Donnerstag, 14.10.2021 11:12 von ARIVA.DE | Aufrufe: 133

Commerzbank-Aktie: Kurs legt zu

Die Skyline von Frankfurt am Main. pixabay.com

Im Plus liegt aktuell die Aktie der Commerzbank (Commerzbank-Aktie). Die Aktie notiert derzeit bei 6,17 Euro.


Freuen können sich gegenwärtig die Aktionäre der Commerzbank: Das Papier weist gegenwärtig ein Kursplus von 2,36 Prozent auf. Gegenüber dem Schlusskurs von gestern gewann das Wertpapier 14 Cent hinzu. Zur Stunde zahlen Käufer 6,17 Euro an der Börse für die Aktie. Gegenüber dem MDAX (MDAX ) liegt das Wertpapier der Commerzbank damit vorn. Der MDAX kommt derzeit nämlich auf 34.042 Punkte. Das entspricht einem Plus von 0,84 Prozent. Der heutige Kurs der Commerzbank ist längst nicht der höchste in der Börsengeschichte des Papiers. Genau 10,34 Euro mehr wert war das Papier am 9. Februar 2012.

Das Unternehmen Commerzbank

Die Commerzbank ist die führende Bank für den Mittelstand und starker Partner von rund 30.000 Firmenkundenverbünden sowie rund 11 Millionen Privat- und Unternehmerkunden in Deutschland. In zwei Geschäftsbereichen – Privat- und Unternehmerkunden sowie Firmenkunden – bietet die Bank ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen. Die Commerzbank wickelt rund 30 Prozent des deutschen Außenhandels ab und ist im Firmenkundengeschäft international in knapp 40 Ländern vertreten. Investoren warten jetzt auf den 4. November 2021. An diesem Tag will der Konzern neue Geschäftszahlen vorlegen.

Ein Blick auf ähnliche Aktien

  Commerzbank Deutsche Bank BNP Paribas Goldman Sachs JP Morgan Chase
Kurs 6,17 11,12 € 56,36 € 334,30 € 139,42 €
Performance 2,36 +1,55% -0,14% +0,30% +0,37%
Marktkap. 7,72 Mrd. € 23,0 Mrd. € 70,3 Mrd. € 115 Mrd. € 425 Mrd. €

So sehen Experten die Commerzbank-Aktie

Der Anteilsschein der Commerzbank wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

NordLB hat die Einstufung für Commerzbank auf "Halten" mit einem Kursziel von 5,50 Euro belassen. Der enorme Eigenkapitalaufbau vor dem Hintergrund erhöhter regulatorischer Anforderungen erschwere bei den europäischen Banken die Erzielung von auskömmlichen Eigenkapitalrenditen, schrieb Analyst Michael Seufert in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie. Dies und hohe Kosten für Digitalisierung spiegelten sich in niedrigen Bewertungen der Sektorwerte wider.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.

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