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Dürr-Aktie leicht im Minus

Freitag, 12.10.2018 11:26 von ARIVA.DE

Der Anteilsschein von Dürr (Dürr-Aktie) notiert am Freitag leichter. Die Aktie kostete zuletzt 32,38 Euro.

Für das Wertpapier von Dürr steht gegenwärtig ein Verlust von 0,31 Prozent zu Buche. Das Papier verbilligte sich um 10 Cent. Bewertet wird das Wertpapier aktuell an der Börse mit 32,38 Euro. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt steht der Anteilsschein von Dürr nicht so gut da. Der MDAX (MDAX) liegt derzeit um 0,30 Prozent im Plus gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Er kommt auf 23.859 Punkte. Den bisher niedrigsten Kurs verzeichnete die Aktie von Dürr am 17. März 2009. Seinerzeit kostete die Aktie 1,79 Euro, also 30,60 Euro weniger als zur Stunde.

Das Unternehmen Dürr

Die Dürr AG ist einer der weltweit führenden Anlagen- und Maschinenbaukonzerne. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Der Großteil des Umsatzes entfällt auf das Geschäft mit Automobilherstellern und-zulieferern. Zuletzt hat Dürr einen Jahresüberschuss von 194 Mio. Euro in den Büchern stehen. Der Konzern hatte Waren und Dienstleistungen im Wert von 3,72 Mrd. Euro umgesetzt. Neueste Geschäftszahlen will Dürr am 8. November 2018 bekannt geben.

So schlagen sich die Aktien der Wettbewerber

Dürr steht auf dem Markt in Wettbewerb mit einigen Unternehmen. Rote Kurszahlen auch bei Konkurrent DMG Mori (DMG Mori-Aktie). Die Aktie verbilligte sich zuletzt um 0,11 Prozent. Im Gegensatz dazu griffen Investoren bei dem Anteilschein von Bertrandt (Bertrandt-Aktie) zu. Der Kurs von Bertrandt kletterte um 1,87 Prozent.

So sehen Experten die Dürr-Aktie

Die Dürr-Aktie wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Jahreschart der Dürr-Aktie, Stand 12.10.2018
Jahreschart der Dürr-Aktie, Stand 12.10.2018
Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Dürr nach einer Investorenveranstaltung von 45 auf 43 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Integration der übernommenen Homag dauere länger als erwartet, schrieb Analyst Christian Glowa in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Die Wachstumsperspektiven des Anlagenbauers seien auf kurze Sicht eingetrübt.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.