Dienstag, 06.12.2022 12:15 von dpa-AFX | Aufrufe: 910

Aktien Frankfurt: Moderate Verluste - Impulsgeber fehlen

Die Skyline von Frankfurt hinter der Innenstadt. © typhoonski / iStock / Getty Images Plus / Getty Images

FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt hat es am Dienstag keine Nikolaus-Geschenke gegeben. Um die Mittagszeit verlor der Leitindex Dax 0,20 Prozent auf 14 418,53 Punkte. Damit knüpfte er an seinen verhaltenen Wochenauftakt an, nachdem er am Freitag mit 14 584 Punkten einen weiteren Höchststand seit Juni erreicht hatte. Er hängt weiter in der seit Mitte November laufenden Konsolidierungsspanne fest.

Ähnlich sah es bei den anderen Indizes aus. Beim MDax der mittelgroßen Werte stand zuletzt ein Minus von 0,37 Prozent auf 25 808,28 Punkte zu Buche. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,18 Prozent auf 3949,38 Zähler.

Rückenwind von den Übersee-Börsen gab es erneut nicht. Am US-Markt hatte es am Vortag einen deutlicheren Rücksetzer auf hohem Niveau gegeben, und aktuell zeichnet sich ein wenig bewegter Auftakt in New York ab. In Asien fehlte nach dem starken Wochenstart in China und Hongkong ein einheitlicher Trend.

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Eine wohlwollende Studie der Schweizer Bank Credit Suisse verhalf dem Versorger RWE mit plus 1,4 Prozent an die Dax-Spitze. Dagegen zählte Fraport (Fraport Aktie) mit einem Kursrückgang um zweieinhalb Prozent zu den größten Verlierern im MDax. Die US-Bank JPMorgan zieht derzeit andere Infrastrukturwerte dem Frankfurter Flughafenbetreiber vor./gl/jha/

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

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