Apple räumt seinen Laden auf

Montag, 16.04.2018 15:31 von Benjamin Feingold

Gastbeitrag von Benjamin Feingold

Für die Aktie von Apple geht es seit Dezember nirgendwo hin. Auch die Marktanteile am globalen Smartphonemarkt stagnieren. Können Apples jüngste Maßnahmen das weltweit größte Unternehmen wieder beflügeln?


Ein nicht-börsennotiertes Unternehmen fordert das größte Unternehmen der Welt heraus. Sowas dürfte vermutlich nur einer chinesischen Firma gelingen, da ihr Heimatmarkt alleine einen Riesenanteil am Weltmarkt ausmacht. Die Rede ist vom Smartphoneproduzenten Huawei, der auch Samsung aus Korea herausfordert. Die Absätze wurden kontinuierlich gesteigert, inzwischen liegen die Chinesen beim weltweiten Smartphoneabsatz nur noch leicht hinter Apple und Samsung. Apple versucht daher neue Wege zu gehen und will u.a. neue Dienstleistungen anbieten, um die nur noch langsam wachsenden iPhone-Umsätze auszugleichen. So hat Apple einen neuen Chef für sein weltweites Musikgeschäft ernannt und einen neuen Leiter für Aktivitäten mit künstlicher Intelligenz von Google abgeworben.


Apple setzt neue Akzente

Außerdem hat Bloomberg berichtet, dass Apple ab 2020 eigene Prozessoren auf Basis des ARM-Chips in ihren Mac-Computern einsetzen will. Man möchte wohl die Produkte der Apple-Welt enger miteinander verzahnen. Es gibt zwar bereits Funktionalitäten, die eine reibungslose Nutzung von Computern und mobilen Apple-Geräten ermöglichen, aber dies soll künftig mit Hilfe von eigenen Bauteilen erweitert werden. Bei iPhones und iPads nutzt der Konzern bereits Prozessoren, die auf Eigenentwicklungen basieren. Apple könnte dann auch eigene Schaltkreise für die Stromnutzung verbauen und damit nicht mehr auf Zulieferer wie Dialog Semiconductor angewiesen sein. Es wäre nicht das erste Mal, dass sich das Unternehmen von Zulieferern trennt. Außerdem plant Apple eine neue iWatch mit mehr Sensoren zu entwickeln, damit bei der Nutzung von Sportgeräten besser trainiert werden kann. Das erste Patent dazu ist bereits angemeldet. Noch ist das Produkt für Apple nicht entscheidend, aber die verschiedenen Aktivitäten zeigen, dass man auf der Suche nach alternativen Gewinntreibern ist und sich nicht allein mehr auf das iPhone verlassen möchte. Derzeit macht das Flaggschiff aber noch knapp 70 Prozent der Konzernumsätze aus.


Investmentalternative

Wie herausfordernd die Zeiten für Apple geworden sind, zeigt die jüngste Aktienkursentwicklung. Die Argumente Für und Wider die Aktie zeigen sich ebenfalls im Seitwärtstrend der vergangenen sechs Monate. Anleger, die aufgrund des aktuellen Umfelds eine Fortsetzung dieses Trends erwarten, könnten mit Discountzertifikaten an diesem Trend partizipieren. Das über „mein-zertifikat.de“ emittierte Papier mit einer Laufzeit von sechs Monaten und einem Cap auf dem aktuellen Apple-Kursniveau von 175,72 US-Dollar hat folgende WKN: VA1QSW. Notiert die Aktie bei Fälligkeit mindestens auf dem Niveau des Caps, erzielen Anleger die maximal mögliche Rendite (brutto), die in der aktuellen Konstellation 12,5 Prozent im Jahr bringen würde. Kurssteigerungen sind hierfür nicht notwendig, denn der Gewinn ist auf den Cap begrenzt. Dafür erhalten Investoren einen Rabatt auf den Aktienkurs, der gleichzeitig die Maximalrendite des Discountzertifikats bestimmt.


Rechtliche Hinweise:
Diese Informationen stammen alleine vom Gastautor und müssen nicht der Einschätzung der Bank Vontobel Europe AG oder einer anderen Gesellschaft der Vontobel-Gruppe entsprechen. Die weitere Unternehmensentwicklung ebenso wie der Kursverlauf der Aktien ist von einer Vielzahl unternehmensinterner, branchenspezifischer & ökonomischer Faktoren abhängig. Jeder Anleger muss das Risiko entsprechender Kursverluste bei seinen Anlageentscheidungen mitberücksichtigen.

Bitte beachten Sie, dass bei einer Investition in diese Produkte keine laufenden Erträge anfallen. Die Produkte sind nicht kapitalgeschützt, im ungünstigsten Fall ist ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich. Bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten bzw. des Garanten droht dem Anleger ein Geldverlust. Anleger sollten in jedem Fall beachten, dass vergangene Wertentwicklungen und/oder Analystenmeinungen kein hinreichender Indikator für künftige Wertentwicklungen sind. Die Wertentwicklung der Basiswerte hängt von einer Vielzahl wirtschaftlicher, unternehmerischer und politischer Faktoren ab, die bei der Bildung einer Markterwartung berücksichtigt werden sollten.

Allein maßgeblich sind die jeweiligen Wertpapierprospekte, die beim jeweiligen Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, 60323 Frankfurt am Main, bzw. HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Königsallee 21/23, D-40212 Düsseldorf, kostenlos erhältlich bzw. im Internet unter www.vontobel-zertifikate.de bzw. www.hsbc-zertifikate.de zum Download verfügbar sind. Anleger werden gebeten, die bestehenden Verkaufsbeschränkungen zu beachten.

 

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In nur vier Schritten können Anleger ein solches Zertifikat auf mein-zertifikat.de bestellen und anschließend erwerben:

 

Apple als Basiswert festlegen.

 

Im zweiten Schritt wird zwischen physischer Lieferung oder Barausgleich gewählt.

 

Anschließend nur noch die Laufzeit und den Cap festgelegen.

 

Nun können die Konditionen der angeschlossenen Emittenten verglichen werden. Durch verändern der Parameter lässt sich das Chance-Risikoprofil genau auf die individuellen Bedürfnisse anpassen. Anschließend kann das Produkt bestellt und kurze Zeit später gehandelt werden.

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Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Verantwortlich für den Inhalt ist allein der jeweilige Autor.

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Benjamin Feingold betreibt zusammen mit Daniel Saurenz das preisgekrönte Investmentportal Feingold Research (feingold-research.com). Für ihre Anlageideen und Strategien nutzen sie die Emissionsplattform mein-zertifikat.de intensiv. In dieser Kolumne erläutert Benjamin Feingold seine Investmentideen und wie man sie bei mein-zertifikat.de umsetzen kann.

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