Aktienrundschau: Bank of Ireland - Deutliche Fortschritte

Dienstag, 18.04.2017 08:00 von IRW-Press

Aktienrundschau: Bank of Ireland - Deutliche Fortschritte

Dienstag, 18. April 2017

Sehr geehrte Investoren,

die Bank of Ireland mit Hauptsitz in Dublin wurde bereits 1783 gegründet und blickt damit auf eine lange Tradition zurück. Bei Gründung des irischen Freistaates in 1922 war die Bank of Ireland quasi die Hausbank des Staates, hatte jedoch nie die Funktionen einer Zentralbank inne. Sie entwickelte sich zu der größten Universalbank Irlands und ist derzeit neben den Heimatmärkten in Irland bzw. Nordirland auch in Nordamerika, Japan und Deutschland vertreten.

Große Probleme hatte die Bank of Ireland während der Finanzkrise 2008/2009. In den Jahren zuvor lieh sich die Bank von europäischen Geschäftsbanken Geld und finanzierte damit Immobilien in Irland. Stark fallende Immobilienpreise führten zu gewaltigen Kreditausfällen und Abschreibungen in den Bilanzen der Bank of Ireland. Das Institut musste mehrmals durch den irischen Staat gerettet werden.

Seitdem wird die Bank of Ireland restrukturiert. Im Geschäftsjahr 2014 konnte dann zum ersten Mal seit der Finanzkrise ein Gewinn vermeldet werden. Auch in 2016 konnte die Bank erneut hervorragende Zahlen vermelden. Der Gewinn fiel mit 1,08 Milliarden Euro zwar niedriger aus als im Vorjahr, zeigt aber dennoch dass die Krisenzeiten vorbei sind. Die wichtige Kennziffer der notleidenden Kredite konnte im Jahresvergleich um 4,1 Milliarden Euro oder 34% verringert werden. Die Bank of Ireland kommt also deutlich schneller mit dem Abbau voran als bisher. Das Institut rechnet weiterhin mit deutlich sinkenden Kreditausfallraten.

Doch damit nicht genug, die Bank of Ireland ist wieder auf Wachstumskurs. In 2016 wurden 6,7 Milliarde neue Kredite in Irland vergeben. Alle Segmente trugen zum Wachstum bei, jedoch explodierten Ausleihungen an Klein- und Mittelständische Betriebe um 22% im Jahresvergleich. Ebenso gab es eine deutlich erhöhte Kreditnachfrage aus dem Agrarsektor. Der CEO Richie Boucher, der die Leitung der Bank in 2009 übernommen hatte, sieht seine Sanierungsmission erfüllt und wird zurück treten wenn ein geeigneter Nachfolger gefunden ist. Die Bank erscheint ein sehr aussichtsreiches Investment das Anlegern in Zukunft viel Freude bereiten sollte. Mehrere hundert Prozent Gewinn können sie erzielen, wenn sie jetzt in die Aktie der Holmes Investment Properties einsteigen.
 
Holmes Investment Properties (WKN: A1H654) wurde von David Lloyd und James Holmes gegründet die zusammen über jahrzehntelange Erfahrung im Immobilien- wie Freizeitsektor haben. Nachdem David Lloyd`s letztes Freizeitunternehmen für 700 Millionen Pfund verkauft wurde startet er nun mit einem noch nie dagewesenen Konzept neu durch und plant die nächsten Jahre erneut rasant zu wachsen. Aufgrund des bisherigen Erfolges wird von vielen Medien bereits über die Projekte berichtet.

Sehr geehrte Investoren,

Holmes Investment Properties (HIP) wurde von den Großaktionären James Holmes und David Lloyd gegründet. Die Familie Holmes investiert bereits seit 1950 im englischen Immobilienmarkt und David Lloyd hat über 30 Jahre Erfahrung in der Freizeitindustrie. Nach seiner Karriere als Profitennisspieler gründete David Lloyd bereits mehrere extrem erfolgreiche und sehr profitable Unternehmen in dieser Industrie.Unter anderem führte er die David Lloyd Leisure Centers zum Erfolg, eröffnete 91 Clubs mit einem jährlichen Gesamtumsatz von 325 Millionen Pfund, 6000 Mitarbeitern und 475 tausend Mitgliedern. Zuletzt wechselte das Unternehmen, welches noch profitabler ist als Richard Branson`s Virgin Active, für die gigantische Summe von 700 Millionen Britische Pfund den Besitzer.

Jetzt will David und sein Team diese Erfolgsstory mit David Lloyd`s Adventure Parks wiederholen und mit Hilfe des bestehenden Netzwerk erneut ein führendes Unternehmen in der Freizeitparkindustrie aufbauen. Statt wie bisher auf Fitnesscenter, Saunas und Schwimmbäder zu setzen kombiniert das Team nun modernere Funsportarten in den Abenteuerparks. So sollen unter anderem Ziplining, Trampolinspringen, Freeclimbing, Crazy Minigolf und Soft Play unter einem Dach angeboten werden. Neben dem neuartigen Konzept hat dies zudem den Vorteil, dass der Betrieb deutlich kostengünstiger ist als bei herkömmlichen Parks. Es ist geplant in den nächsten vier Jahren zwölf bis fünfzehn Abenteuerparks zu errichten und dann das Portfolio in der zweiten Phase auf mindestens 35 Parks zu erweitern. Langfristig soll das Konzept in 80 Freizeitparks Anwendung finden. Bei einem durchschnittliche Wert eines Parks von 7,5 Millionen Euro ergibt sich bei 80 geplanten Abenteuerparks ein Vermögen von 600 Millionen Euro. Zuletzt sammelte Holmes Investment Properties frisches Eigenkapital ein. Zusammen mit Bankkrediten ist der Aufbau der ersten fünf Parks und das anschließende Betriebskapital für weitere zwei Jahre bereits jetzt gesichert. Zudem hat sich das Unternehmen eine Baukreditlinie im Volumen von 42 Millionen Pfund gesichert, für welche HIP lediglich 6 Millionen Eigenkapital bereit stellen muss. Die Banken glauben also sehr stark an das Unternehmen.

Der Freizeitmarkt in England ist mit über 4 Milliarden Pfund Umsatz sehr groß, wächst aber mit hohen Wachstumsraten immer weiter. Es gibt über 6000 Freizeitclubs, jedoch werden jedes Jahr mindestens 150 neue eröffnet. Der Immobilienmarkt ist England ist sehr stark und zeigt seit Jahrzehnten robustes Wachstum. Mit Holmes Investment Properties können Aktionäre nun gleich von beiden Trends profitieren. Zum einen besitzt Holmes Investment Properties die Grundstücke und Infrastruktur der Parks und hält zudem einen 33%igen Anteil an der Betreibergesellschaft David Lloyds Adventure Parks.

Das Geschäftsmodell ist sehr profitabel. Zum einen kassiert Holmes Investment Properties sichere Mieten auf die Parks und ist mit einem Drittel an den Gewinnen der Betreibergesellschaft beteiligt. Bereits im ersten Jahr sollen die Parks profitabel sein und unter dem Strich Gewinne erwirtschaften. Zuletzt bewertete das Unternehmen Independent Portfolio Managrs Ltd. die Holmes Investment Properties mit 70 Millionen Pfund im Rahmen einer Vergleichsanalyse mit Konkurrenzunternehmen. Ein EBITDA Modell, also eine Bewertung nach den erwarteten operativen Erträgen, kommt sogar zu einer Bewertung von 133 Millionen und eine Bewertung auf Umsatzbasis auf 182 Millionen Britische Pfund. Der bisherige Track Record von David Lloyd wird sehr vorteilhaft für das Vorhaben sein. Bereits jetzt im Anfangsstadium berichten führende britische Medien wie "The Telegraph", die "Financial Times" oder "The Sunday Times" sehr positiv über das Unternehmen. Wir denken, dass die bisher weitgehend unbekannte Aktie des wachstumsstarken Unternehmens vor diesem Hintergrund noch völlig unterbewertet ist.

Holmes Investment Properties (WKN: A1H654) bietet Anlegern die Möglichkeit, in den rasant wachsenden Freizeitparksektor sowie den starken Immobilienmarkt in England zu investieren. Das erfahrene Gründerteam sowie die gute Kapitalbasis sind wegweisend für einen weiteren Erfolg des Unternehmens. Noch steht die Aktie von Holmes Investment Properties im Centbereich, hat aber das Potential die Marke von einem Euro zu erreichen wenn mehr Investoren auf den Wert aufmerksam werden.

Webseite des Unternehmens:
http://www.hip-prop.co.uk

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Die Bank of Ireland ist eine Finanzdienstleistungsgruppe mit Sitz in Dublin. Sie ist eine der fünf größten Banken Irlands und Nordirlands und an der ISE gelistet. Das Unternehmen betreut die Privat- und Geschäftskunden in Europa und den USA. Angeboten wird eine Reihe von typischen Finanzprodukten wie Kontoführung, Kredite, Kreditkarten, Finanzierungen und generelle Versicherungen. Außerdem ist die Bank of Ireland im Geschäft mit Lebens- und Rentenversicherungen, welche über die Gesellschaft New Ireland Assurance Company abgewickelt werden, auf dem irischen Markt aktiv.