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Die Wochenspekulation: Gamechanger-Meldung, Ausbruch und Indikatoren auf “Strong Buy”

Montag, 25.10.2021 09:15 von Inult - Aufrufe: 3259

Indikatoren klar auf Strong Buy +++ Gamechanger-Meldung als Rallyebeschleuniger? Am Wochenende gab es eine für einen Brancheninnovator durchschlagende Meldung.

Ein Unternehmen schafft etwas, wovon der Großteil der Mitbewerber nur träumen kann. Eine ordentliche Rallye sollte die einzig logische Konsequenz sein. Und dieses Mal sollte man den Zug unseres Erachtens wirklich nicht (wieder) verpassen, denn er wird wahrscheinlich schon am heutigen Montag so richtig ordentlich an Tempo gewinnen. Eine Kursrallye scheint in unseren Augen schon seit ein paar Tagen absehbar. Erst am Freitagabend gab es einen “Bilderbuchausbruch”…

Profitieren: Ein (noch) idealer Einstiegszeitpunkt am Montagmorgen?

Egal, ob nun bei einer InnoCan oder bei einer Taat, es gab ihn, den idealen Einstiegszeitpunkt, bevor eine wirklich breitere Masse die Werte für sich entdeckte und sich fundamental Dinge entwickelten, die für mehr als nur deutliche Zugewinne sorgten. Von 0,66 auf ein Hoch von 6,00 $ in weniger als acht Monaten ging es für Taat-Aktionäre der ersten Stunde an der Heimatbörse nach oben, während das Unternehmen sehr ernstzunehmende Investoren der Milliardärskategorie für sich gewann. Und Aktionäre von InnoCan durften sich in weniger als drei Monaten seit Juli weg über eine Kursverdreifachung freuen. Der Markt spekuliert auf einen wissenschaftlichen Durchbruch.

Auf einen ganz anderen Durchbruch spekulieren wir bei einem Innovator der Lebensmittelbranche, einem der First Mover in einer neuen Produktkategorie, die konservierten (und teils vitaminfreien) Smoothie-Getränken wohl ernstzunehmende Konkurrenz machen dürfte. Aktuelle Produkte bekannter Marken wie Innocent oder True Fruits könnten obsolet werden, denn Blender Bites ist von seinem Gründungsort aus wohl gerade dabei, den Markt zu erobern. Das Unternehmen startet jetzt mit seinen erntefrisch eingefrorenen und nährstoffreichen Smoothie-Pucks (man hat in Windeseile einen fertigen Smoothie sogar ohne Mixer zubereitet) voll durch, meldet man heute einen wohl wahrhaftigen “Bombenerfolg”, der für die Aktie extrem kursrelevant sein sollte:

Blender Bites*
WKN: A3C3Y2
Börsenplätze: Frankfurt, Tradegate u.a. (Deutschland), CSE (Kanada, Heimatbörse)

COOLE SACHE: MIT EINEM KONTO BEI SMARTBROKER KÖNNEN SIE DIESE AKTIE AB 0 EURO HANDELN. – EIN BROKERWECHSEL ZAHLT SICH OFT AUS!!

Breaking News:

Blender Bites Reaches Significant Milestone and Enters the First US Stores of One of the World’s Largest US Warehouse Club Store Distribution Channel

HIER zur Meldung.

Blender Bites erreicht einen “bedeutenden Meilenstein und ist bald in den ersten US-Geschäften einer der weltweit größten US-Club Store- Ketten erhältlich“, wie es in der am frühen Sonntagmorgen veröffentlichten Ad-hoc-Meldung des Unternehmens heißt.

Somit gelingt jetzt tatsächlich schon der US-Markteinstieg, und das gleich bei einer der überhaupt wichtigsten Handelsgruppen (!!!). Der US-Markt für Smoothies erreichte im Jahr 2019 ein Marktvolumen von sage und schreibe 12,1 Milliarden US-Dollar und dürfte mit einer jährlichen Zuwachsrate (CAGR) von 10,1 % bis zum Jahr 2026 auf 17 Milliarden US-Dollar ansteigen (Market Data Forecast).

Schon vorab und ohne große Kapitalspritze in über 800 Lebensmittelmärkte im Heimatland

Die biozertifizierten Produkte von Blender Bites treffen den Puls der Zeit und der Gründerin Chelsie Hodge gelingt jetzt mit Blender Bites ein Coup nach dem anderen: Hatte sie das Business erst vor ein paar Jahren in ihrer eigenen Küche begonnen, hat sie es nur kurze Zeit später aus eigener Kraft und ohne große Kapitalspritze bereits in rund 800 Lebensmittelmärkte in ihrer kanadischen Heimat gebracht. Kein Wunder also, steckten strategische Investoren kürzlich Millionen in Blender Bites.

Und nun!? Jetzt sind seit ein paar Wochen die Produkte von Blender Bites beim internationalen Lebensmittelriesen Costco im Osten Kanadas erhältlich. Ontario ist der größte Markt Kanadas und Costco eine der wichtigsten Handelsketten der Welt.  Die Listung im Osten Kanadas hatte daher schon ein ganz besonders hohes Gewicht.

„Wir sind von unserem aktuellen Erfolg im kanadischen Lebensmitteleinzelhandel einfach überwältigt (…).” – Chelsie Hodge, Gründerin & CEO on Blender Bites

Dass jetzt aber so schnell auch die erste Listung im Südwesten der USA gelingen wird, hätten wir wirklich nicht gedacht. Wenn Costco also jetzt auch den Weg für die USA freigemacht hat, dann muss der Marktlaunch bei Costco in Kanada Anfang Oktober doch schon bereits extrem gut angelaufen sein, meinen Sie nicht auch!?

Rekordmeldungen in Aussicht? “Waschechte Tenbagger-Chance”?

Die Meldung vom Sonntag ist jedenfalls in der Tat überwältigend und Anleger dürfen wahrscheinlich damit rechnen, dass der Oktober und in weiterer Folge wahrscheinlich auch die letzten beiden Monate des Jahres 2021 absolute Rekordmonate für Blender Bites werden dürften. Wachstum, Wachstum, Wachstum, das ist wohl das Motto der nächsten Wochen und Monate und Aktionäre der frühen Stunde können vielleicht sogar auf einen “waschechten Tenbagger” wetten.

Nicht nur ein “Strong Buy” gibt es von Investing.com
 

“Mit den Blender Bites kann ab sofort jeder einen frischen und gesunden Smoothie zubereiten und benötigt nicht einmal mehr einen Mixer. Man spart Zeit, Geld und Müll und vermeidet zusätzlich unnötige Lebensmittelabfälle, ein Produkt also, das den Zeitgeist nicht besser treffen könnte.”

Riesige Freude bei der Gründerin von Blender Bites: Chelsie Hodge bei Costco

Costco ist bekannt dafür, dass es nur ausgewählte Produkte ins Sortiment schaffen, welche die besonders hohen Kriterien der Einkäufer entsprechen und einen Mehrwert für Konsumenten bietet. Genau hiermit wirbt Costco bei seinen Kunden und setzt mit seinem einzigartigen Membership-Konzept mit dem Motto, nur das Beste für die Mitglieder anzubieten, Milliarden um.

Mit der Listung bei Costco und  der weiteren Ausbreitung im nordamerikanischen Lebensmittelhandel könnte Blender Bites mit seiner Produktinnovation jetzt auf dem Weg sein, international eine etablierte Marke zu werden. Es handelt sich um sog. “Easy Smoothies”: Mit den Blender Bites kann ab sofort jeder einen frischen und gesunden Smoothie zubereiten und benötigt nicht einmal mehr einen Mixer. Man spart Zeit, Geld und Müll und vermeidet zusätzlich unnötige Lebensmittelabfälle, ein Produkt also, das den Zeitgeist nicht besser treffen könnte. Die Produkte von Blender Bites kamen offensichtlich bei den Einkäufern einer der erfolgreichsten Lebensmittelketten Nordamerikas extrem gut an.

Fakt ist: Wir kennen nicht ein einziges börsennotiertes Lebensmittelstartup, das es so schnell in die Regale des großen Costco-Konzerns geschafft hat. Manche kriegen noch eine Online-Listung hin, aber eine Aufnahme ins Sortiment der Costco-Supermärkte ist eine Seltenheit und indiziert bereits einen potenziellen Megaerfolg für ein Produkt. Der jetzt schon unglaublich große Erfolg am Heimatmarkt in Kanada spricht jedenfalls für einen potenziellen Siegeszug von Blender Bites und auch dafür, dass es das Unternehmen jetzt auch schaffen dürfte, in den USA die Filialen der Lebensmittelmärkte und folglich die Einkaufswägen der Konsumenten zu erobern.

Man hat ein Produkt, das so viel Sinn macht, so extrem praktisch ist und definitiv international einen Massenmarkt bedienen kann. Man ist First Mover und ganz offensichtlich gerade dabei, sich in großen Schritten “auszubreiten”. Genau der richtige Zeitpunkt also, um zu investieren, wie wir meinen.

Blender Bites ist First Mover und hat ein Produkt, das die Welt definitiv gebrauchen kann: Die Generation Y, die Generation Z, die Millennials, aber auch die “ältere Riege” der Gesellschaft, wird für dieses Produkt äußerst dankbar sein. Das Unternehmen füllt mit einem zertifizierten Bioprodukt eine Marktlücke in den Tiefkühlregalen der Supermärkte. Jeder kann jetzt mit diesem Produkt gesunde Smoothies im absolut frischen Zustand konsumieren, nicht konserviert und folglich fast ohne die wertvollen Nährwerte der Greens und der Früchte, sondern erntefrisch in portionierbaren “Bites” eingefroren und in speziellen Produktlinien gar mit zusätzlichen wertvollen Nährstoffen und Vitaminen versehen.

Vom Beginn in der privaten Küche in die Tiefkühlregale der sechstgrößten Einzelhandelsmarke der Welt

Für die sog. Blender Bites braucht man nicht einmal einen Mixer, kann die Bites aber auch hervorragend im Mixer verwenden. Vorgefertigte und nährstofftechnisch “leere” Smoothie- oder Saftgetränke werden überflüssig. Blender Bites wurde als Start-up von der Kanadierin Chelsie Hodge gegründet und ist das erste Unternehmen in Westkanada, das ein vorportioniertes Easy-Smoothie-Produkt auf den Markt brachte, das auch keine unnötigen Plastikverpackungen enthält.

Mit den Blender Bites gehört das zeitaufwendige „Schnippeln“ von Obst und Gemüse also der Vergangenheit an. Zahlreiche verschiedene Frucht- und Gemüsemischungen sollen eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit bieten, gesunde Drinks im Handumdrehen zuzubereiten.

Die Produkte von Blender Bites sind bio, vegan, gentechnikfrei, glutenfrei und enthalten weder Milch noch Soja. Den Bites wird kein Zucker zugesetzt und sie werden in der Heimat regional hergestellt. Und tatsächlich scheint sich Blender Bites genau jetzt in einer extremen Wachstumsphase zu befinden, denn in der kanadischen Heimat werden die Produkte des First Movers jetzt plötzlich in mehr als 800 Lebensmittelmärkten verkauft (basierend auf Zahlen vor der Listung bei Costco), hierunter übrigens auch auch bei den sehr bekannten Händlern Whole Foods und Sobeys.

Blender Bites-Gründerin Chelsie Hodge, die neue Marketingchefin Jessica Evans und die Übernahme für eine halbe Milliarde Dollar

“Chelsie ist eine kluge, motivierte und belastbare Unternehmerin. Sie hat sich nicht nur als Innovatorin, sondern auch als Executor erwiesen, und diese einzigartige Mischung von Qualitäten machen ihre Resultate aus.”

– Charles Chang, Gründer von Vega (verkauft für über eine halbe Milliarde US-Dollar)

Charles Chang ist Mitgründer von Vega, einer Marke, die heute zu den ganz großen Marken für Proteinpulver und andere vegane Lebensmittel gehört. Vega wurde schon in 2015 für rund 550 Mio. US-Dollar vom damaligen Alpro-Produzenten gekauft, bevor dieses dann an Danone ging. Wohl jeder hat die pflanzlichen Kuhmilchalternativen von Alpro wahrscheinlich schon in den Regalen der Supermärkte gesichtet. Offensichtlich ist auch Chang von den Fähigkeiten der Gründerin von Blender Bites überzeugt.

Blender Bites-Gründerin Chelsie Hodge packt auch gerne selbst mit an.

Auch Jessica Evans, ehemalige Marketingexpertin bei Vega (und in weiterer Folge bei Danone), sieht wohl ganz klar großes Potenzial. Sie gesellt sich seit Kurzem bei Hodge dazu und ist jetzt für Blender Bites neuer Director of Sales & Marketing. Nach der Meldung über das Evans-Engagement ging es für die Aktie an der Heimatbörse an nur einem Handelstag um fast 40% nach oben. Evans war für die strategischen Wachstumspläne der jeweiligen Produktlinien bei Vega verantwortlich und entwickelte und verwaltete Portfolios, die beeindruckenderweise für sich jeweils zwischen 20 und 50 Millionen US-Dollar pro Jahr eingebracht haben.

Es ist schon bemerkenswert, dass die ambitionierte Unternehmerin Chelsie Hodge erst vor wenigen Jahren mit ihrer Idee in einer kleinen Küche startete, die “Bites” quasi von Hand in einem kleinen Team produzierte und sie heute, nur kurze Zeit später, bereits in den Tiefkühlschränken vieler der großen kanadischen Supermärkte zu finden ist, ganz ohne große Kapitalspritze oder einer Start-up-Sendung à la “Die Höhle der Löwen” im Fernsehen.

Genau diese Frau, die all das bereits aus eigener Kraft geschafft hat, will jetzt mit Blender Bites den US-Markt und in weiterer Konsequenz auch den internationalen Markt erobern. Allein der nordamerikanische Markt ist gigantisch. Die vermeintliche Nische, die sich Hodge ausgesucht hat, ist nämlich eigentlich keine und könnte die Produkte von Blender Bites zum kompletten Mainstream avancieren lassen, könnte tatsächlich gigantische Einnahmen generieren. Derartig großes Potenzial hatte Coca-Cola wohl schon vor über einem Jahrzehnt erkannt, als der Gigant bei Innocent einstieg. Innocent gehört wohl heute zu den größten und bekanntesten Marken unter den Smoothie- und Saftvermarktern. Der Saftvermarkter baut gerade ein neues und gewaltiges Abfüllwerk in Rotterdam, das auch die Klimabilanz des Unternehmens deutlich verbessern soll.

Smoothies: Der 17-Milliarden-Dollar-Markt 

Nun, die Safthersteller haben allesamt eines gemein: Die Produkte müssen auch für das Kühlregal haltbar gemacht werden und die Nährstoffdichte dürfte darunter wohl erheblich leiden. Säfte und smoothieartige Getränke in kleinen Fläschchen aus dem Kühlregal zu kaufen, entspricht wohl eher nicht mehr dem heutigen Zeitgeist, und dennoch werden von den Herstellern international Milliarden umgesetzt. Die Produkte von Blender Bites hingegen treffen unseres Erachtens exakt den Puls der Zeit: Es handelt sich um Superfoods, um wirklich frisches Obst und Gemüse, das für wirklich jeden Konsumenten ganz einfach und im Handumdrehen zuzubereiten ist.

Die Produkte von Blender Bites sparen nicht nur viel Zeit, sondern auch Müll und Verpackungen. Der Spinat, Salat, die Mango, die Beeren etc. wandern nicht schon wieder in den Müll, weil man dann doch gerade wieder keinen Smoothie zubereitet und sich der Sellerie vor lauter Ungeduld schon biegen lässt wie Gummi. Folglich spart man auch bares Geld. Blender Bites hat die Lösung in einer Zeit, in der gesunde Lebensmittel mehr im Rampenlicht stehen denn je. Und wirklich viel Rampenlicht könnte Blender Bites jetzt dank der raschen Umsetzung der (US-)Wachstumspläne an der Börse bekommen.

Nordamerika ist international der größte Markt für Smoothies, dicht gefolgt von Europa. Der globale Markt für Smoothies soll bis 2026 gar auf 17 Milliarden USD anwachsen. Blender Bites hat unseres Erachtens das Potenzial, sich zu einem dominierendem Marktplayer zu entwickeln. Allerdings glauben wir, dass auch Blender Bites künftig in den Händen eines wirklich großen Food- & Beverage-Players à la Coca-Cola, Nestle oder Pepsi landen wird. Was dann insbesondere ökologisch und nachhaltig orientierte Konsumenten vorübergehend stören könnte (man erinnere sich an den Shitstorm, als Black Rock beim Haferdrinkproduzenten Oatly einstieg), dürfte den Aktionären, und zwar insbesondere jenen der wirklich frühen Stunde, eine ganz besondere Freude bereiten. Und diese Stunde ist jetzt.

PS: Die Bewertung von Blender Bites liegt derzeit bei lediglich rund 35 Mio. Euro.

Informieren Sie sich selbst über Blender Bites:

Webseite: https://blenderbites.com

Filings (Börsenbehörden Kanada): www.sedi.ca

HIER geht es zum Aktienkurs von Blender Bites.

Mit besten Empfehlungen

Ihnen wie immer viel Erfolg!

Ihr inult-Team
www.inult.com

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