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Aktie von bet-at-homecom büßt 2,85 Prozent ein

Mittwoch, 13.06.2018 11:00 von ARIVA.DE

An der deutschen Börse liegt der Anteilsschein von bet-at-homecom (bet-at-homecom-Aktie) zur Stunde im Minus. Der jüngste Kurs betrug 64,75 Euro.

Für die Aktie von bet-at-homecom steht gegenwärtig ein Abschlag von 2,85 Prozent zu Buche. Das Wertpapier verbilligte sich um 1,90 Euro. Derzeit kostet die Aktie 64,75 Euro. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt steht die bet-at-homecom-Aktie nicht so gut da. Der SDAX (SDAX) liegt aktuell um 0,09 Prozent im Plus gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Er kommt auf 12.720 Punkte. Der heutige Kurs von bet-at-homecom ist längst nicht der niedrigste in der Börsengeschichte des Wertpapiers. Genau 62,25 Euro weniger wert war das Papier am 29. Oktober 2008.

Das Unternehmen bet-at-homecom

Der bet-at-home.com AG Konzern ist im Bereich Online-Gaming und Online-Sportwetten tätig. Mit knapp 4,3 Millionen registrierten Kunden weltweit zählt das an der Frankfurter Börse notierte Unternehmen mit seinen Tochtergesellschaften zu den erfolgreichsten Glücksspielanbietern Europas. Das vielfältige Angebot auf www.bet-at-home.com umfasst Sportwetten, Poker, Casino, Games und Virtual Sports. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete bet-at-homecom unter dem Strich einen Gewinn von 32,8 Mio. Euro. Der Umsatz belief sich auf 118 Mio. Euro. Neue Geschäftszahlen werden für den 10. September 2018 erwartet.

So schlagen sich die Aktien der Wettbewerber

  bet-at-homecom 888 GVC Kindred Group Playtech SJM
Kurs 64,75 3,29 € 11,90 € 11,28 € 9,32 € 1,11 €
Performance 2,85 +0,80% -1,49% +0,89% 0,00% -3,48%
Marktkap. 454 Mio. € 1,18 Mrd. € 3,58 Mrd. € 2,59 Mrd. € 3,01 Mrd. € 6,28 Mrd. €

So sehen Analysten die bet-at-homecom-Aktie

Das Wertpapier von bet-at-homecom wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Bet-at-home von 90 auf 73 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Das drohende Verbot von Online-Wetten ausländischer Anbieter in der Schweiz sei ein weiterer Belastungsfaktor für Bet-at-home, schrieb Analyst Patrick Schmidt in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Er reduzierte seine Ergebnisprognosen (EPS) für 2019 und 2020 um 17,5 beziehungsweise 13,8 Prozent.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.