Dürr-Aktie mit Kursverlusten

Freitag, 14.06.2019 16:27 von ARIVA.DE - Aufrufe: 129

Schleifen einer Spline-Welle im Maschinenbau (Symbolbild).
Schleifen einer Spline-Welle im Maschinenbau (Symbolbild). © GeorgiNutsov / iStock / Getty Images Plus / Getty Images www.gettyimages.de
Im Minus liegt derzeit der Anteilsschein von Dürr (Dürr-Aktie). Der jüngste Kurs betrug 31,59 Euro.

Für die Aktie von Dürr steht gegenwärtig ein Verlust von 3,10 Prozent zu Buche. Die Aktie verbilligte sich um 1,01 Euro. Zur Stunde kostet das Papier 31,59 Euro. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt steht der Anteilsschein von Dürr nicht so gut da. Der MDAX (MDAX) liegt gegenwärtig um 1,01 Prozent im Minus gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Er kommt auf 25.211 Punkte. Den bisher niedrigsten Kurs verzeichnete die Dürr-Aktie am 22. Juli 2009. Seinerzeit kostete das Wertpapier 2,38 Euro, also 29,21 Euro weniger als aktuell.

Das Unternehmen Dürr

Die Dürr AG ist einer der weltweit führenden Anlagen- und Maschinenbaukonzerne. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Der Großteil des Umsatzes entfällt auf das Geschäft mit Automobilherstellern und-zulieferern. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete Dürr unter dem Strich einen Gewinn von 157 Mio. Euro. Der Umsatz belief sich auf 3,87 Mrd. Euro. Am 7. August 2019 lässt sich Dürr erneut in die Bücher schauen. Dann werden die neuesten Geschäftszahlen veröffentlicht.

Der Vergleich mit der Peergroup

  Dürr Bertrandt Grammer Kuka MAN
Kurs 31,59 63,40 € 31,90 € 48,10 € 64,00 €
Performance 3,10 +1,44% -3,04% -1,03% -0,08%
Marktkap. 2,18 Mrd. € 643 Mio. € 402 Mio. € 1,91 Mrd. € 9,02 Mrd. €

So sehen Analysten die Dürr-Aktie

Das Wertpapier von Dürr wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Dürr von 42 auf 41 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Quartalszahlen und Ausblicke mittelgroßer deutscher Industrieunternehmen signalisierten ein weiterhin schwieriges Terrain, schrieb Analyst Richard Schramm in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie. Zudem deuteten konjunkturelle Frühindikatoren zunehmenden Gegenwind an. Insofern sollten sich Anleger auf Aktien krisenfesterer Unternehmen wie HHLA, Kion, Krones oder MTU fokussieren.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.

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