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Die Arbeitswelt der Zukunft

Sonntag, 13.05.2018 09:16 von WirtschaftsWoche

Wir haben eine Vorstellung davon, wie die Digitalisierung und neue Technologien Geschäftsmodelle verändern. Nun gilt es darüber nachzudenken, wie unsere Arbeitswelt aussehen wird und welche Rolle Menschen darin spielen.

Die Zukunft ist schon da, nur noch nicht gleichmäßig verteilt – das sagte der Science-Fiction Autor William Gibson schon vor 20 Jahren. Wir sehen, wie sich gerade eine Kluft auftut zwischen denen, die Zukunftstechnologien heute schon einsetzen und denen, die dies noch nicht tun. Die Konsequenzen zeigen sich besonders deutlich auf dem Arbeitsmarkt. Viele Arbeitnehmer wissen heute noch nicht, welche Fähigkeiten sie in Zukunft brauchen und wie sie sich diese aneignen sollen.

Vor diesem Hintergrund ist es ganz normal, dass Menschen – sogar junge digital Natives – sich zunehmend verunsichert fühlen: 37 Prozent der Millennials befürchten laut einer Gallup-Studie, durch KI ihren Job in den nächsten 20 Jahren zu verlieren. Gleichzeitig gibt es auch genügend Gründe, optimistisch zu sein. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) stellte fest, dass Unternehmen, die in die Digitalisierung investieren, deutlich mehr Jobs schaffen, als Unternehmen, die das nicht tun.

Doch wie viele der Jobs, die wir heute kennen, wird es künftig noch geben? Welche menschlichen Tätigkeiten können von Maschinen oder Machine-Learning-(ML-)basierten Systemen übernommen werden? Welche Aufgaben bleiben für den Menschen übrig? Und wird es morgen ganz neue Jobs geben, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können?

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