BVB-Sportdirektor Zorc: 'Jeder Club hat seine eigene Transferpolitik'

Donnerstag, 28.03.2019 14:30 von dpa-AFX - Aufrufe: 248

Ein Fußballer bei einem Spiel (Symbolbild)
Ein Fußballer bei einem Spiel (Symbolbild)
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DORTMUND (dpa-AFX) - Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc hat sich zurückhaltend über den 80-Millionen-Euro-Transfer des französischen Fußball-Weltmeisters Lucas Hernández zum deutschen Rekordmeister Bayern München geäußert. "Jeder Club hat seine eigene Transferpolitik", sagte Zorc am Donnerstag in Dortmund. Die Bayern hatten den Hernández-Wechsel zur kommenden Saison am Mittwoch perfekt gemacht und zahlen an Atlético Madrid die festgeschriebene Ablösesumme von 80 Millionen Euro.

Zu einer möglichen Vertragsverlängerung mit Mario Götze über dessen Vertragsende im Juni 2020 hinaus wollte sich Zorc nicht detailliert äußern. Beim BVB habe man festgestellt, dass der WM-Finaltorschütze von 2014 in dieser Saison immer stärker geworden sei. "Aber Vertragsgespräche wollen wir zunächst ganz gern mit dem Spieler führen", betonte Zorc, ohne Termine zu nennen. Borussia- Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte zuvor in der "Sport Bild" erklärt, man wolle den 26-jährigen Götze gern halten./dfu/DP/mis


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