BMW-Aktie: Kurs nur geringfügig im Minus

Freitag, 14.02.2020 14:15 von ARIVA.DE - Aufrufe: 97

Der BMW-Tower in München.
Der BMW-Tower in München. pixabay.com
Die Wertschätzung für die BMW-Aktie (BMW-Aktie) (Stammaktie) hat sich an der Börse am Freitag kaum geändert. Das Papier notiert gegenwärtig bei 66,44 Euro.

Kaum auffällig ist aktuell am Aktienmarkt der Kurs von BMW (Stammaktie). Die Aktie liegt mit 0,23 Prozent im Minus, verglichen mit der Schlussnotierung vom Vortag. Sie verbilligte sich um 15 Cent. Der Preis für das Wertpapier liegt bei derzeit 66,44 Euro. Gegenüber dem DAX (DAX) liegt das Wertpapier von BMW hinten. Der DAX kommt derzeit nämlich auf 13.783 Punkte. Das entspricht einem Plus von 0,27 Prozent. Der heutige Kurs von BMW ist nicht der niedrigste in der Börsengeschichte der Aktie. Genau 38,16 Euro weniger wert war die Aktie am 12. Februar 2010.

Das Unternehmen BMW

Die BMW AG ist einer der weltweit führenden Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Die Besonderheit des Unternehmens besteht darin, dass es eine reine Premium-Markenstrategie verfolgt: BMW entwickelt, produziert und vermarktet seine Produkte unter den bekannten Marken BMW, Rolls-Royce Motor Cars und MINI. Darüber hinaus bietet die Gruppe im Zusammenhang mit ihren Produkten Premium-Dienstleistungen für individuelle Mobilität. Bei einem Umsatz von 97,5 Mrd. Euro erwirtschaftete BMW zuletzt einen Jahresüberschuss von 7,12 Mrd. Euro. Der nächste Blick in die Geschäftsbücher ist für den 18. März 2020 geplant.

Das sind die Aktien von Konkurrenten

  BMW Daimler Porsche Toyota Motor Volkswagen
Kurs 66,44 43,53 € 65,54 € 65,00 € 171,76 €
Performance 0,23 +0,66% -0,58% 0,00% -0,45%
Marktkap. 40,0 Mrd. € 46,6 Mrd. € 10,0 Mrd. € 212 Mrd. € 35,4 Mrd. €

So sehen Analysten die BMW-Aktie

Die BMW-Aktie wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für BMW auf "Neutral" mit einem Kursziel von 73 Euro belassen. Angesichts der Angaben aus der Autoindustrie dürften durch das Coronavirus rund eineinhalb Wochen Produktionsausfall in China entstanden sein, schrieb Analyst George Galliers in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie. Das sei zunächst nicht allzu erheblich, aber es blieben offene Fragen wie etwa das Tempo der Wiederaufnahme der Produktion.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.

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neymar: bmw
18.02.20
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tagschlaefer: meine speku: aufwertung aller deutschen autoaktien
05.02.20
über die nächsten 3-4 jahre und im zuge dessen konsolidierung der branche in europa/weltweit. bmw würde währenddessen renault aufkaufen oder fusionieren (politisch gangbarer ^^). die frage bleibt, wie lange die franz. geldeliten dem cashdrain ihrer markten zuschauen ...


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