Goldexperte Bußler: War das wirklich nötig?

Freitag, 16.10.2020 10:44 von Der Aktionär TV - Aufrufe: 744

Auch mehr als zwei Monate nachdem die Korrektur bei Gold und Silber begonnen hat, können die Edelmetalle sich noch immer nicht befreien. Zuletzt wechselten starke Tage mit schwachen Tage praktisch täglich ab.

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„Das Ganze zehrt natürlich etwas an den Nerven der Anleger“, sagt Markus Bußler. Zudem würde sich der Goldpreis aktuell eher im Gleichschritt mit den Aktienmärkten bewegen, was einige Anleger verwundert.

Bei den Minenaktien überwiegen aktuell die guten Zahlen. Die meisten Produzenten wir Kirkland Lake Gold oder auch B2Gold haben in den vergangenen Tagen starke Zahlen gemeldet. Beide Konzerne sind mittlerweile schuldenfrei. Besonders bei B2Gold mag dies den einen oder anderen überraschen, immerhin hatten noch vor rund zwei Jahren Analysten dem Konzern angedichtet, zu hohe Schulden mit sich herumzuschleppen. Doch die Fekola-Mine in Mali hat sich als Cash-Maschine herauskristallisiert. Auch Premier Gold hat die Anleger mit ordentlichen Zahlen überrascht, sowohl die Mercedes-Mine in Mexiko als auch das Joint Venture South Arturo mit Barrick Gold zusammen lagen über den Planungen. „Bei Premier Gold gibt es zudem noch die Zerschlagungsfantasie“, sagt Markus Bußler. Die Aktie sei aber selbst als Produzent nur für sehr risikobewusste Investoren geeignet.

Zudem geht es in der aktuellen Ausgabe auch noch um die Zahlen von First Majestic Silver. Der Konzern hat vorab eine Produktion von 5,2 Millionen Unzen Silber-Äquivalent gemeldet. Das ist deutlich mehr als noch im zweiten Quartal, doch liegt noch rund eine Million Unzen unter dem Wert aus dem ersten Quartal. Die Minen wurden nach dem Lockdown erst wieder hochgefahren und das hat die Produktion vor allem im Juni noch belastet. „Ich frage mich, ob die Kapitalerhöhung mit Eric Sprott wirklich nötig gewesen ist“, sagt Markus Bußler. Es scheint hier eher eine Verwässerung ohne große Not gewesen zu sein. Das gesamte Video können Sie gleich hier ansehen.

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