Aktienmarkt: Siemens Healthineers-Aktie tritt auf der Stelle

Freitag, 14.02.2020 14:14 von ARIVA.DE - Aufrufe: 142

Die Aktienkurse im Blick.
Die Aktienkurse im Blick. © gopixa / iStock / Getty Images Plus / Getty Images www.gettyimages.de
Wenig Kursbewegung derzeit bei der Aktie von Siemens Healthineers (Siemens Healthineers-Aktie). Zuletzt zahlten Investoren für das Papier 40,04 Euro.

Einen geringen Preisabschlag von 0,04 Prozent zeigt die Kurstafel für die Aktie von Siemens Healthineers an. Die Wertschätzung der privaten und institutionellen Investoren für das Wertpapier ist damit nahezu unverändert gegenüber dem Vortag geblieben. Zur Stunde zahlen private und institutionelle Anleger am Aktienmarkt für die Aktie 40,04 Euro. Zieht man den MDAX (MDAX) als Benchmark hinzu, dann liegt das Wertpapier von Siemens Healthineers mit der nur geringen Veränderung hinten. Der MDAX kommt mit einem Punktestand von 29.307 Punkten derzeit auf ein Plus von 0,46 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag.

Das Unternehmen Siemens Healthineers

Siemens Healthineers ist das separat geführte Healthcare-Geschäft der Siemens AG und seit 2018 börsennotiert. Zu den Kernbereichen zählen die Bildgebung für Diagnostik und Therapie, Labordiagnostik sowie digitale Gesundheitsservices und Krankenhausmanagement. Das Unternehmen bietet dabei Röntgen-, Computertomographie (CT)- und Magnetresonanztomographie-Geräte sowie Blut- und Urintests. Bei einem Umsatz von 14,5 Mrd. Euro erwirtschaftete Siemens Healthineers zuletzt einen Jahresüberschuss von 1,57 Mrd. Euro. Neue Geschäftszahlen werden für den 5. Mai 2020 erwartet.

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So sehen Analysten die Siemens Healthineers-Aktie

Die Siemens Healthineers-Aktie wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Siemens Healthineers nach einem Austausch mit der zuständigen Branchenanalystin aus China auf "Neutral" belassen. Die Auswirkungen des Coronavirus im Bereich der Gesundheitstechnik seien gemischt, schrieb Analyst Sebastian Walker in einer am Montag vorliegenden Studie. Für Hersteller kapitalintensiver Güter wie etwa Siemens Healthineers sehen die UBS-Experten im ersten Quartal Risiken wegen möglicherweise verzögerter Neuanschaffungen. Kurzfristig aber gebe es Möglichkeiten mit Monitoring- und Beatmungsgeräten. Langfristig könne die Nachfrage zum Beispiel im Bereich der Bildgebung steigen.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.

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