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Bitcoin ringt mit 10.000-Dollar-Marke

Donnerstag, 08.03.2018 12:23 von Handelsblatt

Dass die US-amerikanischen und japanischen Regulierungsbehörden den Kryptobörsen verstärkt auf die Finger klopfen, setzt die Kurse unter Druck.

Viele Investoren sind stark an Bitcoin, Ripple oder Ethereum interessiert, doch auch Kriminelle haben eine Vorliebe für Krypto-Zahlungsmittel. Aktuelle Entwicklungen im Newsblog.

+++ 8. März, 12:20 Uhr +++

USA und Japan nehmen Krypto-Börsen an die Kandare

Ein hartes Vorgehen von Regulierungsbehörden in den USA und Japan gegen sogenannte Krypto-Börsen hat die Kurse von Digitalwährungen unter Druck gesetzt. Der Bitcoin, die bekannteste und größte von ihnen, pendelte am Donnerstag um die 10.000-Dollar-Marke. Noch zum Wochenbeginn hatte der Kurs gut 1500 Dollar (Dollarkurs) höher gelegen.

Für Unruhe unter Krypto-Fans sorgte, dass japanische Finanzaufseher am Donnerstag zwei Handelsplattformen anwiesen, für einen Monat den Betrieb einzustellen, und vier weiteren Börsen Strafen auferlegten. Zudem forderten sie die große Krypto-Börse Coincheck auf, ihr Vorgehen gegen Geldwäsche zu verschärfen. Hinzu kam, dass die Handelsplattform Binance nach eigenen Angaben wegen eines Hackerangriffs vorübergehend den Handel einstellen musste. Alle Kundenkonten seien sicher und es habe keinen Diebstahl gegeben, beteuerte das Unternehmen.

Vor allem aber beschäftigt die Krypto-Fans die Tatsache, dass die US-Börsenaufsicht SEC digitale Handelsplätze für Digitalwährungen stärker ins Visier nimmt. „Mitarbeiter der SEC sind darüber besorgt, dass viele Online-Handelsplattformen gegenüber Investoren den Anschein erwecken, bei der SEC registriert und regulierte Handelsplätze zu sein, obwohl sie es nicht sind“, heißt es in einer Mitteilung vom Mittwoch.

+++ 8. März, 11:30 Uhr +++

Coincheck entschädigt Anleger nach Hackerangriff

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