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Aktie von Schneider Electric heute am Aktienmarkt kaum gefragt: Kurs fällt

Montag, 16.04.2018 10:18 von ARIVA.DE

Am Aktienmarkt liegt die Aktie von Schneider Electric (Schneider Electric-Aktie) gegenwärtig im Minus. Zuletzt zahlten Investoren für das Papier 70,50 Euro.

Heute hat sich an der Börse der Anteilsschein von Schneider Electric zwischenzeitlich um 0,73 Prozent verbilligt. Der Kurs der Aktie sank um 52 Cent. Aktuell kostet die Aktie 70,50 Euro. Die Schneider Electric-Aktie hat sich somit heute bislang schlechter entwickelt als der Gesamtmarkt, gemessen am Eurostoxx 50 (Eurostoxx 50). Dieser notiert bei 3.452 Punkten. Der Eurostoxx 50 liegt zur Stunde damit um 0,13 Prozent im Plus.

Das Unternehmen Schneider Electric

Schneider Electric SA ist auf die Herstellung von Produkten in den Bereichen elektrische Energieverteilung und industrielle Automation spezialisiert. Zum Unternehmen gehören die weltweit bekannten Marken SQUARE D und Merlin Gerin. Die Gesellschaft agiert hauptsächlich in den Feldern Energie und Infrastruktur, Netzwerk- und Datenindustrie sowie industrielle und private Gebäudetechnik und stellt dabei Erneuerbare Energien, Utility Management (u. a. Beleuchtung, Ventilation, Aufzüge und Alarmsysteme), Intelligente Stromversorgung, Prozessautomation, Energieversorgung, Kühlsysteme und Sicherheitstechnik zur Verfügung. Bei einem Umsatz von 24,7 Mrd. Euro erwirtschaftete Schneider Electric zuletzt einen Jahresüberschuss von 2,15 Mrd. Euro. Der nächste Blick in die Geschäftsbücher ist für den 19. April 2018 geplant.

Für diese Papiere interessierten sich Nutzer von ARIVA.DE

ARIVA.DE bietet Kursinformationen von allen relevanten Handelsplätzen rund um den Globus. Die folgende Tabelle zeigt, für welche Titel sich Nutzerinnen und Nutzer zuletzt auch interessiert haben.

So sehen Analysten die Schneider Electric-Aktie

Das Wertpapier von Schneider Electric wird von mehreren Analysten beobachtet.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Schneider Electric auf "Buy" mit einem Kursziel von 82 Euro belassen. Die europäische Investitionsgüterindustrie dürfte ihr organisches Wachstum im ersten Jahresviertel - verglichen mit dem Schlussquartal 2017 - verlangsamt haben, schrieb Analystin Daniela Costa in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie. Zunehmend negative Währungseffekte und gestiegene Rohstoffkosten sollten zu einer insgesamt verhaltenen Performance des Sektors geführt haben. Die Schneider-Titel würden derzeit mit einem im historischen Vergleich hohen Bewertungsabschlag gehandelt.

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Schneider Electric auf "Overweight" belassen. Der europäische Investitionsgütersektor dürfte im ersten Quartal kein Volumenwachstum verzeichnet haben, schrieb Analyst Andreas Willi in einer am Donnerstag vorliegenden Branchenstudie. Dieser Trend könnte sich aber zur Jahresmitte hin bessern. Besorgniserregender sei hingegen die erwartete Margenentwicklung in diesem Jahr. Potenzielle Anleger sollten sich Wachstumswerte herauspicken, empfahl er.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.



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