Fuchs Petrolub-Aktie: Kurs klettert leicht

Freitag, 18.05.2018 11:20 von ARIVA.DE

Die Aktie von Fuchs Petrolub (Fuchs Petrolub-Aktie) (Vorzugsaktie) notiert am Freitag ein wenig fester. Zuletzt zahlten Investoren für das Papier 45,94 Euro.

Eine Verteuerung in Höhe von 10 Cent erfreut derzeit die Aktionäre von Fuchs Petrolub (Vorzugsaktie). Gegenwärtig zahlen Käufer an der Börse für das Wertpapier 45,94 Euro. Die Fuchs Petrolub-Aktie hat sich damit heute bislang schlechter entwickelt als der Gesamtmarkt, gemessen am MDAX (MDAX). Dieser notiert bei 26.887 Punkten. Der MDAX liegt derzeit damit um 0,23 Prozent im Plus. Den bisher höchsten Kurs verzeichnete der Anteilsschein von Fuchs Petrolub am 20. Juni 2017. Seinerzeit kostete die Aktie 51,91 Euro, also 5,97 Euro mehr als aktuell.

Das Unternehmen Fuchs Petrolub

Die Fuchs Petrolub AG ist ein Anbieter von Schmierstoffen. Das deutsche Unternehmen konzentriert seine Aktivitäten auf die Herstellung von Standardprodukten und die Entwicklung von Speziallösungen für verschiedene Marktnischen. Die Produktpalette umfasst Schmierstoffe für Auto- und Motorradfahrer, Gütertransport, Personenverkehr, Stahlindustrie, Bergbau, Fahrzeug- und Maschinenbau sowie für die Bauwirtschaft und den Agrarbereich. Bei einem Umsatz von 2,47 Mrd. Euro erwirtschaftete Fuchs Petrolub zuletzt einen Jahresüberschuss von 269 Mio. Euro. Neueste Geschäftszahlen will Fuchs Petrolub am 31. Juli 2018 bekannt geben.

So schlagen sich die Aktien der Wettbewerber

  Fuchs Petrolub Quaker Chemical Exxon Mobil Unipetrol
Kurs 45,94 129,44 € 69,40 € 14,42 €
Performance 0,22 +1,19% +0,06% -0,55%
Marktkap. 6,38 Mrd. € 1,72 Mrd. € 290 Mrd. € 2,61 Mrd. €

So sehen Analysten die Fuchs Petrolub-Aktie

Das Wertpapier von Fuchs Petrolub wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Fuchs Petrolub auf "Neutral" mit einem Kursziel von 44 Euro belassen. Die europäische Chemieindustrie müsse nach den Erstquartalszahlen ihr operatives Ergebnis (Ebitda) in den folgenden neun Monaten um durchschnittlich 3 Prozent steigern, um die Konsensschätzungen für 2018 zu erreichen, schrieb Analyst Andrew Stott in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. Die Schwankungsbreite unter den einzelnen Sektorunternehmen sei hierbei allerdings sehr groß, räumte er ein.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.



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