Eurozone: Industrieproduktion erneut gesunken

Donnerstag, 12.09.2019 11:05 von dpa-AFX - Aufrufe: 103

Ein Bündel Euroscheine. (Symbolbild)
Ein Bündel Euroscheine. (Symbolbild)
© Detailfoto / iStock / Getty Images Plus / Getty Ima. www.gettyimages.de

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die Industrieunternehmen der Eurozone haben im Juli erneut weniger produziert. Die Herstellung sei um 0,4 Prozent im Monatsvergleich gesunken, teilte die Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mit. Analysten hatten einen Rückgang erwartet, aber nur um 0,1 Prozent.

Der Juli-Rückgang ist der zweite Dämpfer in Folge. Im Juni war die Fertigung um revidiert 1,4 Prozent (zuvor 1,6 Prozent) gesunken. Auch in den Monaten März und April gab es Rückschläge bei der Produktion. Im Jahresvergleich fiel die Produktion im Juli um 2,0 Prozent.

Der Produktionsrückgang im Juli betraf die Verbrauchs- und die Vorleistungsgüter sowie den Bereich der Energieproduktion. Dagegen gab es bei den Gebrauchs- und Investitionsgütern einen Anstieg im Monatsvergleich./jkr/bgf/jha/


EZB sendet klare Signale

Das Fazit der September-Sitzung der Europäischen Zentralbank lautet: Die Geldpolitik bleibt so lange wie nötig auf Lockerungskurs. Für Anleger heißt das: Mit verzinslichen Anlagen dürfte wohl auf absehbare Zeit weiterhin keine Rendite zu erzielen sein.

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Sonderbericht!

weiterlesen»