang Seng H-Financials Index Open End Zertifikat

AA0C6Q

China Hang Seng H Financials Index

12659,00 HKD

10:1

116,91 EUR

119,27 EUR

Stand: 17.10.2011

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Kemal Bagci ist Derivate-Spezialist bei der RBS. In dieser Position entwickelt er strukturierte Produktlösungen, unter anderem auf Aktien- und Rohstoffmärkte. Nach seinem Studium in International Finance in Deutschland und den USA stieg er im Jahr 2005 bei der Deutschen Asset Management in London ein. Seit März 2010 ist er bei der RBS in Frankfurt tätig.

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